China

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China
4,8 Millionen Infektionen am Tag

Corona-Welle in China auf Höhepunkt

Die massive Corona-Welle in China erreicht ihren Höhepunkt. Nach Modellrechnungen könnte die Zahl der täglichen Neuinfektionen bis spätestens Freitag auf einen Spitzenwert von 4,8 Millionen pro Tag gestiegen sein, bevor sie wieder abnimmt. Das berichtete das in London ansässige Forschungsinstitut Airfinity. Die Zahl der Toten dürfte den Berechnungen zufolge am Donnerstag mit 36.000 am Tag ihren höchsten Stand erreichen.

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China
Coronakrise

Wuhan feiert Rückkehr zur Normalität

Als erster Corona-Hotspot weltweit wurde die chinesische Stadt Wuhan zu Beginn der Pandemie von der Außenwelt abgeriegelt - drei Jahre später haben die Einwohner der Millionenmetropole die Angst vor dem Virus hinter sich gelassen. Viele Einwohner zeigten sich am Montag erleichtert, dass am dritten Jahrestag des Lockdowns wieder Normalität in ihrer Stadt herrscht.

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China
Chinas Zero Covid-Kehrtwende

Kommt die Reisewelle zum Neujahrsfest?

„Drei Jahre war ich schon nicht mehr zuhause“, sagt Herr Wang, der zum chinesischen Neujahrsfest erstmals wieder seine Eltern in der Heimat besucht. Die beiden sind über 70 Jahre alt, leben in Jingzhou, zweieinhalb Stunden entfernt von der zentralchinesischen Metropole Wuhan, wo Ende 2019 die weltweit ersten Infektionen mit dem Coronavirus entdeckt worden waren. Dass er bei seiner Reise das Virus mitbringen und Eltern oder Verwandte infizieren könnte, befürchtet er nicht.

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China

Ärzt:innen in China nähren Zweifel an offiziellen Corona-Todeszahlen

Spekulationen über geschönte Corona-Todeszahlen in China bekommen neuen Auftrieb. Mediziner:innen berichteten, sie seien angehalten worden, als Todesursache nicht Atemversagen nach Covid-Erkrankung in die Sterbeurkunde zu schreiben. Wenn der Verstorbene eine Grunderkrankung hatte, sollte diese als Haupttodesursache genannt werden, heißt es in einer Anweisung in der Notaufnahme eines Privatkrankenhauses, die von der Nachrichtenagentur Reuters eingesehen wurde.

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China

Chinas Bevölkerung schrumpft erstmals seit 1961

Chinas Bevölkerung ist im vergangenen Jahr erstmals seit sechs Jahrzehnten geschrumpft. Ende Dezember habe das bevölkerungsreichste Land der Welt 1,411 Milliarden Einwohner gehabt und damit rund 850.000 weniger als ein Jahr zuvor, teilte das Statistikamt in Peking am Dienstag mit. Experten sprechen von einem „Wendepunkt“ in Chinas Geschichte und warnen vor verheerenden Folgen einer „unvorstellbaren“ Bevölkerungskrise.

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China
Medikamente

Chinesen zahlen astronomische Preise für Paxlovid

In China wird das Covid-Medikament Paxlovid von Pfizer wegen steigender Infektionszahlen und einer erhöhten Nachfrage zunehmend zu exorbitanten Preisen auf dem Graumarkt angeboten. Medien- und Erfahrungsberichten zufolge gibt es Schwierigkeiten, Paxlovid in China über offizielle Kanäle zu erhalten. Zahlreiche Menschen versuchen deshalb, das Mittel auf dem Schwarzmarkt zu erwerben - die einen für kranke Verwandte, andere nur für den Fall der Fälle.

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China

EU-Gesundheitsbehörde: Neue Omikron-Subvariante XBB.1.5 in Kürze dominant

Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC geht davon aus, dass die neue, besonders ansteckende Coronavirus-Subvariante XBB.1.5. in ein bis zwei Monaten in Europa dominant sein wird. Das Risiko für die Bevölkerung insgesamt sei „gering“, hieß es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht der in Stockholm ansässigen Behörde. Für „gefährdete Personen, wie ältere, nicht geimpfte oder immungeschwächte Menschen“ sei es jedoch „mäßig bis hoch“.

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Coronavirus

Höhepunkt in China hält laut Experte noch bis drei Monate an

Der Höhepunkt der Corona-Welle in China wird einem Experten zufolge noch zwei bis drei Monate anhalten. Das Schlimmste sei nicht überstanden, sagte der Epidemiologe Zeng Guang dem Nachrichtenportal Caixin. „Unser Hauptaugenmerk lag bisher auf den großen Städten. Jetzt ist es an der Zeit, sich auf die ländlichen Gebiete zu konzentrieren.“ Auf dem Land, wo die Versorgung relativ schlecht sei, würden sehr viele Menschen zurückgelassen, darunter Ältere, Kranke und Behinderte.

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Corona

China kritisiert österreichische Testerfordernis scharf

China kritisiert die Corona-Testerfordernis für Reisende aus China in Österreich scharf. „Wir lehnen die von österreichischen Behörden verhängten unwissenschaftlichen und diskriminierenden Einreisebeschränkungen für Reisende aus China ab und bringen in diesem Zusammenhang unsere Unzufriedenheit und unser Bedauern zum Ausdruck“, teilte die chinesische Botschaft in Wien der APA in einer Stellungnahme mit.

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China

WHO sieht Anzeichen für Ausbreitung von XBB.1.5 in Europa

Die Sublinie XBB.1.5 der Coronavirus-Variante Omikron ist nach WHO-Angaben auch in Europa auf dem Vormarsch. Jüngste Daten aus einigen Ländern der Region fingen an, auf die zunehmende Präsenz von XBB.1.5 hinzudeuten, sagte der Direktor des WHO-Regionalbüros Europa, Hans Kluge, am Dienstag bei einer Online-Pressekonferenz in Kopenhagen. Fälle würden in kleiner, aber wachsender Zahl entdeckt. Man arbeite daran, die potenziellen Auswirkungen davon zu bewerten.

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China

China kontert erstmals Einreiseeinschränkungen

China hat erstmals mit Vergeltungsmaßnahmen gegen Länder reagiert, die wegen des Anstiegs der Coronainfektionszahlen in der Volksrepublik Einreisehürden verhängt haben: Die chinesische Botschaft in Südkorea stoppte nach eigenen Angaben vorerst die Ausstellung von Kurzzeitvisa für südkoreanische Besucher. Auch die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtete am Dienstag mit Berufung auf Reisebüros, China würde keine neuen Touristenvisa für Japaner mehr ausstellen.

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China
Resistenzentwicklung

Zu viele Antibiotika in China, Indien und Co.

Antibiotika-Rückstände in Gewässern von Schwellenländern stellen eine große Herausforderung dar. In Indien, China und vielen weiteren Ländern dieses Gebiets sorgten sie für potenzielle Resistenz-Hotspots, berichtet ein Wissenschaftlerteam in einer Übersichtsarbeit. Abwässer und Kläranlagen scheinen demnach Hauptquellen für die Entwicklung von Antibiotikaresistenzen in diesen Regionen zu sein.

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China
Tests für China-Einreisende

Nutzen zwar „überschaubar, aber da"

Als „überschaubar, aber da“, bezeichnete der Simulationsforscher Niki Popper den Nutzen der seit kurzem auch von Österreich eingeführten Corona-Testpflicht für Reisende aus der Volksrepublik China. Mit der damit verbundenen Maßnahme, das Abwasser aus Flugzeugen auf Erbgut des SARS-CoV-2-Erregers zu untersuchen, könnten über den Flugverkehr ankommende neue Virus-Varianten vermutlich etwas früher erkannt werden als mit den Routine-Abwassertestungen hierzulande.

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China

Nach Ende der Abschottung - Erster Flug aus China in Wien gelandet

Nach dem Ende der Null-Covid-Politik und fast drei Jahre andauernder Abschottung hat China seine Grenzen zum Ausland wieder geöffnet. In Österreich ist der erste Flug aus China Montagfrüh angekommen. Die Austrian-Airlines-Maschine aus Shanghai landete gegen 6.25 Uhr am Flughafen Wien-Schwechat. Wegen der starken Corona-Ausbreitung im Land hat Österreich wie zahlreiche andere Länder eine Corona-Testpflicht für Reisende aus der Volksrepublik eingeführt.

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China
Reisen aus China

Viele EU-Staaten verlangen Tests für Reisende aus China

Gesundheitsexpert:innen der 27 EU-Staaten hatten sich am Mittwochabend zwar nicht auf eine Testpflicht verständigen können, diese aber nachdrücklich empfohlen. Neben Österreich haben auch Deutschland, Schweden und Belgien bereits verpflichtetende Nachweise bei Reisen aus China angekündigt. Länder wie Italien, Frankreich oder Spanien hatten die Einreiseregeln in den vergangenen Tagen bereits auf eigene Faust verschärft.

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China
  (Update)

Reisen aus China

Österreich führt Covid-Testpflicht ein

Reisende aus China müssen künftig vor dem Abflug nach Österreich einen negativen PCR-Test vorweisen. Eine entsprechende Novelle der Einreiseverordnung kündigte Gesundheitsminister Johannes Rauch Donnerstag an. Damit folgt Österreich der EU-Empfehlung, auf die man sich am Mittwoch verständigt hatte.

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Coronavirus

WHO besorgt über Corona-Virusvariante XBB.1.5

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist besorgt über die neue Coronavirus-Variante XBB.1.5. Die im Oktober entdeckte Variante sei so leicht übertragbar wie keine der bisher bekannten Varianten, sagte WHO-Corona-Spezialistin Maria van Kerkhove am Mittwoch in Genf. Sie breite sich nach den vorliegenden Gen-Analysen des Virus vor allem in den USA und Europa aus und wurde bereits in 29 Ländern nachgewiesen.

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China
Hintergrund

Sorge vor der chinesischen Corona-Welle: Muss Europa reagieren?

Durch China rauscht eine gewaltige Corona-Welle. Über den Umgang damit herrscht in Europa eher Verwirrung als Klarheit. Die einen fordern verpflichtende Tests für Reisende aus China, andere halten das für übertrieben. Auch die Frage, ob China zu einer Brutstätte für gefährlichere Virusvarianten werden könnte, steht im Raum. Die EU-Staaten wollten über eine einheitliche Reaktion beraten. Wichtige Aspekte der aktuellen Situation:

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China
  (Update)

Corona

Rauch für EU-weite Testpflicht für Reisende aus China

Österreich befürwortet ein einheitliches Vorgehen der EU bei der Einreise von aus China kommenden Personen, lehnt einen Alleingang aber ab. „Sofern sich die EU auf eine Testpflicht vor dem Abflug einigt, würde Österreich das auch entsprechend umsetzen. Eine Testpflicht erst bei der Einreise halte ich für wenig sinnvoll“, teilte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) Mittwoch der APA mit. Vertreter der EU-Staaten wollen um 15.00 Uhr über ein einheitliches Vorgehen beraten.

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China

Montgomery fordert Testpflicht für Einreisende aus China

Der Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat sich für eine europaweite Testpflicht für alle Einreisenden aus China ausgesprochen. „Wir wissen nicht, was in China derzeit passiert. Die Infektionen laufen völlig unkontrolliert ab", sagte Montgomery der Düsseldorfer „Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Daher halte er es für sinnvoll, eine PCR-Testpflicht bei der Einreise vorzuschreiben. Zudem müsse bei positiv Getesteten eine Sequenzierung stattfinden, um in Deutschland noch nicht registrierte Varianten erkennen zu können.

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China

Infektionswelle in China bedroht Provinzen und ländlichen Raum

Mit der bevorstehenden Reisewelle zum chinesischen Neujahrsfest Ende Januar wird sich das Coronavirus in China voraussichtlich noch deutlich weiter ausbreiten. Nach einer Studie chinesischer Wissenschaftler dürfte die Ansteckungswelle in den Millionenmetropolen wie Peking oder Shanghai ihren Höhepunkt bereits überschritten haben. Doch wird der massive Ausbruch bis Ende des Monats auch die Provinzen in Zentral- und Westchina sowie den ländlichen Raum erfassen, wie die Forscher warnten. Ihre Studie wurde im Wissenschaftsmagazin „Frontiers of Medicine“ veröffentlicht.

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Diskurs

Corona-Welle in China: Große Debatte über Einreise-Beschränkungen

Wegen der rasant gestiegenen Corona-Zahlen in China fordern auch deutsche Mediziner eine EU-weite Testpflicht für Einreisende aus der Volksrepublik. Bei einer explosionsartigen Ausbreitung wie derzeit in China müsse man damit rechnen, dass das Virus mutiere, sagte etwa Johannes Nießen, Vorsitzender des Bundesverbands der Ärzti:innen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag). Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC zeigt sich mit Blick auf die möglichen Auswirkungen der Corona-Welle auf Europa weniger beunruhigt. Peking stellte sich gegen strikte Beschränkungen für Reisende aus China.

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Coronavirus

EU-Behörde: Corona-Welle in China beeinflusst Lage in Europa „voraussichtlich“ nicht

Nach Einschätzung der EU-Gesundheitsbehörde ECDC hat die massive Corona-Welle in China voraussichtlich keine Auswirkungen auf die epidemiologische Situation in Europa. „Die Varianten, die in China zirkulieren, zirkulieren auch schon in der EU, und stellen als solche keine Herausforderung für die Immunantwort von Bürgern der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) dar“, hieß es in einer Mitteilung am Dienstag. Außerdem gebe es eine relativ hohe Immunität und Impfquote unter Bürgern der EU und des EWR.

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Corona

Peking wehrt sich gegen Testpflicht für China-Reisende

Kurz vor EU-Beratungen über den Umgang mit der Corona-Welle in China hat Peking die Einführung einer Testpflicht für China-Reisende in mehreren Ländern scharf kritisiert und mit „Gegenmaßnahmen" gedroht. Einige Länder hätten „Einreisebeschränkungen erlassen, die sich nur gegen chinesische Reisende richten", sagte eine Sprecherin des Außenministeriums in Peking am Dienstag. Dies entbehre „einer wissenschaftlichen Grundlage", einige Praktiken seien „inakzeptabel".

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Deutsche Gesundheitspolitiker fürchten Arzneimittelengpässe wegen Covid-Welle in China

Wegen der rasant steigenden Covid-Zahlen in China befürchten Gesundheitspolitiker einen abermals verschärften Arzneimittelengpass in Deutschland. „Durch die große Anzahl und Gleichzeitigkeit der Erkrankungen in China sind zahlreiche Lieferketten betroffen“, sagte Janosch Dahmen, gesundheitspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, am Dienstag den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. „Wir müssen in einigen Wochen weitere Engpässe beispielsweise bei Arzneimitteln oder Medizinprodukten in Deutschland befürchten.“

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Österreich will Abwasser von Flugzeugen aus China testen

Angesichts der massiven Corona-Welle in China soll in Österreich ab kommender Woche das Abwasser von allen Flügen aus China auf neue Virusvarianten untersucht werden. Das hat das Gesundheitsministerium am Dienstag angekündigt. Die Proben würden direkt aus den Abwassertanks der Flugzeuge entnommen, damit könnten neue Virusvarianten besonders genau entdeckt werden, hieß es. Zudem soll die Kläranlage aus Hallstatt ins Abwassermonitoring des Bundes einbezogen werden.

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China wehrt sich gegen „diskriminierende“ Einreiseregeln

Vor dem Hintergrund der massiven Corona-Welle in China hat sich die Regierung in Peking gegen strikte Einreisebestimmungen anderer Länder für Reisende aus der Volksrepublik ausgesprochen. „Die Maßnahmen sollten normale Reisen nicht beeinträchtigen“, sagte Außenministeriumssprecherin Mao Ning am Dienstag in Peking. Chinesische Behörden hätten „zeitgerecht, offen und transparent“ Informationen über die jüngste Ausbreitung des Virus in China mit dem Ausland geteilt.

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Belgien will Abwasser von Flugzeugen aus China testen

Belgien will angesichts der Corona-Welle in China Abwasser von Flugzeugen aus der Volksrepublik auf neue Covid-19-Varianten testen. Mit dieser neuen Maßnahme wolle das Land die Ausbreitung des Coronavirus im Blick halten, teilte die Regierung am Montag mit. Belgien bitte die Reisenden aus China, sich selbst auf Corona zu testen, wenn sie sieben nach ihrer Ankunft Symptome zeigten. Die Regierung in Belgien werde dies aber nicht vorschreiben.

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Coronavirus

Welle belastete Chinas Wirtschaft im Dezember

Eine massive Infektionswelle nach dem Ende der Null-Corona-Politik hat Chinas Wirtschaft Ende des vergangenen Jahres belastet. In den Industriebetrieben und im Dienstleistungssektor der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt trübte sich die Stimmung ein. Der am Dienstag veröffentlichte Einkaufsmanagerindex (PMI) des chinesischen Wirtschaftsmagazins „Caixin“ für die Industrie sank im Vergleich zum Vormonat von 49,4 auf 49,0 Punkte.

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Coronavirus

EU bietet China kostenlose Impfstoffe an

Die Europäische Union (EU) bietet China zur Eindämmung der Corona-Welle einem Zeitungsbericht zufolge kostenlose Impfstoffe an. Die Initiative sei Teil der Bemühungen von EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides, eine europäische Antwort auf die drohende Infektionswelle zu finden, berichtet die „Financial Times“ unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

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China pusht Remdesivir zum Schlucken

Bei in die Höhe springenden Zahlen an Covid-19-Erkrankungen in China wäre gerade jetzt eine wirksame medikamentöse Therapie besonders wichtig. Chinesische Wissenschafter wollen jetzt mit einer zum Schlucken geeigneten Form des Wirkstoffs Remdesivir keine schlechteren Ergebnisse als mit dem im Westen bekannten Paxlovid (Pfizer) in der Behandlung von Risikopatient:innen belegt haben.

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Coronavirus

Schallenberg: Regelungen für China-Reisende nicht notwendig

Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) hält Corona-Tests und andere Regelungen als Voraussetzung für chinesische Einreisende derzeit für nicht nötig. Schallenberg plädierte am Montag am Rande eines Besuchs des indischen Außenministers Subrahmanyam Jaishankar in Wien aber für ein konzertiertes Vorgehen der EU in dieser Frage. „Der Großteil der EU-Staaten hat keine Regelungen. Ich glaube, das ist auch momentan nicht notwendig“, sagte er.

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Chinas Staatschef sieht trotz Corona-Welle „Licht der Hoffnung“

Chinas Staatschef Xi Jinping hat trotz der aktuellen Corona-Welle in seinem Land in seiner Neujahrsansprache voller Optimismus über den Kampf gegen die Pandemie gesprochen. „Das Licht der Hoffnung ist direkt vor uns“, sagte Xi am Samstag in der Fernsehansprache. Die Präventions- und Kontrollmaßnahmen träten in eine „neue Phase“, „jeder arbeitet entschlossen“ bei der Bekämpfung des Virus, betonte er.

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Auch Frankreich und Großbritannien führen Corona-Tests für China-Reisende ein

Immer mehr Länder verschärfen wegen der heftigen Corona-Welle in China ihre Bestimmungen für Reisende aus der Volksrepublik. Nach Staaten wie Italien und den USA kündigten am Freitag auch die EU-Länder Frankreich und Spanien sowie Großbritannien, Israel und Südkorea sowie Australien und Kanada eine Corona-Testpflicht für China-Reisende an. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sieht dazu derzeit keine Notwendigkeit, kündigte aber ein System zum „Varianten-Monitoring“ an Flughäfen an.

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WHO bittet China um mehr Transparenz in Zusammenhang mit Corona-Welle

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bei einem Treffen mit Vertretern Chinas am Freitag mehr Transparenz hinsichtlich des Anstiegs von Corona-Fällen im Land gefordert. Die WHO habe „erneut um das regelmäßige Teilen spezifischer Daten in Echtzeit über die epidemiologische Situation gebeten“, erklärte die Organisation. Dazu gehörten „mehr Daten zu genetischer Sequenzierung“ sowie Daten zu „Krankenhauseinlieferungen, Intensivstationsauslastung und Todesfällen“, hieß es weiter.