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Doch keine Masern

Vbg. Landessanitätsdirektion gibt Entwarnung

Bei der Erkrankung eines Kindes in Lustenau Anfang Juli hat es sich doch nicht um Masern gehandelt. Weitere Laboruntersuchungen hätten eine Erkrankung nicht bestätigt, teilte die Vorarlberger Landessanitätsdirektion am Freitag mit. Trotz der aktuellen Entwarnung rate man dennoch weiterhin zur Impfung, hieß es.

red/Agenturen

Bei dem betroffenen Kind mit typischem Ausschlag hätten Blutwerte zunächst auf eine beginnende Masern-Erkrankung hingewiesen, diese habe sich aber im Verlauf glücklicherweise nicht bestätigt. Gerade die Erstphase einer Infektion bilde sich im Blut manchmal nicht eindeutig ab, so die Landessanitätsdirektion in ihrer Aussendung. Auch bei einem weiteren Kind, das als Verdachtsfall eingestuft worden war, wurde keine Masern-Infektion nachgewiesen.

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