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Coronavirus

Der Corona-Kampfbegriff „Zweite Welle“ - und was dahinter steckt

Es tönt wie eine Drohung, die Sache mit der zweiten Welle bei den Corona-Ansteckungen: sammelt das Virus irgendwo im Verborgenen neue Kräfte, die bald über die Welt hereinbrechen wie eine tödliche Welle in einem schrecklichen Sturm? Fordern die Menschen das Virus heraus, indem sie bei den Vorsichtsmaßnahmen nachlassen und die zweite Welle damit geradezu heraufbeschwören?

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Coronavirus

WHO: „Allheilmittel“ gegen Coronavirus wird vielleicht nie gefunden

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat vor zu viel Optimismus bei der Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus gewarnt. „Im Moment gibt es kein Allheilmittel, und vielleicht wird es nie eines geben“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Deshalb sei weiterhin der beste Schutz das Tragen von Masken, häufiges Händewaschen und Abstandhalten.

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Coronavirus

WHO sieht noch viele offene Fragen zur Herkunft

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht noch erheblichen Aufklärungsbedarf bei den Fragen nach Herkunft und erster Verbreitung des Virus Sars-CoV-2. Es komme in China nicht nur Wuhan als erster Verbreitungsort infrage, sagte WHO-Experte Michael Ryan am Montag in Genf.“

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Coronavirus

Fast 180.000 Kindern zusätzlich droht der Hungertod

Durch die verheerenden Folgen der Coronavirus-Pandemie drohen in diesem Jahr nach einer Studie fast 180.000 Kinder unter fünf Jahren zusätzlich zu verhungern. Die Gesundheit der Kinder sei auch dadurch bedroht, dass wichtige Gesundheitsdienste wegen der Pandemie nicht funktionieren. Dazu gehören etwa die Behandlung kranker Kinder und Impfungen.

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Coronavirus

WHO: Grenzschließungen „keine nachhaltige Strategie“

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht in dauerhaften Grenzschließungen kein geeignetes Mittel zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Die langfristige Schließung der Grenzen sei „keine nachhaltige Strategie für die Weltwirtschaft, für die Ärmsten der Welt oder für irgendjemand anderen“, sagte WHO-Notfallkoordinator Michael Ryan am Montag bei einer Online-Pressekonferenz.

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Hepatitis

Fast alle Kinder unter fünf Jahren laut WHO geschützt

Gute Nachricht im Kampf gegen Virushepatitis: Der Anteil der Kinder unter fünf Jahren, die chronisch mit Hepatitis B infiziert sind, ist im vergangenen Jahr unter ein Prozent gefallen. Bis Anfang der 2000er Jahre - vor Einführung der Impfung - waren es noch fünf Prozent, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Welt-Hepatitis-Tag am heutigen Dienstag berichtete.

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WHO warnt vor zu vielen Strategiewechseln im Kampf gegen das Coronavirus

Ständige Strategiewechsel im Kampf gegen das Coronavirus können ihren Erfolg gefährden. Das hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Montag betont.

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Steigende Infektionen bei fallenden Temparaturen

Das Risiko neuer Corona-Infektionen steigt nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wenn die Urlaubszeit zu Ende geht und es kühler wird. Das liege daran, dass sich dann wieder mehr Menschen in geschlossenen Räumen statt draußen aufhalten, sagte eine Sprecherin. Ob und wann es in welchen Ländern zum neuen Anstieg von Infektionen oder einer zweiten Welle komme, sei nicht vorherzusagen.

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Coronavirus

WHO besorgt über Zunahme der Fälle in Teilen Europas

Das Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich besorgt über neue Corona-Infektionsherde in Europa gezeigt. „Der jüngste Neuanstieg der Corona-Zahlen infolge der Lockerung von Abstandsregeln in einigen Ländern gibt sicherlich Anlass zur Sorge“, sagte eine WHO-Sprecherin am Freitag. Die WHO rief die Länder dazu auf, Hygiene- und Gesundheitsauflagen notfalls wieder zu verschärfen.

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Coronavirus

WHO dämpft Erwartung auf baldige Ausrottung des Virus

Eine baldige Ausrottung des neuen Coronavirus ist nach Überzeugung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht in Sicht. „Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben“, sagte Nothilfekoordinator Mike Ryan am Donnerstagabend in Genf. „Wir werden in absehbarer Zukunft nicht in der Lage sein, das Virus zu beseitigen oder auszurotten.“

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Coronavirus

WHO begrüßt britischen Corona-Impfstoff

Die Weltgesundheitsorganisation hat die Studienergebnisse zu einem britischen Impfstoff gegen das Coronavirus als „gute Nachricht“ begrüßt. Die Tatsache, dass das Vakzin erfolgreich getestet worden sei und keine ernsthaften Nebenwirkungen in den Probanden hervorgerufen habe, sei „ein positives Ergebnis“.

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Coronavirus

Rekordtempo und Optimismus bei der Suche nach Corona-Impfstoff

Ein Impfstoff soll die Zahl von weltweit 200.000 registrierten Infektionen pro Tag drücken, Zehntausende Tote verhindern und möglichst bald den Menschen rund um den Globus wieder ein Leben ohne große Einschränkungen ermöglichen. Am liebsten sofort. Tatsächlich geht die Impfstoff-Suche im Rekordtempo voran. Es gibt Erfolge, der Nachweis, dass einer der Stoffe auch wirklich schützt, steht aber noch aus.

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Coronavirus

WHO-Chefforscherin hält breite Corona-Impfung Mitte 2021 für möglich

Eine breit angelegte Corona-Impfung könnte nach Meinung der Chefwissenschafterin der Weltgesundheitsorganisation WHO Mitte 2021 erfolgen. „Im Moment sind mehr als 20 Impfstoffkandidaten in klinischen Studien“, sagte Soumya Swaminathan in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. „Deshalb sind wir zuversichtlich, dass ein paar von ihnen funktionieren werden.“

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Coronavirus

Phase III entscheidet Zukunft der Corona-Impfstoffkandidaten

Weltweit suchen Forscher und Unternehmen fieberhaft nach einem Corona-Impfstoff. Aktuell werden laut WHO mehr als 20 Kandidat-Vakzine in klinischen Studien an Menschen getestet. Bei einigen davon konnte bereits gezeigt werden, dass Probanden nach der Impfung Antikörper gegen SARS-CoV-2 entwickeln. Entscheidend ist aber der Abschluss von Phase-III-Studien.

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Coronavirus

Anschober: Europa muss präsenter werden in der WHO

Nach dem angekündigten Ausstieg der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) muss Europa dort präsenter werden. Das sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Dienstag in Paris kurz vor einem Treffen mit den Gesundheitsministern aus Frankreich, Deutschland, der Schweiz und Luxemburg, sowie dem Generalsekretär der WHO. 

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Coronavirus

Neue Infektionsherde in Asien und Australien

Mehrere asiatische Länder verschärfen angesichts wachsender Coronavirus-Infektionen die Maßnahmen gegen die Pandemie. In Australien wurden am Dienstag Grenzkontrollen verstärkt und der Besuch von Gaststätten eingeschränkt. Damit reagierten die verantwortlichen Stellen auf eine Häufung von Infektionen in den Bundesstaaten Victoria und New South Wales.

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WHO - Ebola-Ausbruch im Kongo nicht unterschätzen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt davor, die jüngste Ebola-Epidemie im Kongo in Zeiten von Covid-19 zu unterschätzen. Der „sehr aktive Ausbruch“ sei immer noch ein großer Anlass zur Sorge, sagte der WHO-Experte Mike Ryan am Montag. Bisher gebe es 48 Fälle und 20 Tote im Westen der Demokratischen Republik Kongo an der Grenze zur Republik Kongo und der Zentralafrikanischen Republik.

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Coronavirus

WHO sieht „keine Rückkehr zur Normalität“ nahen

Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht in absehbarer Zukunft "keine Rückkehr zur Normalität". Zu viele Länder seien im Umgang mit der Coronavirus-Pandemie auf dem falschen Weg, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag. Die Pandemie werde sich weiter verschlimmern, wenn sich die Menschen nicht an grundlegende Vorsichtsmaßnahmen halten würden.

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WHO: Rekordanstieg von 230.000 neuen Fällen pro Tag

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldet einen neuen Rekordanstieg bei den Corona-Infektionen. In den vergangenen 24 Stunden seien weltweit mehr als 230.000 neue Erkrankungen registriert worden, teilte die WHO am Sonntag mit. Die bisher größte Zahl von Neu-Infektionen binnen eines Tages hatte die UN-Gesundheitsorganisation erst am Freitag mit gut 228.000 Fällen verzeichnet.

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WHO startet Anti-Nikotin-Kampagne

Mit Blick auf die laut WHO erhöhte Gefahr einer ernsten Erkrankung mit Covid-19 für Raucher hat die Weltgesundheitsorganisation eine Kampagne gegen die Nikotinsucht gestartet. Wer das Rauchen aufgeben wolle, finde in der Pandemie mit dem Coronavirus den perfekten Anreiz zum Aufhören, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag in Genf.

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WHO setzt Prüfausschuss zum Umgang mit Corona-Pandemie ein

Nach Kritik an ihrer Reaktion auf die Corona-Pandemie hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Einsetzung eines Prüfausschusses zum Umgang mit dem neuartigen Erreger angekündigt. Das Mandat des unabhängigen Expertengremiums werde in Abstimmung mit den WHO-Mitgliedstaaten ausgearbeitet, teilte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Donnerstag in Genf mit. Den Vorsitz sollen demnach die frühere neuseeländische Ministerpräsidentin Helen Clark und Liberias Ex-Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf übernehmen.

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Coronavirus

USA reichen offiziell Rücktritt aus WHO ein

Mitten in der Coronavirus-Pandemie haben die USA ihre Austrittsankündigung aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) offiziell eingereicht. Die Meldung des Austritts, der am 6. Juli 2021 wirksam werde, sei UN-Generalsekretär António Guterres übermittelt worden. „Mehr als bedauerlich“, bezeichnete Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) den Austritt.

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Pandemie-Chronologie: WHO nicht von China über erste Corona-Fälle informiert

Laut einer überarbeiteten Darstellung des Ablaufs der Corona-Pandemie hat die Weltgesundheitsorganisation nicht von den chinesischen Behörden, sondern von ihrem eigenen Büro in der Volksrepublik erstmals von der neuartigen Infektion erfahren. China hat den Ausbruch in Wuhan Anfang des Jahres erst nach zweimaligem Nachfragen der WHO bestätigt.

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Coronavirus

WHO stoppt Tests mit HIV-Mittel bei Coronavirus-Infizierten

Corona-Patienten werden im Rahmen einer von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) koordinierten Studie ab sofort nicht mehr mit Lopinavir/Ritonavir behandelt, das gegen HIV entwickelt worden war. Ausschlaggebend seien keine Sicherheitsbedenken. Vielmehr habe sich gezeigt, dass die Mittel bei den Patienten praktisch keinen Einfluss auf den Verlauf der Krankheit hatten.

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WHO-Bericht verzeichnet Rekord an Infektionen

Weltweit gesehen steigt die Zahl der nachgewiesenen Neuinfektionen seit Beginn der Corona-Pandemie immer weiter an. So meldete die Weltgesundheitsorganisation WHO am Wochenende einen Rekord: Binnen 24 Stunden seien am Samstag 212.326 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gemeldet worden, hieß es in einem WHO-Bericht.

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Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.

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WHO-Studie

Männergesundheit ist ein weites Feld

In Europa gibt es hier große Differenzen bezüglich Mortalität und Gesundheitsrisiken. So ist Alkohol etwa in Osteuropa Todesursache Nummer eins, während das Rauchen in West,- und Mitteleuropa ganz vorne liegt.