China

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Coronavirus

Arbeit an „vielversprechendem“ Medikament in China

Chinesische Wissenschafter haben nach eigenen Angaben ein vielversprechendes Medikament gegen das neuartige Coronavirus entwickelt. Das Mittel auf der Grundlage von Antikörpern sei bereits erfolgreich an Tieren getestet worden, teilten die Forscher von der renommierten Peking-Universität mit.

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Coronavirus

Chinas Regierungsberater fürchtet Zweite Welle

Der oberste Gesundheitsberater der chinesischen Regierung fürchtet eine zweite Coronavirus-Welle in seinem Land. Wegen fehlender Immunität sei die Mehrheit der Chinesen derzeit weiterhin anfällig für das Virus, sagte Zhong Nanshan dem Sender CNN. „Wir stehen vor einer großen Herausforderung.“ Die Lage sei in China nicht anders als in anderen Ländern.

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Coronavirus

Trump will USA für künftige Epidemien wappnen

US-Präsident Donald Trump will die USA für Epidemien in der Zukunft wappnen. „Ich bin entschlossen, dass Amerika voll und ganz auf alle künftigen Ausbrüche (von Krankheiten), von denen wir hoffen, dass es keine geben wird, vorbereitet sein wird“, sagte Trump am Donnerstag bei einem Auftritt in Allentown im US-Bundesstaat Pennsylvania.

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China

Wettstreit um Kontrolle über Corona-Impfstoffe wird aggressiver

Im Wettlauf um einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus wird der Ton aggressiver. Frankreich reagierte am Donnerstag empört auf Ankündigungen des Pharmariesen Sanofi, zunächst den US-Markt mit einem möglichen Impfstoff zu beliefern, weil die US-Regierung ein Forschungsprojekt finanziell unterstütze. Die EU forderte, der Zugang zu einem Impfstoff gegen Covid-19 müsse gerecht und universell sein.

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Neue Corona-Infektionsfälle

Wuhan will alle elf Millionen Einwohner testen lassen

 Angesichts neuer Corona-Fälle in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan haben die dortigen Behörden die Testung der gesamten Bevölkerung angeordnet. Wie chinesische Medien am Dienstag berichteten, hat jeder der 13 Stadtbezirke nun zehn Tage Zeit, um die Testung der insgesamt elf Millionen Einwohner in die Wege zu leiten. In welcher Zeitspanne getestet werden soll, blieb zunächst offen.

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Herkunft des Coronavirus

China für internationale WHO-Untersuchung zu globaler Corona-Reaktion

China will nach eigenen Angaben eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geleitete Untersuchung der globalen Reaktion auf die Coronavirus-Pandemie unterstützen. Die Untersuchung solle in einer „offenen, transparenten und umfassenden Weise“ geschehen, nachdem das Virus besiegt sei, sagte eine Sprecherin des Außenministeriums in Peking am Freitag.

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Behauptungen des US-Außenministers

China verurteilt "irrsinnige Äußerungen" zu Herkunft von Coronavirus

China hat erbost Äußerungen von US-Außenminister Mike Pompeo zurückgewiesen, der die Herkunft des neuartigen Coronavirus aus einem Labor in Wuhan als erwiesen ansieht. Die „irrsinnigen Äußerungen“ Pompeos verschärften die Spannungen zwischen den Regierungen in Peking und Washington, hieß es am Montag im chinesischen Staatsfernsehen CCTV.

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Coronavirus

Sicherheitspolitischer Experte warnt vor Risiken

In der Coronakrise drohen die Verschärfung der sicherheitspolitischen Risiken und sogar die Entstehung neuer Gefahren. „Die Gefahr einer einseitigen, also nur gesundheitspolitischen Risikobetrachtung ist in der jetzigen Situation groß“, warnt der Leiter des Instituts für Friedenssicherung und Konfliktmanagement, Generalmajor Johann Frank, im Gespräch mit der APA.