Coronavirus

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Coronavirus
Coronavirus

Altenpflege-Verband: Schutzausrüstung und Tests fehlen

Der österreichische Bundesverband „Lebenswelt Heim“ schlägt angesichts fehlender Schutzausrüstung, dringend benötigter Covid-19-Tests und fehlendem Personal bei der Pflege älterer Menschen Alarm. „Wir müssen alles daran setzen, Situationen, wie wir sie aus Spanien, Italien und Frankreich kennen, zu vermeiden“, warnte Präsident Markus Mattersberger in einer Aussendung am Dienstag.

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Coronavirus

Land NÖ weitet Verdachtsfalldefinition des Bundes aus

Niederösterreich weitet die Definition für Covid-19-Verdachtsfälle aus. Ergänzend zu den Vorgaben des Bundes würden im Land ab nun auch Personen getestet, die chronische Vorerkrankungen und Krankheitssymptome vorweisen oder das 65. Lebensjahr erreicht haben und ebenso spezifische Beschwerden zeigen, informierte Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) am Dienstag.

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Coronavirus
Deutschland

Schwerkranke Corona-Patienten dürfen nicht zugelassenes Mittel testen

Besonders schwer erkrankte Corona-Patienten dürfen künftig mit dem noch nicht zugelassenen Wirkstoff Remdesivir behandelt werden, wenn alle anderen Mittel versagt haben. Das hat das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn genehmigt, wie ein Sprecher am Dienstag bestätigte.

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Coronavirus

Mehr als 100.000 Fälle in Deutschland, über 1.700 Tote

In Deutschland sind bis Dienstagnachmittag mindestens 101.700 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden. Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Mindestens 1.747 mit Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bisher bundesweit gestorben.

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Schweden meldete mehr als 100 weitere Todesfälle

In Schweden hat sich die Zahl der Corona-Toten binnen eines Tages um mehr als hundert erhöht. Nach Angaben der schwedischen Gesundheitsbehörde vom Dienstag starben in dem skandinavischen Land inzwischen 591 Menschen an dem Coronavirus. Die 114 neuen Todesfälle seien jedoch nicht alle in den zurückliegenden 24 Stunden registriert worden, einige seien mit Verzögerung gemeldet worden.

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Coronavirus

Neurologe: Covid-19 könnte auch das Hirn befallen 

Das Coronavirus könnte nach Meinung von Neurologen auch im Gehirn Entzündungen auslösen. „Von früheren Coronaviren weiß man, dass der Hirnstamm von Viren mit einbezogen werden kann“, sagte Peter Berlit, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Auch in der aktuellen Corona-Pandemie werde vielfach von neurologischen Symptomen berichtet.

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Coronavirus

50.000 Todesfälle im Europäischen Wirtschaftsraum

In Europa sind bisher mehr als 50.000 Menschen mit bzw. an einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Bis Dienstag wurden in den Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Großbritannien insgesamt 51.059 Todesfälle gemeldet, wie aus einer heute veröffentlichten Auflistung des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) hervorging.

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Coronavirus

Studie: Vermehrt Verschwörungstheorien, wenig Fake News

Auf sogenannten alternativen Nachrichtenseiten im deutschsprachigen Internet sind in der Corona-Krise laut einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Universität Münster zumindest von Jahresbeginn bis 22. März vermehrt Verschwörungstheorien verbreitet worden. Der Chatdienst WhatsApp will unterdessen gezielt Fake News ausbremsen.

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Von der Leyen plant europäische Exit-Strategie

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen will eine gemeinsame europäische Strategie zur schrittweisen Lockerung der Beschränkungen in der Corona-Krise vorschlagen. Ziel sei ein koordiniertes und einheitliches Vorgehen in der Europäischen Union, sagte ihr Sprecher Eric Mamer am Dienstag.

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Österreichs Covid-19-Opfer sterben „altersgerecht“, es bleibt eine Dunkelziffer

Mehr als 240 Menschen sind bisher in Österreich an Covid-19 gestorben. Martin Posch vom Zentrum für Medizinische Statistik der MedUni Wien und sein Team haben erstmals die Alters- und Geschlechterverteilung analysiert. Fazit: Die Covid-19-Opferkurve entspricht in Österreich etwa der „normalen“ Mortalität bei Männern und Frauen in den einzelnen Altersklassen. Ob es auch in Österreich eine Dunkelziffer etwa bezüglich der zuhause mit Covid-19 Verstorbenene wie in Italien gibt, ist laut Experten noch unklar.

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Coronavirus

Kärnten reserviert Kuranstalten für Pflegebedürftige

Das Land Kärnten hat bis Ende Juni 120 Plätze in Kuranstalten für Pflegebedürftige reserviert. Wie Sozialreferentin Beate Prettner (SPÖ) am Dienstag nach der Sitzung der Kärntner Landesregierung sagte, sind die Plätze für Menschen vorgesehen, deren 24-Stunden-Betreuung wegen des Coronavirus nicht möglich ist, aber auch Infizierte, die Betreuung brauchen, können hier unterkommen.

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Coronavirus 

Bisher vorhandene Antikörpertests nicht zuverlässig

Wissenschafter haben immer wieder erklärt, dass breit anwendbare, einfache und wirklich genaue Antikörpertests noch fehlen. Das wird noch Wochen bis Monate dauern. Dies ist auch die Meinung der Österreichischen Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie (ÖGLMKC ).

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Coronavirus 

Psychosozialer Krisenstab: Viele Problemfelder

Der Wiener psychosoziale Krisenstab (PSKS) rund um die Covid-19-Pandemie hat gestern, Montag, ein Expertenpapier zu den wichtigsten Problemfeldern und Herausforderungen fertiggestellt. „Wir sind dabei, jeweils die wichtigsten Gegenmaßnahmen zu koordinieren“, sagte der Chefarzt der Wiener Psychosozialen Dienste (PSD), Georg Psota, am Dienstag gegenüber der APA.

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Coronavirus

Ärztekammer Schutz im Gesundheitsbereich

Die Österreichische Ärztekammer will Maskenpflicht für Ärzte und Pflegepersonal. Dass sie aktuell nur in Supermärkten und öffentlichen Verkehrsmitteln gelte, sei unverständlich, hieß es am Dienstag in einer Aussendung.

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Coronavirus
Coronavirus 

Gut 90 Prozent der Arztpraxen geöffnet

Trotz der Corona-Krise funktioniert die Versorgung der Patienten mit allen anderen Krankheiten. Gut 90 Prozent der Ordinationen der niedergelassenen Ärzte sowie je nach Region zwischen 40 und 65 Prozent der Zahnarztpraxen haben derzeit geöffnet, teilten die Ärztekammern der APA mit.

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Coronavirus

Rückgang bei aktiven Erkrankungen um 3,4 Prozent

Am Dienstag ist in der Corona-Krise hierzulande ein weiterer Rückgang der aktiven Erkrankungen - die Infektionen mit SARS-CoV-2 abzüglich der Genesungen und der Todesfälle - verzeichnet worden. Den vierten Tag in Folge ist dieser signifikante Faktor in der 24-Stunden-Schau gesunken, diesmal um 3,4 Prozent auf 8.043 Fälle. Am vergangenen Freitag hatte es noch fast 9.000 aktive Erkrankungen gegeben.

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Coronavirus
Coronavirus 

„Rote Nasen Clowndoctors“ treten nun online in Aktion

Die „Rote Nasen Clowndoctors“ setzen in der Coronavirus-Krise auf Online-Auftritte. Nach Bestehen der Organisation für 25 Jahre wird so ein neuer Weg beschritten, um kranken und leidenden Menschen zur Seite zu stehen.

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Coronakrise

Menschen in Österreich nehmen Bedrohung durch Virus ernst

Zwei repräsentative Umfragen von Ende März beschäftigen sich mit dem Leben in der Corona-Krise. Einig ist man sich demnach in den befragten D-A-CH Ländern, dass die Bedrohung durch Corona ernst zu nehmen ist. In Österreich und Deutschland bejahen das je 92 Prozent, in der Schweiz 93 Prozent. Bisher gab es in Österreich 12.552 positive Testergebnisse, davon sind 1.100 Personen hospitalisiert und  243 Menschen auf Intensivstationen.

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Coronavirus

WHO: Weltweit fehlen 5,9 Millionen Krankenschwestern und Pfleger

Diese Zahl geht aus einem Bericht der UN-Organisation hervor, der am Dienstag in Genf veröffentlicht wurde. Derzeit arbeiten demnach 27,9 Millionen Menschen in Pflegeberufen, 19,3 Millionen davon sind auch in diesen Berufen ausgebildet worden. Der Mangel an Pflegekräften ist zwischen 2016 und 2018 leicht gesunken. 90 Prozent der Pflegekräfte sind laut dem Bericht weiblich.

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Coronavirus

Bis zu 20 Prozent der infizierten Kinder in den USA hospitalisiert

Das hat die US-Gesundheitsbehörde CDC in einer ersten Analyse von SARS-CoV-2 bei den jüngsten Patienten festgestellt. Babys und Kleinkinder bis zum ersten Lebensjahr seien besonders häufig betroffen. Im Vergleich zu Erwachsenen hätten an Covid-19 erkrankte Kinder im Allgemeinen aber weniger häufig Symptome und öfters einen milden Verlauf der Krankheit.

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Virologe Palese sieht „keinen Zweifel" an erfolgreicher Imfpstoffentwicklung

Peter Palese, austro-amerikanischer Virologe und renommierter Influenzaforscher, ist angesichts der Fortschritte in der biomedizinischen Forschung und der „enormen Erfolge“ bei der Bekämpfung von HIV, Hepatitis-C-, Masern- und Polioviren zuversichtlich für die Entwicklung von Medikamenten gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. „Wir werden es schaffen. Aber es wird einige Zeit dauern“, sagte er.

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Coronavirus

China erstmals ohne neue Todesfälle, Südkorea mit minimalen Neuinfektionen

Erstmals seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie hat China keine neuen Todesopfer mehr gemeldet. Schon seit Wochen gab es den offiziellen Angaben zufolge täglich kaum noch neue Infektionen und nur noch wenige neue Tote in der Volksrepublik. Am Dienstag führte die Statistik der Pekinger Gesundheitskommission nun zum ersten Mal seit Jänner überhaupt keinen neuen Todesfall mehr auf.

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Coronakrise

Rechtliche Lage in Österreich: Die Auslotung der Grauzone

In Österreich gelten derzeit aufgrund der Covid-19-Pandemie Ausgangsbeschränkungen, Betretungsverbote und andere Regelungen, die massiv in das Alltagsleben eingreifen. Selten aber ist die rechtliche Grundlage eindeutig geklärt, in vielen Bereichen gibt es Grauzonen. Kanzler Sebastian Kurz hat indes wenig Verständnis für juristische Spitzfindigkeiten, Stichwort „Corona-App“ und „Oster-Erlass“.

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Coronavirus

„Stufenplan": Keine Lockerung bei Besuchsordnung in KAV-Häusern

Im Umgang mit Schutzmasken gilt beim Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) weiterhin „restriktives“ Vorgehen. Weder die derzeit stabilen Zahlen bei den Corona-Fällen, noch der Neuzugang von 400.000 OP-Masken aus China ändern daran etwas. Auch entgegen den Plänen der Regierung gibt es derzeit auch keinen „Stufenplan“, das am 13. März bekannt gegebene Besuchsverbot mit Ausnahmen zu lockern.

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Coronavirus 

Ban Ki-moon: Globale Krise braucht globale Lösungen

Der frühere UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon hat angesichts der Corona-Krise und anderer globaler Herausforderungen appelliert, weltweit zusammenzustehen. „Ich habe immer betont, dass Probleme von globalem Ausmaß auch globaler Lösungen bedürfen“, erklärte Ban in einem schriftlich geführten Interview mit der APA. Die Pandemie „kann nur mit gemeinsamen Bemühungen und Einigkeit überwunden werden“.

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Coronavirus

Millionen-Betrug mit Mundschutz-Masken

Unter dem Verdacht des Millionen-Betruges mit Mundschutz-Masken und desinfizierendem Handgel ist ein 39-Jähriger laut Europol-Angaben in Singapur festgenommen worden. Der Mann soll eine Firma um rund sieben Millionen Euro betrogen haben, wie die europäische Polizeibehörde am Montag in Den Haag mitteilte. Europol hatte die Polizei von Singapur eingeschaltet; die nahm den Mann fest.

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Krisenstab Wien skizziert psychosoziale „Problemfelder"

Wien hat in der Vorwoche einen eigenen Psychosozialen Krisenstab eingerichtet. Er setzt sich mit emotionalen Belastungen auseinandersetzen, mit denen Menschen durch die Conorakrise zusätzlich konfrontiert sind. Das Expertengremium hat nun in einem ersten Schritt einmal „Problemfelder“ skizziert. Negative Folgen seien durch die Pandemie selbst, aber auch durch die Eindämmungsmaßnahmen zu erwarten.

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1.500 Euro Sonderprämie für Pflegekräfte in Deutschland

Wegen ihrer besonderen Belastung in der Corona-Krise erhalten Pflegekräfte in Deutschland eine Sonderprämie von 1.500 Euro. Darauf einigten sich die Gewerkschaft ver.di und die Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der Pflegebranche (BVAP) am Wochenende, wie ver.di am Montag bekannt gab.

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Experten warnen trotz eingebremster Zahlen vor „Rebound"

Es sei erstaunlich, wie mit den Maßnahmen zur sozialen Distanzierung die Entwicklung der Covid-19-Fallzahlen gebremst wurde, nun müsse man aber sehr aufpassen, dass es nicht zu einem „Rebound“, also Rückschlag, kommt. Das war der Tenor eines von der Uni Linz durchgeführten Expertengesprächs am Montag. Trotz der bisherigen Erfolge „könnten wir wieder an den Startpunkt kommen“, sagte Niki Popper.

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Coronavirus

Chinesische Schutzmasken für Südtirol waren unbrauchbar

Eine Großlieferung an für Südtirol bestimmten FFP2-und FFP3-Schutzmasken, die mit Hilfe eines Sportartikelherstellers aus China beschafft und mit einer AUA-Maschine zunächst nach Wien-Schwechat befördert wurden, war nicht zu gebrauchen. Das Wirtschaftsministerium in Wien bestätigte am Montag der APA den Vorgang, über den zunächst das Südtiroler Online-Portal „Salto.bz“ berichtet hatte.

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Infektiologen gegen kontrollierte Durchseuchung bestimmter Altersgruppen

Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) lehnt eine sogenannte kontrollierte Durchseuchung bestimmter Altersgruppen in der Corona-Pandemie ab. Es gebe „überhaupt keinen Präzedenzfall“ für das Funktionieren solch einer Strategie, warnte DGI-Präsident Bernd Salzberger am Montag. Wenn das Virus breit in der Bevölkerung zirkuliere, müsse damit gerechnet werden, dass die Infektionen von Jüngeren auch auf andere Altersgruppen übertragen würden – „mit dramatischen Konsequenzen“.

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Coronavirus

Reisewarnungen für 29 Staaten – aber kein Reiseverbot

Das Außenministerium gab für 29 Staaten Reisewarnungen aus. Es gelte aber „keine Reisewarnung für die ganze Welt“, hieß es seitens des Ministeriums. Die sechsstufigen Reisehinweise für Österreicher, die ins Ausland wollen, seien aber allgemein im Zuge der Corona-Krise hinaufgesetzt worden. 

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Coronavirus
Coronavirus

Griechische Flüchtlingslager unter Quarantäne

Das Coronavirus hat das zweite Flüchtlingslager in Griechenland erreicht. Der Krisenstab in Athen stellte das Camp von Malakasa rund 45 Kilometer nördlich der griechischen Hauptstadt für zwei Wochen unter Quarantäne, wie Migrationsminister Notis Mitarakis am Sonntag im Staatsradio mitteilte. Dort leben etwa 1.800 Menschen.

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Coronavirus

Erste FFP2-Masken aus heimischer Produktion

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) hat am Samstag die ersten FFP2-Schutzmasken aus heimischer Herstellung präsentiert, die im Kampf gegen SARS-CoV-2 von Ärzten, Pflegepersonal und in Krankenhäusern eingesetzt werden können. Produziert werden die Masken für den medizinischen Bereich von einem Vorarlberger Konsortium um die Grabher-Group. Derzeit werden 15.000 Stück täglich erzeugt.

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Coronavirus
Coronavirus

Experten entscheiden über Zugehörigkeit zu Risikogruppen

Risikogruppen sollen zum Schutz gegen das Coronavirus wenn möglich von zuhause arbeiten oder - wenn kein Home office möglich ist - frei gestellt werden. Wer einer solcher angehört und wer nicht, darüber entscheidet eine von Gesundheits- und Arbeitsministerium eingerichtete Expertengruppe. Mitarbeiter sogenannter kritischer Infrastruktur sind von der Regelung ausgenommen.

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Coronavirus
Coronavirus

Gesunde müssen Kontakt zu Haustieren nicht einschränken

In der Coronavirus-Pandemie sind Menschen nicht nur um ihre eigene Sicherheit besorgt. Auch Tierhalter wollen sichergehen, dass beispielsweise ihre Hunde oder Katzen gesund bleiben. Inzwischen gibt es mehrere Berichte über infizierte Haustiere.

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Sars-CoV-2

Große Unbekannte mit viele Fragen

Seit mehr als drei Monaten breitet sich das Coronavirus rasant in der Welt aus. Vieles ist klarer geworden, für manches ist die Datenbasis aber weiterhin zu dünn. Was wir über den Erreger bisher wissen - und was nach wie vor unbekannt ist.

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Coronavirus
Coronavirus

Ärztekammer stellt Forderungen an Regierung und Parlament

Die Bundeskurie niedergelassener Ärzte der Österreichischen Ärztekammer hat eine Resolution über schnellstmöglich in der Coronavirus-Krise durchzuführende Maßnahmen beschlossen. Demnach werden Bundesregierung und Parlament gebeten, in Zeiten der laut Resolution schwersten Gesundheitskrise seit Jahrzehnten die Ärzteschaft mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu unterstützen.

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Coronavirus
Coronavirus

Der „Stufenplan“ der Regierung

Die Regierung hat am Montag zwar angekündigt, den Handel nach Ostern wieder zu öffnen. Die Ausgangsbeschränkungen bleiben aber bis zumindest Ende April aufrecht und auch die Schulen sollen frühestens im Mai wieder öffnen. Außerdem wird es eine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln geben. Ein Überblick:

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Coronavirus
Coronavirus

Malaria-Medikament kommt in Österreich zum Einsatz

In der Bekämpfung von Covid-19-Erkrankungen kommen in Österreich demnächst Hydroxychloroquin und deren verwandte Substanz Chloroquin zum Einsatz. Die Medikamente zur Malaria-Bekämpfung werden in klinischen Studien für die Behandlung von Covid-19 untersucht, bis Ende Mai 130 Mio. Dosen davon werden weltweit zur Verfügung gestellt. Auch Österreich erhält für den Spitals-Einsatz eine gewisse Menge.

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Coronavirus

UN-Generalsekretär warnt vor Gewalt gegen Frauen in Corona-Krise

UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat vor einer „schrecklichen Zunahme“ häuslicher Gewalt während der Corona-Pandemie gewarnt. In einer am Sonntag (Ortszeit) auf Twitter verbreiteten Videobotschaft rief er die Regierungen weltweit dazu auf, dagegen vorzugehen.“

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Coronavirus
Corona-Pandemie im Medienecho

„Wer wollen wir nach der Krise sein?

Was sagen Länder wie Schweden, das nach wie einen Sonderweg beschreitet, die Niederlande oder das stark betroffene Frankreich medial zur Coronakrise? 

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Coronavirus
Coronavirus

Verdacht auf hohe Dunkelziffer bei Toten in Italien

Der Verdacht, dass es eine hohe Dunkelziffer bei Covid-19-Todesfällen gibt, wird in Italien durch eine Datenauswertung in der besonders stark betroffenen Provinz Bergamo genährt. Viele Patienten erlägen dem Coronavirus ohne ärztliche Untersuchung zu Hause und gingen damit nicht in die offizielle Statistik ein.

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Coronavirus
Coronavirus

Studie rechnet mit 66.000 Toten in Großbritannien

In Großbritannien könnte es europaweit die meisten Todesopfer während der ersten Welle der Corona-Pandemie geben. Wie eine Untersuchung des IHME-Instituts der University of Washington am Dienstag zeigte, sind in dem Land bis Juli 66.000 Tote möglich. Das wären weit mehr als in Italien, das demnach bis dahin 20.000 Tote zu verzeichnen hätte. Europaweit rechnen die Forscher mit 151.680 Toten.

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Coronavirus
Coronavirus

Dritter Tag in Folge mit mehr Genesenen als Neuinfektionen

Den dritten Tag in Folge hat in Österreich die Anzahl der von Covid-19 wieder Genesenen jene der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 übertroffen. Mit Stand Montag, 10.30 Uhr, waren laut Innenministerium binnen eines Tages 465 Patienten wieder gesundet. Dagegen wies das Gesundheitsministerium 241 Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden aus.

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Coronavirus
Coronavirus

Rapider Anstieg: Japanische Regierung will Ausnahmezustand ausrufen

Berichten zufolge will sich Ministerpräsident Shinzo Abe am Montagabend mit einem Beratergremium treffen. Erwartet wird, dass er dann am Dienstag den Ausnahmezustand verkündet. Japan verzeichnete zuletzt einen rapiden Anstieg bei den Coronavirus-Infektionen.

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Pädiatrie

Kinder& Corona: Sachliche Infos und Entkräftung von Fake-News

Auch Kinder und Jugendliche erleben in andauernden Zeiten der Corona-Krise gravierende Veränderungen ihres Alltags. In der Rolle als Bezugspersonen sind Eltern gefordert, den Sprösslingen das derzeit vorherrschende Thema näher zu bringen. Es gilt auch, den Kindern verständlich zu machen, warum ältere Menschen bzw. die Großeltern durch das Vermeiden von Besuchen geschützt werden können und müssen. Zuletzt hatte das SOS-Kinderdorf vor einer höheren psychischen Belastung für Kinder in Zeiten der Corona-Pandemie gewarnt.

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Coronavirus

Ab sofort gilt „Maske für alle" beim Einkauf

Mit heute Montag ist das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) in Supermärkten und Drogeriemärkten Pflicht. Betroffen sind Geschäftslokale über 400 Quadratmetern Kundenbereich. Es können auch selbstgenähte Masken oder Schals benützt werden. Hieß es ursprünglich eigentlich, der Handel würde die Masken kostenfrei zur Verfügung stellen, ist seitens des REWE-Konzerns bereits die Ankündigung eines „Kostenbeitrages“ von einem Euro verkündet worden.

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Coronavirus
Coronavirus

Erste positive Signale aus New York und Apples Schritt in die Maskenproduktion

Präsident Trump spricht von „schrecklichen Zeiten“ und die Zahl der US-Todesopfer wird wohl bald fünfstellig werden, während aus New York erstmals positive Signale kommen. Apple engagiert sich im Kampf gegen die Corona-Pandemie und produziert gemeinsam mit Zulieferern Gesichtsschutz für medizinisches Personal. Die erste Lieferung sei vergangene Woche an ein Krankenhaus in den USA gegangen, und das Feedback der Ärzte sei sehr positiv gewesen.

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Coronavirus

Rückläufige Virusreproduktion in Österreich schon seit 12. März

Ein positives Bild der Entwicklung rund um den Covid-19-Ausbruch in Österreich gibt eine neue Studie der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und der TU-Graz: Demnach ist die effektive Reproduktionsrate des Coronavirus seit 12. März kontinuierlich gesunken. Aktuell liegt die Steigerungsrate der Fallzahlen bei Null.

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Coronavirus

Rückgang bei Todesfällen in Italien, Frankreich, Spanien

Den vierten Tag in Folge hat Spanien einen Rückgang bei der Zahl der neuen Corona-Todesfälle verzeichnet. In den vergangenen 24 Stunden starben 637 Corona-Infizierte. Dies entspricht dem niedrigsten Anstieg bei den Todesfällen seit 13 Tagen. Französische Ärzte warnten ungeachtet erster positiver Tendenzen im Land vor Euphorie. Die deutsche Regierung treibt unterdessen offenbar die Planungen für die Lockerung der Einschränkungen wegen der Pandemie voran.

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Sars-CoV-2

„Das Virus ist kein Fledermausschnupfen"

Nicht die Mortalitätsrate sondern die Ausbreitungsgeschwindigkeit ist für den Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde am Kepler Universitätsklinikum in Linz, Bernd Lamprecht, das Gefährliche am Coronavirus. Das Tempo zu drosseln, war „für den Anfang genau das Richtige“. Nun sei aber die Phase gekommen, getroffene Maßnahmen zur Eindämmung zu überdenken, meint er.

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Coronavirus
Nach Tod eines Hausarztes

Ärztekammer: „Brauchen dringend Schutzausrüstung“

Tief erschüttert zeigt sich der Präsident der Österreichischen Ärztekammer, Thomas Szekeres, über das erste Covid-19-Todesopfer in der Kollegenschaft, wie er am Sonntag per OTS mitteilte. Hausärztinnen und -ärzte stünden an vorderster Front in der ärztlichen Versorgung im niedergelassenen Bereich. Alle Warnrufe der Ärztekammer hinsichtlich mangelnder Schutzausrüstung im niedergelassenen Bereich seien vom Bund, den Ländern und Sozialversicherung bislang ignoriert beziehungsweise verharmlost worden.

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Coronavirus
Coronavirus

Positiver Trend bei Spitalspatienten in Österreich

Mit Montagfrüh hat es österreichweit, 12.008 Sars-CoV-2 Infizierte gegeben. Am Wochenende hat es in Österreich einen leichten Rückgang bei Covid-19-Patienten in stationärer Spitalsbehandlung gegeben. Ihre Anzahl sank von Freitag bis Sonntag (jeweils 10.30 Uhr) um 18 auf 1.056. Die Zahl der Erkrankten auf Intensivstationen blieb mit 244 seit Freitag praktisch unverändert. Nach dem Samstag überstieg auch am Sonntag die Zahl der Wiedergenesenen die der Neuinfektionen.

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Corona-App und Oster-Erlass beenden politischen Schulterschluss

Der gefeierte politische Schulterschluss im Kampf gegen die Corona-Pandemie in Österreich hat ein jähes Ende erfahren. Am Wochenende eskalierte der Streit zwischen Regierung und Opposition wegen zweier Maßnahmen: Der möglicherweise verpflichtenden Verwendung der Corona-App des Roten Kreuzes und einem Oster-Erlass des Gesundheitsministeriums, der Feiern in privaten Haushalten limitiert.

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Rasante Ausbreitung in den USA

Der Kampf gegen das Coronavirus geht nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in den USA in dieser Woche in eine „entscheidende und schwierige Phase“. „Wir werden eine harte Woche haben, wir werden vielleicht etwas mehr als eine harte Woche haben“, sagte Trump am Montagabend (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. „Aber am Ende dieses Tunnels ist gewaltiges Licht.“

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Coronavirus

Kurz plädiert für erweiterte Maskenpflicht und Tracking

Für das nach Ostern angekündigte schrittweise Ende des „Shutdown“ überlegt die Regierung die Ausdehnung der Maskenpflicht. „Was im Supermarkt Sinn macht, macht natürlich auch in anderen Bereichen des Lebens Sinn“, so Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Samstag. Geprüft wird auch der Einsatz von Handy-Tracking bzw. ein Schlüsselanhänger für Personen ohne Smartphone.

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Coronavirus

Lombardei führt generelle Maskenpflicht ein

Als erste italienische Region führt die Lombardei eine Mundschutzpflicht für alle Bürger ein, die ihre Wohnung verlassen. Sollten die Menschen über keine Maske verfügen, müssen sie sich mit einem Schal, oder einem Tuch Nase und Mund bedecken, hieß es in einem Erlass der lombardischen Regierung, die am Sonntag in Kraft tritt.

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Coronavirus

Spaniens „Winterschlaf" wird bis Ende April verlängert

Zur Eindämmung der Corona-Krise will die spanische Regierung den Notstand und die strikte Ausgangssperre, genannt „Winterschlaf“, im ganzen Land um weitere zwei Wochen bis zum 26. April verlängern. Das wurde am Samstag nach einer Videokonferenz von Ministerpräsident Pedro Sanchez mit dem wissenschaftlichen Komitee, das die Regierung berät, bekannt.

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Coronavirus

Oster-Erlaß: Verwirrung um Zusammenkünfte im Privaten

Ein Oster-Erlass zur Corona-Krise soll großen Festen in den eigenen vier Wänden einen Strich durch die Rechnung machen. Rechtzeitig vor den Feiertagen veranlasste das Gesundheitsministerium, dass sich nicht mehr als fünf Personen, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, versammeln dürfen. Es wurde nach Kritik nun erläutert, dass, wenn im gemeinsamen Haushalt zum Beispiel schon vier Personen leben, nun trotzdem fünf Personen dazukommen dürfen.

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Coronavirus

11.781 Infizierte: Österreichs Zuwachsraten bleiben weiter einstellig

In Österreich sind mit Stand Samstag mittag 11.781 Menschen am Coronavirus SARS-CoV-2 erkrankt. 186 Menschen haben Covid-19 nicht überlebt, 2.507 haben sich hingegen bereits wieder von der Erkrankung erholt, teilte das Innenministerium mit. 1.071 Menschen sind wegen einer Covid-19-Erkrankung in Spitalsbehandlung, davon wie am Freitag auch 245 auf Intensivstationen.

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New York vor „entscheidenden Tagen"

In der Corona-Krise steht New York nach Einschätzung von Bürgermeister Bill de Blasio vor einer entscheidenden Woche. Die Situation in den Krankenhäusern werde sich in der kommenden Woche zuspitzen, sagte de Blasio. Derweil will die US-Regierung die Behandlungskosten für Bürger ohne Krankenversicherung übernehmen, die sich mit dem Coronavirus infizieren.

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Psychologie

Social Distancing bleibt ohne Langzeitfolgen

Zwar bringen die derzeitigen Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie viele Herausforderungen mit sich, die teilweise existenzbedrohend sind: Zumindest das verordnete „Social Distancing“ wird aber nach Ansicht des deutschen Soziologen Janosch Schobin „keine langfristigen Schäden“ mit sich bringen, wie er im Gespräch mit der APA erklärte.

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Coronavirus

Ärztekammer kritisiert: Weiter keine Infos über Tests

Für Unverständnis bei der Ärzteschaft sorgt der am Freitag im Nationalrat aufgrund der Corona-Krise erfolgte Beschluss, wonach Bürgermeister Information über mit Covid-19 infizierte Menschen erhalten können, nicht jedoch die behandelnden Ärzte. Diese Entscheidung setze sowohl die Ärzte, als auch andere Patienten einem erhöhten Infektionsrisiko aus, kritisierte Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres.

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Coronavirus

Mehr als eine Million Infizierte, die US-Volte und der chinesische Totengedenktag

Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus ist weltweit auf mehr 1,1 Millionen gestiegen. Das geht aus aktuellen Zahlen der Johns-Hopkins-Universität in den USA hervor. Die meisten Fälle wurden demnach in den USA gezählt, wo bis Samstagfrüh mehr als 278.000 Menschen als infiziert gemeldet wurden.

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Coronavirus

Druck „höher, als wir gedacht haben“

Die Covid-19-Simulationsmodelle von österreichischen Forschern bieten noch keinen Grund zu ausgelassenem Optimismus. „Jetzt sehen wir den Benefit der Maßnahmen von vor zwei Wochen“, erklärte Niki Popper von der TU Wien zwar. Es dürfe aber kein Nachlassen geben, da das Virus noch infektiöser sei als gedacht: „Der Druck, den wir auf dem Deckel drauf haben, ist noch höher, als wir gedacht haben.“

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Coronavirus
Coronavirus 

Über 100 tote Ärzte und Schwestern in Italien

Im Zuge der Corona-Pandemie sind in Italien bisher etwa 120 mit dem Virus infizierte Ärzte, Schwestern und andere Mitarbeiter im medizinischen Sektor gestorben. Diese Zahl ergibt sich aus Zählungen von Verbänden. Allein der Ärzteverband listete bis Freitag mehr als 70 Namen von verstorbenen Medizinern auf.

 

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Coronavirus
Forschung zu SARS-CoV-2

Erste Coronavirus-Genome aus Österreich veröffentlicht

Wissenschafter vom Forschungszentrum für Molekulare Medizin (CeMM) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) haben in Kooperation mit dem Zentrum für Virologie der Medizin-Uni Wien am Freitag die ersten 21 SARS-CoV-2-Genome aus Österreich veröffentlicht. Die Analyse des Genoms erlaubt Rückschlüsse auf Infektionsketten und ist für die Entwicklung von Therapien und Impfungen relevant.

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Coronavirus 

Gesundheitsminister warnt vor zu viel Optimismus

Die jüngsten Daten geben Anlass zu einer gewissen Hoffnung, doch Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat am Freitag vor zu viel Optimismus gewarnt. Niemand dürfe glauben, jetzt schon wieder zum Fußballspielen oder ins Wirtshaus gehen zu können: „Wir entscheiden heute mit unserem Handeln darüber, wie es im Spital in zwei Wochen aussieht“, sagte der Gesundheitsminister.

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Coronavirus 

Kurz vermutet „Durchseuchung“ bei einem Prozent

Die Corona-Erkrankung in Österreich spielt sich im Promille-Bereich ab. Das erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bei der Regierungspressekonferenz zur aktuellen Lage unter Berufung auf Zwischenergebnisse der repräsentativen Tests in der Bevölkerung. Seinen Angaben zufolge liegt die Durchseuchung bei etwa einem Prozent.

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Coronavirus

Warnung vor Ausbreitung in ärmeren Ländern

Internationale Organisationen haben vor einer Ausbreitung des Coronavirus in ärmeren Ländern und Krisenstaaten mit schwachen Gesundheitssystemen gewarnt. Die Diakonie Katastrophenhilfe rief dringend zu Spenden für Menschen in Krisenregionen auf.

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Coronavirus 

EU-Kommission streicht Zoll und Steuern auf medizinische Ausrüstung

Die EU-Kommission verzichtet auf Bitten der EU-Staaten und Großbritanniens vorübergehend auf Zollbestimmungen und Mehrwertsteuer für importierte Medizingüter und Schutzausrüstung zum Kampf gegen das Coronavirus. Dies betreffe unter anderem Gesichtsmasken, Virustests und Beatmungsgeräte. Die Ausnahme soll rückwirkend vom 30. Jänner für sechs Monate gelten. Eine Verlängerung ist möglich.

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Deutsche Forscher zeigen Ausweg aus dem Shutdown

Eine interdisziplinäre Forschergruppe hat in einem Stufenplan erstmals detaillierte Schritte aufgezeigt, wie Deutschland aus dem Corona-Ausnahmezustand herausfinden könnte. In einem Positionspapier schlugen die Wirtschaftswissenschafter und Ärzte vor, dass zuerst Sektoren mit geringer Ansteckungsgefahr wie hochautomatisierte Fabriken, Schulen und Hochschulen wieder den Betrieb aufnehmen.

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Coronavirus

Weltweiter Rekord an Toten binnen eines Tages in USA

Noch nie sind in einem Land innerhalb von 24 Stunden so viele Menschen am Coronavirus gestorben wie in den USA: Die Johns-Hopkins-Universität in Baltimore registrierte von Mittwoch- bis Donnerstagabend 1.169 neue Todesfälle. Im besonders heftig getroffenen Bundesstaat New York gibt es inzwischen mehr als 100.000 bestätigte Infektionen und fast 3.000 Tote.

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Coronavirus 

Anschober: Spitalskapazitäten „auf der sicheren Seite“

Das Gesundheitsministerium geht davon aus, dass die Zahl der bekannten Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus in den nächsten Tagen nur noch moderat steigt. Als positiv wertete Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Freitag auch, dass die Zahl der an Covid-19-Erkrankten in Spitälern aktuell nur leicht wächst. Unterdessen bauen Wiener Forschungsinstitute eine neue Diagnose-Infrastruktur auf.

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Coronavirus
Coronavirus

Neue Berechnung der Dunkelziffer anhand von Island-Daten

Eine neue Berechnung über das tatsächliche Ausmaß der Covid-19-Infektionen in Österreich haben nun Forscher der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien vorgelegt. Sie haben dazu Daten aus Island auf Österreich übertragen. Im Schnitt aller Szenarien ist die Zahl an Infektionen mit Stand 1. April neun Mal so hoch als jene der bestätigten Fälle. Allerdings sei die Unsicherheit der Berechnung „beträchtlich“.

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Coronavirus
Coronavirus 

WHO mahnte Unterstützung für Ältere ein

Das Europa-Büro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in der Corona-Krise auf die Bedeutung von Rücksichtnahme und Unterstützung für Ältere hingewiesen. „Die Unterstützung und der Schutz älterer Menschen, die alleine leben, ist jedermanns Sache“, sagte WHO-Regionaldirektor Hans Kluge am Freitag bei einer Online-Pressekonferenz. Niemand dürfe in der Krise zurückgelassen werden.

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Coronavirus

Wiener Wirkstoff schützt Organoide vor Coronavirus

Mit einem von Wiener Forschern entwickelten Wirkstoff lässt sich der Befall der Blutgefäße und Nieren durch SARS-CoV-2 reduzieren - zumindest in sogenannten Organoiden (künstlich hergestellten Organstrukturen, Anm.). Zum Einsatz kam das rekombinant hergestellte humane ACE-2-Enzym (rhACE2), von dem man sich in der Covid-19-Therapie viel verspricht.

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Coronavirus
Coronavirus

Hilfsorganisation warnt vor Eskalation in 15 Staaten

Laut der Hilfsorganisation CARE ist das Risiko von der COVID-19-Pandemie stark getroffen zu werden, global sehr ungleich verteilt. So zeigten Daten aus dem INFORM Global Risk Index der Europäischen Kommission eine besonders hohe Gefahr für 15 Staaten an, die meisten davon im Nahen Osten und in Afrika, gab CARE in einer Aussendung am Freitag bekannt.

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Coronavirus
Medikamente

Lieferprobleme für Narkose- und Schmerzmittel in Europa

Vielen Spitälern in Europa könnten in spätestens zwei Wochen Narkose- und Schmerzmittel ausgehen. Darauf machten europäische Uni-Kliniken - darunter auch das Wiener AKH - sehr dringlich aufmerksam, berichtete das Ö1-„Morgenjournal“ am Freitag. Der Grund sind fehlende Substanzen zur Herstellung der Mittel aus Indien, die wegen der Einschränkungen durch das Coronavirus nun nicht geliefert werden.

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Coronavirus
Handy-Daten

Europäische Corona-App mit österreichischer Beteiligung

Im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie ist die Nutzung von Handy-Daten speziell in Europa umstritten. Ein Konsortium europäischer Wissenschafter, IT-, AI- und Privacy-Experten, darunter auch österreichische Forscher, arbeitet derzeit an einer Technologie für eine Corona-Tracing-App, die Datenschutz und Privatsphäre garantieren soll. Die App soll bereits kommende Woche veröffentlicht werden.

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Coronavirus
Europa

Corona ist „Lackmustest für die Europäische Union"

Für die Politikwissenschafterin Ulrike Guerot ist die aktuelle Krise DER „Lackmustest für die europäische Solidarität“. Die Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems erinnerte bei den Wiener Vorlesungen an den 70. Geburstag der EU. Dieser steht am 9. Mai bevor, „wenn nicht auch sie vorher an Corona stirbt. Es könnte ein trauriger Geburtstag werden“ warnt Guerot. Indes genießt die österreichische Regierung historisch hohe Vertrauenswerte.

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Coronavirus
Coronavirus 

Forscher fordern Datenzugang, Anschober verspricht Transparenz

Im Gegensatz zu anderen Ländern sind in Österreich viele Daten etwa zum Alter oder Vorerkrankungen der Covid-19-Erkrankten in Krankenhäusern, auf Intensivstationen oder auch der Verstorbenen nicht öffentlich zugänglich. Wissenschafter fordern nun in einem Offenen Brief an Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) Zugang zu diesen „erforderlichen Daten“, sonst drohe ein „Blindflug“.

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Coronavirus

Weltweit mehr als eine Million Infizierte, Österreich bei 11.348 Fällen

Mit heutigem Stand sind österreichweit 168 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben, 2.022 sind wieder genesen. Derzeit befinden sich 829 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und 245 Erkrankte sind auf Intensivstationen. Weltweit haben sich 1.002.159 Menschen mit Sars-CoV-2 angesteckt.

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Coronavirus

Medikamente am Fließband mit neuen Technologien

Zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Erregers müssen zuerst geeignete Wirkstoffe gefunden und dann in kürzester Zeit hergestellt werden. Die Herstellung von Therapeutika ist aber aufgrund strikter Qualitäts- und Sicherheitsvorgaben ein zeitintensiver Prozess. Eine am Grazer RCPE entwickelte „High-Speed-Technologie“ könnte die Produktion massiv beschleunigen, teilte das Forschungszentrum mit.

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Neue Datenbank mit staatlichen Maßnahmen

Forscher des Complexity Science Hub (CSH) Vienna haben die ihren Angaben zufolge größte Datenbank mit staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie erstellt. Sie umfasst mehr als 170 Einzelmaßnahmen gegen die Verbreitung von COVID-19 aus 41 Ländern, teilte das Forschungsinstitut mit. Der Datensatz soll bei der Abschätzung helfen, welche Strategien wirksam sind.

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Spahn bekräftigt Hoffnung in Malaria-Medikament

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hofft, dass zur Behandlung der Lungenkrankheit Covid-19 bald auch zielgerichtete Medikamente eingesetzt werden können. „Es gibt erste Hinweise, dass bestimmte Medikamente zu helfen scheinen“, sagte der CDU-Politiker in „Bild live“. Dazu sollten Studien „schnellstmöglich möglich“ gemacht werden. Allerdings müsse auch aufgepasst werden: Die Patienten müssten geschützt werden, da jedes Medikament auch Nebenwirkungen habe.

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Coronavirus

Ethikkommission erläutert Triage-Leitfaden

Die Bioethikkommission hat eine Stellungnahme mit Orientierungspunkten für Ärzte in der Intensivmedizin verfasst, für den Fall, dass diese mit (zu) knappen Ressourcen umgehen müssen. Angesprochen wird auch das heikle Thema der Triage. Die Frage, wer bei zu knappen Kapazitäten intensivmedizinisch betreut oder beatmet werden soll, dürfe sich nicht allein am Lebensalter orientieren, heißt es darin.

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Schutzmasken haben eher psychologischem Effekt

Supermarktkunden erhalten in Österreich am Eingang der Geschäftslokale nunmehr Schutzmasken. Scheinbar gibt es aber kaum wissenschaftliche Evidenz zum Effekt einer solchen Maßnahme. Das deutsche Robert Koch Institut (RKI) sowie ein Autorenteam von der Abteilung für Öffentliche Gesundheit der Harvard Medical School (Boston/USA) sehen den  tatsächlichen Nutzen skeptisch, plädieren aber trotzdem für das Tragen. 

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Anschober: Kämpfe seit Wochen um Unterstützung der EU

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat sich am Donnerstag in einer Aussendung über die schleppende Umsetzung bei den Beschaffungsprogrammen der EU für Schutzkleidung in der Coronakrise beklagt. „In etlichen Gesprächen mit Kommissionsmitgliedern, Appellen, Telefonaten, Schreiben“ kämpfe er seit Wochen um eine Verstärkung und Beschleunigung der EU-Beschaffungsprogramme, so Anschober.

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Anschober korrigierte Pressekonferenz-Angaben zu Ischgl

In einer Presseaussendung hat Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am späten Donnerstagnachmittag die Angaben zur Infektionskette in Ischgl vom Vormittag korrigiert. Demnach habe es einen Eingabefehler gegeben. Die angeblich erste diagnostizierte Corona-Patientin in Ischgl war demnach erst am 5. März und nicht wie am Vormittag verlautbart am 5. Februar im Tiroler Skiort im Paznaun gewesen.

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Coronavirus 

Häufige Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns

Geruchs- und Geschmacksverlust sind einer neuen Studie zufolge sehr oft Symptome für die durch das neuartige Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19. Wissenschafter aus  Belgien untersuchten für die Studie 417 Infizierte mit leichtem Krankheitsverlauf.

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Coronavirus 

Ärztekammer will Informationen über Testergebnisse

Die Ärztekammer (ÖÄK) hat am Donnerstag den Erhalt von mehr Informationen über Corona-Testergebnisse gefordert. „Wir brauchen dringend eine gesetzliche Bestimmung, wonach die Behörden verpflichtet sind, Ärztinnen und Ärzte unverzüglich über bestätigte Infektionsfälle, aber auch über negative Testungen in ihrem Umkreis sowie getroffene Maßnahmen zu informieren“, sagte ÖÄK-Präsident Thomas Szekeres.

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Coronavirus

Sechs von 1.161 Stichproben in Schlüsselberufen positiv

Von bisher 1.161 Stichprobentests auf das Coronavirus unter Personen in Schlüsselberufen waren sechs positiv, das entspricht 0,52 Prozent. Die Checks wurden am Samstag und am Montag in Pflegeheimen, Krankenhäusern und Supermärkten durchgeführt, hieß es am Donnerstagnachmittag aus dem Bundeskanzleramt. So will man dem Anteil der „asymptomatisch" Infizierten bei Schlüsselkräften auf die Spur kommen.

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Coronavirus

Anschober: Datenschutz bei Risikogruppen gewährt

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Donnerstag bekanntgegeben, dass Corona-Risikogruppen über ihre Medikamentierung identifiziert und verpflichtend in Home Office geschickt oder bezahlt dienstfrei gestellt werden sollen. Es solle keine Vorgangsweise „ohne den Datenschutz abzuklären“ erfolgen. Ärzte und Krankenkassen warnten davor, sich nur auf die Medikamentendaten zu verlassen.

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Coronavirus
Experten raten

Internet-Sucht in Corona-Zeiten: Eltern sollen Alternativen anbieten

Kinder und Jugendliche verbringen derzeit nicht nur mehr Zeit zu Hause, sondern wohl auch mehr Zeit vor Computern, Tablets und Smartphones. Dass dadurch die Gefahr einer Internet- oder Spielsucht besteht, ist für Experten eher unwahrscheinlich. Wichtig sei, den Kindern aktiv Alternativen anzubieten, selbst ein gutes Vorbild zu sein und die finanziellen Ausgaben für Apps zu überwachen.

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Coronavirus

Apeiron startet Studie mit möglichem Medikament

Bisher liegen zu allen potenziellen Covid-19-Medikamenten nur sehr beschränkte wissenschaftliche Daten vor. Das Wiener Biotech-Unternehmen Apeiron startet jetzt eine Phase-II-Studie mit 200 Patienten zur Anwendung von rekombinant hergestellten humanen ACE-2-Enzym (rhACE2) in Österreich, Deutschland und Dänemark.“

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Coronavirus

Schweizer Kellnerin in Ischgl war „Patientin null"

Die Frau war am 5. Februar in Ischgl erkrankt, hatte allerdings nur leichte Symptome. Positiv getestet wurde sie erst mehr als einen Monat später - am 9. März. Das sagte Franz Allerberger, Leiter des Bereichs Humanmedizin der AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit), am Donnerstag.

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Italiens Gesundheitspersonal ist gezeichnet: 69 Ärzte gestorben, 10.000 Sanitäter infiziert

Seit Beginn der Pandemie am 20. Februar sind in Italien 69 Mediziner am Coronavirus gestorben, teilte Italiens Ärztekammer am Donnerstag mit. Rund 10.000 Krankenpfleger haben sich bisher infiziert, viele von ihnen liegen auf der Intensivstation. Die traditionsreichen „Alpini“ haben unterdessen bei der Errichtung eines Feldspitals in Bergamo geholfen.

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Mit PCR-Tests auf SARS-CoV-2 auf deutschem Niveau

Deutlich mehr PCR-Tests als offiziell verlautbart sind in der Corona-Krise in Österreich durchgeführt worden. Wie Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) im Rahmen einer Pressekonferenz erklärte, wurden bis Donnerstag 92.190 Testverfahren abgewickelt, mit denen sich das Coronavirus oder Anteile davon nachweisen lassen. Mit gestern, Mittwoch, waren knapp 56.000 Testungen ausgewiesen worden.

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Coronavirus 

Tests und Schutzbekleidung für Pflegekräfte benötigt

Die großen Träger von Pflege-Einrichtungen - Caritas, Diakonie, Hilfswerk und Volkshilfe - haben sich am Donnerstag mit einem Hilferuf an Bund und Länder gewandt: „Unser Pflegepersonal hat nach wie vor nicht ausreichend Schutzbekleidung zur Verfügung. Wir appellieren, Pflege und Betreuung bei der Ausstattung mit Schutzbekleidung prioritär zu behandeln.“

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Coronavirus

Sars-CoV-2 in Nahaufnahme

Jetzt gibt es auch ein „aktuelles“ Bild von SARS-CoV-2 aus Österreich. Susanne Richter, Senior Expert für Elektronenmikroskopie bei der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), gelang quasi ein „Foto“ des Covid-19-Erregers im Labor.

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Coronavirus

Immer mehr Länder setzen auf Schutzmasken

Im Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus führte Österreich zuletzt eine Maskenpflicht für Supermärkte ein. Experten sind sich indes noch uneins bei der Maskenpflicht für Gesunde. Neben Österreich setzen immer mehr Länder auf das Tragen von Masken. 

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Coronavirus
Coronavirus 

Wiener Forscher entwerfen einfaches Sauerstoffgerät

Die begrenzte Zahl an Beatmungsgeräten stellt eine der größten Herausforderungen in der COVID-19-Pandemie dar. Forscher der Technischen Universität (TU) Wien haben nun ein Sauerstoffgerät entwickelt, das auf einfachen Komponenten beruht und in wenigen Tagen fertiggestellt werden könnte. Damit könnte COVID-19-Patienten beim Atmen geholfen werden, teilte die Uni am Donnerstag mit.

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Coronavirus
Coronavirus

Griechenland riegelt Flüchtlingslager wegen Infektionen ab

Griechenland hat am Donnerstag ein Flüchtlingslager nahe Athen abgeriegelt, nachdem 21 Flüchtlinge positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden waren. Der Zugang zum Ritsona-Lager werde für zwei Wochen eingeschränkt, teilte das Migrationsministerium mit. Zudem werde zusätzliches medizinisches Personal in die Region geschickt.

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Coronakrise in Österreich

Alle Bundesländer nunmehr mit einstelligen Neuinfektionszuwächsen

Die aktuellen Zahlen in Österreich machen Hoffnung: In der heutigen Pressekonferenz ließ Gesundheitsminister Rudolf Anschober verlautbaren, dass nunmehr zum ersten Mal alle österreichischen Bundesländer im erwünschten einstelligen Zuwachsbereich bei den Neuinfektionen sind. Mittlerweile sind 10.923 Menschen infiziert, 1.057 Menschen sind im Spital, 227 Personen auf der Intensivstationen. Es gab 148 Todesopfer, 1.749 sind wieder genesen.

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Coronavirus
Coronavirus 

Stadt Wien richtet einen psychosozialen Krisenstab ein

Der neue Alltag in Zeiten des Coronavirus ist für Menschen eine - auch emotionale - Belastungsprobe. Die Stadt Wien hat nun einen psychosozialen Krisenstab eingerichtet, um sicherzustellen, dass es zielgerichtete Maßnahmen und Angebote für jene gibt, die Unterstützung brauchen. Dazu zählen psychisch erkrankte Personen, Familien mit niedrigem Bildungsgrad, Kinder und alleinstehende Senioren.

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Coronavirus
Coronavirus

Europäische Arzneimittelbehörde warnt vor Malariamedikament

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat davor gewarnt, Coronavirus-Patienten mit den Malaria-Mitteln Chloroquin und Hydroxychloroquin zu behandeln. Die beiden noch nicht zum Einsatz gegen das Coronavirus zugelassenen Arzneimittel sollten nur bei klinischen Tests oder in Notfällen genutzt werden, erklärte die EMA am Mittwoch. Sie warnt insbesondere davor, die Medikamente ohne Verordnung oder Aufsicht durch einen Arzt einzunehmen.

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Coronavirus
Coronavirus

Immunität nach Infektion mit hoher Wahrscheinlichkeit gegeben

Experten zufolge sind Menschen nach einer überstandenen Infektion mit Sars-CoV-2 wahrscheinlich zunächst immun gegen den Erreger. Stand heute wisse man, dass der Mensch nach der Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus Antikörper bildet. Es sei davon auszugehen, dass der Immunschutz nach der Infektion ein bis zwei Jahre anhält. Diese Annahme basiere auf der Erfahrung mit anderen humanen Coronaviren.

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Coronakrise in Österreich

Krankenkassen identifizieren Risikogruppe, Influenzawelle ebbt derweil ab

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Donnerstag im Zusammenhang mit den Schutzmaßnahmen für Corona-Risikogruppen erläutert, dass die Identifikation durch die Krankenkassen erfolge. Endlich befindet sich nun auch die Influenzawelle im Abebben.

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Coronavirus

1.500 Personen in Schlüsselberufen gezielt getestet

Die Regierung hat besonders exponierte Berufsgruppen erstmals schwerpunktmäßig testen lassen. In der Testreihe wurden repräsentative Samples von insgesamt etwa 1.500 Personen gewonnen, teilte das Gesundheitsministerium mit. Mittels PCR-Tests will man vor allem dem Anteil der „asymptomatisch“ Infizierten bei Supermarkt-Mitarbeitern, Ärzten und Gesundheits- und Pflegepersonal auf die Spur kommen.

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Coronavirus

WHO besorgt über weitere Eskalation der Pandemie

Die Zahl der Todesopfer weltweit habe sich innerhalb einer Woche mehr als verdoppelt, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch. In den kommenden Tagen sei mit einem Anstieg der Infektionszahlen auf eine Million und der Zahl der Todesopfer auf 50.000 zu rechnen, sagte der WHO-Chef.

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Coronavirus
Coronavirus

Ärztefunkdienst spielt Kapazitäten für erwarteten Peak frei

Seit heute, Donnerstag, werden in Wien die Abstriche zu Covid-19 des Ärztefunkdiensts nur mehr von Sanitätern durchgeführt. Der Ärztefunkdienst reagiert damit auf den steigenden Bedarf an ärztlicher Nachbetreuung und setzt die Medizinerinnen und Mediziner verstärkt in der Patientenbetreuung ein.

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Coronavirus 

Salzburgs Ärzte fordern Maskenpflicht in Ordinationen

Nach der Verpflichtung zum Tragen von Schutzmasken in größeren Lebensmittelgeschäften fordert die Salzburger Ärztekammer nun eine Ausweitung dieser Pflicht für Spitäler und Ordinationen. Es dürfe dort keine schlechteren Hygienestandards geben als in den Geschäften, betonte Kammerpräsident Karl Forstner am Mittwochnachmittag in einer Aussendung.

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Todesfälle in Norditalien verdoppelt

In den ersten drei Märzwochen hat sich die Zahl der Todesfälle in Norditalien gegenüber dem Durchschnitt im Vergleichszeitraum der Jahre 2015 bis 2019 mehr als verdoppelt. Dies geht aus einer Analyse der Todesfälle in 1.084 norditalienischen Gemeinden hervor, berichtete Italiens Statistikamt Istat am Mittwoch.

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Drei neue EU-Kommissionsvorschläge zur Bewältigung der Corona-Krise

Die EU-Kommission will am Donnerstag drei neue Vorschläge zur Bewältigung der wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Krise annehmen. Bei dem ersten handelt es sich um den bereits vorgestellten Vorschlag für ein von den EU-Ländern gestütztes Kurzarbeitssystem, wie ein Sprecher der EU-Kommission am Mittwoch mitteilte.

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Keine Lockerungen der Einschränkungen in Deutschland

Die Spitzen von Bund und Ländern in Deutschland beraten in der Coronavirus-Krise über das weitere Vorgehen. Man sei sich einig, dass eine Lockerung der Ausgangsbeschränkungen derzeit nicht infrage komme. Alle Länder haben ihre Einschränkungen im öffentlichen Leben ohnehin bereits bis zum Ende der Osterferien verlängert, hieß es nach Angaben aus Koalitionskreisen.

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Erstmals über 500 Tote an einem Tag in Großbritannien

Großbritannien hat erstmals mehr als 500 Todesfälle in einem Zeitraum von 24 Stunden durch das neuartige Coronavirus verzeichnet. Wie das Gesundheitsministerium in London am Mittwoch mitteilte, starben seit dem Vortag 563 Menschen an der Lungenkrankheit Covid-19. Die Zahl der Toten im Vereinigten Königreich stieg damit auf 2.352 an.

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EU weist Kurz-Kritik zurück

Der EU-Kommissionsvertreter in Österreich, Martin Selmayr, hat am Mittwoch Kritik an der EU im Zusammenhang mit der Coronakrise zurückgewiesen. „Es ist völlig falsch, in dieser Situation aufeinander mit dem Finger zu zeigen“, sagte Selmayr bei einer Online-Diskussion der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE).

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Deutscher Virologe und Ökonom für baldiges Lockdown-Ende

Der Virologe Alexander Kekule und der Ökonom Clemens Fuest sprechen sich dafür aus, die wegen der Corona-Krise geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens bald zu lockern. Es sei „keine Option, Europa ein Jahr lang oder auch nur sechs Monate im Lockdown zu halten“, sagte Kekule der „Zeit“. „In drei bis vier Wochen könnte man beginnen zu öffnen. Bis dahin brauchen wir eine Strategie.“

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Berechnung: Fast 25 Tage Spitalsaufenthalt notwendig

Bei tödlich verlaufenden Covid-19-Erkrankungen dauert es im Mittel 17,8 Tage vom Auftauchen der ersten Symptome bis zum Ableben des Betroffenen. Die Dauer des Spitalsaufenthaltes von schwer Erkrankten liegt bei 24,7 Tagen. Dies haben britische Experten anhand von Daten aus China und aus internationalen Quellen berechnet.

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Zu wenig Testungen in Österreich

55.863 Personen sind in Österreich bisher auf SARS-CoV-2 getestet worden (Stand: Mittwoch, 8.00 Uhr). Mit den in den vergangenen Tagen vorgenommenen Testungen hinkt man nach wie vor deutlich hinter der Vorgabe von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) her, der die Devise „Testen, testen, testen!“ ausgegeben hatte, und erreicht nicht einmal ansatzweise die Zahl, die theoretisch machbar sein sollte.

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Drogenkranke müssen versorgt werden

Knapp 60 Prozent der Opiatabhängigen sind in Substitutionstherapie mit entsprechenden Medikamenten wie retardiertes Morphin, Methadon oder Buprenorphin. Mit Covid-19 mussten neue Versorgungsmodelle entwickelt werden. „Das Ziel ist, suchtkranke Menschen gut zu versorgen, damit sie in der Lage sind, die Maßnahmen zur Bewegungsbeschränkung einzuhalten“, sagte Wiens Drogenkoordinator Ewald Lochner.

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864 neue Todesfälle: Über 9.000 Tote in Spanien

Im stark von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Spanien sind binnen 24 Stunden 864 neue Todesfälle gezählt worden. Dies ist die bisher höchste Zahl, die an einem Tag registriert wurde, wie das Gesundheitsministerium in Madrid am Mittwoch mitteilte. Es war bereits der fünfte Tag in Folge mit mehr als 800 Toten. Die Gesamtzahl der Todesopfer kletterte damit auf 9.053.

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Coronakrise

Teilweise Kurzarbeit in Privatkliniken beantragt

Die wirtschaftliche Dimension der Krise um das Coronavirus erfasst auch Privatkliniken. Einige Häuser haben ihr Personal - auch Pflegekräfte - zum Teil zur Kurzarbeit angemeldet, wie Elena Reghenzani, Sprecherin des Verbandes der Privatkliniken, am Mittwoch bestätigte. Das betrifft demnach in erster Linie die 17 Rehabilitationsbetriebe im Verband, aber nicht nur.

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Coronavirus

EU kritisiert gezielte Verbreitung von Fake News

Deren Instrumentalisierung der Krise für politische Zwecke wird von Brüssel heftig in die Kritik genommen. Besonders Russland und China würden die Pandemie im eigenen Interesse instrumentalisieren, „oft durch direktes Infragestellen der Glaubwürdigkeit der Europäischen Union“, heißt es in einem Bericht des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS) vom Mittwoch.

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Coronakrise

ÖGK mit prognostizierter Milliarde Verlust

Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) befürchtet angesichts der Corona-Krise für heuer ein Finanzierungsdefizit von bis zu einer Milliarde Euro. ÖGK-Arbeitnehmer-Obmann Andreas Huss hat deshalb am Mittwoch von Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) eine Ausfallshaftung des Bundes verlangt.

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Coronavirus

Impfstoffentwicklung mit vielen Unsicherheitsfaktoren

Echten Schutz vor SARS-CoV-2-Infektionen und Covid-19 könnte - abseits eines überstandenen Kontakts mit den Erregern - nur eine Vakzine bieten. Was prinzipiell so leicht erscheint, ist im Detail extrem schwierig: die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffes bei wenigen Nebenwirkungen. Dies stellen jetzt internationale Experten (Nicole Lurie und Co-Autoren) im „New England Journal of Medicine“ fest.