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Coronavirus

Pandemie-Folge: 365 Millionen Grundschulkindern fehlte Schulmahlzeit

Schulschließungen im Zuge der Corona-Pandemie haben UN-Experten zufolge für geschätzt 365 Millionen Grundschulkinder den Verlust von Schulmahlzeiten zur Folge gehabt. Die Verbindung zwischen Bildung und Gesundheit sei während der Corona-Pandemie besonders sichtbar geworden, teilten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation (UNESCO) am Dienstag mit.

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WHO: Corona-Lage in Afrika ist „sehr, sehr besorgniserregend“

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt die Corona-Lage in Afrika als „sehr, sehr besorgniserregend“ ein. WHO-Notfalldirektor Michael Ryan führte dies am Freitag vor allem auf die Ausbreitung ansteckender Virusvarianten und die niedrigen Impfraten auf dem Kontinent zurück. Großen Teilen der afrikanischen Bevölkerung und auch gefährdeten Bevölkerungsgruppen werde der nötige Impfschutz „vorenthalten“, beklagte Ryan. „Das ist das Ergebnis einer höchst ungerechten Verteilung der Impfstoffe."

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WHO: Ungleiche Impfstoffverteilung gefährdet Afrika

Der sprunghafte Anstieg der Corona-Zahlen in Teilen Afrikas könnte nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Folge der ungleichen Impfstoffverteilung sein. In der vergangenen Woche habe sich die Zahl der Neuinfektionen zum Beispiel in Liberia, Sambia, Simbabwe und Ruanda verdoppelt, sagte WHO-Krisenkoordinator Mike Ryan am Freitag in Genf. Die Kurve sei sehr besorgniserregend.

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Coronavirus

WHO besorgt wegen rasanter Ausbreitung des Coronavirus in Afrika

Die dritte Corona-Welle mit neuen Virus-Varianten wird in Afrika immer stärker. Die Zahl der Neuinfektionen steige dort jede Woche um 22 Prozent, erklärte die Regional-Direktorin der Weltgesundheitsorganisation WHO für Afrika, Matshidiso Moeti, am Donnerstag. Sie forderte mehr Impfstofflieferungen: „Afrika braucht diese Impfdosen hier und jetzt, um die dritte Welle einzudämmen.“

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Elektronik-Müllberge gefährden Kinder und Babys

Die wachsenden Berge von Elektronik-Müll werden nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Millionen von Menschen zu einem immer gefährlicheren Gesundheitsrisiko. Gerade Kinder, Jugendliche und Schwangere müssten davor besser geschützt werden, forderte die WHO am Dienstag.

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WHO

WHO: Coronavirus zirkuliert weltweit schneller als die Impfstoffe

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Zusagen der G7-Staaten für eine Verteilung von Corona-Impfstoffen an ärmere Länder als unzureichend kritisiert. Er befürworte die angekündigte Bereitstellung von einer Milliarde Impfdosen durch die G7, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag in Genf. „Das ist eine große Hilfe, aber wir brauchen mehr und wir brauchen sie schneller.“ Derzeit komme das Virus „schneller voran als die weltweite Verteilung der Impfstoffe".

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WHO-Chef: Bis nächstes Jahr 70 Prozent der Weltbevölkerung impfen

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, will mit Hilfe der G7-Staaten innerhalb eines Jahres mindestens 70 Prozent der Weltbevölkerung zu einer Corona-Impfung verhelfen. Dieses Ziel solle bis zum nächsten G7-Gipfel in Deutschland 2022 erreicht werden, sagte der WHO-Chef beim Treffen der führenden westlichen Wirtschaftsmächte im englischen Cornwall bei einer virtuellen Pressekonferenz am Samstag. Dazu seien jedoch weit größere Anstrengungen notwendig als bislang geplant. Er sei aber überzeugt, dass dieses Ziel erreichbar sei, so Tedros weiter. Die Produktionskapazitäten könnten bis dahin entsprechend erhöht werden.

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Coronavirus

Impfraten in Europa reichen „bei weitem“ noch nicht aus

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die europäischen Länder eindringlich vor einer zu frühen Lockerung der Corona-Maßnahmen gewarnt. Die Impfraten seien noch viel zu gering, um einen Wiederanstieg der Infektionsfälle zu verhindern, sagte WHO-Europa-Direktor Hans Kluge am Donnerstag vor Journalisten. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte, die EU sei auf gutem Weg zu dem Ziel, bis Ende Juli genügend Impfstoff zu haben, um 70 Prozent der Erwachsenen zu impfen.

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Coronavirus

WHO: Delta-Strang der Variante B.1.617 besorgniserregend"

Die Corona-Variante „Delta“ wurde zuerst in Indien entdeckt. Bei den beiden weiteren Strängen der Mutante sei ein geringeres Ansteckungsrisiko beobachtet worden, weshalb diese herabgestuft worden seien, teilte die Organisation am Dienstag in Genf mit. Die Variante B.1.617 wird wegen ihrer Zersplitterung in drei Stränge auch als Dreifach-Mutante bezeichnet.

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Corona-Impfstoff

WHO-Notfallzulassung für Covid-19-Vakzin von Sinovac

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einem zweiten chinesischen Corona-Impfstoff eine Notfallzulassung erteilt. Es handelt sich um das Präparat der Firma Sinovac. Die WHO bescheinigte dem Impfstoff mit der Zulassung am Dienstag, dass höchste Standards in Bezug auf Wirksamkeit und Herstellung eingehalten werden.

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WHO

Spitzen von vier internationalen Organisationen fordern gerechtere Impfstoff-Verteilung

Die Spitzen von vier internationalen Organisationen haben zu einer „neuen Anstrengung“ für eine ausgeglichenere Impfstoffverteilung aufgerufen. „Mittlerweile ist vollkommen klar, dass es nicht zu einer breit abgestützten Erholung kommen wird, solange die Gesundheitskrise nicht beendet ist. In beiden Fällen spielt der Zugang zu Impfungen eine entscheidende Rolle", hieß es in dem gemeinsamen Aufruf vom Dienstag.

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Weltgesundheitsorganisation WHO nimmt Vatikan als Beobachter auf

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dem Vatikan den Status als Ständiger Beobachter zuerkannt. Wie der Vatikan am Dienstag laut Kathpress mitteilte, nahm die Generalversammlung der WHO in Genf einen entsprechenden Antrag Italiens am Montag an. Außenminister Luigi Di Maio informierte den vatikanischen Außenbeauftragten, Erzbischof Paul Gallagher, über die Entscheidung. Von einer von einzelnen Gruppen geforderten Vollmitgliedschaft des Heiligen Stuhls war nicht die Rede.

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WHO benennt Coronavirus-Varianten künftig nach griechischen Buchstaben

Die unterschiedlichen Varianten des Coronavirus sollen künftig nach den Buchstaben des griechischen Alphabets benannt werden, um eine Stigmatisierung der Länder zu vermeiden, in denen sie erstmals aufgetaucht sind. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Montag in Genf mitteilte, gilt dies für Varianten, die als „besorgniserregend“ oder als „von Interesse“ eingestuft worden sind. Die griechischen Buchstaben sollen nicht die wissenschaftlichen Bezeichnungen ersetzen, sondern „in der öffentlichen Diskussion helfen“, sagte Maria Van Kerkhove von der WHO.

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WHO will im November über Pandemievertrag entscheiden

Ende November könnte der Startschuss für Verhandlungen über einen UN-Pandemievertrag fallen. Das Für und Wider soll dann bei einer eigens für diesen Zweck einberufenen Tagung erörtert werden, beschlossen die 194 Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Montag in Genf. Ein Vertrag soll sicherstellen, dass Länder bei einer neuen Pandemie besser vorbereitet sind und besser zusammenarbeiten.

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WHO beklagt Einmischung der Politik in Suche nach Ursprüngen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine Einmischung der Politik in die Suche nach den Ursprüngen des Coronavirus beklagt. "Wir bitten darum, die Wissenschaft von der Politik zu trennen und uns in einer angemessenen, positiven Atmosphäre die Antworten finden zu lassen", sagte WHO-Notfalldirektor Michael Ryan am Freitag vor Journalisten. Die Untersuchung werde "von der Politik vergiftet", beklagte er.

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AstraZeneca

Afrika benötigt 20 Millionen Dosen in sechs Wochen

Afrika benötigt laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den nächsten sechs Wochen mindestens 20 Millionen Impfstoffdosen des AstraZeneca-Vakzins, um die rechtzeitige Verabreichung von Zweitimpfungen sicherzustellen. „Afrika braucht jetzt Impfstoff“, betonte die Afrika-Direktorin der WHO, Matshidiso Moeti, am Donnerstag. Um eine Immunisierung gegen das Coronavirus zu gewährleisten, sei es zentral, dass das Impf-Intervall von sechs bis zwölf Wochen eingehalten wird.

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Coronakrise

Die Suche nach den ungezählten Toten der Pandemie

Fast 3,5 Millionen Menschen sind bisher an Covid-19 gestorben. Soweit die offizielle Statistik. In Wirklichkeit sei die Zahl der Todesopfer der Pandemie weit höher, sagen Wissenschaftler. Doch wie viele sind es genau? Nach der Antwort forschen Experten auf der ganzen Welt. Hinzu kommt, dass die Pandemie auch Todesfälle verhindert hat - etwa aufgrund weniger Verkehrsunfälle und besserer Luftqualität im Lockdown.

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WHO-Jahrestagung

Weichenstellungen für Menschen mit Behinderungen

Die WHO-Jahresversammlung, die am Pfingstmontag startet und für eine Woche angesetzt ist, wird sich nicht nur mit der Corona-Pandemie auseinandersetzen. Auf der Agenda stehen auch Weichenstellungen für Menschen mit Behinderungen. So soll eine Resolution zu Gesundheit und Behinderung beschlossen werden, die Menschen mit Behinderungen dieselben Standards bei der Gesundheitsversorgung garantiert wie allen anderen. Auch Indikatoren zur Augengesundheit sollen festgelegt werden.

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WHO-Schätzung: weltweit 115.000 Pflegekräfte gestorben

Mindestens 115.000 Pflegekräfte sind laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion ums Leben gekommen. „Es gibt nur spärliche Berichte, aber wir schätzen, dass mindestens 115.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheits- und Pflegedienste mit dem Leben für ihren Dienst an anderen bezahlt haben“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag zum Auftakt der Jahrestagung der 194 WHO-Länder in Genf.

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Coronavirus

Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.