Robert Koch-Institut

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Robert Koch-Institut
Coronavirus

20.400 Infektionen im deutschen Gesundheitswesen

Seit Beginn der Coronakrise haben sich dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge in Deutschland mehr als 20.400 Mitarbeiter von Kranken- und Pflegeeinrichtungen mit dem neuartigen Virus infiziert. Alleine in Krankenhäusern, Praxen, Dialyseeinrichtungen und bei Rettungsdiensten verzeichnete das RKI bisher mehr als 11.800 Corona-Fälle.

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Robert Koch-Institut

Zentrale Kennziffer für die Einschätzung des Pandemiepotenzials

Die Reproduktionszahl - kurz R - beschreibt, wie viele Menschen ein Infizierter während seiner eigenen Erkrankung ansteckt. Sie ist damit eine wichtige Kenngröße, um die Dynamik einer Pandemie einzuschätzen. Liegt die Zahl dauerhaft über eins, breitet sich eine Krankheit in der Bevölkerung aus. Je weiter sie sie sich von der eins entfernt, desto schneller und heftiger verläuft der Trend.

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RKI

Gestiegene Reproduktionszahl in Deutschland auch wegen Ausbrüchen in Schlachthöfen

Der Anstieg der vieldiskutierten Reproduktionszahl in den vergangenen Tagen ist laut Robert-Koch-Institut (RKI) auch auf einzelne Ausbrüche zurückzuführen. „Die jüngsten Ausbrüche etwa in Schlachthöfen haben die Reproduktionszahl angehoben“, sagte RKI-Vizepräsident Lars Schaade am Dienstag in Berlin. Schaade betonte erneut, dass dieser Wert „nur ein Parameter“ sei, um die Dynamik der Corona-Übertragung zu beurteilen.

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Coronavirus Deutschland

RKI-Chef Wieler sieht keine richtig großen Fehler

Der Chef des Robert Koch-Instituts (RKI) hat Änderungen von Einschätzungen in der Corona-Pandemie mit dem sich wandelnden Wissensstand begründet. „Bislang habe ich nichts erkannt, wo wir richtig große Fehler gemacht haben“, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler im „Morning Briefing“-Podcast des Journalisten Gabor Steingart vom Mittwoch.