Long Covid

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Long Covid
Coronavirus

Viele „Genesene“ trifft Long-Covid

Es ist ein Trugschluss, Menschen mit einer überstandenen akuten SARS-CoV-2-Infektion pauschal als „Genesene“ zu bezeichnen, erklärte der Wiener Lungenfacharzt Ralf Harun Zwick Mittwoch vor Journalisten. Seit März 2020 habe er Tausende Long-Covid Patienten behandelt, weil die Krankheit es vielen Betroffenen unmöglich macht, ihren Alltag und Job zu bewältigen, obwohl sie vorher jung, fit und ohne Vorerkrankung waren.

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Kinderarzt: Impfung schützt Kinder vor Covid-19-Gefährdung

Für fünf- bis elfjährige Kinder überwiegt der Schutz durch die nun auch für sie zugelassene Covid-19-Impfung die Risiken bei weitem, erklärte der Kinderarzt Karl Zwiauer Montagabend bei einem Fachvortrag. Aktuell sind Schulkinder zwei- bis dreimal so oft von Infektionen betroffen, wie andere Altersgruppen, sagte er vor Medizinern. Es gäbe bei ihnen auch schwere Verläufe und manche erkranken nach der akuten Infektion an einem lebensbedrohlichen Multiorgan-Entzündungssyndrom.

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Long Covid
Coronavirus

Viele Patienten leiden noch ein Jahr später an Long-Covid-Symptomen

Das Bild von Long Covid schärft sich immer mehr. Hinzu kommt nun eine Studie des Kantonsspital Aarau (KSA) und des Universitätsspitals Basel, wonach 70 Prozent der in die Untersuchung eingeschlossenen hospitalisierten Corona-Patienten noch ein Jahr nach ihrem Spitalaufenthalt Folgesymptome der Krankheit aufwiesen.

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Long Covid
Long Covid

Experten empfehlen Ärzteschulungen und Spezialambulanzen

Mit zusätzlichen Schulungen von Hausärzten oder einem Fokus auf Spezialambulanzen, die fachübergreifend arbeiten, sollte der steigenden Anzahl an Menschen begegnet werden, die unter beständigen Folgen einer Covid-19-Infektion - respektive Long-Covid - leiden. Das sind Erkenntnisse aus einer Studie von Forschern des Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA). Die Experten haben darin Empfehlungen zu Long-Covid in verschiedenen Ländern untersucht.

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Long Covid
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Experten empfehlen Ärzteschulungen und Spezialambulanzen

Mit zusätzlichen Schulungen von Hausärzten oder einem Fokus auf Spezialambulanzen, die fachübergreifend arbeiten, sollte der steigenden Anzahl an Menschen begegnet werden, die unter beständigen Folgen einer Covid-19-Infektion - respektive Long-Covid - leiden. Das sind Erkenntnisse aus einer Studie von Forschern des Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA). Die Experten haben darin Empfehlungen zu Long-Covid in verschiedenen Ländern untersucht.

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ME/CFS

Chronisches Erschöpfungssyndrom: Chronisch untererforscht

Es ist eine mysteriöse Krankheit, an der immer mehr Menschen erkranken und die fast gänzlich unerforscht ist: ME/CFS, besser bekannt als chronisches Erschöpfungssyndrom. Laut Berliner Charité das häufigste Symptom bei Long-Covid. Doch die Pandemie scheint nicht nur Treiber der Krankheit zu sein, sie macht sie auch sichtbarer: Eine Petition will nun auch in Österreich die Forschung und Versorgung vorantreiben.