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Coronavirus

Lebensmittelhandel beruhigt: Keine nennenswerten Personalausfälle

Die drei großen Einzelhandelsketten Spar, Rewe und Hofer merken noch keine nennenswerten Personalausfälle durch die stark gestiegenen Corona-Neuinfektionen. Man beobachte die Situation, habe aber auch schon viel Erfahrung seit Pandemiebeginn gesammelt, ergab ein Rundruf der APA. Gründe für Hamsterkäufe gebe es nicht.

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  (Update)

Coronavirus

Nationalrat: Impfpflicht-Debatte begann intensiv

Die Debatte über die Impfpflicht im Nationalrat, wo am Donnerstag die umstrittene Maßnahme verabschiedet werden soll, hat erwartbar intensiv begonnen. So wetterte FPÖ-Klubchef Herbert Kickl gleich als erster Redner gegen die Maßnahme, die von den anderen Fraktionen mitgetragen wird. Eine Ausnahme gibt es bei den Grünen. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) trat noch einmal falschen Behauptungen zur Impfung selbst entgegen.

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Coronavirus

Nach Höchststand zeichnen sich über 20.000 Neuinfektionen ab

Nach einem Rekordwert von 27.677 Fällen am Mittwoch bewegen sich die Corona-Neuinfektionen in ganz Österreich vermutlich auch am Donnerstag zumindest auf einem weiterhin hohem Niveau von über 20.000 positiv Getesten. Laut der am Vormittag veröffentlichten Zahlen wurden im Epidemiologischen Meldesystem (EMS) von Mittwoch auf Donnerstag 25.592 Neuinfektionen eingemeldet. Dabei handelt es sich aber noch um Rohdaten ohne Datenbereinigung.

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Corona-Ampel

Das ganze Land rot, der Westen besonders dunkel

Die Corona-Ampel strahlt weiter in kräftigem Rot. Sämtliche Bundesländer haben sich noch ein Stück weiter vom orangen Bereich entfernt und liegen tief in der Höchstrisikozone. Stark angezogen haben die Tests, dennoch ist nicht einmal mehr ein Drittel der entdeckten Corona-Infektionsfälle asymptomatisch, geht aus dem der APA vorliegenden Arbeitsdokument der zuständigen Kommission hervor.

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Trendumkehr

Geburten in Österreich 2021 gestiegen

Nach einem jahrelangen Rückgang der Geburten in Österreich hat es 2021 eine Trendumkehr gegeben. Wie eine „offizielle Geburtenliste“ des Babynahrungsmittelherstellers Nutricia Milupa Österreich zeigt, verzeichneten die heimischen Spitäler im „Pandemiejahr zwei“ mit 85.690 Geburten ein Plus von 3,12 Prozent - die Steiermark hatte dabei mit rund sieben Prozent den höchsten Zuwachs.

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Corona-Impfung

Kocher: Immer mehr Firmen wollen geimpfte Mitarbeiter

Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) will beim Thema 3G am Arbeitsplatz „abwarten“, wie sich die Arbeitgeber weiter verhalten. „Wir sehen, dass immer mehr Unternehmen aus Sicherheitsgründen wollen, dass ihre Mitarbeiter geimpft sind“, sagte Kocher am Dienstag am Rande einer Pressekonferenz in Wien. Momentan sei der Arbeitsmarkt groß genug, um für alle noch offene Stellen zu haben. „Im Moment gibt es wenige Problemfelder.“

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Coronavirus

16.685 Neuinfektionen und 20 weitere Todesopfer

Die infektiösere Omikron-Variante lässt die Fallzahlen in Österreich in der fünften Welle weiter ansteigen. Am Dienstag meldeten die Ministerien den vierthöchsten Tageswert seit Pandemiebeginn. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurden 16.685 Corona-Neuinfektionen und 20 weitere Todesopfer registriert. In den Spitälern müssen wieder mehr als 1.000 Covid-19-Patienten behandelt werden, auf den Intensivstationen ist die Zahl der Schwerkranken weiter rückläufig.

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Österreich

Hälfte der Österreicher leidet einmal pro Woche unter Rückenschmerzen

Mehr als die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher leiden zumindest einmal pro Woche an Verspannungen oder Rückenschmerzen. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, zeigte eine Studie des Online-Marktforscher Marketagent, bei der weltweit rund 186.000 Personen aus 75 Ländern befragt wurden. 23,2 Prozent der Befragten - und somit fast ein Viertel - hat fast täglich Rückenprobleme.

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Kitzbühel verschärft Maßnahmen nach Video

Nach Bekanntwerden eines Videos, das Gäste in einem Kitzbühler Apres-Ski Lokal beim Feiern zeigt, werden die Sicherheitsmaßnahmen in der Gamsstadt im Vorfeld der 82. Hahnenkammrennen verschärft. Wie der ORF Tirol am Dienstag berichtete, soll die Außengastronomie ab Mittwoch für eine Woche geschlossen werden. Außerdem wird der Betrieb der Hahnenkammbahn an den Abenden des Rennwochenendes eingestellt. Bezirkshauptmann Michael Berger will „mit allem auffahren“.

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  (Update)

Impfpflicht

Unmut bei Polizeigewerkschaft über Kontroll-Aufgabe

Ab Februar soll die Impfpflicht in Kraft treten, ab Mitte März der Impfstatus von der Polizei bei jeder Amtshandlung auch kontrolliert werden. Massive Kritik daran kommt nun von sozialdemokratischen und freiheitlichen Gewerkschaftern. Die Überwachung der Impfpflicht müsse hauptsächlich von Beamten der Gesundheitsämter durchgeführt werden, forderten die beiden Gewerkschafter Hermann Greylinger (FSG) und Werner Herbert (AUF) am Dienstag im „Ö1“-Morgenjournal.

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Impfpflicht

SPÖ stimmte im Ausschuss geschlossen zu, NEOS zum Teil

Der Entwurf zum Impfpflicht-Gesetz hat am Montagabend mit breiter Mehrheit den Gesundheitsausschuss des Nationalrates passiert. Das Vorhaben erhielt im Ausschuss die Stimmen der Regierungsfraktionen ÖVP und Grünen sowie jene der SPÖ-Abgeordneten und auch eine der beiden NEOS-Mandatare. Die FPÖ stellte sich geschlossen dagegen. Im vorangegangenen Experten-Hearing wurde der Entwurf überwiegend als verhältnismäßig bewertet, Kritik kam vom FPÖ-Experten.

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Coronavirus

Montagsrekord mit 15.717 Neuinfektionen und mehr Patienten

Die Omikron-Welle lässt die Neuinfektionszahlen weiterhin stark steigen und führte nach einem Allzeit-Hoch am Sonntag nun auch zu einem Montagsrekord-Wert. Die Ministerien meldeten zum Wochenbeginn 15.717 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. So viele gab es noch nie an einem Montag. Außerdem müssen wieder mehr Covid-19-Patienten in den Spitälern behandelt werden - am Montag waren es um 51 mehr als am Vortag. Zwei weitere Todesfälle wurden registriert.

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Impfpflicht

1948 bereits Impfpflicht gegen Pocken

In Sachen Impfungen hat Österreich in der jüngeren Vergangenheit traditionell eher auf Anreize oder indirekte Maßnahmen gesetzt - etwa über Arztgespräche im Rahmen der Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen oder Anstellungserfordernisse für bestimmte Berufe. Anders war dies in Sachen Pocken: Am 30. Juni 1948 wurde ein „Bundesgesetz über Schutzimpfungen zu Pocken“ beschlossen, das zwar keine allgemeine Impfpflicht festlegte, einer solchen aber ziemlich nahe kam.

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Corona-Impfung

Impfpflicht kommt für 7,4 Millionen - Viele schon freiwillig geimpft

Die Impfpflicht soll für 7,4 Mio. erwachsene Menschen in Österreich gelten. Das sind 83 Prozent der insgesamt 8,9 Mio. Einwohner (Stand 1.1.2021). Die große Mehrheit davon hat sich schon freiwillig impfen lassen. Laut vom Gesundheitsministerium übermittelten Zahlen verfügen acht von zehn Erwachsenen über ein gültiges Impfzertifikat (5,9 Mio.). Knapp eineinhalb Millionen Menschen müssen sich also noch impfen lassen bzw. die bereits begonnene Impfserie abschließen.

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Coronavirus

Gecko empfiehlt Anpassung der Teststrategie, Regierung prüft

Das Corona-Beratungsgremium Gecko empfiehlt in seinem am Samstag veröffentlichten „Reporting“ bei einer Überlastung der PCR-Testkapazitäten eine Test-Priorisierung. Diese soll v.a. die Bereiche Pflege, Schulen und den kritische Versorgungsbereich betreffen. Auch könnten die „Wohnzimmer“-Antigentests vorübergehend wieder aufgenommen werden. Die Regierung prüft die Empfehlungen, Kanzler Karl Nehammer will die PCR-Kapazitäten ausbauen und zusätzlich auf Antigen-Tests setzen.

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Impfpflicht

SPÖ und NEOS an Bord, FPÖ dagegen

Das Gesetz zur geplanten Impfpflicht wird von SPÖ und NEOS mitgetragen, wenn auch nicht mit voller Begeisterung. SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner sprach am Sonntag von einem „praktikablen Entwurf“, forderte aber noch Klarstellungen hinsichtlich Arbeitsrecht und Impfanreizen ein. NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger betonte, sie unterstütze die Impfpflicht „als Partei- und Klubvorsitzende, ebenso wie auch eine deutliche Mehrheit der NEOS-Abgeordneten“. Kritik kam von der FPÖ.

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Coronavirus-Tests

Virologin Puchhammer-Stöckl gegen „kreuz und quer testen“

Angesichts rasant steigender Coronavirus-Infektionen hat sich Elisabeth Puchhammer-Stöckl, Leiterin des Zentrums für Virologie der MedUni Wien, in einem vorab verbreiteten Interview für ein Umdenken bei der Teststrategie ausgesprochen. Aus ihrer Sicht sollte die Strategie „eher auf vulnerable Gruppen“ fokussieren, so dass man eher diagnostiziert und freitestet, „aber nicht jeden kreuz und quer testet, der sich dann sicher fühlt, aber dann möglicherweise hochinfektiös ist“.

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Omikron

Mückstein bekräftigt klares Nein zu „Durchrauschen“

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) hat am Dienstagnachmittag in einem Hintergrundgespräch noch einmal unterstrichen, dass ein „Durchrauschen“ lassen der Corona-Welle mit der Omikron-Variante für ihn keine Option ist. „Das ist genau das, was wir nicht machen“, sagte er zu entsprechenden Vorwürfen. Die Oberste Gesundheitsbeamtin Katharina Reich führte aus, diese Woche würden die von Mückstein angekündigten neuen „Marker“ für allfällige weitere Maßnahmen definiert.

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  (Update)

Corona-Impfpflicht

850 PflegerInnen und ÄrztInnen machen in Tirol mobil

Die geplante Impfpflicht scheint bei einem Teil des Tiroler Gesundheitspersonals auf Ablehnung zu stoßen. 850 PflegerInnen und sogar einige Ärztinnen sind beim Innsbrucker Rechtsanwalt Christian Ortner vorstellig geworden und wollen gegen das geplante Gesetz vorgehen, berichtete die „Tiroler Tageszeitung“ (Mittwochsausgabe). Der Obmann der Arge Altenheime glaubte unterdessen, dass sich ein harter Kern trotz Impfpflicht nicht impfen lassen wird.

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  (Update)

Coronavirus

Polizei machte 33.000 2G-Kontrollen im Handel am Dienstag

Die Polizei hat am Dienstag 33.000 Kontrollen im Handel durchgeführt und geprüft, ob dort die verpflichtenden 2G-Kontrollen ordnungsgemäß vorgenommen wurden. Dabei wurden etwa 180 Übertretungen festgestellt. Diese Bilanzzahlen vom ersten Tag der verpflichtenden 2G-Kontrollen im Handel nannte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) im Pressefoyer nach dem Ministerrat am Mittwoch.

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Omikron

Mehr als 11.500 Neuinfektionen, 17 Tote

Die weitaus ansteckendere Corona-Variante Omikron schreitet weiter voran. In den vergangenen 24 Stunden wurden 11.516 Menschen in Österreich positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Tags zuvor waren es noch 10.804. Die stärkste Zunahme gab es einmal mehr in Wien mit 3.474 Neuansteckungen, was einen erneuten Rekord bedeutet. Mehr als eine halbe Million PCR-Tests wurden gemacht. Innerhalb von 24 Stunden waren 17 Tote zu beklagen.

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  (Update)

Kitzbühel: Steigende Zahlen, sichere Wintersaison?

Trotz der stark steigenden Infektionszahlen in den Tiroler und Salzburger Skigebieten betont Christian Harisch, Hotelier und Obmann des Tourismusverbandes von Kitzbühel: „Die Wintersaison ist sicher.“ Er geht von massiv sinkenden Zahlen in den nächsten Wochen aus, schließlich würden sich die Tourismusregionen nun im „Jännerloch“ befinden. Gestern hatte der Bezirk Kitzbühel die bundesweit zweithöchste 7-Tages-Inzidenz mit 3.233 Fällen. Das Land Tirol lanicerte nun ein Vormerksystem für Novavax-Impfstoff.

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Corona-Impfung

Impfung: Bratislava-Nähe sorgt für statistisch niedrige Quote

Corona-Impfquoten jenseits der 80 Prozent sind im Burgenland und im östlichen Niederösterreich keine Seltenheit, heruntergebrochen auf die Gemeinden zeigen sich aber einige statistische Ausreißer. So weist das Impfregister für die Kommunen nahe der slowakischen Hauptstadt Bratislava wie Hainburg und Kittsee eine niedrige Durchimpfung aus. Der Grund laut lokalen Verantwortlichen: Die ansässigen Slowaken seien zwar geimpft, scheinen aber nicht in den österreichischen Daten auf.

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  (Update)

Corona-Impfung

Nehammer: Nur mehr „Feinschliff“ für Impfpflicht

Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) hält am Inkrafttreten der Impfpflicht mit 1. Februar fest. Große Änderungen sind nach dem nunmehrigen Ende der Begutachtung nicht mehr zu erwarten: Im APA-Interview kündigte Nehammer - Corona-positiv aus dem Homeoffice - lediglich einen „Feinschliff“ an. Den Vorschlag, PCR-Tests für Ungeimpfte kostenpflichtig zu machen, findet der Kanzler „interessant“.

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Omikron

Experte: Keine verfrühte Entwarnung für Intensivstationen

Auch wenn sich die Lage auf den Intensivstationen stabilisiert, ist es laut der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) angesichts der neuen Omikron-Variante noch zu früh für Entwarnung. „Es gibt hier viele Unsicherheitsfaktoren, deshalb ist eine verfrühte Entwarnung sicherlich nicht angezeigt. So hat die WHO deutlich davor gewarnt, diese Variante als 'mild' zu verharmlosen“, sagte ÖGARI-Präsident Walter Hasibeder.

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Österreich

Impfpflicht - SPÖ-Landeschefs uneins

Die SPÖ-Landesparteien sind in Sachen Impfpflicht uneins. Die Landeschefs von Tirol und Salzburg stiegen am Montag - wie zuvor schon Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil - auf die Bremse und verlangten die Verschiebung. SPÖ-Politiker aus Wien, Kärnten, Oberösterreich und Vorarlberg plädierten hingegen für die Umsetzung der Regierungspläne, dies teils unter Kritik an den Bremsern in den eigenen Reihen.

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Omikron

IHS-Experte hält Quarantäne-Lockerungen für nicht sinnvoll

Der Gesundheitsökonom Thomas Czypionka vom Institut für Höhere Studien (IHS) hält die von der Regierung beschlossenen Lockerungen bei den Quarantäneregeln für „kaum sinnvoll“, um die kritische Infrastruktur aufrechtzuerhalten. Dies würde nur in bestimmten Ausnahmefällen Sinn machen. Dass diese nun für alle gelten, sei sogar kontraproduktiv. Auch trat Czypionka dem Narrativ entgegen, man könne die Omikron-Welle nicht eindämmen.

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Long Covid

Long Covid - Experte fordert Aufklärungskampagne

Der Wiener Neurologe und Long Covid-Spezialist Michael Stingl fordert von der Politik mehr Aufklärung über die teils schweren Langzeitfolgen einer Corona-Infektion. Es müsse klar gemacht werden, dass man auch bei einer harmlos verlaufenden Infektion Long Covid entwickeln könne. Außerdem brauche es eine bessere Versorgung. Seitens des Gesundheitsministeriums betonte man, sich des Problems bewusst zu sein und verwies auf gesetzte Schritte.

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Omikron

Hacker: Unmittelbare Verdoppelung von Neuinfektion in Wien

Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) rechnet in Wien mit einer Verdoppelung der Neuinfektionen „in den nächsten ein, zwei Tagen“, wie Hacker in einem Interview mit der ORF-Sendung „Wien heute“ sagte. Grund dafür ist die stark gestiegene Anzahl der Tests aufgrund der Rückkehr der Kinder an die Schulen bzw. wegen des ersten Arbeitstages nach dem Urlaub. Die Behauptung, die Omikron-Variante „durchrauschen“ zu lassen, wies der Stadtrat zurück.

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Corona-Impfung

Impfpflicht - Noch Lücken in vielen Gemeinden und bei Jüngeren

Für die geplante Impfpflicht endet heute, Montag, die Begutachtung. Seit die Regierung die Maßnahme mit SPÖ und NEOS angekündigt hat, haben sich fast 396.000 Menschen erstmals gegen das Coronavirus impfen lassen, davon ein Drittel Kinder unter 15, wie von der APA ausgewertete Daten des Gesundheitsministeriums zeigen. Damit sind fast drei Viertel der Bevölkerung zumindest einmal geimpft. Impflücken gibt es aber noch bei der jüngeren Bevölkerung sowie in vielen Gemeinden.

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Omikron

Fast 11.000 Neuinfektionen, mehr Patienten in den Spitälern

Mit Schulbeginn am Montag hat die Corona-Variante Omikron Österreich weiter fest im Griff. 10.804 Neuinfektionen wurden laut Gesundheits- und Innenministerium innerhalb von 24 Stunden eingemeldet. Ähnliche Montagswerte gab es Mitte bzw. Ende November, der einen Lockdown in ganz Österreich nach sich zog. Nach den Weihnachtsferien wurde auch wieder viel getestet, jedoch nicht rekordverdächtig.

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Coronavirus

Corona – „Sicherheitsphase“ an Schulen bis Ende Februar

Die ursprünglich bis 15. Jänner geplante „Sicherheitsphase“ an den Schulen wird bis 28. Februar verlängert. Das hat das Bildungsministerium in einem Erlass an die Schulen festgehalten. Damit bleibt die Präsenzpflicht ausgesetzt. Außerdem wird unabhängig vom Impfstatus mindestens dreimal pro Woche getestet, im gesamten Schulhaus und auch im Unterricht muss Maske getragen werden (bis Unterstufe Mund-Nasen-Schutz, ab Oberstufe FFP2-Maske).

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Coronavirus

15- bis 24-Jährige mit höchster Sieben-Tage-Inzidenz

In der Vorwoche hat Omikron die bis dahin dominierende Delta-Variante als vorherrschende Mutation in Österreich abgelöst. Die knapp 3.000 Delta-Fälle wurden von fast 4.400 Omikron-Fällen deutlich übertroffen. Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen wiesen laut Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) im Zeitraum 27. Dezember bis 2. Jänner die 15- bis 24-Jährigen mit 459,5 Fällen je 100.000 Einwohner auf, gefolgt von den 25- bis 34-Jährigen mit 411,7.

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Coronavirus

Zwei von drei Patienten auf Normalstationen nicht immunisiert

Aktuelle, vom Gesundheitsministerium zur Verfügung gestellte Zahlen zeigen, dass die Booster-Impfungen gegen Covid-19 wirken. Zwei von drei Patientinnen bzw. Patienten, die am Dienstag mit Covid-19 auf einer Normalstation stationär behandelt werden mussten, waren nicht bzw. nicht ausreichend geimpft. Auf den Intensivstationen sind im Schnitt von fünf Betroffenen mehr als vier nicht vollständig immunisiert. Laut einer israelischen Studie erhöht etwa die vierte Impfdosis von Biontech/Pfizer die Zahl der Antikörper gegen die neue Coronavariante Omikron rasch um das Fünffache.

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  (Update)

Coronavirus

Wissenschafter erwarten beschleunigte Durchseuchung

Omikron „schreibt gerade die Spielregeln für den Umgang mit der Pandemie neu“. Die neue Corona-Variante werde zur beschleunigten Durchseuchung führen und erfordere daher einen neuen Umgang mit der Pandemie, heißt es in einem „Policy Brief“ des Complexity Science Hub Vienna. Die Modellrechner fordern die Politik auf, rasch zu entscheiden, ob die Durchseuchung langsam oder ungebremst erfolgen soll. Letzteres wäre aus ihrer Sicht „eine riskante Wette mit enorm hohem Einsatz“.

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Corona-Ampel

Kommission lässt Österreich auf „orange“ geschaltet

Die Corona-Kommission belässt die Ampelschaltung für Österreich auf „orange“, also auf hohem Risiko. Die Bewertung der epidemiologischen Entwicklung der vergangenen Tage führte zudem auch dazu, dass das Burgenland ebenfalls wieder von einem mittlerem Gelb ebenfalls auf hohes Risiko gestuft wurde. Diese Bewertung gilt auch für die Mehrheit der restlichen Bundesländer, nur Tirol und Vorarlberg wurden noch mit sehr hohem Risiko bewertet.

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Österreich
Coronavirus

Bundesheer war 2021 3,3 Mio. Stunden im Corona-Einsatz

Das Bundesheer war 2021 mehr als 412.000 Personentage im Corona-Einsatz. Das entspricht 3,3 Mio. Arbeitsstunden. Seit Beginn der Pandemie waren es sogar 741.000 Personentage. Daneben gab es noch zahlreiche weitere Einsätze, etwa beim Waldbrand im Schneebergmassiv. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) zeigt sich im APA-Interview mit den Leistungen zufrieden und kündigt an, im kommenden Jahr für ein höheres Budget kämpfen zu wollen.

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Corona-Verordnungen

Lockdown für Ungeimpfte verlängert

Der Lockdown für Personen ohne gültigen Nachweis der Corona-Impfung oder -Genesung wird vorerst bis 10. Jänner 2022 verlängert. Der Hauptausschuss stellte am Donnerstag mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ und Grünen das Einvernehmen mit Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) über die vierte Novelle zur sechsten COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung her und gab damit grünes Licht für die Aktualisierung der Verordnung, meldete die Parlamentskorrespondenz.

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Coronavirus

Peter Kaiser: „Hoffe, dass wir lernen, mit dem Virus umzugehen“

„Möglichst bundesweit einheitliche Vorgaben und expertengelenkte Entscheidungen“ - das fordert der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) im APA-Interview angesichts der Omikron-Welle. Kaiser bricht nach wie vor eine Lanze für die Corona-Impfung, bei der Kärnten in manchen Bereichen noch zurückliegt. Die Krise habe in Österreich jedenfalls zu einem Umdenken geführt: Sowohl die Bedeutung des Sozialstaates als auch des Gesundheitssystems seien gestiegen.

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Corona-Impfung

3.200 gedolmetschte Impfungen über Integrationsfonds im Jahr 2021

Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) hat am Donnerstag eine positive Bilanz über das abgelaufene Jahr gezogen. Neben seinen Integrationsangeboten informierte der ÖIF Flüchtlinge sowie Migrantinnen und Migranten über die Möglichkeiten der Corona-Impfungen. Mehr als 3.200 Personen nahmen 2021 das gedolmetschte ÖIF-Impfangebot österreichweit in Anspruch. Dolmetscher unterstützten auch bei den Impfstraßen.

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Coronavirus

Kanzler Nehammer lässt Neujahrskonzert aus

Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) wird heuer wegen der angespannten Corona-Lage nicht das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker besuchen. „In einer pandemisch schwierigen Situation, die uns allen viel abverlangt, würde ich einen Besuch für das falsche Signal halten“, teilte Nehammer am Donnerstag auf Facebook mit. Die bevorstehende Omikron-Welle erforderte strengere Maßnahmen für alle Menschen - „ich möchte mich selbst davon nicht ausnehmen“.

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Coronavirus

Österreich und Tschechien wollen offene Grenzen

Die Grenze zwischen Österreich und Tschechien muss trotz der andauernden Corona-Pandemie offen bleiben. Darüber war sich Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) mit seinem tschechischen Amtskollegen Jan Lipavsky bei einem Treffen am Donnerstag in Prag einig. „Das Frühjahr 2020 darf sich unter keinen Umständen wiederholen“, betonte Schallenberg, laut dem die Corona-Pandemie „leider das dominante Thema“ des Gesprächs war.

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Hunger

Österreich erhöhte 2021 Mittel für UNO-Welternährungsprogramm

Österreich hat die Unterstützung für das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) 2021 deutlich erhöht. Waren es 2020 noch 3,9 Millionen Euro, so flossen heuer insgesamt 14,5 Millionen Euro, teilte das WFP am Mittwoch in einer Aussendung mit. Viele Mittel gingen in Programme zur Stärkung von Frauen und Mädchen. Weltweit hungert jeder neunte Mensch. Zudem stehen 45 Millionen Menschen in 43 Ländern kurz vor einer Hungersnot.

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Corona-Impfstoff

Österreich spendete eine Million Impfdosen an Bangladesch

Österreich hat knapp eine Million Dosen des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca an Bangladesch gespendet. Wie Außen- und Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilten, wurden zwei Kühlcontainer mit 956.550 Dosen von Astrazeneca im Laufe des Nachmittags (Ortszeit) in Dhaka erwartet. Zum Haltbarkeitsdatum der Dosen wurden keine Angaben gemacht. Vor wenigen Tagen hatte das Gesundheitsministerium gegenüber der APA den Verfall von 280.000 Astrazeneca-Dosen eingeräumt.

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Corona-Verordnungen

Sperrstunde – Regierung stellt klar: Es bleibt bei 22:00 Uhr

Die auch zu Silvester geltende Sperrstunde von 22.00 Uhr sorgt weiter für Proteste der Hoteliers und Wirte, die Regierung bleibt aber bei ihrer Linie. „Wenn Sie mich fragen, tut mir das leid für die Österreicherinnen und Österreicher, dann ein klares Ja“ - aber aus Sicht der beratenden Experten sei es einfach notwendig. „Wir versuchen unser Bestes, die Menschen zu schützen“, so Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) zur APA. Die Mitglieder der Gecko-Kommission mahnen zu Vorsicht rund um den Jahreswechsel.

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Corona-Impfung

Einmalige „Johnson & Johnson“-Immunisierung ab 3. Jänner nicht mehr gültig

Am 3. Jänner 2022 verlieren die Impfnachweise der einmaligen Janssen Impfung (Johnson & Johnson) ihre Gültigkeit. Das Gesundheitsministerium rät daher Betroffenen dringend zu einer weiteren Immunisierung angesichts der drohenden Corona-Variante Omikron. Das wird auch vom Nationalen Impfgremium (NIG) empfohlen. Bei der weiteren Impfung soll bevorzugt ein von der EMA zugelassener mRNA-Impfstoff (BioNTech/Pfizer oder Moderna) verwendet werden.

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Corona-Impfung

Impfung - Bildung und Erwerbstätigkeit erhöhen Quoten

Der Geimpft-Genesen-Status der Wohnbevölkerung Österreichs variiert in Abhängigkeit von sozioökonomischen Merkmalen. Das geht aus Auswertungen von Statistik Austria im Auftrag des Wissenschaftsministeriums zum Impfverhalten hervor. „Die individuelle Impfbereitschaft hängt wesentlich vom Bildungsniveau als auch von der Teilnahme am Erwerbsleben ab“, erläuterte Statistik Austria-Generaldirektor Tobias Thomas am Dienstag anlässlich einer Pressekonferenz in Wien.

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Coronavirus

2.416 Neuinfektionen, aber mehr als 2,4 Millionen Tests

Die neue Corona-Variante Omikron dürfte an Fahrt gewinnen. Von Montag auf Dienstag ist die Zahl der Neuinfektionen wieder kräftig in die Höhe gegangen. Innerhalb von 24 Stunden waren es 2.416 Neuansteckungen, tags zuvor waren es noch 1.550. Allerdings wurden auch nach den Weihnachtsfeiertagen mehr Tests an einem Tag durchgeführt als die Tage zuvor. Mehr als 2,4 Millionen Tests wurden innerhalb von 24 Stunden eingemeldet. Innerhalb einer Woche waren es 5,7 Millionen.

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Corona-Impfung

Steirischer NEOS-Chef Swatek gegen Impfpflicht

Der steirische NEOS-Klubchef Niko Swatek spricht sich entgegen der Linie der Bundespartei gegen die Impfpflicht aus. „Ich bin der Meinung, dass Zwang immer nur eine Gegenreaktion verursacht“, sagte er am Montag im ORF Radio Steiermark. Für die Corona-Impfung ist er trotzdem: „In einer Pandemie nicht geimpft zu sein, ist ein bisserl wie Elfmeterschießen ohne Torwart. Man kann nicht drauf hoffen, dass das Virus vorbeischießt.“ Er plädierte für steuerliche Anreize für Geimpfte.

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Corona-Impfung

Vor einem Jahr startete in Österreich die Corona-Impfaktion

Vor einem Jahr, am 27. Dezember 2020, sind die ersten Österreicher gegen das Coronavirus geimpft worden. Den Anfang machten damals über 80-jährige Risikopatienten an einer Spezialambulanz der MedUni Wien. Österreich startete mit der Immunisierung zeitgleich mit anderen EU-Staaten. Seither erhielten fast 74 Prozent der Bevölkerung zumindest die erste Dosis. Weil die Impfrate in Österreich aber zu niedrig ist, plant die Regierung ab Februar 2022 eine Impfpflicht ab 14 Jahren.

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Coronavirus

NIG ermöglicht vierten Stich im Hochrisikobereich

Das Nationale Impfgremium (NIG) hat auf die drohende rasante Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus reagiert und seine Empfehlungen aktualisiert. Neben der allgemeinen Empfehlung, die Durchimpfungsrate mit dem dritten Stich so schnell wie möglich anzuheben, geht es auch um die Viertimpfung. Das NIG empfiehlt diese nicht allgemein, sie soll aber im Hochrisiko- und systemkritischen Bereich ab sechs Monate nach dem dritten Stich angeboten werden.

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Coronavirus

Kocher: Neben Impfpflicht auch positive Anreize hilfreich

Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) hat sich bereits dagegen ausgesprochen, für alle Arbeitsplätze eine Impfpflicht bzw. 2G zu verlangen. Dies würde nämlich dazu führen, dass Ungeimpfte ihren Arbeitsplatz verlieren und auch den Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung. „Das hielte ich für eine überschießende Strafe.“ Hingegen sollte 3G weiterhin als „Sicherungssystem“ für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bleiben, damit Ansteckungen sehr unwahrscheinlich seien.

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Corona-Krise

Corona - Mückstein will Folgen für Kinder, Jugend und Ältere abfedern

Seit fast zwei Jahren prägt das Coronavirus das gesellschaftliche Miteinander und hat den Stellenwert von Gesundheit in den Fokus gerückt. Um die Folgen der Pandemie für Kinder, Jugendliche und Senioren abzufedern, weitet Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) mit Jahresbeginn das Angebot für diese Bevölkerungsgruppen aus.

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Coronavirus

Österreich nicht mehr Hochrisikogebiet für Deutschland

Österreich steht ab kommenden Samstag nicht mehr auf der deutschen Liste der Corona-Hochrisikogebiete. Das gab das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag bekannt. Seit 14. November hatte ganz Österreich als Hochrisikogebiet gegolten, mit Ausnahme der Gemeinden Mittelberg (Vorarlberg) und Jungholz sowie dem Rißtal (beide Tirol), die nur von Deutschland aus zugänglich sind. Die Winterreiseziele Spanien, Portugal und die USA wurden als Hochrisikogebiete eingestuft.

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Coronavirus

Nur mehr knapp 600 positive PCR-Tests an Schulen

Die Zahl der positiven PCR-Tests an den Schulen hat sich in dieser Woche halbiert. Nachdem in der Vorwoche 1.215 Infektionen registriert wurden, waren es diesmal laut Zahlen des Bildungsministeriums bzw. der Stadt Wien 578. Das entspricht beim „Alles spült“-Programm des Ministeriums einer Positivitätsrate von 0,05 Prozent bei 850.000 Tests (Vorwoche: 0,07 Prozent bei 1 Mio. Tests). Aktuell sind eine Schule und 135 Klassen geschlossen, in der Vorwoche waren es zwei bzw. 200.

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Österreich
Rettungsdienst

8.760 Rotkreuz-Mitarbeiter an den Weihnachtsfeiertagen im Einsatz

8.760 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Roten Kreuzes sind im Rettungsdienst an den Weihnachtsfeiertagen von 24. bis 26. Dezember im Einsatz. Darauf machte das Österreichische Rote Kreuz am Donnerstag in einer Aussendung aufmerksam und sprach ihnen seinen Dank aus. Exemplarisch hob die Einsatzorganisation die Geschichte des 21-jährigen Lukas Wolfsjäger aus Steyr hervor, der seit 2018 freiwillig im Rettungsdienst arbeitet und zum dritten Mal zu Weihnachten im Dienst steht.

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Österreich
Coronavirus

Neue Covid-19-Medikamente auch in Österreich im Anrollen

Die gute Nachricht: In absehbarer Zeit wird es auch in Österreich die ersten Medikamente in Tablettenform gegen Covid-19 geben. Doch die Verfügbarkeit wird zu Beginn extrem beschränkt, die Anwendung anhaltend an strikte Voraussetzungen gekoppelt sein. Führende Experten erklärten jetzt bei einem Round-Table-Gespräch der Allgemeinmedizin-Initiative AM Plus in Wien: Es handelt sich um keine „Game-Changer“. Die Covid-19-Impfung bleibe das Um und Auf der Bekämpfung der Pandemie.

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Österreich
Coronavirus

Wirtschaftseinbruch durch vierten Lockdown geringer als im zweiten

Der vierte österreichweite Lockdown hat die Wirtschaftstätigkeit in den drei betroffenen Wochen deutlich gesenkt. Nach einem markanten Rückgang zu Beginn blieb die wirtschaftliche Aktivität in der zweiten Lockdown-Woche unverändert und sank in der dritten nochmals leicht. Insgesamt beträgt der gesamte BIP-Effekt des Lockdowns minus 5,25 Prozentpunkte und fällt damit etwas geringer aus als im zweiten Lockdown ab Mitte November 2020, so das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo).

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Österreich

Zwangs-Coronatest in Graz war laut LVwG nicht gerechtfertigt

Das Landesverwaltungsgericht (LVwG) in Graz hat am Dienstag entschieden, dass ein zwangsweise durchgeführter Corona-Test an einer Patientin der Grazer Nervenklinik nicht gerechtfertigt war. Die Frau stand im März im Verdacht, sich mit Covid-19 infiziert zu haben. Als sie den Test verweigerte, wurde dieser mit Hilfe der Polizei und Pflegern trotzdem durchgeführt. Dazu hätte es laut Richterin eine behördliche Anordnung und eine Verhältnismäßigkeitsprüfung geben müssen.

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Österreich
Coronavirus

Mehr als die Hälfte der Schüler ab 12 ist geimpft

In Österreich waren mit Stand Ende November bereits 55 Prozent der Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren gegen Covid-19 vollimmunisiert, also doppelt geimpft bzw. genesen und einmal geimpft. Ende September waren es erst 43 Prozent. Auch bei den Studierenden gab es bei einer bereits hohen Impfquote noch eine leichte Steigerung auf 86 Prozent, zeigen am Dienstag veröffentlichte Daten der Statistik Austria.

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Österreich
Coronavirus

2.528 Neuinfektionen und 42 weitere Todesopfer

Exakt 666 Tage nach den ersten bestätigten Coronavirus-Fällen in Österreich haben die Ministerien am Dienstag 2.528 Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Außerdem gab es 42 weitere Todesopfer. Somit sind in den knapp 22 Monaten Pandemie hierzulande bereits 13.538 Menschen an den Folgen einer Infektion gestorben. Leicht rückläufig war am Dienstag wieder die Zahl der Infizierten im Krankenhaus. Österreichweit lagen noch 1.705 Covid-19-Patienten in Spitälern.

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Österreich
Omikron

Omikron - Experte: Wissen in Österreich, „dass wir nichts wissen“

Beim Testen gehört Österreich zu den Spitzenreitern, nicht aber, was den Umgang mit Corona-Varianten und Sequenzierungen betrifft. Dies erfolgt hierzulande viel zu langsam und nur im Rückblick, sagte der Genetiker Ulrich Elling am Dienstag im „Ö1-Morgenjournal“. Die vorliegenden Informationen sind „weit zu lückenhaft, um einschätzen zu können, wie hoch die Dunkelziffer in Wien ist. Für viele andere Regionen wissen wir einfach nur, dass wir nichts wissen“, kritisierte er.

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Österreich
Omikron

Bioethikkommission-Chefin: Auch Nichtstun kann unethisch sein

Die Vorsitzende der Bioethikkommission, Christiane Druml, plädiert angesichts der bevorstehenden Omikron-Welle für rasches Handeln. „Auch Nichtstun kann unethisch sein“, sagte die Juristin, die auch Mitglied der neuen gesamtstaatlichen Covid-Krisenkoordination (Gecko) ist, am Montagabend in der ZiB2 des ORF. „Reflektiert zu handeln, ist immer am besten“. Sie verwies auf die erste Gecko-Sitzung am Dienstag, dann werde man hören, „wie es weitergeht“.

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Österreich
Corona-Impfung

Immunisierung: Und was tun wir mit den Kids?

Der Diskurs zum Thema „Impfung von Kindern und Jugendlichen“ macht derzeit medial die Runde und scheidet auf dem Parkett der internationalen Gesundheitspolitik die Geister. Während Kritiker das mangelnde Wissen über die Nebenwirkungen von Corona-Impfungen ins Feld führen, argumentieren Befürworter damit, dass auch Kinder sich infizieren sowie das Virus weitergeben könnten. Zudem würden diese unter den Einschränkungen in der Pandemie besonders leiden. Dass der Biontech-Impfstoff auch Kinder zwischen zwölf und 15 Jahren schützt, zeigen indes neu veröffentlichte Daten, die der EMA bereits zur Zulassungsprüfung vorliegen.