WHO

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WHO
Corona-Krise

G7-Minister: Zugang zu Impfstoffen zentral für alle

Die Gesundheitsminister der führenden westlichen Wirtschaftsnationen (G7) sehen in einem breiten Zugang zu Impfstoffen eine zentrale Voraussetzung für den Kampf gegen die neue Corona-Variante Omikron. Es sei von „strategischer Relevanz“, den Zugang zu Impfstoffen zu ermöglichen, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung nach einer von Großbritannien einberufenen Schaltkonferenz der G7 am Montag.

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WHO

Österreicher zum neuen WHO-Krisenmanager Europas ernannt

Der Österreicher Gerald Rockenschaub ist zum Direktor für gesundheitliche Notlagen in der Europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ernannt worden. „Ich freue mich sehr darüber, dass ein österreichischer Arzt und Public-Health-Experte in diese hohe Position in der WHO berufen wurde“, teilte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) am Montag mit.

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WHO

WHO-Chef fordert Einigung auf internationalen Vertrag zur Pandemie-Vorbeugung

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat eine rasche Einigung auf einen internationalen Vertrag zur Vorbeugung künftiger Pandemien gefordert. „All dies wird sich wiederholen, wenn Ihr, die Nationen der Welt, euch nicht zusammenschließt und mit einer Stimme sagt: Nie wieder!“, sagte Tedros mit Blick auf die Corona-Lage bei der Eröffnung einer Sondersitzung der Weltgesundheitsversammlung am Montag in Genf.

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Coronavirus

WHO: Omikron-Variante stellt sehr hohes globales Risiko dar

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft das Risiko durch die neue Omikron-Variante des Coronavirus weltweit als „sehr hoch“ ein. Ein starker Anstieg der Infektionsfälle durch die Omikron-Variante könne schwerwiegende Folgen haben, warnte die WHO am Montag in Genf. Sie wies aber zugleich auf die vielen noch bestehenden Unsicherheiten zur Übertragbarkeit und Gefährlichkeit der neuen Virusvariante hin.

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WHO
  (Update)

Coronavirus

Erster Fall der neuen Variante in Österreich bestätigt

Die Coronavirus-Variante Omikron ist offiziell in Österreich angekommen: „Im Gesundheitsministerium liegen jetzt sämtliche Ergebnisse vor, die es für eine Bestätigung braucht", hieß es aus dem Ressort. Bei einem Fall aus Tirol handelt es sich „mit Sicherheit" um die Variante mit der wissenschaftlichen Bezeichnung B.1.1.529. Verdachtsfällen wird in Vorarlberg und Oberösterreich nachgegangen.

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Corona-Impfung

WHO: Eine halbe Million Menschen in Europa durch Vakzine gerettet

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass die Corona-Impfungen allein in Europa mindestens einer halben Million Menschen das Leben gerettet haben. Das in Kopenhagen ansässige Europa-Büro der WHO veröffentlichte am Donnerstag einen Bericht, wonach allein in der Altersgruppe über 60 in rund 30 europäischen Ländern seit Beginn der Impfkampagne insgesamt 470.000 Menschenleben gerettet wurden.

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WHO
Corona-Impfung

Vertrag soll neue Pandemiekrise verhindern: Lösung oder Aktionismus?

Für die Weltgemeinschaft ist die Corona-Pandemie ein Armutszeugnis: Erst die zu spärlichen Informationen aus China, dann die einseitigen Grenzschließungen, dann die Schlacht um knappe Masken sowie die im politischen Machtgeschacher zerriebene Untersuchung zum Ursprung des Virus und nun die unfaire Impfstoffverteilung. Wenn die nächste Pandemie kommt - und die Frage ist nicht „ob“, sondern „wann“ -, soll alles anders sein.

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Corona-Impfung rettete halbe Million Menschen in Europa

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass die Corona-Impfungen allein in Europa mindestens einer halben Million Menschen das Leben gerettet haben. Das in Kopenhagen ansässige Europa-Büro der WHO veröffentlichte am Donnerstag einen Bericht, wonach allein in der Altersgruppe über 60 in rund 30 europäischen Ländern seit Beginn der Impfkampagne insgesamt 470.000 Menschenleben gerettet wurden.

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Corona-Impfung

WHO: Vakzine sollten zunächst an ärmere Länder gehen

Bei Corona-Impfungen sollte laut WHO Erwachsenen und Impfstoffspenden an ärmere Länder Vorrang gegeben werden. „Da Kinder und Jugendliche im Vergleich zu Erwachsenen in der Regel mildere Krankheitsverläufe aufweisen, ist es weniger dringlich, sie zu impfen als ältere Menschen, Menschen mit chronischen Erkrankungen und Beschäftigte im Gesundheitswesen, es sei denn, sie gehören zu einer Gruppe mit einem höheren Risiko für schwere Covid-19-Erkrankungen“, so die WHO am Mittwoch.

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Report

Fast die Hälfte der Weltbevölkerung leidet unter schlechter Ernährung

Fast die Hälfte der Weltbevölkerung leidet einem Bericht zufolge unter schlechter Ernährung, die mit zu viel oder zu wenig Nahrungsaufnahme zusammenhängt. Weltweit seien 48 Prozent der Menschen entweder übergewichtig, fettleibig oder untergewichtig, heißt es im am Dienstag vorgelegten Global Nutrition Report (GNR), der unter anderem Daten von der Welternährungsorganisation (FAO), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des UN-Kinderhilfswerks Unicef zusammenträgt.

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Coronavirus

WHO befürchtet 700.000 weitere Corona-Tote in Europa bis März 2022

Die Weltgesundheitsorganisation WHO befürchtet einen bedeutenden Anstieg der Todeszahlen durch die Corona-Pandemie in Europa. „Die kumulierten gemeldeten Todesfälle bis zum Frühjahr nächsten Jahres werden voraussichtlich über 2,2 Millionen erreichen“, erklärte die WHO in einem am Dienstag in Kopenhagen vorgestellten Bericht. Bislang sind in Europa seit Ausbruch der Pandemie nachweislich 1,5 Millionen Menschen durch das Coronavirus gestorben. Wenn der aktuelle Trend anhält, könnten laut WHO bis zum Frühjahr also 700.000 Tote hinzukommen.

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WHO

WHO-Chef nennt Auffrischimpfungen für Gesunde einen Skandal

Trotz explodierender Corona-Infektionszahlen in Europa hat der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, Auffrischimpfungen für gesunde Geimpfte verurteilt. Auffrischungen bei ihnen oder das Impfen von Kindern mache keinen Sinn, solange Gesundheitspersonal und besonders gefährdete Menschen in ärmeren Ländern noch auf ihre erste Impfdosis warteten. „Und trotzdem horten Länder mit den höchsten Impfraten mehr Covid-19-Impfdosen, während Länder mit niedrigen Einkommen weiter warten“, sagte Tedros am Freitag in Genf.

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WHO

WHO alarmiert über Masern-Ausbruch in Afghanistan

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich alarmiert über einen Masern-Ausbruch in Afghanistan gezeigt. Tausende Menschen seien bereits erkrankt, rund 90 seien bisher gestorben, erklärte WHO-Sprecherin Margaret Harris am Freitag. Ohne rasche Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionskrankheit drohe die Zahl der Todesopfer weiter zu steigen.

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WHO

WHO warnt vor Engpass bei Impfspritzen

Angesichts der Milliarden von Corona-Impfungen weltweit droht nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein Engpass bei Impfspritzen. Im kommenden Jahr könnten ein bis zwei Milliarden Spritzen fehlen, sagte WHO-Spezialistin Lisa Hedman am Dienstag in Genf. Betroffen wären dann vor allem ärmere und kleine Länder, die nur kleine Bestellungen aufgeben und deshalb bei den Herstellern keine Priorität hätten.

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WHO

47 Länder wollen Gesundheitssysteme besser für Krisen rüsten

Fast 50 Staaten weltweit wollen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge ihre Gesundheitssysteme besser für Epidemien, Hitzewellen und andere Krisen rüsten. „Die Zukunft der Gesundheit muss auf Gesundheitssystemen aufbauen, die widerstandsfähig gegen die Einflüsse von Epidemien, Pandemien und anderen Notfällen sind, aber auch gegen die Einflüsse des Klimawandels“, sagte der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Dienstag einer Mitteilung zufolge. Im Rahmen der Weltklimakonferenz in Glasgow schlossen sich insgesamt 47 Länder der von der Weltgesundheitsorganisation und dem UN-Klimasekretariat koordinierten Allianz an, auch Deutschland gehört dazu.

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Covax

WHO-Chef Tedros kritisiert Corona-Impfstoffhersteller scharf

Wegen des anhaltenden Impfstoffmangels in ärmeren Ländern hat der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Corona-Impfstoffhersteller scharf kritisiert. Die Produzenten sollten bei den Bestellungen dem solidarischen UN-Impfstoff-Programm Covax den Vorzug geben, „nicht dem Gewinn für Aktionäre“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus am Donnerstag in Genf.

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WHO Europa

Tempo von Corona-Übertragungen besorgniserregend

Europa befindet sich nach Angaben des zuständigen Regionalbüros der Weltgesundheitsorganisation WHO erneut im Zentrum der weltweiten Coronavirus-Pandemie. „Wir befinden uns an einem weiteren kritischen Punkt des Wiederauflebens der Pandemie“, sagte der Regionaldirektor der WHO Europa, Hans Kluge, am Donnerstag auf einer online übertragenen Pressekonferenz. Das derzeitige Tempo der Virus-Übertragungen in den 53 Ländern der WHO-Region Europa sei sehr besorgniserregend. Es sei nicht die Zeit für Selbstgefälligkeit.

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Corona-Impfstoff

WHO erteilt indischem Impfstoff Covaxin Notfallzulassung

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den ersten Corona-Impfstoff aus Indien anerkannt. Sie erteilte dem Präparat Covaxin der Firma Bharat Biotech am Mittwoch eine Notfallzulassung, wie die WHO in Genf bekannt gab. Diese Zulassung haben damit nun inzwischen sieben Mittel: neben Covaxin auch die Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson&Johnson, Sinopharm und Sinovac. Die Prüfung des russischen Impfstoffs Sputnik V ist noch nicht abgeschlossen.

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WHO
  (Update)

Corona-Impfung

Mehr als Hälfte der Erwachsenen in EU vollständig gegen Corona geimpft

Rund 200 Millionen Menschen und damit 54,7 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in der EU sind nach Angaben der Europäischen Kommission inzwischen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Angesichts der steigenden Infektionszahlen warmte unterdessen der Europachef der WHO vor einem nachlassenden Tempo bei den Impfungen. Ursula von der Leyen kündigte an, dass die EU-Länder bis Ende des Jahres mindestens 200 Millionen Corona-Impfdosen spenden wollen.

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WHO
  (Update)

Coronavirus

Europa muss aufpassen

Während hierzulande und bei unseren Nachbarn sich die Zahl an Neuinfektionen derzeit in Grenzen hält und immer mehr gelockert wird, breitet sich in anderen Ländern die Delta-Variante rasant aus. Tunesien etwa beklagt 8.000 neue Fälle, und auch Indonesien kämpft aktuell gegen massiv steigende Neuinfektionen. In Russland spitzt sich die Corona-Lage ebenso weiter zu. Mehr als 25.000 Neuinfektionen wurden dort kürzlich binnen 24 Stunden gemeldet. Inzwischen fürchtet auch Frankreich eine vierte Corona-Welle mitten im Sommer. Die WHO warnt längst vor einer weiteren Infektionswelle in Europa.

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Coronavirus

Status Quo medikamentöser Therapie-Ansätze

Während Wissenschafter aller Nationen und die Pharmaindustrie nach Ansätzen für Covid-19-Therapien Ausschau halten, liegen zu allen potenziellen Medikamenten bisher nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Große Hoffnung wird in bekannte Arzneimittel gesetzt, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria, HIV, den Grippevirus oder SARS und MERS entwickelt wurden.