Österreichische Ärztekammer (ÖÄK)

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Österreichische Ärztekammer (ÖÄK)

ÖÄK warnt: Qualitätskontrolle der ärztlichen Ausbildungsstätten findet nicht mehr statt

Seit knapp 100 Tagen sind die Bundesländer für die Qualitätskontrolle der Ärzteausbildung in den heimischen Spitälern zuständig - eine Kompetenz, die ihnen durch eine Änderung im Ärztegesetz gegeben und der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) entzogen wurde. Seither hat allerdings keine einzige Visitation in einer Ausbildungsstätte stattgefunden, erklärt Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer Harald Mayer in einer Aussendung. 

 

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Pressekonferenz

Umfrage zeigt hohe Zufriedenheit mit Diplom-Fortbildungs-Programm der ÖÄK

Das Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) der Österreichischen Ärztekammer kommt sehr gut an und erfüllt die hohen Erwartungen der österreichischen Ärzteschaft – das zeigt eine nun veröffentlichte und im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte Online-Umfrage zur Zufriedenheit mit den DFP-Angeboten: Von den 6.278 Ärzt:innen, die an der Umfrage teilgenommen haben, zeigten sich 92,4 Prozent sehr bzw. eher zufrieden.

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ÖÄK

Steinhart: Pandemie-Ende entscheidet nicht der ÖGK-Wirtschaftskammerflügel

Die telefonische Krankmeldung wurde zu Beginn der COVID-19-Pandemie zum optimalen Schutz der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie ihrer Patientinnen und Patienten eingeführt, „das hat auch die ÖGK immer wieder so kommuniziert“, hält Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, fest: „Warum also wurde die Möglichkeit der telefonischen Krankmeldung mit Anfang Juni eingestellt? Meines Wissens ist die Pandemie noch nicht für beendet erklärt worden. Und wenn ich recht informiert bin, entscheidet das auch nicht der Wirtschaftskammerflügel der Österreichischen Gesundheitskasse.“
 

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ÖÄK-Steinhart: Telefonische Krankschreibung muss beibehalten werden

Schon Ende Mai soll die telefonische Krankmeldung enden, wenn es nach der Österreichischen Gesundheitskasse geht. Begründet wird dies mit dem Infektionsgeschehen und der großteils fallenden Maskenpflicht. Für Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer, kommt dieses Aus aber viel zu früh. „Der Zusammenhang mit der Maskenpflicht erschließt sich mir erstens überhaupt nicht“, sagt Steinhart.

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ÖÄK

Warnung vor Kommerzialisierung des Gesundheitswesens

Die Österreichische Ärztekammer nimmt die entsprechenden Warnungen von Klaus Reinhardt, Präsident der deutschen Bundesärztekammer, im Rahmen des Deutschen Ärztetages zum Anlass, ebenso erneut vor zunehmender Kommerzialisierung des Gesundheitssystems zu warnen. Reinhardt hatte unter anderem aufgerufen, zu verhindern, „dass unser Gesundheitssystem in ein profitorientiertes Franchise-System umgewandelt wird“.

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Impfstrategie

ÖÄK-Mayer: Impfplan für die Zukunft notwendig

„Diese Chance darf nicht verschlafen werden“, betont Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte, angesichts des möglichen Einsatzes des SARS-CoV-2-Impfstoffes Sputnik V in Österreich.