Biontech

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Biontech
EU-Kommission:

Lieferengpass bei Biontech-Impfstoff nur diese Woche

Der Lieferengpass der Impfstoffhersteller Biontech und Pfizer soll nach Angaben der EU-Kommission rasch überwunden sein. Diese Woche werde weniger geliefert, nächste Woche aber bereits wieder 100 Prozent der zugesagten Menge, sagte ein Kommissionssprecher am Donnerstag. Der Lieferrückstand aus dieser Woche werde dann schnell ausgeglichen. So hätten es die Hersteller mitgeteilt.

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Biontech
Corona-Impfstoff

Anschober: Im ersten Quartal 600.000 Menschen impfen

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Donnerstag Impfungen gegen das Coronavirus für „etwa 600.000 Menschen“ in Österreich im ersten Quartal angekündigt. Bisher seien 180.000 Dosen von Biontech/Pfizer und 10.000 von Moderna nach Österreich geliefert worden, berichtete er im Rahmen eines Lokalaugenscheins in einem Pflegeheim in Klosterneuburg. Bis Ende des Quartals sollen knapp 1,2 Millionen Impfdosen der beiden Hersteller geliefert werden.

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Biontech
Coronavirus

Biontech will 2021 deutlich mehr Covid-Vakzine produzieren

Das Mainzer Biotechunternehmen BioNTech hat die Produktionsprognose für seinen Covid-19-Impfstoff für dieses Jahr deutlich angehoben. Biontech gehe nun von einer Produktionskapazität von zwei Milliarden Impfdosen aus, teilte die Firma am Montag in einer Investorenpräsentation mit. Bisher hatten Biontech und sein US-Partner Pfizer bis zu 1,3 Milliarden Dosen bis Ende des Jahres 2021 angepeilt.

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Biontech
Corona-Impfstoff

Von der Leyen verteidigt EU-Impfstrategie

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die europäische Corona-Impfstrategie verteidigt. Kritik am schleppenden Impfstart in vielen EU-Staaten vermied die deutsche Politikerin am Freitag in Brüssel jedoch. „Ich bin der tiefen Überzeugung, dass dieser europäische Weg richtig ist und ich glaube, in der Rückschau wird sich das auch beweisen.“ Zudem gab sie bekannt, dass die EU sich weitere 300 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs der Mainzer Firma Biontech und ihres US-Partners Pfizer gesichert habe.

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Biontech
Corona-Impfstoff

EU will Biontech-Impfdosen nachkaufen

Die Europäische Union verhandelt mit dem Mainzer Unternehmen Biontech und dessen US-Partner Pfizer über die Lieferung weiterer Impfdosen gegen das Coronavirus. Drei mit den Vorgängen vertraute Personen sagten Reuters am Dienstag, die EU wolle zusätzliche 50 bis 100 Millionen Impfeinheiten ordern.

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Biontech
Corona-Impfstoff

Biontech: "Komplexes Netzwerk" an Produktionskapazitäten

Der Corona-Impfstoffhersteller Biontech verfügt nach eigenen Angaben über ein „komplexes Netzwerk an Produktionskapazitäten in Europa“. Neben der Herstellung des Ausgangsstoffs im eigenen Werk in Mainz liefen Teile der Produktion beispielsweise auch bei Partnerunternehmen wie Dermapharm in der Nähe von Halle in Sachsen-Anhalt und Polymun bei Wien, sagte eine Unternehmenssprecherin am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

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Corona-Impfstoff

EU-Belieferung mit Corona-Impfstoff aus Belgien hat begonnen

Der US-Pharmakonzern Pfizer hat mit den ersten für EU-Länder bestimmten Auslieferungen des gemeinsam mit dem Mainzer Unternehmen Biontech entwickelten Corona-Impfstoffs begonnen. Drei Tiefkühllaster verließen am Mittwochmorgen das Pfizer-Werk im belgischen Puurs, wie eine AFP-Reporterin vor Ort feststellte. Die Transporter wurden demnach von einem großen Polizeiaufgebot begleitet.

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Biontech

Biontech: Impfstoff-Erfolg wird auch andere Forschung beschleunigen

Der Erfolg bei der Herstellung eines wirksamen Corona-Impfstoffes zeigt nach Einschätzung von Biontech das „bahnbrechende Potenzial" der auf dem Botenmolekül mRNA beruhenden Technik. Der Erfolg mit dem Corona-Impfstoff erlaube es Biontech, diese Forschungen auf vielen Gebieten beschleunigt voranzutreiben, sagte Firmenchef Ugur Sahin am Dienstag. Auch weitere Felder würden erforscht. Dabei gehe es aber nicht nur um mRNA, sondern auch um Gentherapie und andere Techniken.