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Infektionswelle

Europäische Experten warnen: Grippe und RSV verbreiten sich

Angesichts einer Welle von RSV- und Grippeinfektionen in Europa haben führende Gesundheitsexperten Risikogruppen zur Impfung gegen Grippe (Influenza) und Covid-19 aufgerufen. Gemeinsam stellten die Erreger eine Gefahr für die Gesundheitssysteme und Bevölkerungen dar. „Das unterstreicht, wie wichtig es für gefährdete Gruppen ist, sich gegen Influenza und Covid-19 impfen zu lassen, und wie wichtig es für alle ist, sich und andere vor Infektionen zu schützen“, hieß es am Donnerstag in einem gemeinsamen Statement von EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides, WHO-Regionaldirektor Hans Kluge und der Direktorin der EU-Gesundheitsbehörde ECDC, Andrea Ammon.

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Unfallvermeidung

Tempo 30 in Städten erhöht laut WHO die Verkehrssicherheit

Regierungen müssen nach Auffassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr zur Verhinderung von Unfällen tun. Als Beispiel nannte sie am Dienstag in Genf unter anderem Geschwindigkeitsbegrenzungen. Spanien habe die Verkehrssicherheit durch ein Tempolimit von 30 Kilometern in der Stunde in Städten erhöht, berichtete die WHO und forderte zugleich weltweit mehr Anstrengungen, um Gewalt zu verhindern.

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WHO-Bericht

Eine Million Menschen im Südsudan von Überschwemmungen betroffen

Im Südsudan am Horn von Afrika sind mittlerweile eine Million Menschen von Überschwemmungen betroffen. Die Häuser von mindestens 180.000 Menschen seien seit Beginn der Regenzeit im April zerstört worden, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Dienstag mitteilte. Viele Gebiete des Landes seien weiterhin überflutet, obwohl die Regenzeit im Oktober geendet habe.

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Argentinien meldet ersten Todesfall durch Krankheit Mpox

Argentinien hat den ersten Todesfall durch die bislang auch als Affenpocken bekannte Krankheit Mpox gemeldet. Wie das Gesundheitsministerium am Montag mitteilte, handelt es sich bei dem Toten um einen 44-jährigen Mann, bei dem das unbehandelte HIV-Virus diagnostiziert wurde. Der Mann starb in einem Krankenhaus in der Hauptstadt Buenos Aires. Todesursache war demnach ein septischer Schock.

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Ukrainekrieg

Hunderte Attacken auf Gesundheitsinfrastruktur

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat seit Beginn des russischen Kriegs in der Ukraine mehr als 700 Angriffe auf die Gesundheitsinfrastruktur in dem Land registriert. „Das ist ein Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht und die Kriegsregeln“, sagte WHO-Regionaldirektor Hans Kluge am Montag in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Folglich seien Hunderte Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen nicht länger voll funktionsfähig, weil es an Brennstoff, Wasser und Strom mangle.

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Milliarden Menschen leben mit Karies und Zahnfleischkrankheiten

Fast 45 Prozent der Menschen weltweit sind nach einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von Krankheiten in der Mundhöhle betroffen. Rund 2,5 Milliarden Menschen weltweit hätten Karies, eine Milliarde Menschen Zahnfleischerkrankungen. Jedes Jahr würden 380.000 Fälle von Mundkrebs diagnostiziert. Zu viele Menschen hätten keine Aufklärung und Unterstützung für gute Mundhygiene, und für viele seien Zahnärztin oder Zahnarzt nicht in Reichweite oder unerschwinglich.

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Ebola-Impfstofftests beginnen nächste Woche in Uganda

Knapp zwei Monate nach dem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in Uganda sollen dort nun erste Tests mit neuen Impfstoffen starten. Die ersten Dosen würden kommende Woche ausgeliefert, sagte der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, am Mittwoch. Ein Ausschuss mit WHO- und externen Expert:innen habe insgesamt drei Impfstoffkandidaten beurteilt und empfehle, alle drei in die Tests in Uganda einzubeziehen.

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Frühchen brauchen Hautkontakt - noch vor dem Brutkasten

Zu früh oder mit geringem Gewicht geborene Babys sollten direkt nach der Geburt und noch vor einer Versorgung im Brutkasten Hautkontakt haben, mit der Mutter oder einer anderen Betreuungsperson. Das geht aus neuen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf hervor. Sie bezieht sich auf Neugeborene, die vor der 37. Schwangerschaftswoche oder mit weniger als 2,5 Kilogramm Gewicht geboren werden.

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WHO fordert erleichterten Zugang zu Verhütungsmitteln

Der Zugang zu Verhütungsmitteln sollte nach einer neuen Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in zahlreichen Ländern erleichtert werden. In der Corona-Pandemie hätten viele Menschen plötzlich keinen Zugang gehabt, weil sie nicht mehr zu Ärzt:innen, Krankenhäusern und Kliniken für Familienplanung gehen konnten.

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WHO-Bericht

Zugang zu Impfstoffen weltweit ungleich verteilt

Reiche und arme Länder haben laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht nur im Fall von Covid-19, sondern auch bei anderen Krankheiten einen sehr ungleichen Zugang zu Impfstoffen. So sei der Impfstoff gegen das Humane Papillomavirus (HPV), das Gebärmutterhalskrebs auslösen kann, nur in 41 Prozent der Länder mit niedrigem Einkommen eingeführt - verglichen mit 83 Prozent der reichen Länder, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlich Impf-Bericht der WHO.

 

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  (Update)

Corona-Impfung

Mehr als Hälfte der Erwachsenen in EU vollständig gegen Corona geimpft

Rund 200 Millionen Menschen und damit 54,7 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in der EU sind nach Angaben der Europäischen Kommission inzwischen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Angesichts der steigenden Infektionszahlen warmte unterdessen der Europachef der WHO vor einem nachlassenden Tempo bei den Impfungen. Ursula von der Leyen kündigte an, dass die EU-Länder bis Ende des Jahres mindestens 200 Millionen Corona-Impfdosen spenden wollen.

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  (Update)

Coronavirus

Europa muss aufpassen

Während hierzulande und bei unseren Nachbarn sich die Zahl an Neuinfektionen derzeit in Grenzen hält und immer mehr gelockert wird, breitet sich in anderen Ländern die Delta-Variante rasant aus. Tunesien etwa beklagt 8.000 neue Fälle, und auch Indonesien kämpft aktuell gegen massiv steigende Neuinfektionen. In Russland spitzt sich die Corona-Lage ebenso weiter zu. Mehr als 25.000 Neuinfektionen wurden dort kürzlich binnen 24 Stunden gemeldet. Inzwischen fürchtet auch Frankreich eine vierte Corona-Welle mitten im Sommer. Die WHO warnt längst vor einer weiteren Infektionswelle in Europa.

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Coronavirus

Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.