Long Covid

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Coronavirus

Die Rolle von Vitamin K bei einer Covid-19-Erkrankung

Seit Anfang 2020 stehen wir im Bann der Covid-19-Pandemie. Maßnahmen fallen oder werden aufgeweicht, während Wissenschafter:innen rätseln, wieso manche Menschen lebensbedrohliche SARS-CoV-2-Verläufe entwickeln, manche Long Covid und andere kaum Erkrankungssymptome zeigen. Neben genetischen Konstellationen werden Immunabwehr, Lebensstil sowie Ernährungsgewohnheiten als mögliche Ursache diskutiert. Wissenschafter:innen der Med Uni Graz sind Indikator-Biomarkern auf der Spur, die zur Aufklärung dieser Fragen beitragen können. Nun publizierten sie im renommierten Journal „Antioxidants“ ihre neuesten Erkenntnisse zur Rolle von Vitamin K bei Covid-19.

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Mehr Geld für Forschung und Therapie nötig

In die Erforschung von Long Covid und die Behandlung Erkrankter muss in Deutschland nach Einschätzung von Mediziner:innen deutlich mehr investiert werden. „Bisher ist das viel zu wenig“, sagte der Vizevorsitzende des deutschen Ärzte- und Ärztinnenverbands Long Covid, Daniel Vilser. Nötig seien der Aufbau von weiteren Forschungskapazitäten und von mehr Behandlungs-und Versorgungszentren, in die Ärzt:innen Erkrankte überweisen könnten. Diese Einrichtungen müssten finanziell auch besser ausgestattet werden. Zudem müsse die Aus- und Weiterbildung von Mediziner:innen zu Long Covid verbessert werden.

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GECKO weist auf Long-Covid-Risiko hin

Das Risiko für Long Covid bleibt. Das hat die Gesamtstaatliche Covid-Krisenkoordination (Gecko) am Freitag in einem neuen Bericht festgestellt. Demnach wurden in Österreich bis Ende August 5.768 stationäre Spitalsaufenthalte von 4.949 Patient:innen mit Post-Covid-19-Zustand registriert, davon wurden 610 Kranke auf Intensivstationen gepflegt.

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Paxlovid verhindert Long Covid

Mit dem Proteaseenzym-Hemmer Nirmatrelvir/Ritonavir (Paxlovid) steht ein wirksames Medikament zur Verhinderung schwerer Covid-19-Krankheitsverläufe vor allem bei Risikopersonen zur Verfügung. Laut Experten wird es aber zu selten verwendet. Dabei dürfte das Arzneimittel auch das Risiko für Long Covid statistisch signifikant reduzieren, stellten jetzt US-Wissenschafter in einer Registerstudie fest.

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Früherkennung: Biomarker für Long Covid identifiziert

Ein Bluttest könnte britischen Wissenschaftlern zufolge möglicherweise helfen, Long COVID rascher vorherzusagen und zu diagnostizieren. Über die Anzahl von bestimmten Blutproteinen konnten die Forscher sechs Wochen nach der Ansteckung mit SARS-CoV-2 das Risiko von Long Covid vorhersagen.

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„Eine Erkrankung mit einer so angsterfüllten Krankheit ist belastend“

Schulen und Kindergärten haben auch im Lockdown geöffnet und mit Omikron ist eine völlig neue Virusmutation in Österreich angekommen. Nicht nur Eltern fragen sich: Wie gefährdet sind Kinder und Jugendliche in der Corona-Pandemie? Wie wichtig ist die Impfung? Florian Götzinger, Leiter der kinderinfektiologischen Ambulanz und Kinderarzt an der Klinik Ottakring, gab in einem Vortrag im Rahmen der Wiener Medizinischen Tage der Ärztekammer für Wien einen Überblick.

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Internationaler ME/CFS-Tag

Chronisches Erschöpfungssyndrom: Chronisch untererforscht

Es ist eine mysteriöse Krankheit, an der immer mehr Menschen erkranken und die fast gänzlich unerforscht ist: ME/CFS, besser bekannt als chronisches Erschöpfungssyndrom. Laut Berliner Charité das häufigste Symptom bei Long-Covid. Doch die Pandemie scheint nicht nur Treiber der Krankheit zu sein, sie macht sie auch sichtbarer. Am 12. Mai ist Internationaler ME/CFS-Tag.