Pflege

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Neues Gehaltssystem in Pflege

Tilg sieht „mehr Gerechtigkeit“

Für Tirols Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg (ÖVP) bringt das von den Oppositionsparteien Liste Fritz und SPÖ kritisierte neue Gehaltsschema für Pflegeberufe „mehr Gerechtigkeit“. Unter dem Motto „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" werde damit der Wildwuchs an unterschiedlichen Gehalts- und Lohnsystemen eingedämmt, erklärte Tilg am Donnerstag in einer Aussendung.

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Organisationen fordern tragfähiges Gesamtkonzept

Die Hilfsorganisationen fordern in der aktuellen Debatte rund um die Folgekosten der Abschaffung des Pflegeregresses vor allem ein Gesamtkonzept im Pflegebereich. Die Abschaffung sei eine „isolierte Maßnahme“ gewesen, hieß es etwa seitens des Hilfswerks, wenngleich man diese begrüße. Ähnlich argumentierten auch Volkshilfe und Diakonie.

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Deutschland

Spahn will auch Notfallärzte und Pfleger besser vor Gewalt schützen

Die deutsche Bundesregierung will im Rahmen des Kampfes gegen Hass und Rechtsextremismus auch schärfere Strafen zum Schutz von Notfallärzten und Pfleger einführen. „Die Zahl der Übergriffe auf Ärzte und Pfleger ist in kürzester Zeit um mehr als die Hälfte gestiegen“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Das sind wir nicht gewillt länger hinzunehmen.“

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Prozess gegen Pflegerin in Linz

Angeklagte neuerlich befragt

Am zweiten Prozesstag gegen eine Pflegerin, die im Februar in Leonding (Bezirk Linz-Land) mehrmals auf den 83-jährigen Mann ihrer Klientin eingestochen haben soll, ist diese am Freitag im Landesgericht Linz nochmals befragt worden. Die 22-Jährige bekennt sich nur teilweise der schweren absichtlichen Körperverletzung schuldig. Angeklagt ist die Rumänin jedoch wegen Mordversuchs.

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Neues Gesetz in Deutschland soll für bessere Bezahlung sorgen

Pflegekräfte sollen künftig besser bezahlt werden. Der deutsche Bundestag beschloss am Donnerstagabend in Berlin eine Vorlage der Regierung für ein Pflegelohnverbesserungsgesetz. Ziel des vom Bundesarbeitsministerium vorgelegten Gesetzentwurfs ist auch eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflegebranche, um der dort herrschenden Personalnot entgegenzuwirken.

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13 Festnahmen wegen Verdachts des Betrugs in Pflege in Bayern

Polizei und Staatsanwaltschaft haben bei einer Großrazzia wegen des Verdachts des Abrechnungsbetrugs in der Pflege in Augsburg und München 13 Menschen festgenommen. Diese sollen zu einer osteuropäischen Bande mit etwa 40 Hauptbeschuldigten zählen, die Millionenbeträge ergaunert haben sollen, wie die Staatsanwaltschaft München I am Mittwoch mitteilte.

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Pflegerin sprach im Mordversuchs-Prozess in Linz von Notwehr

Weil eine Pflegerin im Februar mehrmals auf den 83-jährigen Mann ihrer Klientin eingestochen haben soll, hat sich die 22-Jährige am Freitag im Landesgericht Linz wegen versuchten Mordes verantworten müssen. Sie meinte, in Notwehr gehandelt zu haben, ihr Anwalt sprach von absichtlich schwerer Körperverletzung. Der Staatsanwalt geht allerdings von einem klaren Tötungsvorsatz aus.

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Geburtsstationen

KAV garantiert: Versorgung in Wien gesichert

Infolge des Ärztekammer-Aufschreis zum angeblichen Personalmangel im Bereich der Neonatologie (Versorgung von Frühchen) und in Geburtsstationen in Wien hat sich am Dienstagnachmittag nun der Krankenanstaltenverbund zu Wort gemeldet. In beiden Bereichen sei die Versorgung gesichert, beruhigte der Medizinische KAV-Direktor Michael Binder. „Herausforderungen“ gebe es aber in der AKH-Neonatologie.

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Verhandlungen in vierter Verhandlungsrunde unterbrochen

Die Kollektivvertragsverhandlungen für die etwa 100.000 Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich (Sozialwirtschaft Österreich, SWÖ) wurden in der Nacht zum 8. Februar nach 16 Stunden mangels brauchbarem Arbeitgeberangebot unterbrochen. Kommende Woche soll gestreikt werden.