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WHO

WHO bemängelt geringen Nutzen neuer Antibiotika

Die Entwicklung neuer wirksamer Antibiotika verläuft nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bedrohlich langsam. Zurückgehende Investitionen und Mangel an echten Innovationen würden die Bemühungen zur Bekämpfung multiresistenter Infektionen untergraben, teilte die WHO unter Berufung auf zwei neue Berichte am Freitag in Genf mit.

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Chinesisches Coronavirus

Neuartige Lungenkrankheit nun auch in Japan aufgetaucht

Ein Mann aus der Volksrepublik wurde in Japan positiv auf den Erreger getestet, teilte das Gesundheitsministerium in Tokio am Donnerstag mit. Der in Tokios Nachbarprovinz Kanagawa lebende Chinese war Anfang Jänner zu Besuch in Wuhan. In dieser chinesischen Metropole brach die rätselhafte Lungenkrankheit im Dezember aus.

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Neues Coronavirus

Erstmals außerhalb Chinas Landesgrenzen nachgewiesen

Nach dem Verdachtsfall der Lungenkrankheit, die momentan in China grassiert und durch ein neuartiges Coronavirus ausgelöst wird, nun die Bestätigung: Der Erreger wurde mit Hilfe einer Genom-Analyse erstmals im Ausland nachgewiesen, nämlich bei einer Frau in Thailand, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berichtete. Die 61-jährige Chinesin sei am 8. Januar nach einem Flug von Wuhan nach Bangkok bei der Fieberkontrolle am internationalen Flughafen aufgefallen. Wie sich die Patientin angesteckt habe, werde noch ermittelt.

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Neue Lungenkrankheit aus China

Erster Verdachtsfall in Thailand

Nach dem Ausbruch einer rätselhaften Lungenkrankheit in China gibt es in Thailand einen ersten Verdachtsfall. Ein Reisender aus der zentralchinesischen Metropole Wuhan, wo Dutzende durch das neuartige Coronavirus erkrankt sind, werde seit dem 8. Jänner in einem thailändischen Krankenhaus behandelt, berichtete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Montag.

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59 Patienten

WHO beobachtet mysteriöse Lungenkrankheit in China

Nach immer mehr Fällen einer rätselhaften Lungenkrankheit in der zentralchinesischen Millionenmetropole Wuhan hat sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeschaltet.

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WHO-Studie

Männergesundheit ist ein weites Feld

In Europa gibt es hier große Differenzen bezüglich Mortalität und Gesundheitsrisiken. So ist Alkohol etwa in Osteuropa Todesursache Nummer eins, während das Rauchen in West,- und Mitteleuropa ganz vorne liegt.