USA

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USA
Corona-Pandemie

Trump-Wähler stärker von Covid-Mortalität betroffen

Gesundheit ist zu einem erheblichen Maß von sozialen Einflüssen abhängig. Das belegt eine aktuelle Studie aus den USA: Covid-19 tötete dort die Armen und Benachteiligten, in einem erhöhten Maß auch die Trump-Wähler des Jahres 2020. Die ärmsten und sozial schwächsten Bundesstaaten wiesen Covid-19-Todesraten wie Peru oder Russland auf, zeigte eine Ende vergangener Woche im Fachblatt „Lancet“ publizierte Studie.

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USA
  (Update)

Reaktion

USA erwägen Sanktionen gegen Uganda wegen Anti-Homosexuellengesetz

Die US-Regierung erwägt wegen des in Uganda verabschiedeten Anti-Homosexuellengesetzes wirtschaftliche Sanktionen gegen das Land. Wenn das Gesetz tatsächlich in Kraft trete, müsse man sich überlegen, ob man wirtschaftliche Konsequenzen ziehen müsse, sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby, am Mittwoch. Man sei wegen der Verabschiedung des Gesetzes äußerst besorgt, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre. Auch Deutschland spart nicht mit Kritik an Uganda.

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Wuhan

FBI: Coronavirus-Ursprung „höchstwahrscheinlich“ durch Laborpanne

Der Direktor der US-Bundespolizei FBI hat eine frühere Einschätzung seiner Behörde bestätigt, wonach eine mögliche Laborpanne in China „höchstwahrscheinlich“ für die Ausbreitung des Coronavirus verantwortlich gewesen ist. „Das FBI geht schon seit geraumer Zeit davon aus, dass der Ursprung der Pandemie höchstwahrscheinlich ein möglicher Laborvorfall in Wuhan ist“, sagte Christopher Wray am Dienstagabend (Ortszeit) dem US-Sender Fox News. „Hier geht es um ein mögliches Leck in einem von der chinesischen Regierung kontrollierten Labor.“

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Coronavirus

China weist US-Bericht zu Laborpanne hinter Virus zurück

China hat Medienberichte über Erkenntnisse des US-Energieministeriums zurückgewiesen, wonach das Coronavirus vielleicht einer Laborpanne entsprungen sein könnte. Pekings Außenamtssprecherin Mao Ning sagte am Montag vor der Presse, die Suche nach dem Ursprung des Virus sei eine wissenschaftliche Angelegenheit und solle „nicht politisiert“ werden.

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Umwelt

US-Anrainer: Sorge nach Zugunfall mit Chemikalien

Nach dem Entgleisen eines mit Chemikalien beladenen Güterzugs im US-Bundesstaat Ohio wachsen die Sorgen der Anrainer vor gesundheitlichen Folgen. Der Direktor der US-Umweltbehörde Epa versuchte, die Menschen bei einem Besuch an Ort und Stelle zu beruhigen. Man unterstütze die örtlichen Behörden bei der Ermittlung der Auswirkungen des Unfalls und stelle sicher, dass es keine Auswirkungen auf die Trinkwasserversorgung gebe, sagte Michael Regan.

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APA-Faktencheck

Studie zu US-Impftoten zeigt zahlreiche Mängel

Obwohl Corona-Impfstoffe in der Pandemie zahlreiche Leben retten konnten, verbreiten impfkritische Stimmen weiterhin, dass die Impfung gefährlich sei. Aktuell wird etwa behauptet, dass eine neue Studie von Hunderttausenden Impftoten alleine in den USA ausgehe. Die besagte Untersuchung beinhaltet allerdings zahlreiche methodische Fehler und wird stark kritisiert.

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Corona-Impfung

Angepasste Vakzine deutlich wirksamer als monovalenter „Booster"

Eine Covid-19-Auffrischungsimpfung mit einem bivalenten mRNA-Impfstoff senkt das Todesrisiko um das 14,1-Fache im Vergleich mit Ungeimpften. Die an Omikron BA.4/BA.5 angepasste Vakzine ist deutlich wirksamer als ein „Booster“ mit dem alten monovalenten Impfstoff (um den Faktor 5,4 verringerte Mortalität). Das hat eine US-Studie mit 21,3 Millionen Personen zwischen Oktober 2021 und Dezember 2022 ergeben.

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Kontamination

Mögliche Umweltschäden nach Zugsunglück in den USA

Nach der Entgleisung eines mit gefährlichen Chemikalien beladenen Güterzuges im US-Bundesstaat Ohio Anfang Februar drohen mögliche Umweltschäden. „Vier Wasserläufe auf einer Länge von 7,5 Meilen sind kontaminiert“, sagte die Direktorin des Ohio Department of Natural Resources, Mary Mertz, am Dienstag (Ortszeit) laut einem CNN-Bericht. Wegen der Explosionsgefahr wurden die Anrainer im Umkreis von einer Meile um den Unglücksort aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen.

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Corona-Verordnungen

Biden will Notstandsregelungen im Mai aufheben

US-Präsident Joe Biden will im Mai weitreichende Corona-Notstandsregelungen aufheben. Sie waren im Jahr 2020 vom damaligen US-Präsidenten Donald Trump als Reaktion auf die Pandemie eingeführt und von Biden mehrfach verlängert worden. Die Regierung informierte den US-Kongress am Montag in Washington darüber, dass Biden sowohl die nationale Notlage als auch den Notstand für die öffentliche Gesundheit ein letztes Mal kurzzeitig verlängern und mit 11. Mai beenden werde.

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USA
Gut verlaufen

Krebsgewebe bei Haut-Operation von First Lady Jill Biden entfernt

US-First Lady Jill Biden hat sich einer ambulanten Haut-Operation unterzogen - dabei wurde Krebsgewebe entfernt. Der Eingriff sei gut verlaufen, an den betroffenen Stellen sei das gesamte Krebsgewebe „erfolgreich“ entfernt worden, teilte der Mediziner des Weißen Hauses, Kevin O“Connor, am Mittwoch mit. Die 71-Jährige habe wie erwartet einige Schwellungen und Blutergüsse im Gesicht, fühle sich aber gut. Biden wollte das Krankenhaus noch am selben Tag verlassen.

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USA

Abtreibungspillen in den USA künftig auch in Apotheken erhältlich

In den USA wird die Verfügbarkeit von Abtreibungspillen deutlich ausgeweitet: Künftig sind sie auch in Apotheken erhältlich, wie die US-Arzneimittelbehörde FDA am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Das Mittel Mifepriston darf demnach in Staaten, in denen Schwangerschaftsabbrüche erlaubt sind, von Apotheken verkauft werden. Voraussetzung ist die Verschreibung eines Arztes. Bislang war die Abtreibungspille nur in Arztpraxen und Kliniken mit entsprechender Zulassung sowie bei wenigen Versandapotheken erhältlich.

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USA
Medikamente

Novartis: US-Kartellverfahren mit Millionen-Zahlung beigelegt

Der Pharmakonzern Novartis zahlt zur Beilegung eines Kartellverfahrens in den USA 245 Millionen Dollar (230,26 Mio. Euro). Dem Arzneimittelhersteller war vorgeworfen worden, die Einführung von Nachahmerprodukten seines Bluthochdruck-Medikaments Exforge in den USA verzögern zu wollen. Die Vereinbarung unter anderem mit Apothekenbetreibern müsse noch von einem Bundesrichter in New York abgesegnet werden, teilte das Schweizer Unternehmen in der Nacht auf Donnerstag mit.

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USA
Opioid-Krise

US-Forscher wollen Fentanylsucht mit Impfung bekämpfen

In den USA sterben derzeit täglich im Durchschnitt mehr als 150 Menschen an einer Überdosis des synthetischen Opioids Fentanyl. Die Behandlungsmöglichkeiten für die Abhängigen sind beschränkt. Texanische Wissenschafter arbeiten an einem Impfstoff, der helfen soll. Durch die Vakzine hervorgerufene Antikörper sollen das Opioid im Blut abfangen, bevor es das Gehirn erreicht.

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USA
Eiseskälte

Wintersturm in USA - mindestens 50 Tote

Mindestens 50 Menschen sind in den vergangenen Tagen bei extremer Kälte und starkem Schneefall in den USA gestorben. Allein im Bezirk Erie County im Bundesstaat New York kamen mindestens 27 Menschen ums Leben, wie Marc Poloncarz, der Verantwortliche des Bezirks, mitteilte. Die Behörden rechneten am Dienstag mit weiteren Opfern. „Leider bergen wir noch immer Tote“, sagte der Polizeichef der am stärksten betroffenen Stadt Buffalo, im Westen des Bundesstaates New York.

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Opioid-Krise

Fentanyl für rund 379 Millionen tödliche Dosen beschlagnahmt

Mit der heuer in den USA beschlagnahmten Menge Fentanyl hätten theoretisch alle rund 333 Millionen Einwohner des Landes getötet werden können. Die Drogenpolizei DEA gab am Dienstag bekannt, es seien mehr als 50,6 Millionen gefälschte, mit Fentanyl versetzte, verschreibungspflichtige Pillen und mehr als 4.530 Kilogramm Fentanyl als Pulver sichergestellt worden. Das entspreche „mehr als 379 Millionen potenziell tödlichen Dosen“ - genug, „um jeden Amerikaner zu töten“.

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Corona-Impfung

US-Kongress kippt Impfpflicht bei den Streitkräften

Gegen den Widerstand von US-Präsident Joe Biden hat der US-Kongress die Corona-Impfpflicht bei den Streitkräften des Landes gekippt. Dieser Schritt wurde im Zusammenhang mit dem 858 Milliarden Dollar (805 Milliarden Euro) schweren Verteidigungshaushalt beschlossen, der am Donnerstag abschließend vom Senat verabschiedet wurde. Die Republikaner im Kongress hatten gedroht, dem Haushalt nicht zuzustimmen, wenn die Corona-Impfpflicht beibehalten wird.

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USA
Entwurf

US-Senat vor Abstimmung über Recht auf gleichgeschlechtliche Ehe

Die USA haben sich dem Schutz der gleichgeschlechtlichen Ehe per Bundesgesetz einen großen Schritt genähert. Heute Dienstag will der Senat über einen Entwurf abstimmen, der gleichgeschlechtliche Ehen in einem Gesetz verankert. Der Senat hatte den Entwurf am Montag auf die Zielgerade gebracht. Bei einer Probeabstimmung stimmten außerdem ausreichend Republikaner mit den demokratischen Senatoren, um das Gesetz zu verabschieden.

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Opioid-Krise

Walmart zahlt in den USA mehr als drei Mrd. Dollar Schadenersatz

Wegen der Opioid-Krise in den USA zahlt der Supermarktriese Walmart 3,1 Mrd. Dollar (rund drei Milliarden Euro) Schadenersatz. Im Zuge eines Vergleichs sollen dafür von Bundesstaaten, Landkreisen, Gemeinden und Indigenen-Stämme angestrengte Justizverfahren gegen Walmart eingestellt werden, wie der Konzern, der in seinen Märkten auch Apotheken betreibt, am Dienstag mitteilte.

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USA
COP27

Klimaschutz-Index: Dänemark vorne, aber Chile & Co. holen auf

Vorjahressieger Dänemark hat beim Klimaschutz-Index CCPI 2023 erneut die beste Bewertung erhalten, wieder knapp vor Schweden - neu hingegen ist Chile mit der drittbesten Wertung. Erneut bleiben die ersten drei Plätze leer: Kein Staat ist beim Klimaschutz vorbildlich genug, so das alljährliche Fazit von Germanwatch und NewClimate Institute zu den 60 Großemittenten. Österreich, das 2021 auf Rang 36 zu den „Low Performern“ abgerutscht war, verbesserte sich leicht auf Rang 32.

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USA

US-Apothekenketten akzeptieren milliardenschweren Opioid-Vergleich

Die großen US-Apothekenketten CVS und Walgreens haben im Rechtsstreit um eine angebliche Mitschuld an der Schmerzmittel-Krise im Land einem teuren Vergleich zugestimmt. Dem vorläufigen Kompromiss zufolge würde CVS 5,3 Milliarden Dollar und Walgreens 5,0 Mrd. Dollar zahlen, teilten die Unternehmen am Mittwoch mit. Auch Walmart steht laut US-Medienberichten vor einem Vergleich im Volumen von 3,1 Mrd. Dollar.

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USA
Umfrage

Mentale Gesundheit in den USA: 90 Prozent der Amerikaner sehen Krise

Die USA stecken in einer Psychokrise. Jeder Fünfte leidet unter einer psychischen Erkrankung. Die seit Jahren grassierende Opioid-Krise hält das Land in seinen Bann, die Corona-Pandemie zu einer weiteren Eskalation geführt. Das sehen auch die US-Bürger. In einer Umfrage von CNN mit dem renommierten Forschungsinstitut Kaiser Family Foundation (KFF) gaben 90 Prozent der Erwachsenen an, dass die Vereinigten Staaten eine Krise der psychischen Gesundheit erleben.

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USA

Mehr als ein Dutzend US-Staaten haben Abtreibungsverbote in Kraft

Nachdem der Oberste Gerichtshof der USA das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche Ende Juni gekippt hat, sind inzwischen in mehr als einem Dutzend Bundesstaaten Abtreibungsverbote in Kraft. Fast 30 Millionen Frauen „im gebärfähigen Alter“ in den USA lebten derzeit in einem Bundesstaat, der Abtreibungen verbiete. Das geht aus einem Papier vor, das die US-Regierung am Dienstag veröffentlichte - zur Lage 100 Tage nach der folgenschweren Entscheidung des Supreme Courts.

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Coronavirus

Corona: Schnupfen statt Stechen mit nasalen Impfstoffen

Coronaviren verbreiten sich bekanntermaßen vor allem durch die Luft und gelangen in der Regel zunächst in Nase, Rachen und Lunge. Nur logisch eigentlich, direkt dort, in den Schleimhäuten, auch mit der Bekämpfung der Erreger zu beginnen und eine Infektion bestenfalls ganz zu vermeiden. Tatsächlich arbeiten Forscher schon lange an Schleimhaut-Impfstoffen. Diese sollen direkt in die Nase verabreicht beziehungsweise inhaliert werden.

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Studie

Weltweite Zunahme von Übergewicht: Deutliche wirtschaftliche Folgen

Der wachsende Anteil von Fettleibigen an der Weltbevölkerung hat laut einer Studie deutliche wirtschaftliche Auswirkungen. Die Zunahme von Adipositas werde das weltweite Bruttoinlandsprodukt (BIP) bis 2060 um 3,3 Prozent verringern und die Entwicklung von Ländern mit geringem Einkommen behindern, heißt es in der Untersuchung, die am Mittwoch im Fachblatt „BMJ Global Health“ veröffentlicht und am Rande der UNO-Generaldebatte in New York vorgestellt wurde.

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Coronavirus

Arzneimittelbehörde sieht Corona-Pandemie nicht als beendet

Die Corona-Pandemie ist nach Einschätzung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) noch nicht vorbei. Zwar sei die Gesamtzahl der Neuinfektionen und Todesfälle in Europa in den vergangenen Wochen zurückgegangen, sagte der EMA-Beauftragte für Impfstrategie, Marco Cavaleri, am Dienstag. Mit dem beginnenden Herbst müsse sich Europa jedoch auf neue Infektionswellen einstellen, wie es sie auch in den beiden vergangenen Wintern gegeben hatte.

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USA
Coronavirus

US-Präsident Biden: Pandemie ist vorbei

US-Präsident Joe Biden hat die Corona-Pandemie für beendet erklärt. „Die Pandemie ist vorbei, aber wir haben immer noch ein Problem mit Covid“, sagte Biden in einem am Sonntagabend (Ortszeit) ausgestrahlten TV-Interview. „Wie Sie sehen, trägt hier niemand eine Maske. Alle scheinen in ziemlich guter Verfassung zu sein. Ich glaube also, dass sich die Situation ändert, und ich denke, dies ist ein perfektes Beispiel dafür“, meinte der US-Präsident weiter.

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Dürre

Waldbrand in Kalifornien: Tausende auf der Flucht

In Nordkalifornien sind mehr als 11.200 Menschen auf der Flucht vor einem sich rasch ausbreitenden Waldbrand. Nach Angaben der Behörden vom späten Dienstagabend sind 5.848 Häuser von den Flammen bedroht. Die Flammen wüten in den Wäldern der Sierra Nevada nordöstlich der Landeshauptstadt Sacramento auf einer Fläche von rund 200 Quadratkilometern. Das Feuer breite sich jedoch immer weiter in Richtung Osten aus, hieß es.

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Polio

Staat New York ruft wegen Kinderlähmung Katastrophenfall aus

Weitere Nachweise von Polioviren im Abwasser haben den US-Bundesstaat New York in Alarmbereitschaft versetzt. Gouverneurin Kathy Hochul rief am Freitag in Bezug auf die gefährliche Krankheit Kinderlähmung den bundesstaatsweiten Katastrophenfall aus. Nach den Countys Rockland, Orange und Sullivan sowie New York City wurden jüngst im Nassau County Polioviren im Abwasser gefunden. Mit dem Katastrophenfall wurde als Sofortmaßnahme das Netzwerk der Anbieter ausgeweitet, die eine Polio-Impfung verabreichen dürfen - auf Noteinsatzkräfte, Hebammen und Pharmazeuten.

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USA
Hilfsgüter

Hungersnot in Somalia - USA versprechen 708 Millionen Euro Hilfe

Die USA wollen Somalia mit Hilfsgütern im Wert von 708 Millionen Euro bei der bevorstehenden Hungersnot unterstützen. Das teilte die US-amerikanische Behörde für Entwicklungszusammenarbeit USAID am Dienstag mit.

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USA
Corona-Impfung

Grünes Licht für Einsatz neuer Impfstoffe in den USA

In den USA kann mit Corona-Auffrischungsimpfungen mit den neuen, auf die Omikron-Subtypen BA.4 und BA.5 abzielenden Vakzinen begonnen werden. Die US-Gesundheitsbehörde CDC sprach am Donnerstagabend (Ortszeit) eine offizielle Impfempfehlung für die entsprechenden Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna aus. Zuvor hatte sich das zuständige Expertengremium bei der CDC mit klarer Mehrheit hinter die neuen Vakzine gestellt.

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Omikron-Impfstoffe

US-Behörde erteilte Booster-Zulassung

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat zwei Covid-19-Impfstoffen, die auch der Omikron-Variante Rechnung tragen, als Auffrischungsimpfungen eine Notfallzulassung erteilt. Dabei handelt es sich um sogenannte bivalente mRNA-Impfstoffe der Unternehmen Biontech/Pfizer und Moderna, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte.

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Monkeypox Virus

Erster Todesfall im Zusammenhang mit Affenpocken in den USA

Die USA haben ihren ersten Todesfall im Zusammenhang mit den Affenpocken registriert. Die Gesundheitsbehörden des US-Staates Texas bestätigten am Dienstag den Tod einer mit den Affenpocken infizierten Person, deren Geschlecht nicht genannt wurde. Sie war demnach bereits zuvor stark immungeschwächt. Die Behörden wollen nun nach eigenen Angaben untersuchen, „welche Rolle die Affenpocken bei dem Todesfall spielten“.

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Abtreibungsgesetz

Strikte Abtreibungsverbote in drei weiteren US-Bundesstaaten in Kraft

In den USA sind in drei weiteren Bundesstaaten strikte Abtreibungsverbote in Kraft getreten. Am Donnerstag kamen zu den zehn konservativ regierten Staaten, die seit der umstrittenen Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zum Abtreibungsrecht im Juli den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen ganz oder fast vollständig eingeschränkt haben, noch Idaho, Tennessee und Texas hinzu.

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USA
Abortion

Gericht in Idaho erlaubt Abtreibung als lebensrettende Maßnahme

Ein Gericht in Idaho hat das strikte Abtreibungsverbot in dem konservativen US-Bundesstaat teilweise gelockert. Die Entscheidung vom Mittwoch zugunsten des Justizministeriums in Washington sieht vor, dass Ärzt:innen nicht dafür bestraft werden dürfen, wenn sie eine Abtreibung in einem Notfall und als lebensrettende Maßnahme durchführen.

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Coronavirus

First Lady Jill Biden erneut positiv getestet

Die Frau des US-Präsidenten, Jill Biden, ist erneut positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die 71-Jährige habe einen „Rückfall“ erlitten, teilte ihre Sprecherin Kelsey Donohue am Mittwoch in Washington mit. Die First Lady habe keine Symptome, werde sich aber in Isolation begeben. US-Präsident Joe Biden (79) wurde nach Angaben des Weißen Hauses Mittwoch negativ getestet. Als Kontaktperson werde er nun häufiger einen Test machen und in der Nähe anderer eine Maske tragen.

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US-Präsidialberater Fauci gibt im Dezember Posten auf

Der international bekannte US-Immunologe Anthony Fauci gibt seinen Rücktritt von seinem Posten als Berater von Präsident Joe Biden bekannt. Auch von anderen Ämtern wie den des Direktors des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten (NIAID) ziehe er sich im Dezember zurück, kündigt der Experte für Infektionskrankheiten an. Er wolle nicht in den Ruhestand treten. Vielmehr wolle er „das nächste Kapitel“ seiner Karriere beginnen. Konkretere Angaben machte er nicht.

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Opioid-Krise

Walmart und Co. sollen 650 Millionen Dollar zahlen

Walmart, CVS und Walgreens sind in einem wegweisenden Opioid-Verfahren in den USA zur Zahlung von insgesamt 650 Millionen Dollar (638 Mio. Euro) verurteilt worden. Der zuständige Bundesrichter entschied nun in Cleveland, dass sich die Konzerne an den Kosten zur Bewältigung der Suchtmittelkrise in Ohio beteiligen müssen.

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Hitze

Forscher warnen vor künftigem „Extremhitzegürtel“ in den USA

Forscher haben vor der Entstehung eines „Extremhitzegürtels“ mit gefühlten Temperaturen von rund 52 Grad Celsius oder mehr in den USA gewarnt. Die Nichtregierungsorganisation First Street Foundation legte am Montag eine Studie vor, wonach im Jahr 2053 mehr als 100 Millionen Menschen in den USA in Gebieten leben könnten, in denen an mindestens einem Tag im Jahr solche Temperaturen erreicht werden.

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Abortion

Kansas stimmt über Abtreibungsverbot ab

Die Wahlberechtigten im US-Staat Kansas entscheiden am Dienstag, ob das Recht auf Abtreibung aus der Verfassung des traditionell konservativen Staates gestrichen werden soll. Das Referendum in dem Bundesstaat im Mittleren Westen ist das erste Votum zu dem Thema, seit der Oberste Gerichtshof der USA am 24. Juni das landesweite Recht auf Abtreibung gekippt hat.

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Corona-Virus

Corona-Rebound: US-Behörde ist gelassen

Dass eine Covid-Erkrankung kurz nach der Therapie mit dem Medikament Paxlovid zurückkehren kann, ist seit Monaten bekannt. Die US-Gesundheitsbehörde CDC sieht das sehr seltene Phänomen gelassen. Ein solcher „Covid-Rebound“ trete gewöhnlich zwei bis acht Tage nach einer anfänglichen Genesung auf, schrieb sie im Mai. Eine spezielle Therapie sei dann nicht nötig, man solle sich jedoch für fünf Tage in Isolation begeben.

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USA
Studie

Schon ein Glas Wein täglich lässt das Gehirn schrumpfen

Ein gepflegtes After-Work Bierchen? Ein Achterl vom Guten zum Abendessen? Beides scheint langfristig mehr Schaden zu verursachen als bis dato angenommen. Laut einer im Fachmagazin „Nature Communications“ veröffentlichten Studie bergen bereits moderate Mengen Alkohol, die an sich auch internationalen Standards zufolge als mäßig eingestuft werden, beträchtliche Risiken. Konkret gehen laut der neuen Erkenntnisse schon geringe Alkoholmengen mit einer vorzeitigen Alterung und einem Schrumpfen des Gehirns einher. Frühere Studien konnten dies nicht belegen.

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USA
Gesetzesentwurf

San Diego dringt auf reproduktive Freiheit

In San Diego dringen mehrere Mitglieder des Stadtrates auf freien Zugang zur Abtreibung. In einer Stadtratssitzung am Dienstag sollen sie einen Antrag einbringen, der, wenn er angenommen wird, San Diego zu einer „sicheren Stadt für reproduktive Freiheit und Zugang zur Abtreibung“ erklären würde.

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Coronavirus

Die USA gerät wieder ins Straucheln

Es war US-Präsident Joe Biden selbst, der kürzlich meinte, dass sich das Coronavirus in den USA derzeit „wie ein Lauffeuer unter den Ungeimpften“ verbreite. Vor allem in den Bundesstaaten mit geringerer Impfquote sei ihm zufolge die Rate der Infektionen „zehn bis zwanzig Mal so hoch“ wie in den Staaten mit der höchsten Impfquote. Bereits Tage zuvor hat sich auch US-Gesundheitsexperte Anthony Fauci besorgt gezeigt – über die erneut steigenden Zahlen, aber auch über das geringe Tempo bei den Impfungen. Wir blicken in die USA.