Rettungsdienst

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Rettungsdienst
Einstimmig

Mittelerhöhung für Rettungsorganisationen passierte Innenausschuss

Die Regierungsvorlage zur Aufstockung der Mittel für die Rettungsorganisationen hat am Donnerstag den Innenausschuss des Nationalrats passiert. Alle Parteien stimmten für das Gesetz zur Unterstützung von Rettungs- und Zivilschutzorganisationen, das Zweckzuschüsse in Höhe von jährlich 18 Millionen Euro für die Rettungsorganisationen in den Ländern und jeweils zwei Millionen Euro für deren Dachorganisationen und für den Österreichischen Zivilschutzverband (ÖZSV) vorsieht.

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Rettungsdienst
Wiesn-Ärzte startklar

KI zur Verständigung mit ausländischen Gästen

Mit einem Rund-um-die-Uhr-Betrieb, beheizbaren Tragen und angesichts des internationalen Publikums mit einer KI-basierten Übersetzungshilfe startet die Wiesn-Sanitätsstation dieses Jahr ins Oktoberfest. Die Künstliche Intelligenz werde Ärzten und Sanitätern helfen, schneller und sicherer mit den ausländischen Gästen zu kommunizieren, erläuterte am Mittwoch die Aicher Ambulanz, die seit 2018 den Sanitätsdienst auf dem Fest sicherstellt.

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Rettungsdienst
Beschluss im Ministerrat

Mittel für Rettungsorganisationen werden aufgestockt

Die Mittel für die Rettungsorganisationen werden aufgestockt. Das hat die Regierung bei ihrem ersten Ministerrat nach der Sommerpause beschlossen. Rettungs- und Zivilschutzorganisationen erhalten bis Ende 2028 insgesamt 22 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich, wie Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) und Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) am Mittwoch nach der Regierungssitzung im Bundeskanzleramt ankündigten.

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Rettungsdienst
Ermittlungen eingestellt

Unfall mit Rettungsauto im Burgenland

Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt hat die Ermittlungen gegen einen Einsatzfahrer des Roten Kreuzes nach einem tödlichen Unfall mit einem Rettungsauto in Horitschon (Bezirk Oberpullendorf) im vergangenen Februar eingestellt. Das verkehrstechnische Sachverständigengutachten habe kein fahrlässiges Verhalten des Mannes gezeigt, bestätigte eine Sprecherin am Mittwoch auf APA-Anfrage einen Bericht des ORF Burgenland. Bei dem Unfall war ein Ehepaar ums Leben gekommen.

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Rettungsdienst

Rotes Kreuz führte 2022 mehr als 3,5 Millionen Einsatzfahrten durch

Das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) deckt nach eigenen Angaben 85 Prozent des Rettungsdienstes in Österreich ab. Im gesamten Land gibt es 132 Bezirksstellen, mit über 90.600 Helferinnen und Helfern - bestehend aus Freiwilligen, Hauptberuflichen, Zivildienstleistenden und Menschen, die ein freiwilliges Sozialjahr (FSJ) leisten. Die Mehrheit von ihnen arbeitet im Rettungsdienst. 2022 betreute der Rettungsdienst mehr als drei Millionen Patienten.

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Rettungsdienst

Rettungsdienst - Österreichisches Rotes Kreuz fordert Reformen

Das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) fordert Reformen beim Rettungsdienst. Bei einer Pressekonferenz in Wien wies ÖRK-Bundesrettungskommandant Gerry Foitik auf steigende Anforderungen an die Rettung durch die demografische Entwicklung - Stichwort alternde Gesellschaft - und dadurch steigenden Bedarf an medizinischer Versorgung hin. „Der Rettungsdienst ist derzeit als Transporteur im Gesundheitswesen definiert“, konstatierte Foitik.

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Rettungsdienst
Lange Rettungskette

Autofahrer in Voralberg musste nach Unfall 19 Stunden auf Hilfe warten

Ein Autofahrer musste in Vorarlberg nach einem Unfall 19 Stunden auf Hilfe warten. Der 27-Jährige war am Montagabend mit seinem Wagen auf der Fahrt Richtung Lech von der Fahrbahn abgekommen und abgestürzt. Erst am Nachmittag des Folgetages wurde eine Wanderin auf die Hilferufe des eingeklemmten Mannes aufmerksam. Sie setzte die Rettungskette in Gang. Der Schwerverletzte wurde gegen 17 Uhr geborgen und mit dem Hubschrauber ins LKH Feldkirch eingeliefert, so die Polizei.

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St. Pölten

Neue Zentrale für Bergrettung Niederösterreich und Wien

Die Bergrettung Niederösterreich/Wien erhält eine neue Landeszentrale. Das Objekt am ehemaligen ÖAMTC-Stützpunkt in St. Pölten wird nach Angaben vom Mittwoch derzeit final saniert. Mit Ende des Sommers soll der Bezug sowie die damit verbundene Übersiedlung aus der Bundeshauptstadt über die Bühne gehen. Geboten werden soll „die beste Infrastruktur auf der Höhe der Zeit“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) in einer Aussendung.

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Rettungsdienst

Krankentransporte in der Steiermark mit Taxi möglich

Krankentransporte können in der Steiermark nun auch von Taxis durchgeführt werden. Eine Vereinbarung zwischen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) Steiermark und der Wirtschaftskammer Steiermark ermöglicht, dass Krankenbeförderungen aller Art von Taxis durchgeführt werden können, hieß es am Mittwoch in einer Aussendung des Gesundheitsfonds Steiermark. Bisher war das nur für Fahrten zu Chemo- und Strahlentherapie sowie zur Dialyse möglich.

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Rettungsdienst
Polizeibericht

Notruf-App rettete verunglücktem Wanderer in Kärnten das Leben

Ein Klagenfurter ist am Donnerstag bei einer Wanderung im Seebachtal bei Mallnitz bei einem Absturz schwer verletzt worden. Der Unfall ging über eine Notruf-App bei der Landeswarnzentrale ein, Bergrettung und Notarzthubschrauber wurden umgehend alarmiert. Der Flugretter konnte den Schwerverletzten abseits von Wegen im felsdurchsetzten Gelände in einem Bachbett liegend ausmachen. Der Mann wurde ins Klinikum Klagenfurt geflogen, wie die Polizei in einer Aussendung bekannt gab.

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KH Burgenland

Rettungssperre durch Dienstplan-Umschichtung verhindert

Die zunächst drohende Rettungssperre ab Anfang Juli in der Klinik Güssing konnte verhindert werden. Durch eine „Umschichtung in den Dienstplänen“ wurde das Problem gelöst, teilte die Gesundheit Burgenland am Mittwoch mit. Die Rettungsdienste können das Spital im Südburgenland somit weiterhin rund um die Uhr anfahren. Man bedauere die entstandene Verunsicherung der Öffentlichkeit, hieß es weiters.

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Rettungsdienst
Auf Fahrt zu Reanimation

Kritik wegen blockierten Rettungsfahrzeugs durch Klima-Aktion

Klimaaktivistinnen und -aktivisten der „Letzten Generation“ haben ihre Proteste in der Bundeshauptstadt auch am Mittwoch fortgesetzt und zwei Kreisverkehre blockiert. Am Praterstern und am Verteilerkreis stoppten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Verkehr. Laut Angaben der Polizei wurde in Favoriten auch einem Rettungsfahrzeug die Fahrt zu einer Reanimation blockiert. Erst nach Intervention durch die Beamten sei die Fahrbahn freigemacht worden.

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Rettungsdienst

Tiroler Rettung fordert wegen hoher Einsatzzahlen „mehr Mittel“

Die Tiroler Rettung hat wegen der in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Einsatzzahlen der Notfallrettung die „Erhöhung von Rettungsmitteln“ in personeller, finanzieller und infrastruktureller Hinsicht sowie „neue Lösungskonzepte“ gefordert. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 hätten sich die Einsätze etwa im Jahr 2022 um 16,6 Prozent erhöht, während man mit einer „nahezu unveränderten Menge an Fahrzeugen und Teams arbeiten musste", beklagten Rotes Kreuz-Vertreter.

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Rettungsdienst

Allianz fordert Aufwertung der Rettungssanitäter

Eine Allianz aus Ärzt:innen und Sanitätern hat heute, Montag, bei einer Pressekonferenz in Wien eine grundlegende Reform des Berufs des Rettungssanitäters gefordert. Um die medizinische Versorgung in Österreich zu sichern, sollten diese künftig als hochwertig ausgebildete Fachkräfte arbeiten. „Wir sehen die absolute Notwendigkeit zur Verlängerung und Vertiefung des Ausbildungsumfangs“, erklärte Helmut Trimmel, Primar im Landesklinikum Wiener Neustadt.

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Rettungsdienst
Ukraine-Krieg

Wie freiwillige Helfer in der Ukraine ihr Leben riskieren

Der Ausbruch des Ukraine-Krieges ließ die Welt in Ohnmacht fallen. Gleichzeitig strömten Tausende Freiwillige aus aller Welt in das umkämpfte Land. Darunter auch der 27-jährige Krankenwagenfahrer Didrik Gunnestad aus Norwegen. Mit seinem Einsatz rettet er nicht nur Leben, sondern übergeht auch die Bürokratie.