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Corona-Impfstoff

Großbritannien beginnt mit Corona-Impfungen in Apotheken

In Großbritannien bieten nun auch Apotheken Impfungen gegen das Coronavirus an. Der Schritt soll helfen, das Impftempo zu erhöhen. Die Regierung will bis „Mitte Februar bis zu 15 Millionen Menschen aus den größten Risikogruppen impfen.

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Corona-Impfstoff

England erhöht das Tempo beim Impfen

Im Kampf gegen eskalierende Corona-Fallzahlen will die britische Regierung das Tempo beim Impfen erhöhen. Bisher seien etwa 2,4 Millionen Impfdosen verabreicht worden, sagte Premierminister Boris Johnson am Montag. Er mahnte jedoch auch zu erhöhter Wachsamkeit, andernfalls müssten die Lockdown-Maßnahmen verstärkt werden.

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Coronavirus

Britische Regierung besorgt über südafrikanische Virus-Variante

Die britische Regierung zeigt sich beunruhigt über die neue Coronavirus-Variante, die in Südafrika entdeckt wurde. Der britische Verkehrsminister Grant Shapps sprach am Freitag von einer „sehr großen Besorgnis unter den Wissenschaftern“. „Die südafrikanische Variante beunruhigt die Experten, weil es sein könnte, dass der Impfstoff darauf nicht in gleicher Weise anspricht oder in gleicher Weise funktioniert“, sagte er dem Radiosender LBC.

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Corona-Impfstoff

Auch Moderna-Vakzine in Großbritannien zugelassen

Nach der EU hat auch Großbritannien den Corona-Impfstoff des US-Herstellers Moderna zugelassen. Die zuständige Behörde habe dem Vakzin eine Zulassung erteilt, teilte die britische Regierung am Freitag in London mit. Nach dem Vakzin von Biontech/Pfizer sowie dem heimischen Impfstoff der Universität Oxford und dem Konzern Astrazeneca ist es bereits das dritte Präparat, das im Land geimpft werden darf. Großbritannien hat 17 Millionen Dosen des Moderna-Mittels geordert.

 

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Corona-Impfstoff

Biontech wirkt gegen Mutationen, negativer Test für Englandreisen nötig

Der Impfstoff der Partner BioNTech/Pfizer scheint laut einer vom US-Arzneimittelhersteller durchgeführten Studie gegen die in Großbritannien und Südafrika entdeckten Virusvarianten zu wirken. „Wir haben jetzt 16 verschiedene Mutationen getestet, von denen keine wirklich signifikante Auswirkungen hatte. Das sind die guten Nachrichten“, sagte einer der führenden Wissenschafter für virale Impfstoffe bei Pfizer. „Das heißt aber nicht, dass die 17. keine Auswirkungen haben wird.“

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Coronavirus

Kliniken in Großbritannien suchen verzweifelt nach Betten für Patienten

Angesichts von immer neuen Corona-Patienten suchen Krankenhäuser in Großbritannien verzweifelt nach freien Betten. „Wir nähern uns einem Punkt, wo die Betten alle belegt sind“, sagte am Donnerstag ein hochrangiger Vertreter des öffentlichen Gesundheitsdienstes NHS. Deshalb gebe es unter anderem Gespräche mit Alten- und Pflegeheimen über mögliche freie Kapazitäten.

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Corona-Pandemie

Lockdown in England könnte bis März dauern

Der erneute harte Lockdown in England wegen der rasant steigenden Corona-Neuinfektionen könnte möglicherweise noch bis März andauern. Vor dem Land lägen „sehr, sehr schwierige Wochen“ sagte der britische Staatssekretär Michael Gove am Dienstag dem Sender Sky News. Es sei nicht „mit Sicherheit“ vorherzusagen, ob die Einschränkungen, die bisher für sechs Wochen angeordnet sind, dann auch aufgehoben werden könnten.

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Corona weltweit: Europa verlängert den Lockdown

Trotz des Starts der Impfkampagne bleibt die Coronalage auch in Europa angespannt. Viele europäische Länder schließen neuerliche Verschärfungen nicht aus. Unterdessen ist die in Großbritannien entdeckte Coronavirus-Variante auch in Griechenland und auf Zypern nachgewiesen worden.

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Impfstoff von AstraZeneca in Großbritannien zugelassen

Der vom britischen Hersteller AstraZeneca und der Universität Oxford entwickelte Corona-Impfstoff hat in Großbritannien die Zulassung erhalten. Die britische Regierung sei der Empfehlung der Arzneimittelbehörde (MHRA) gefolgt, das Vakzin zuzulassen, sagte ein Sprecher des britischen Gesundheitsministeriums am Mittwoch. Mit der Auslieferung werde am 4. Januar begonnen, kündigte Gesundheitsminister Matt Hancock an. „Hervorragend, 2020 mit so einem Moment der Hoffnung zu beenden“, erklärte Hancock im Kurzbotschaftendienst Twitter.

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Coronavirus

Großbritannien meldete Tageshöchstwert an Infektionen

In Großbritannien sind an einem Tag so viele Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Es habe mit Stand Montagfrüh 41.385 bestätigte Fälle gegeben, teilte die Regierung mit. Vermutlich liegt die Zahl noch höher, denn in der Provinz Nordirland wurde über die Feiertage kein neuer Stand gemeldet. Insgesamt gab es damit bisher mehr als 2,3 Millionen positive Corona-Tests im Vereinigten Königreich.

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Coronavirus

Zwei Fälle einer Variante aus Südafrika in Großbritannien

In Großbritannien sind zwei Fälle einer Corona-Mutante aus Südafrika entdeckt worden. Die Variante werde im Labor in Porton Down untersucht, sagte Gesundheitsminister Matt Hancock am Mittwoch vor Journalisten in London. Es handelt sich den Angaben zufolge um die Mutante mit der Bezeichnung 501.V2. Am vergangenen Freitag hatte der südafrikanische Gesundheitsminister Zweli Mkhize davon gesprochen, dass 501.V2 in seinem Land kursiere.

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Coronavirus

Neue Virus-Variante wahrscheinlich leichter übertragbar

Eine neue Variante in Großbritannien macht neuen Untersuchungen zufolge das Coronavirus sehr wahrscheinlich leichter übertragbar. Zu diesem Schluss kommen Experten der englischen Gesundheitsbehörde Public Health England (PHS). Sie verweisen dabei auf Erbgut-Untersuchungen der neuen Variante und auf Modellrechnungen zur Ausbreitung.

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Coronavirus

Für hochwirksames Corona-Vakzin: Russen und Briten arbeiten zusammen

Im Kampf gegen das Coronavirus soll eine Kombination aus dem russischen Impfstoff „Sputnik V“ und dem Vakzin des britischen Pharmakonzerns Astrazeneca zu einem hochwirksamen Schutz vor dem Erreger führen. Das teilten beide Seiten am Montag bei der Unterzeichnung eines Memorandums für eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Impfstoffen mit.

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Coronavirus

EU-Krisentreffen zu Virus-Mutation ohne konkrete Ergebnisse

Ein Krisentreffen der EU-Staaten zu der in Großbritannien entdeckten Variante des Coronavirus ist ohne konkrete Ergebnisse geblieben. Nach der mehrstündigen Sitzung hieß es am Montag aus EU-Kreisen, die Teilnehmer hätten Informationen über die bislang verhängten nationalen Maßnahmen ausgetauscht. Dabei sei es vor allem um den Transport etwa von Passagieren und Fracht aus Großbritannien gegangen. Über Wirksamkeit des Impfstoffes bei der Mutation erwartet der Chef der Impfkommission des RKI im Jänner Klarheit.