WHO

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WHO

Großer Aufholbedarf bei Versorgung psychisch Kranker in Österreich

1,2 Millionen Österreicherinnen und Österreicher sind von einer psychischen Erkrankung betroffen. Bei der Versorgung dieser Menschen besteht jedoch großer Aufholbedarf, kritisierte der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien. Gefordert werden u.a. ausreichend Behandlungsplätze sowie klinisch-psychologische Behandlung als Kassenleistung.

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WHO

Eine Milliarde Menschen lebt mit vermeidbarer Sehbehinderung

Weltweit müssen 2,2 Milliarden Menschen mit Sehstörungen oder Blindheit leben, eine Milliarde der Fälle wäre vermeid- oder behandelbar. Besonders betroffen sind laut dem ersten Bericht zur Augengesundheit der Weltgesundheitsorganisation WHO v.a. Menschen in ländlichen Regionen, solche mit niedrigem Einkommen, Frauen, Menschen mit Behinderungen sowie ethnische Minderheiten und indigene Gruppen.

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WHO-Studie

Das Klischee vom trinkfesten Russen ist laut einem WHO-Bericht überholt

Das als Land hartgesottener Trinker bekannte Russland macht nach einer neuen Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) massive Fortschritte im Kampf gegen den Alkohol. Der Konsum sei von 2003 bis 2016 um 43 Prozent zurückgegangen, teilte die WHO am Dienstag mit. Zugleich habe sich die Lebenserwartung dramatisch erhöht.

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WHO
HIV

WHO passt Therapieempfehlung nach Genfer Studie an

Genfer Forschende haben mit Kollegen die zwei Medikamente verglichen, die von der WHO zur Behandlung von Aids empfohlen werden. Dabei stellten sie deutliche Vorteile der einen Therapie fest. Die WHO passt deshalb ihre Empfehlungen an.

 

 

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Ebola

Ärzte ohne Grenzen kritisiert WHO heftig

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) wirft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor, den Ebola-Impfstoff in der Demokratischen Republik Kongo zu rationieren. Rund 225.000 Menschen seien seit Anfang August 2018 geimpft worden, doch diese Zahl sei „in hohem Maße unzureichend“, teilte die Organisation am Montag mit. Die WHO wies die Vorwürfe zurück.

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WHO
WHO

Auf Pandemien weltweit unzureichend vorbereitet

Ein Gremium von WHO und Weltbank hält die weltweiten Vorsichtsmaßnahmen gegen eine globale Epidemie (auch: Pandemie) für „völlig unzureichend“. „Es ist schon längst an der Zeit zu handeln“, schreiben die Mitglieder des Global Preparedness Monitoring Board (GPMB) in einem Bericht, der am Mittwoch veröffentlicht wurde.

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WHO-Studie

Männergesundheit ist ein weites Feld

In Europa gibt es hier große Differenzen bezüglich Mortalität und Gesundheitsrisiken. So ist Alkohol etwa in Osteuropa Todesursache Nummer eins, während das Rauchen in West,- und Mitteleuropa ganz vorne liegt.