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Coronakrise

WHO warnt vor Kapitulation im Kampf gegen Pandemie

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eindringlich davor gewarnt, die Bemühungen im Kampf gegen das Coronavirus einzustellen. Es sei „gefährlich“, jetzt bei der Virusbekämpfung „aufzugeben“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag in Genf. Am Vortag hatte der Stabschef von US-Präsident Donald Trump mit einer Aussage für Wirbel gesorgt, die als Kapitulation vor dem Virus gewertet wurde.

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Coronavirus

WHO und Wikipedia kooperieren

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Onlinelexikon Wikipedia wollen den Zugang zu verlässlichen Informationen über das Coronavirus und die Krankheit Covid-19 erleichtern. Eine entsprechende Kooperation haben die WHO und die Wikimedia Foundation, die gemeinnützige Organisation hinter Wikipedia, am Donnerstag in Genf vereinbart, wie beide Organisationen mitteilten.

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Coronakrise

EU fordert von WHO mehr Transparenz im Umgang mit Pandemien

Die Europäische Union erwartet von der Weltgesundheitsorganisation WHO mehr Transparenz beim Umgang von Staaten mit aufkommenden Gesundheitskrisen. In einem Reuters vorliegenden Reformentwurf vom 19. Oktober wird die WHO nachdrücklich dazu aufgefordert, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Die USA hatten der WHO eine zu große Nähe zu China und Versagen im Kampf gegen die Corona-Pandemie vorgeworfen.

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Coronakrise

WHO Europa erwartet längere Welle ohne große Spitze

Europa erwartet in der Coronakrise nun eine längere Welle ohne große Spitze. Davon geht das Europa-Büro der Weltgesundheitsorganisation WHO aus, wie Regionaldirektor Hans Kluge am Donnerstag bei einem Online-Statement in Kopenhagen erläuterte. Er rief dazu auf, gezielte, regional und zeitlich limitierte Maßnahmen zu setzen, um einen „Kollateralschaden“ an Gesundheit und Gesellschaft zu vermeiden. „Die Pandemie wird nicht von allein stoppen, aber wir können es tun“, sagte er.

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Coronavirus

WHO: Pandemie gefährdet Fortschritte gegen Tuberkulose

Tuberkulose ist mit 1,4 Millionen Todesfällen im Jahr die tödlichste Infektionskrankheit der Welt. Zehn Millionen Menschen entwickelten die Krankheit im vergangenen Jahr, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch berichtete. Mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 haben sich laut WHO seit Beginn der Pandemie Anfang des Jahres rund 38 Millionen Menschen infiziert, gut eine Million Infizierte starben.

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WHO konstatiert wachsende Corona-„Müdigkeit“ in Europa

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht in Europa eine wachsende Corona-"Müdigkeit“ in der Bevölkerung. In einigen Ländern seien 60 Prozent der Bürger der wegen des Virus ergriffenen Schutzmaßnahmen „müde“, erklärte am Dienstag der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge,. Er rief die Regierungen auf, gemeinsam mit der Öffentlichkeit nach „neuen und innovativen“ Wegen zu suchen, um den Kampf gegen das Virus neu zu beleben.

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Verheerende psychische Auswirkungen der Corona-Pandemie

Die Corona-Krise stellt viele Menschen auch vor schwere psychische Probleme, doch wird dieser Aspekt nach Angaben der WHO im weltweiten Kampf gegen das Virus häufig übersehen. Zwar hätten in einer Umfrage 83 Prozent von 130 befragten Ländern angegeben, die psychische Gesundheit in ihren Pandemie-Reaktionsplänen aufgenommen zu haben, doch nur 17 Prozent hätten die dafür benötigten Gelder tatsächlich bereitgestellt.

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Ärzte in Pakistan warnen vor zweiter Corona-Welle

In Pakistan haben Ärzte im Zuge steigender Corona-Infektionszahlen vor einer zweiten Welle gewarnt. „Es müssen besondere Vorsichtsmaßnahmen in Grundschulen und Kindergärten getroffen werden“, forderte die Pakistanische Ärztevereinigung am Montag. Bildungseinrichtungen sind in Pakistan seit zwei Wochen wieder geöffnet. Beschränkungen wurden in Pakistan im August weitestgehend aufgehoben, nachdem die Zahl der Neuinfektionen stark gesunken war.

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Coronavirus

WHO warnt vor dramatischem Anstieg der Todesopfer

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer durch das Coronavirus ohne gemeinschaftliches internationales Handeln weiter dramatisch steigen könnte. Eine Ziffer von zwei Millionenoder gar mehr sei „sehr wahrscheinlich“, wenn die Weltgemeinschaft einer Ausbreitung des Erregers Sars-CoV-2 nicht entschlossen entgegentrete, sagte der WHO-Direktor für medizinische Notfälle, Michael Ryan, am Freitag bei einer virtuellen Pressekonferenz.

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Coronavirus

Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.

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WHO-Studie

Männergesundheit ist ein weites Feld

In Europa gibt es hier große Differenzen bezüglich Mortalität und Gesundheitsrisiken. So ist Alkohol etwa in Osteuropa Todesursache Nummer eins, während das Rauchen in West,- und Mitteleuropa ganz vorne liegt.