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WHO

Belgier Hans Kluge zum Leiter der WHO-Europaregion ernannt

Der Belgier Hans Kluge ist am Montag vom WHO-Exekutivrat zum Leiter der Europaregion der Weltgesundheitsorganisation ernannt worden. Er wird in den nächsten fünf Jahren die internationale Gesundheitsarbeit in den 53 Ländern der Europaregion koordinieren.

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Covid 19

Jüngste Bilanz bestätigt über 1.700 Todesopfer in China

In der besonders betroffenen Provinz Hubei starben weitere 100 Menschen an den Folgen der Erkrankung, wie die dortigen Gesundheitsbehörden am Montag mitteilten. Mittlerweile ist von über 70.000 Infizierten in China die Rede. Die offizielle Gesamtzahl der Menschen, die dort an den Folgen der Infektion gestorben sind, nahm auf 1.765 zu.

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Coronavirus

WHO-Experten-Gruppe am Wochenende in China

Mindestens zwölf internationale Virusexperten treffen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an diesem Wochenende in China ein. Sie wollen mit chinesischen Kolleginnen und Kollegen Empfehlungen entwickeln, um die Reaktion auf den Ausbruch von Covid-19 weiter zu verbessern, wie WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag sagte.

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Vier Impfstoff-Kandidaten gegen Covid-19

Im Kampf gegen die neue Lungenkrankheit Covid-19 will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Suche nach einem Impfstoff und wirksamen Medikamenten beschleunigen. Darauf hätten sich die 400 Fachleute geeinigt, die seit Dienstag in Genf tagten.

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Coronavirus

WHO-Chef mahnte internationale Solidarität ein

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Welt angesichts des in China grassierenden neuen Coronavirus zu Solidarität aufgerufen. "Es geht jetzt nicht um Publikationen, Patente und Profite", sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus zum Auftakt eines Expertengipfels in Genf. „Jetzt geht es darum, den Ausbruch zu stoppen und Leben zu retten. Mit Ihrer Unterstützung können wir das hinbekommen."

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Coronavirus

EU-Gesundheitsminister: Gipfeltreffen am Donnerstag

Die EU-Gesundheitsminister kommen am Donnerstag in Brüssel zu einem Sondertreffen zum neuartigen Coronavirus zusammen. Wie der EU-Rat am Montag mitteilte, wollen die Minister nach einer Bewertung der Lage auch Schlussfolgerungen verabschieden. An dem Treffen wird laut einem Ratssprecher auch ein Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) teilnehmen.

 

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Weltweite Knappheit an Virus-Schutzausrüstung wegen 2019-nCoV

Wegen der Coronavirus-Epidemie in China wird nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mittlerweile weltweit Schutzausrüstung knapp. „Die Welt ist mit einem chronischen Mangel an persönlicher Schutzausrüstung konfrontiert", sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag vor dem WHO-Exekutivrat in Genf. Weltweit gehen seinen Angaben zufolge Gesichtsmasken und andere Schutzausrüstung aus.

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Über 600 Mio. Kosten für den Coronavirenausbruch

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) braucht in den kommenden drei Monaten zusätzlich mehr als 600 Millionen Euro für die Eindämmung des in China aufgetauchten neuen Coronavirus. Nach den Berechnungen sind 675 Millionen Dollar (613 Millionen Euro) nötig, um auch ärmeren Ländern zu helfen, sich auf einen möglichen Ausbruch vorzubereiten, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf.

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Coronavirus

Ab Donnerstag Fieberchecks in Schwechat: Debatte um Entry Scans

Viele Airlines haben wegen der Ausbreitung des Coronavirus Flüge von und nach China gestrichen, darunter auch die AUA (Austrian Airlines), die zumindest bis 29. Februar nicht nach China starten wird. In Wien landen derzeit in der Woche aber rund 400 Menschen aus Peking, denn Air China fliegt Schwechat weiter an. Ab Donnerstag Nachmittag wird nun in Schwechat bei Passagieren mit Direktflügen aus China Fieber gemessen.

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Coronavirus

WHO erhält Unterstützung der Donau-Universität Krems

Im Kampf gegen die Coronavirus-Epidemie setzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Hilfe aus Niederösterreich. Ein Team der Donau-Universität Krems wurde mit der Zusammenfassung von Studien zur neuartigen Lungenkrankheit beauftragt. Die „Rapid Response Team“ genannte Notfalleinheit besteht einer Aussendung zufolge aus zehn wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studierenden.

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Weltkrebstag

WHO warnt vor Verdoppelung der Krebserkrankungen bis 2040

Die Zahl der Krebsfälle weltweit dürfte sich nach einer neuen Prognose der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2040 fast verdoppeln. Das geht aus dem alle fünf Jahre neu erstellten Weltkrebsreport der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) hervor.

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Coronavirus

WHO warnt vor Gerüchten

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Falschinformationen über das neuartige Coronavirus den Kampf angesagt. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus warnte am Montag in Genf vor der Verbreitung von „Gerüchten“ über die Atemwegserkrankung.

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Was ein Gesundheitsnotstand konkret bedeutet

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat angesichts der rasanten Ausbreitung des neuartigen Coronavirus aus China am Donnerstagabend den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Eine „Notlage von internationaler Tragweite“, so der offizielle Begriff, wird bei einem „ernsten, plötzlichen, ungewöhnlichen und unerwarteten“ Gesundheitsproblem ausgerufen, das sich in andere Länder ausbreiten kann. Damit werden internationale Maßnahmen aktiviert. Im Falle des Ebola-Ausbruchs im Kongo und des Polio-Virus dauert der Notstand übrigens weiter an.

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Neues Coronavirus

Abschottung vor Virus aus China wird verschärft

Im Kampf gegen das sich weiterhin rasant ausbreitende Coronavirus haben China und das Ausland ihre Maßnahmen nochmals verschärft. Die US-Regierung gab eine Reisewarnung für China aus, Singapur und die Mongolei wollen keine Chinesen oder Reisende aus China mehr ins Land lassen. Auch Österreich erhöhte seine Sicherheitsstufe und gab eine partielle Reisewarnung für die Krisenregion in China aus.

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Vernachlässigte Tropenkrankheiten

1,5 Milliarden Menschen bedroht

Rund 1,5 Milliarden Menschen in 149 Staaten werden von tropischen Krankheiten bedroht, deren Existenz in der Öffentlichkeit kaum mehr bekannt ist. An diese von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „vernachlässigte tropische Krankheiten“ (Neglected Tropical Diseases, NTDs) definierten Leiden wird am Donnerstag erstmals in einem Gedenktag erinnert, den 280 Organisationen gemeinsam ausrufen.

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Coronavirus

China schottet 37 Millionen Menschen ab

Selbst Teile der Chinesischen Mauer, eine der symbolträchtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes, sind nun im Kampf gegen das grassierende Coronavirus gesperrt. Zudem gibt es in der schwer betroffenen zentralchinesischen Provinz Hubei strikte Bewegungsbeschränkungen für rund 37 Millionen Menschen. Die WHO sieht nach wie vor keinen Grund, eine internationale Notlage auszurufen.

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Coronavirus

„Internationale Notlage" bleibt vorerst aus

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat trotz der rasanten Zunahme von Infektionen mit einem neuartigen Virus in China vorerst keine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" ausgerufen. Ein Expertenrat, der die WHO berät, sah dafür am Mittwoch Abend keinen Anlass, wollte aber am Donnerstag weiter tagen. Die WHO-Experten empfahlen, den Informationsaustausch zwischen den Staaten zu verbessern. Der reiseverkehr aus Wuhan soll allerdings lahmgelegt werden.

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Taiwan warnt WHO nach Fall von neuem Virus vor Ausgrenzung des Inselstaats

Nach dem ersten Fall des neuartigen Coronavirus in Taiwan hat Präsidentin Tsai Ing-wen vor einem Ausschluss des Inselstaates von internationalen Institutionen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewarnt.

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WHO berät in Krisensitzung über Gesundheitsnotstand wegen neuartigem Coronavirus

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschäftigt sich am Mittwoch bei einer Krisensitzung (19.00 Uhr) in Genf mit dem neuartigen Coronavirus in China. Nach der Risikobewertung soll die WHO darüber entscheiden, ob sie angesichts der sprunghaft angestiegenen Fallzahlen einen internationalen Gesundheitsnotstand ausruft.

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Coronavirus

China warnt vor möglicher Mutation

China warnt vor einer möglichen Mutation des neuartigen Coronavirus, das sich weiter rasant ausbreitet und an dem mittlerweile 17 Menschen gestorben sind. Bisher sind in China 473 Menschen infiziert, weitere 1.394 stehen unter Beobachtung, wie Vize-Gesundheitsminister Li Bin am Mittwoch in Peking berichtete. Es bestehe die Gefahr, dass das Virus mutiere und sich stärker ausbreite.

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Vier Wochen Tabakpause vor Operation hilft Rauchern

Raucher können ihre Chancen auf gute Heilung nach einer Operation durch eine etwa vierwöchige Tabakpause deutlich erhöhen. Darauf hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Montag aufmerksam gemacht.

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Neues Coronavirus

Fallzahlen sprunghaft gestiegen

Das aus dem chinesischen Wuhan stammenden Coronavirus breitet sich weiter aus. Die Gesundheitsbehörden in Südkorea haben nun erstmals eine Erkrankung gemeldet. Auch innerhalb Chinas treten vermehrt Fälle auf. Eine Mensch-zu-Mensch Übertragung statt der vormals vermuteten zoonotischen Übertragung vom Tier auf den Menschen scheint außerdem plausibel.

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WHO-Studie

Männergesundheit ist ein weites Feld

In Europa gibt es hier große Differenzen bezüglich Mortalität und Gesundheitsrisiken. So ist Alkohol etwa in Osteuropa Todesursache Nummer eins, während das Rauchen in West,- und Mitteleuropa ganz vorne liegt.