Psychische Erkrankungen

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Psychische Erkrankungen
Coronavirus

Zahl der Beratungen bei „Rat auf Draht“ stieg stark an

Die Zahl der Beratungen bei „Rat auf Draht“ ist im April im Vergleich zum Vorjahr stark angestiegen. Telefonisch meldeten sich ein Drittel mehr Kinder und Jugendliche bei dem rund um die Uhr, kostenlos und anonym erreichbaren Notruf 147. Im zuletzt ausgebauten Chat-Bereich wurde um 82 Prozent mehr beraten. Vor allem psychische Probleme machen den Hilfesuchenden in der Coronakrise zu schaffen.“

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Studie

Teenager in Europa berichten häufiger von mentalen Problemen

Jugendliche im Pubertätsalter haben in Europa häufiger mit mentalen Problemen zu kämpfen. Das geht aus einem am Dienstag veröffentlichten Bericht des Europa-Büros der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hervor, für den die Gesundheit und das Sozialverhalten von elf- bis 15-jährigen Schulkindern aus 45 Ländern unter die Lupe genommen wurde.

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Coronavirus

UNO warnt vor mentalen Störungen

Als Folge der Corona-Pandemie droht der Welt nach UN-Angaben auch eine massive Verbreitung psychischer Störungen. Selbst wenn das Virus unter Kontrolle sei, würden danach noch von der Krise ausgelöste „Trauer, Angst und Depression“ Menschen und Gemeinschaften rund um den Globus beeinträchtigen, sagte UN-Generalsekretär António Guterres in einer am Donnerstag veröffentlichten Videobotschaft.

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Coronakrise

Australische Experten fürchten Suizidwelle

Australische Experten befürchten eine Suizidwelle in Folge der finanziellen und seelischen Nachwirkungen der Coronakrise. Eine am Donnerstag veröffentlichte Modellrechnung von Forschern der Universität von Sydney sagt zwischen 750 und 1.500 zusätzliche Suizide jährlich in den kommenden bis zu fünf Jahren in Folge der Pandemie voraus.

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Coronavirus

Hinweise auf mehr psychische Probleme in Österreich

Die Covid-19-Pandemie dürfte sich deutlich auf die psychische Gesundheit der Menschen auswirken: Die Häufigkeit depressiver Symptome hat sich in Österreich laut den Daten einer repräsentativen Umfrage, welche Experten der Donau-Universität Krems analysiert haben, vervielfacht. Auch Schlafstörungen und Angstsymptome kämen vermehrt vor, teilte die Universität am Dienstag in einer Aussendung mit.

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Medinlive wünscht schöne Feiertage und ein wunderbares 2020 - mit einem Best-of der Interviews und Reportagen!

Die Redaktion von medinlive.at hat die besten Artikel, Interviews und Reportagen der vergangenen Monate in einem Best-of zusammengestellt. 

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Arbeitnehmer

Deutlicher Anstieg beim Psychopharmaka-Konsum

Eine aktuelle Studie des WIFO im Auftrag der AK Oberösterreich zeigt ein wachsendes Plus des Psychopharmaka-Konsums unter Arbeitnehmern: Pro Kopf gerechnet konsumierten Oberösterreichs Beschäftigte 2016 diese um 60 Prozent häufiger als noch 2005.

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Burn-out und Suizid

„Mut zur Unvollkommenheit“

Burn-out unter Medizinern ist ein doppeltes Tabu. Die Hemmschwelle, sich Hilfe zu suchen, ist hoch. Im Gespräch mit „medinlive“ propagiert die Klinische Psychologin und Psychotherapeutin Ingeborg Pucher-Matzner einen „Mut zur Unvollkommenheit“ und ortet einen Wertewandel bei Jungmedizinern.