Ebola

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Ebola
Ebola im Kongo

Erste Fälle in einer weiteren Provinz bestätigt

In Ost-Kongo breitet sich das gefährliche Ebola-Virus weiter aus. Zum ersten Mal seien Fälle der Krankheit in einer dritten Provinz, Sud-Kivu, festgestellt worden. Bei den Betroffenen handelt es sich demnach um eine Frau und ihr sieben Monate altes Kind.

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Nachbarland Burundi startete Impfkampagne

Wegen des Ebola-Ausbruchs im Kongo hat nun auch das Nachbarland Burundi eine Impfkampagne gegen die gefährliche Krankheit gestartet. Zunächst würden rund 4.000 Menschen geimpft, sagte Susannah Savage, eine Sprecherin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), am Donnerstag. Dabei handelt es sich um Menschen mit hohem Infektionsrisiko wie etwa Gesundheitspersonal, das nahe der Grenze zum Kongo arbeitet.

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Ebola

Forscher finden zwei neue Medikamente

Im Kampf gegen die Virusinfektion ist Wissenschaftlern ein wichtiger Fortschritt gelungen: Eine in der Demokratischen Republik Kongo durchgeführte klinische Studie hat ergeben, dass zwei neue Medikamente die Sterblichkeitsrate von Ebola-Patienten drastisch reduzierten.

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Zehn Fakten rund um die Krankheit

Derzeit vergeht kein Tag, an dem nicht über den aktuellen Ebola-Ausbruch im Kongo in den Medien berichtet wird. Vor einem Jahr ist der Ausbruch der potenziell tödlichen Infektionskrankheit Ebola in der Demokratischen Republik Kongo zur Epidemie erklärt worden, nun hat das Virus die Großstadt Goma erreicht. Es handle sich laut Experten um den zweitschlimmsten Ausbruch der Seuche seit Beginn der Aufzeichnungen.

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Grenze zu Ruanda trotz neuer Fälle wieder offen

Keine Anzeichen auf ein Einkehren von Ruhe: Am Mittwoch und Donnerstag wurden zwei neue Fälle der tödlichen Krankheit in Goma registriert, wie ein örtlicher Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mitteilte. Damit stieg die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle in Goma seit Juli auf insgesamt vier. Die zwischenzeitlich geschlossenen Grenze zu Ruanda wurde wieder geöffnet.

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Neuer Fall in kongolesischer Großstadt Goma

Goma liegt im Osten des Landes und ist dichtest besiedelt. „Unsere Eingreiftrupps haben hier gerade einen zweiten Fall entdeckt und isoliert", erklärte der Ebola-Forscher Jean-Jacques Muyembe. Der Betroffene sei am 13. Juli aus einer ländlichen Region in die Millionenstadt gekommen.

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Kongo

WHO für Einführung von zweitem Ebola-Impfstoff

Im Kampf gegen die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen zweiten Impfstoff einsetzen. Die Entscheidungen lägen aber bei den örtlichen Behörden, betonte der WHO-Nothilfekoordinator Michael Ryan am Freitag in Genf.

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Weltbank stellt bis zu 300 Millionen Dollar bereit

Die Weltbank stellt für die Bekämpfung der gefährlichen Ebola-Epidemie im Osten des Kongos bis zu 300 Millionen US-Dollar (270 Millionen Euro) bereit. Es brauche dringend mehr Unterstützung der internationalen Gemeinschaft, um eine weitere Zuspitzung der Lage im Kongo zu verhindern und eine Ausbreitung der Seuche in die Nachbarstaaten zu vermeiden, erklärte die Vorstandsvorsitzende der Weltbank, Kristalina Georgieva, am Mittwoch.

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„Noch kein Ende in Sicht"

Am 1. August 2018 hat das Gesundheitsministerium den Ebola-Ausbruch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeldet. Im Juli waren bereits einige Fälle eines mit Blutungen einhergehenden Fiebers aufgetreten, ohne dass Mediziner sofort Ebola diagnostiziert hatten. Auch ein Jahr später ist die gefährliche Seuche nicht unter Kontrolle.