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USA

Trump kündigt Ende der Zusammenarbeit mit WHO an

US-Präsident Donald Trump hat ein Ende der Zusammenarbeit der USA mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angekündigt.

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Coronavirus

USA mit über 100.000 Todesopfern, Italiens Krankenhäuser atmen langsam auf

In Italien sind innerhalb von 24 Stunden von Dienstag auf Mittwoch 117 Corona-Todesfälle gemeldet worden. Am Vortag waren es mit 78 deutlich weniger, teilte der italienische Zivilschutz mit. Die USA vermeldeten unterdessen über 100.000 Todesopfer, konkret 100.442 Menschen.

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Coronavirus

Brasilien vermeldet mehr als 25.000 Corona-Tote

Brasilien hat mehr als 25.000 Tote im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Das Gesundheitsministerium in Brasília meldete am Mittwochabend (Ortszeit) 1.086 Tote mehr als am Dienstag. Damit stieg die Zahl der Corona-Toten in dem mit 210 Millionen Einwohnern größten Land in Lateinamerika auf 25 598. 411.821 Menschen haben sich mit dem Virus infiziert.

 

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Coronavirus

Traina: Österreich wohl der sicherste Platz der Welt

„Österreich muss wohl der sicherste Platz der Welt in den Zeiten einer Pandemie sein.“ Das sagte der US-Botschafter in Österreich, Trevor Traina, im Interview mit den „Oberösterreichischen Nachrichten“ (Freitagausgabe). „Mit Stand Donnerstag waren 32 Menschen aufgrund von Covid in intensivmedizinischer Behandlung. Das ist beeindruckend“, so der Diplomat.“

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Trumps Feldzug gegen die WHO

Am späten Montagabend (Ortszeit) veröffentlichte Donald Trump auf Twitter einen Brief an den Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus. Darin stellt der US-Präsident ein Ultimatum. Sollte sich die WHO binnen 30 Tagen nicht zu „wesentlichen Verbesserungen“ verpflichten, werde er die Zahlungen der USA endgültig einstellen. Er droht sogar mit einem Austritt.

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Faktencheck

Was ist dran: Corona-Vorbeugungswirkung von Hydroxychloroquin?

Donald Trump preist es als „Geschenk Gottes“: Eigenen Angaben zufolge nimmt der US-Präsident das Malaria-Medikament Hydroxychloroquin ein, um sich in der Corona-Pandemie zu schützen. Doch was ist dran an der Behauptung, das Mittel würde einer Corona-Infektion vorbeugen und auch gegen die von SARS-CoV-2 ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 helfen?

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Coronavirus

Mehr als 62.000 Infizierte unter US-Ärzten, Schwestern

Zehntausende Ärzte und Krankenpfleger in den USA haben sich nach Angaben der Gesundheitsbehörde CDC mit dem Coronavirus angesteckt. Von den 62.344 Mitarbeitern des Gesundheitssektors, die sich infiziert hätten, seien mindestens 291 gestorben, teilte die Behörde auf ihrer Webseite mit.

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Coronavirus

Trump will USA für künftige Epidemien wappnen

US-Präsident Donald Trump will die USA für Epidemien in der Zukunft wappnen. „Ich bin entschlossen, dass Amerika voll und ganz auf alle künftigen Ausbrüche (von Krankheiten), von denen wir hoffen, dass es keine geben wird, vorbereitet sein wird“, sagte Trump am Donnerstag bei einem Auftritt in Allentown im US-Bundesstaat Pennsylvania.

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Wettstreit um Kontrolle über Corona-Impfstoffe wird aggressiver

Im Wettlauf um einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus wird der Ton aggressiver. Frankreich reagierte am Donnerstag empört auf Ankündigungen des Pharmariesen Sanofi, zunächst den US-Markt mit einem möglichen Impfstoff zu beliefern, weil die US-Regierung ein Forschungsprojekt finanziell unterstütze. Die EU forderte, der Zugang zu einem Impfstoff gegen Covid-19 müsse gerecht und universell sein.

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Coronavirus

US-Prognose: Bis Ende Juli fast 150.000 Tote

US-Wissenschaftler gehen in einer aktualisierten Modellrechnung davon aus, dass es in den Vereinigten Staaten bis Ende Juli fast 150.000 Corona-Tote geben wird. Die höhere prognostizierte Opferzahl liege unter anderem an der in vielen Landesteilen beginnenden Lockerung der Corona-Auflagen. Das erklärten die Forscher des Instituts IHME (Institute for health metrics and evaluation) an der Universität Washington/Seattle nun.

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Spitalsbetten

Weißes Haus blickt nach Österreich

Auf der Suche nach möglichen Wegen bei der Wiedereröffnung der Wirtschaft blicken die USA laut Medienangaben auch nach Österreich. Das Weiße Haus betrachte die Alpenrepublik neben Südkorea und Singapur als Erfolgsmodell, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Sonntagabend berichtete.

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Intensivmedizin

Studie: Vermutlich Tausende Tote mehr in New York

Eine neue Untersuchung der New Yorker Gesundheitsbehörde vermutet mehr als 5.000 zusätzliche Corona-Todesopfer in der Millionenmetropole. Die am Montag veröffentlichte Studie deutet auf dann insgesamt etwa 25.000 Todesopfer in der Großstadt an der US-Ostküste hin.

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Coronavirus

US-Behörde warnt vor dramatischer Verschärfung der Krise

Inmitten der Lockerung der Corona-Beschränkungen in den USA warnen wichtige Behörden des Landes vor einer drastischen Verschärfung der Pandemie. Die US-Gesundheitsbehörde CDC geht Medienberichten zufolge in einer internen Projektion davon aus, dass die Zahl der täglichen Neuinfektionen bis Anfang Juni um das etwa Achtfache auf 200.000 steigen könnte.

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USA
Behauptungen des US-Außenministers

China verurteilt "irrsinnige Äußerungen" zu Herkunft von Coronavirus

China hat erbost Äußerungen von US-Außenminister Mike Pompeo zurückgewiesen, der die Herkunft des neuartigen Coronavirus aus einem Labor in Wuhan als erwiesen ansieht. Die „irrsinnigen Äußerungen“ Pompeos verschärften die Spannungen zwischen den Regierungen in Peking und Washington, hieß es am Montag im chinesischen Staatsfernsehen CCTV.

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Coronavirus

Sicherheitspolitischer Experte warnt vor Risiken

In der Coronakrise drohen die Verschärfung der sicherheitspolitischen Risiken und sogar die Entstehung neuer Gefahren. „Die Gefahr einer einseitigen, also nur gesundheitspolitischen Risikobetrachtung ist in der jetzigen Situation groß“, warnt der Leiter des Instituts für Friedenssicherung und Konfliktmanagement, Generalmajor Johann Frank, im Gespräch mit der APA.

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Pharmaindustrie

Roche-Antikörpertest in Auslieferung

Vor wenigen Tagen hat der Schweizer Pharma- und Diagnostikkonzern in den USA eine Notfall-Zulassung für einen SARS-CoV-2-Antikörpertest auf Immunoassay-Basis vor allem für Großlabors erhalten. Die Auslieferung erfolgt derzeit auch in Österreich. Die ersten Untersuchungen dürften in den kommenden Tagen erfolgen, erklärte am Dienstag ein Sprecher des Konzerns gegenüber der APA.