Coronavirus-Schutzausrüstung

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Coronavirus-Schutzausrüstung
Einweghandschuhe

Österreichs Lager gefüllt, Deutschland mit Engpäßen

In der zunehmenden Sorge um die Coronakrise sind Einweghandschuhe für Pflege und Rettungskräfte teurer geworden. Außerdem tun sich Spätentschlossene schwer, entsprechende Produkte zu finden. Auslöser für diese Entwicklung ist aber weniger ein akut besonders hoher Bedarf, sondern das Auffüllen der Lager in Krankenhäusern oder Rettungsorganisationen, schätzt Austromed-Geschäftsführer Philipp Lindinger. Für den absehbaren Bedarf sollten aber genug Handschuhe vorhanden sein.

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Coronavirus

Bundesheer überprüft Ärztekammer-Schutzausrüstung

Seit mittlerweile zwölf Wochen überprüft bereits das Amt für Rüstung und Wehrtechnik des Österreichischen Bundesheeres in Wien-Simmering PSA-Schutzmasken sowie auch andere Produkte, die mittlerweile als Schutzausrüstung für das Gesundheitssystem unerlässlich sind. Die Schutzausrüstung, die die Wiener Ärztekammer ihren Mitgliedern zur Verfügung stellt, wird auch hier überprüft, wie Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres bei einem Lokalaugenschein einsehen konnte.

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Ärztekammer für einfache Schutzmasken im öffentlichen Leben

Aufgrund fehlender Symptomatik ist vielen Menschen nicht bewusst, dass sie trotzdem Covid-19-positiv sein und damit andere Personen infizieren könnten. „Um das zu verhindern, sollten wir alle im öffentlichen Leben einfache Schutzmasken tragen“, betont Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres am Sonntag in der einer Aussendung. 

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Ärztekammer fordert Tragen von Masken auch in Ordinationen

Die heute von der Regierung präsentierten weiteren Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus stoßen bei der Ärztekammer auf Zustimmung. Besonders das Tragen von Schutzmasken in den Supermärkten wurde am Montag in einer OTS begrüßt und gleichzeitig gefordert, diese Maßnahme auch für die Arztordinationen festzuschreiben.