Pflege

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Coronakrise

Verschärfte Maßnahmen in Alters- und Pflegeheimen

Österreich kämpft gegen die zweiten Welle in der Corona-Pandemie. Wie in der ersten Phase versucht man besonders eine Gruppe zu schützen, nämlich die Bewohner in Alters- und Pflegeheimen. Mit Ampelsystemen, Leitfäden, Registrierungen für Besucher und regelmäßigen Screenings will man Ansteckungen mit SARS-CoV-2 verhindern. Dennoch ist es in den vergangenen Wochen wieder zu Clustern in den einzelnen Bundesländern gekommen.

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Statistik

Steigende Fallzahlen in Pflegewohnhäusern in Wien

In Wien hat es am Freitag deutlich weniger Coronavirus-Neuinfektionen als an den Tagen davor gegeben. Der medizinische Krisenstabberichtete berichtete allerdings von steigenden Fallzahlen in Pensionistenwohnhäusern in den vergangenen zwei Wochen. Die Auslastung in den Wiener Spitälern sei konstant, es gebe ausreichend freie Kapazitäten. Bürgermeister Michael Ludwig bekräftigte einmal mehr seine Ablehnung bezüglich einer früheren Gastro-Sperrstunde.

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Gesundheits- und Krankenpflegeverband legt Forderungen vor

Nach dem vorige Woche von Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne) gegebenen Startschuss für die Pflegereform und den von den Hilfsorganisationen auf den Tisch gelegten Forderungen hat am Montag der Österreichische Gesundheits-und Krankenpflegeverband (ÖGKV) seine Vorstellungen präsentiert. Verlangt werden etwa bundesweit einheitliche Kriterien für den Leistungszugang und eine direkte Leistungsverrechnung.

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Coronavirus

38 Fälle in Innsbrucker Wohn- und Pflegeheim

Im Wohn- und Pflegeheim Saggen in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck verzeichnet man seit Anfang der Woche 38 positive Corona-Fälle. Betroffen waren nach derzeitigem Stand 20 Bewohner und 18 Mitarbeiter, teilte die Stadt in einer Aussendung mit. Einen dramatischen Krankheitsverlauf gab es vorerst nicht.

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Startschuss für „umfassende“ Reform

Nach einer Tour durch die Bundesländer hat Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Montag den offiziellen Startschuss für eine „umfassende Pflegereform“ erteilt. Bis zum Jänner sollen die „inhaltlichen Fixpunkte“ auf dem Tisch liegen. 2021 sei dann das Jahr der Umsetzung, die in Etappen folgen soll. Ob es im kommenden Budget mehr Geld für den Bereich Pflege geben wird, wollte Anschober nicht verraten.

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Pflege
Roadmap Gesundheit 2020

„Längst überfällige Reformen" warten auf Umsetzung

Das Sozialministerium und die von Gewerkschaften, Arbeiter- und Ärztekammer gebildete „Offensive Gesundheit“ haben ihren vor zweieinhalb Monaten gestarteten Strukturdialog abgeschlossen. Die daraus entstandene „Roadmap Gesundheit 2020“ mit Umsetzungsvorschlägen für die Schaffung eines zukunftssicheren Systems für Gesundheit und Langzeitpflege wurde Minister Rudolf Anschober (Grüne) übergeben.

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Pflegereform

Kärntner Landesregierung drängt Bund zu Reformen

Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser und Gesundheitsreferentin Beate Prettner (SPÖ) haben am Montag vor Journalisten Forderungen zur Pflegereform an die Bundesregierung gerichtet. Eine Pflegeausbildung mit Matura müsse an öffentlichen Schulen etabliert werden, das AMS-Fachkräftestipendium soll für Pflegeausbildungen geöffnet werden, das Pflegegeld müsse reformiert und jährlich valorisiert werden und es brauche Mindeststandards für die 24-Stunden-Betreuung, sagte Kaiser.

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Neue Pflegedirektorin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien

Seit Anfang des Jahres ist Barbara Mally, MBA (40) neue Pflegedirektorin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien. Als neues Mitglied der kollegialen Führung ist sie für rund 500 Beschäftigte, und damit für die größte Berufsgruppe des Hauses, in allen Bereichen des Krankenhauses zuständig.

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Verhandlungen in vierter Verhandlungsrunde unterbrochen

Die Kollektivvertragsverhandlungen für die etwa 100.000 Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich (Sozialwirtschaft Österreich, SWÖ) wurden in der Nacht zum 8. Februar nach 16 Stunden mangels brauchbarem Arbeitgeberangebot unterbrochen. Kommende Woche soll gestreikt werden.