Coronavirus

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Coronavirus
Coronavirus

Mehr als 3.900 Tote an einem Tag in den USA

In den USA sind binnen eines Tages mehr als 3.900 Tote im Zusammenhang mit dem Corona-Virus registriert worden. Am Mittwoch meldeten die Behörden 3.943 Tote, wie aus Daten der Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore Donnerstag früh (MEZ) hervorging. Der bisherige Höchstwert wurde am 12. Jänner mit 4.466 Toten verzeichnet.

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Coronavirus
Coronakrise

Deutsche 7-Tage-Inzidenz erstmals seit Ende Oktober unter 100

Erstmals seit Ende Oktober liegt die sogenannte 7-Tage-Inzidenz laut Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) unter der Schwelle von 100. So wurden in Deutschland binnen einer Woche 98 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner an die Gesundheitsämter übermittelt, wie das RKI am Donnerstagmorgen meldete.

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Coronavirus
Coronavirus

Mutation verursacht kleine Unterschiede bei Symptomen

Einer Studie der britischen Statistikbehörde ONS (Office for National Statistics) zufolge sind die Symptome bei der zuerst in Großbritannien entdeckten Coronavirus-Variante leicht anders als bei der bislang vorherrschenden. Husten, Müdigkeit, Gliederschmerzen und Halsschmerzen treten demnach etwas häufiger auf. Der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns hingegen etwas seltener.

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Coronavirus
Coronavirus

Elf weitere Fälle von Südafrika-Mutation in Tirol bestätigt

Im Tiroler Bezirk Schwaz sind elf weitere Fälle der südafrikanischen Coronavirus-Mutation von der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) bestätigt worden. Dies teilte das Land am Mittwochabend mit. Die elf nun im Nachhinein festgestellten Fälle stammen großteils von Personen, die im Krankenhaus Schwaz teilweise bereits vor Wochen positiv getestet worden waren.

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Coronavirus

Bedenken gegen Zulassung von russischem Impfstoff in Ungarn

Die zügig erfolgte Notzulassung eines russischen Impfstoffs durch die Arzneimittelbehörde OGYEI hat in Ungarn Bedenken auf den Plan gerufen, berichteten mehrere Medien. Das in der Dokumentation der klinischen Versuche beschriebene Mittel stimme mit dem zur Auslieferung bestimmten Präparat Sputnik V nicht vollständig überein, schrieb etwa die Budapester Tageszeitung "Nepszava" (Mittwoch).

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Coronavirus
Coronavirus

US-Studie sieht kein erhöhtes Infektionsrisiko in Schulen

Schulen mit Schutzmaßnahmen wie Abstandhalten und Maskentragen haben laut einer US-Studie kein erhöhtes Risiko, sich zu Infektionsherden zu entwickeln. Die US-Behörde zur Bekämpfung und Eindämmung von Seuchen (CDC) untersuchte dazu Daten aus Schulen in den USA und europäischen Ländern, in denen Präsenzunterricht stattfand. Zwar seien dort Infektionen aufgetreten, es spreche aber "wenig dafür, dass Schulen in bedeutendem Maße zu erhöhten Ansteckungen" beigetragen hätten.

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Coronavirus
Coronavirus

China testet per Anal-Abstrich auf Virus

Die chinesischen Behörden nehmen Corona-Tests nun auch per Anal-Abstrich vor. Diese Methode könne "die Nachweisrate bei infizierten Personen erhöhen", da das Virus im Anus länger nachweisbar sei als in den Atemwegen, sagte Li Tongzeng, ein leitender Arzt des You'an Krankenhauses in Peking, dem staatlichen Fernsehsender CCTV. Dem Sender zufolge wird jedoch weiterhin großteils per Rachen- und Nasen-Abstrich getestet, da die Anal-Methode nicht sehr "angenehm" sei.

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Coronavirus

Arzt in Italien soll Covid-Patienten getötet haben

In Norditalien ist ein Mediziner festgenommen und unter Hausarrest gestellt worden, weil er zwei Corona-Patienten getötet haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, den Kranken im März, während der ersten Corona-Welle in Italien, vorsätzlich einen Muskelblocker verabreicht zu haben, der zum Tod der beiden geführt habe, teilte die Polizei mit.

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Coronavirus
Coronavirus-Impfstoff

Mikl-Leitner: Bessere Verfügbarkeit wünschenswert

Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat am Mittwoch betont, dass eine bessere Verfügbarkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus wünschenswert wäre. "Die EU hätte vermutlich schneller vorgehen müssen bei all den Bestellungen", sagte die Landeschefin am Rande einer Online-Pressekonferenz. Nun müsse die EU-Kommission darauf pochen, "dass alle Verträge eingehalten werden".

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Coronavirus

Forscher schätzen Durchseuchung in Österreich auf 7 Prozent

Eine neue Methode zur Schätzung der bisher mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierten Personen in einem Lan. Ihre Rechnungen ergaben, dass selbst in den Corona-Hotspots, wie den US-Bundesstaaten New York und New Jersey, vermutlich erst unter 20 Prozent der Bevölkerung infiziert waren. Damit ist man noch weit von einer Herdenimmunität entfernt. In Österreich kommen die Forscher auf eine Durchseuchung von rund sieben Prozent.

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Coronavirus

US-Regierung bestellte 200 Millionen zusätzliche Impfdosen

Die US-Regierung bestellt zusätzliche 200 Millionen Corona-Impfdosen. Wie ein US-Regierungsvertreter am Dienstag sagte, sollen 100 Millionen Dosen des Biontech-Pfizer-Impfstoffes und 100 Millionen Dosen des US-Pharmaunternehmens Moderna bestellt werden.

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Irland verlängerte Lockdown bis Anfang März

Irland hat seinen Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis zum 5. März verlängert. Das kündigte der irische Premier Micheal Martin am Dienstag in Dublin an. Für die kommenden sechs Wochen gelte weiterhin, dass die Menschen zuhause bleiben und sich nicht außerhalb eines Radius von fünf Kilometern rund um ihren Wohnort bewegen sollten. Derzeit sind wegen des Lockdowns Geschäfte, Schulen und die Gastronomie weitestgehend geschlossen.

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Coronavirus
Coronavirus

Südtirol verschärft Maßnahmen etwas, aber weiter Sonderweg

Das als „rote Zone“ ausgewiesene Südtirol verschärft seine Corona-Maßnahmen – ohne jedoch den inneritalienischen Sonderweg gänzlich zu verlassen. Am kommenden Donnerstag wird eine Verordnung erlassen, die vorsieht, dass Bars und Restaurants ab Sonntag wieder schließen müssen, teilte die autonome Provinz am Dienstag mit. Der Grund: Die Abwendung möglicher Anfechtungen durch die Regierung in Rom sowie eines möglichen Verlusts von Krisenhilfen.

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Coronavirus

Großbritannien will Plattform zur Erkennung von Mutationen

Zur frühen Erkennung und effektiven Bekämpfung von Coronavirus-Mutationen will Großbritannien eine internationale Plattform schaffen. Die sogenannte New Variant Assessment Platform unter der Federführung der Gesundheitsbehörde Public Health England solle Länder mit geringerer Expertise bei der genetischen Untersuchung positiver Corona-Proben unterstützen, wie Gesundheitsminister Matt Hancock am Dienstag mitteilte.

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Entschädigung von Nerzzüchtern kostet Dänemark Milliarden

Die Entschädigung der Pelzbranche nach der veranlassten Tötung von mehreren Millionen Nerzen aus Corona-Sorgen kommt den dänischen Staat teuer zu stehen. Nach monatelangen Verhandlungen einigten sich die Regierung und eine Mehrheit der dänischen Parlamentsparteien am Montagabend auf Entschädigungszahlungen in Gesamthöhe von bis zu knapp 19 Milliarden Kronen (mehr als 2,5 Milliarden Euro), darunter 10,9 bis 11,9 Milliarden Kronen an direkter Kompensation für die Züchter.

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Mutationen: Fallzahl in Simulation nach 50 Tagen bei 3.000

Die aktuelle Risikoeinschätzung der Corona-Kommission vom vergangenen Donnerstag liefert auch erste Einschätzungen zur in Großbritannien registrierten Variante B.1.1.7. Noch gibt es keine belastbare Evidenz zum Verbreitungsausmaß und die erhöhte Übertragbarkeit ist noch unsicher. Mehrere Simulationsmodelle zeigen jedoch die massive Ausbreitung auf, zum Beispiel das Ansteigen der Neuinfektionen auf 3.000 Neuinfektionen in nur 50 Tagen.

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Neue PCR-Tests aus Österreich erkennen sofort auch Mutationen

Ein Salzburger Unternehmen hat einen PCR-Test entwickelt, der ohne Sequenzierung die britische und südafrikanische Mutation von Covid-19 sofort nachweisen kann. Schon am Tag der Auslieferung wurden an drei Standorten Mutanten festgestellt, sagte Kamil Önder, Geschäftsführer von Procomcure Biotech in Thalgau. Einen neuen PCR-Test gibt es auch von Sinsoma, einem das Spin-off der Universität Innsbruck. Auch hier können die Varianten des Coronavirus schneller und effizienter identifiziert werden.

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Corona-Mutationen: Der "Wildtyp" und ein Buchstaben-Ziffern-Salat

Beim SARS-CoV-2-Virus handelt es sich um einen Erreger, dessen Erbgut in RNA-Form codiert ist und aus rund 30.000 Basen besteht. Wie bei allen Viren kommt es auch bei dem Coronavirus zu spontanen Veränderungen des Genoms – zu Mutationen. Die vor einiger Zeit in Großbritannien („B.1.1.7“), Südafrika („B.1.351“) oder zuletzt in Brasilien und Japan („P.1“) aufgetauchten Varianten weisen jeweils mehrere Mutationen gemeinsam auf, durch die sie sich vom „Wildtyp“ unterscheiden.

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Gorilla „Winston" nach Antikörperbehandlung auf Weg der Besserung

Nach einer beispiellosen Behandlung mit synthetischen Antikörpern gegen eine Corona-Infektion befindet sich der Gorilla Winston in den USA auf dem Weg der Besserung. Das Veterinärteam gehe davon aus, „dass die Antikörper dazu beigetragen haben könnten, dass Winston das Virus überwinden konnte“, teilte am Montag der Zoo im südkalifornischen San Diego mit.

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Südtirol geht in der Krise seinen eigenen Weg

Südtirol geht in der Coronakrise weiterhin seinen eigenen Weg. Die autonome Provinz trotzt zur Zeit den gesamtstaatlichen Bestimmungen. Denn obwohl Südtirol laut der nationalen Einstufung bereits seit geraumer Zeit als „rote Zone“ ausgewiesen ist und damit das öffentliche Leben weitgehend ruhen müsste, läuft das Leben unter gewissen Einschränkungen weitestgehend normal ab.

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Streit um Tests für Handelsangestellte in der Arbeitszeit

Die Gewerkschaft GPA und der Lebensmittelhandel streiten über Coronatests für Angestellte in der Arbeitszeit. Die GPA kritisierte am Montag in einer Aussendung, dass manche Lebensmittelhändler diese Tests nicht in der Arbeitszeit erlauben. Dem hält der Handelsverband entgegen, die Branche halte sich an alle gesetzlichen Regeln und den Generalkollektivvertrag. Solange dort aber keine Testpflicht festgeschrieben sei, gebe es auch keine Pflicht, Arbeitnehmer dafür freizustellen.

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Coronavirus

Status-Check: Regierung berät mit Experten, Ländern und Opposition

Die Bundesregierung berät am Montagnachmittag und -abend mit Experten, Landeshauptleute und der Opposition über den aktuellen Stand der Corona-Pandemie in Österreich. Eine Entscheidung über das weitere Vorgehen nach dem anvisierten Lockdown-Ende ab dem 8. Februar ist aber noch nicht zu erwarten. Den Beginn machten Gespräche mit Experten im Kanzleramt (ab 16.30 Uhr). Danach stehen Online-Beratungen mit den Landeshauptleuten (18.30) und der Opposition (20.30) am Programm.

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In der Schweiz macht sich der Coronavirus-Blues breit

Die Covid-19-Pandemie schlägt den Schweizerinnen und Schweizern aufs Gemüt. Verglichen mit dem Jänner vor Jahresfrist fühlen sich im Jänner 2021 über ein Drittel schlechter. Besonders auf den Wecker geht die Pandemie den Jungen: Über 40 Prozent der 15-bis 29-jährigen fühlen sich schlechter.

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Coronavirus

Bereits 21 Verdachtsfälle auf britische Mutation in Oberösterreich

Die Zahl der Verdachtsfälle, bei denen die britische Coronavirus-Mutation vermutet wird, ist in Oberösterreich auf 21 gestiegen. Es gebe je einen Infizierten in den Bezirken Linz-Land und Ried, zwei in Braunau, je fünf in den Bezirken Gmunden und Vöcklabruck sowie sieben in Wels-Land, hieß es am Montag beim Krisenstab. Einen Zusammenhang zwischen den Vorkommen in den einzelnen Bezirken gebe es nach derzeitigem Wissensstand nicht.

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Coronavirus

Experte: Verschwörungstheoretiker drehen an Gewaltschraube

Ein sich über die Covid-19-Pandemie stetig entwickelndes Eskalations-Drehbuch rund um Verschwörungsmythen und Co. im Internet nimmt Andre Wolf von „mimikama - Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ wahr. Mittlerweile führe das bis zur Androhung von Gewalt bzw. deren Ausübung etwa gegenüber Forschungsinstituten oder Einzelpersonen. Die Initiative „Österreich impft“ möchte nun in Zusammenarbeit mit mimikama Online-Mythen zum aktuellen Hauptstreitthema „Impfen“ begegnen.

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Coronavirus
Coronavirus

Brasilianische Polizei löste Party mit 1.200 Gästen auf

Im Süden Brasiliens ist inmitten der Corona-Pandemie eine Rave-Party mit rund 1.200 Gästen aufgelöst worden. Dies berichtete am Montag das Nachrichtenportal „G1“ unter Berufung auf die Polizei. Dem Bericht zufolge floh der Verantwortliche für die Party nach dem Eintreffen der Polizei.

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Coronavirus
Coronavirus

EU für Corona-Test und Quarantäne nach Aufenthalt in Hochrisikozonen

Reisende aus Corona-Hochrisikogebieten innerhalb der EU sollten nach Ansicht der Europäischen Kommission vor Abreise immer einen Test machen und sich bei Ankunft in Quarantäne begeben müssen. „Das ist notwendig, um unsere Bürger zu schützen und das Funktionieren des Binnenmarktes zu gewährleisten“, sagte EU-Justizkommissar Didier Reynders Montag in Brüssel. Die Mitgliedstaaten sollten keinen Unterschied zwischen grenzüberschreitendem und inländischem Reiseverkehr machen.

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Coronavirus
Coronavirus & Klimaschutz

UN-Generalsekretär: Zukunft muss klimafreundlich sein

UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat die Staatengemeinschaft dringend dazu ermahnt, deutlich mehr in die Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu investieren. Die Mittel für den Wiederaufbau nach der Corona-Pandemie müssten „Starthilfe“ für eine nachhaltige und klimafreundliche Zukunft sein, sagte Guterres am Montag beim virtuellen Klimagipfel in Amsterdam.

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Coronavirus

1.009 Neuinfektionen und 33 Tote in Österreich

1.009 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 sind seit Sonntag in Österreich gemeldet worden. Das ist der geringste Wert seit mehr als drei Monaten. Allerdings wird am Wochenende weniger getestet bzw. ausgewertet, weshalb die Zahlen am Montag immer niedriger sind. Gesundheits- und Innenministerium meldeten am Montag 33 Menschen, die mit dem Erreger SARS-CoV-2 gestorben sind. Seit Beginn der Pandemie gibt es somit bereits fast 7.500 Tote in Österreich.

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Coronavirus
Coronavirus-Impfstoff

Künftig Veröffentlichung der Zahlen aus Impfregister

Wie viele Menschen in Österreich bereits gegen Covid-19 geimpft sind, dazu gibt es bisher keine genauen Zahlen. Das Gesundheitsministerium informiert auf seiner Homepage nur über die ausgelieferten Impfdosen. Für die Überwachung der Durchimpfungsrate gäbe ein genaueres Instrument, nämlich den elektronischen Impfpass. Künftig sollen diese Zahlen auch veröffentlicht werden, kündigte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) bei einer Pressekonferenz am Freitag an.

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Coronavirus

US-Experte Fauci: Schlechte Corona-Informationen kosteten Leben

Der renommierte Corona-Experte Anthony Fauci geht mit der Informationspolitik der abgewählten Trump-Regierung in der Pandemie hart ins Gericht. Der Mangel an Aufrichtigkeit habe "sehr wahrscheinlich Leben gekostet", sagte Fauci am Freitag im Nachrichtensender CNN. Es insbesondere "eindeutig nicht hilfreich" gewesen, über Dinge zu sprechen, "die medizinisch und wissenschaftlich" keinen Sinn ergeben.

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Coronavirus
Coronavirus

Gratis FFP2-Masken werden ab heute ausgeliefert

Die von der Regierung zugesagten gratis FFP2-Masken für Einkommensschwache werden ab dem heutigen Freitag ausgeliefert, teilte das Gesundheitsministerium per Aussendung mit. Ab Montag muss man in Supermärkten und Öffis diese höherwertigen Masken tragen. Verteilt werden die kostenlosen FFP2-Masken in Obdachlosen-Einrichtungen, Sozialmärkten und Stellen zur Lebensmittelausgabe.

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Coronavirus

FFP2-Maskenpflicht ab Montag - Heer beliefert soziale Einrichtungen

Freitagfrüh hat das Bundesheer mit der logistischen Abwicklung der Auslieferung von mehr als 51.684 FFP2-Masken an 243 soziale Einrichtungen in ganz Österreich begonnen. Bis zu 70 Soldatinnen und Soldaten sowie Zivilbedienstete sind mit 30 Fahrzeugen seit 7.00 Uhr im Einsatz, der voraussichtlich am Samstag beendet werde, sagte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

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Coronavirus
Coronavirus-Impfstoff

Das Vordrängen geht weiter

Um die Corona-Impfung gibt es weiterhin ein Gedränge. Täglich gibt es neue Meldungen hauptsächlich über Politiker, die sich vorzeitig eine Dosis sichern. Meistens handelt es sich um Bürgermeister, die sich in ihrer Funktion als Eigentümervertreter von Seniorenheimen, wo als erstes geimpft wird, die Vakzine vor Ort holen. Das Land Vorarlberg führt nun sogar eigene "Impfaufpasser" ein, die jede Impfaktion in Seniorenheimen dokumentieren.

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Coronavirus

Ärztekammer-Hinweis auf FFP2-Maskenpflicht in Ordinationen

Die Ärztekammer für Niederösterreich hat am Freitag darauf hingewiesen, dass ab Montag auch Patienten in Ordinationen FFP2-Masken ohne Ausatemventil tragen müssen. Dies sei unerwähnt geblieben, "während in der Pressekonferenz unserer Politiker Supermärkte und öffentliche Verkehrsmittel" aufgezählt worden wären, bemängelte Präsident Christoph Reisner.

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Coronavirus-Impfstoff

Land OÖ ordnet Kontrollen der Reihung in Heimen an

Wegen zahlreicher vorgezogener Corona-Impfungen von Kommunalpolitikern hat das Land Oberösterreich am Freitag die Bezirksverwaltungsbehörden schriftlich aufgefordert, das Einhalten der Reihung in den Heimen stichprobenartig zu kontrollieren. Die Immunisierung in Alters- und Pflegeheimen hätte derzeit "oberste Priorität", um rasch jene zu schützen, die besonders gefährdet seien. LH Thomas Stelzer (ÖVP) pochte darauf, die "klaren Vorgaben auf Punkt und Beistrich" einzuhalten.

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Drosten warnt vor zu frühem Ende der Maßnahmen

Der Virologe Christian Drosten warnt vor einem zu frühen Ende der Corona-Maßnahmen. "Wenn die alten Menschen und vielleicht auch ein Teil der Risikogruppen geimpft sein werden, wird ein riesiger wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, politischer und vielleicht auch rechtlicher Druck entstehen, die Corona-Maßnahmen zu beenden", sagte er dem "Spiegel". "Und dann werden sich innerhalb kurzer Zeit noch viel mehr Leute infizieren, als wir uns das jetzt überhaupt vorstellen können."

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Coronavirus

Virus-Variante aus Brasilien in Deutschland nachgewiesen

Erstmals ist in Deutschland ein Nachweis der in Brasilien kursierenden Corona-Variante bekannt geworden. Die Mutante sei bei einem Reiserückkehrer in Hessen entdeckt worden, sagte der Sozialminister des Bundeslands, Kai Klose, am Freitag in Wiesbaden. Klose zufolge handelt es sich um den ersten Nachweis in Deutschland. Auch dem Robert Koch-Institut (RKI) war am Freitag kein anderer Nachweis bekannt.

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Polen: Fast alle Impftermine für Senioren bis Ende März vergeben

In Polen sind nach Regierungsangaben bereits jetzt die meisten Termine für die Corona-Impfung von Senioren bis Ende März vergeben. Landesweit ständen für diesen Zeitraum nur noch 150 000 freie Termine zur Verfügung, sagte der Chef der Regierungskanzlei, Michal Dworczyk, am Freitag in Warschau.

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Mehr als 15.000 Tote seit Pandemiebeginn in Tschechien

Die Gesamtzahl der Corona-Toten hat in Tschechien die Schwelle von 15.000 überschritten. Seit Beginn der Pandemie starben 15.130 nachweislich mit dem Virus Infizierte, wie am Freitag aus den Daten des Gesundheitsministeriums in Prag hervorging. Auf die Bevölkerungszahl umgerechnet sind das mehr als doppelt so viele Menschen wie in Deutschland. Tschechien hat rund 10,7 Millionen Einwohner.

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Coronavirus

12 Prozent Wiener Proben weisen B.1.1.7 auf

539 positive PCR-Proben aus ganz Wien wurden auf das Vorliegen der B.1.1.7 spezifischen Mutationen N501Y und Del69/70 hin untersucht – in 66 Proben konntendiese Mutationen des Covid-19-Virus nachgewiesen werden. „Der Anteil der mutierten Variante an den positiven Proben ist rund 12 Prozent; das zeigt, dass B.1.1.7. in Österreich angekommen ist.“ so Gesundheitsstadtrat Peter Hacker.

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Coronavirus
Coronavirus

Bisher rund 64.000 Patienten in Wiens "Schnupfen-Checkboxen"

Seit Mitte November rollt Wien das Konzept der „Schnupfen-Checkboxen“ über die ganze Stadt aus. Die Container sollen als Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit grippe-und erkältungsähnlichen Symptomen, die aber auch auf eine Corona-Infektion hinweisen könnten, dienen. Mit dem am Donnerstag eröffneten 30. Standort läuft das Programm nun im Vollausbau. Rund 64.000 Menschen haben die Checkboxen bisher genutzt.

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Coronavirus

Dramatische Corona-Lage in Portugal: Regierung schließt Schulen

Wegen der sich drastisch zuspitzenden Corona-Krise werden in Portugal alle Kindertagesheime, Schulen und Universitäten geschlossen. Die Maßnahme werde ab Freitag und für die nächsten zwei Wochen gelten, erklärte Ministerpräsident António Costa am Donnerstag in Lissabon. Costa begründete die umstrittene Schließung mit dem starken Anstieg der Ansteckungen im Zusammenhang mit der in Großbritannien aufgetretenen Virus-Mutation. Nach amtlichen Angaben macht diese derzeit 13 Prozent der Neuinfektionen aus.

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Coronavirus

Lockdown geht mit FFP2-Maske und zwei Meter Abstand weiter

Die Verlängerung des Lockdowns ist bis zum 3. Februar fix. Der Hauptausschuss des Nationalrats hat am Donnerstag der entsprechenden Verordnung grünes Licht gegeben. Einzig die FPÖ stimmte dagegen. Ergänzt werden die Ausgangsbeschränkungen um die Pflicht, im Handel, öffentlichen Verkehrsmitteln und bei Dienstleistern FFP2-Masken zu tragen, und künftig in der Öffentlichkeit zwei Meter Abstand zu halten, sofern man nicht miteinander lebt oder enge Bezugspersonen trifft.

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Deutschland

Homöopathin fälscht mutmaßlich Atteste für Corona-Leugner

Eine Ärztin mit homöopathischer Praxis in Deutschland soll massenhaft Atteste für Corona-Leugner ausgestellt und diese so von der Maskenpflicht entbunden haben. Die 54-Jährige aus Duderstadt im Süden Niedersachsens erregte die Aufmerksamkeit der Polizei, als auf Anti-Corona-Demos auffällig viele Teilnehmer das Nichttragen einer Maske mit einem Attest aus ihrer Praxis belegten. Dies sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Göttingen am Donnerstag.

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Coronavirus

Forscher fordern Solidarität bei Anfeindungen gegen Kollegen

Im Zuge der anhaltenden Einschränkungen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie richtet sich der Zorn mancher Kritiker auch vermehrt gegen Wissenschafter, die in den Medien Hintergründe erklären oder Regierungen beraten. Verfassungsschützer registriert laut Medienberichten auch zunehmend Drohungen gegen Fachleute, die sich exponieren. In der Wissenschaftsgemeinde sei dieses Phänomen länger greifbar, sagten Forscher. Begegnen könne man dem mit Solidarität.

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Coronavirus
Coronavirus

Griss um FFP2-Masken im Handel

Die Ankündigung der Händler, die künftig verpflichtenden FFP2-Masken ab heute zu einem Preis von 59 Cent je Stück zu verkaufen, hat bei Spar, Rewe (Billa, Merkur, Penny, Bipa, Adeg) und Hofer zu einem ziemlichen Ansturm geführt, gaben die Handelsfirmen am Donnerstag auf APA-Anfrage bekannt. Teilweise sei man schon ausverkauft, hieß es von Spar und Rewe. Gleichzeitig wurde beruhigt, dass genügend Masken bestellt worden seien.

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Coronavirus

Lage in Wiens Spitälern hat sich deutlich entspannt

Die Lage in den Spitälern der Bundeshauptstadt hat sich laut  Wiener Gesundheitsverbundes deutlich entspannt. „Wir haben uns mittlerweile bei einem Niveau von maximal 400 spitalspflichtigen Covid-Erkrankten eingependelt, Tendenz fallend“, berichtete der Medizinische Direktor Michael Binder am Donnerstag in einer Aussendung. Damit können nun wieder Betten für andere Patientinnen und Patienten freigegeben werden.

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Coronavirus

Fallzahlen in England sinken trotz harten Lockdowns nicht

Trotz des Lockdowns in Großbritannien nimmt die Zahl der Corona-Infektionen einer neuen Studie zufolge nicht ab, sondern hat zuletzt sogar noch zugelegt. Demnach wurde im größten Landesteil England zwischen dem 6. und 15. Jänner jeder 63. Mensch positiv getestet, wie die Forscher des Imperial College London mitteilten. Das waren 50 Prozent mehr als Anfang Dezember. Die Wissenschafter werteten nach eigenen Angaben Abstriche von etwa 143.000 Menschen aus.

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Coronavirus
Coronavirus

mRNA Impfung für Mutanten könnte rasch genehmigt werden

Sollten die aktuellen mRNA Impfstoffe nicht gegen neu auftretende SARS-CoV-2 Mutanten wirken, können sie in zwei Tagen daran angepasst werden, sagte der Wiener Mediziner Herwig Kollaritsch. „Dann wäre kein neues, gesondertes Zulassungsverfahren notwendig, sondern nur eine Änderung der Zulassung“, erklärte er auf Anfrage der APA: „Wenn bereits eine Zulassung besteht und gewissermaßen nur ein Genstück ausgetauscht wird, sollte es mit der neuen Genehmigung recht schnell gehen“.

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Coronavirus

Amtsärztin im Südburgenland dienstfrei gestellt

Die Amtsärztin der Bezirkshauptmannschaft Jennersdorf, die am Sonntag bei einer „Anti-Corona-Demo“ gegen die Maßnahmen der Bundesregierung gewettert und empfohlen hat, sich nicht impfen zu lassen, wurde dienstfrei gestellt. Weitere dienst- beziehungsweise disziplinarrechtliche Konsequenzen werden geprüft, hieß es in einer Stellungnahme des Landes. In Wien wurden drei Lehrer, die in der Schule den Mund-Nasen-Schutz verweigert hatten, suspendiert.

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Coronakrise

Viele Todesfälle durch Blutvergiftungen ausgelöst

Viele Corona-Erkrankte sterben nach Angaben von Experten an einer unerkannten Blutvergiftung. Solche Todesfälle könnten durch eine bessere Früherkennung und eine angepasste Behandlung verhindert werden, sagte der Vorsitzende der deutschen Sepsis-Stiftung, Konrad Reinhart. Der starke Bedarf an Intensivbetten und die hohe Sterblichkeitsrate von Covid-19-Patienten seien vor allem durch Sepsis bedingt.

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Coronavirus

Monoklonale Antikörper: Hoffnungsträger mit Hindernissen

In den USA ist der Einsatz von sogenannten monoklonalen Antikörpern im Kampf gegen Corona bereits genehmigt. Der damalige US-Präsident Donald Trump hatte die Mittel in höchsten Tönen gelobt. In der EU läuft noch nicht einmal der Zulassungsprozess. Entgeht uns eine wichtige Waffe gegen die Pandemie - oder ist Skepsis angebracht?

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Coronavirus

Weitere digitale Angebote für Patienten sollen möglich werden

Für Patienten sollen weitere digitale Angebote in der Pflege, bei elektronischen Rezepten und Videosprechstunden möglich werden. Darauf zielen Gesetzespläne von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die das Kabinett am Mittwoch auf den Weg gebracht hat. "Die Pandemie hat gezeigt, wie sehr digitale Lösungen die Versorgung verbessern", sagte der CDU-Politiker. So könnten sinnvolle Apps Pflegebedürftigen helfen, ihren Alltag besser zu bewältigen.

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Impfung: Gesundheitsministerium warnt vor dubiosen Internet-Angeboten

Das Gesundheitsministerium warnt vor zweifelhaften Impfstoffangeboten aus dem Internet. "Die Coronakrise macht leider auch nicht vor Online-Betrug halt. Aktuell wird versucht, über dubiose E-Mails Impfstoff im Internet zu vertreiben", wandte sich das Ministerium am Mittwoch an die Öffentlichkeit.

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Coronavirus-Impfstoff

NÖ Ärztekammer moniert fehlende Vakzine

Die Ärztekammer für Niederösterreich hat am Mittwoch die Bereitschaft der Mediziner zur Impfung ihrer Angestellten und Patienten gegen das Coronavirus bekräftigt. "Doch dafür benötigen sie ausreichend Impfstoffe, die derzeit in viel zu geringen Mengen vorhanden sind", betonte Präsident Christoph Reisner in einer Aussendung. Die Beschaffung von zugelassenen Vakzinen müsse nun "oberste Priorität haben", appellierte er an die Politik.

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Teilweiser Lockdown in Peking

Die chinesischen Behörden haben am Mittwoch wegen der Entdeckung einer Handvoll Corona-Fälle einen Lockdown über Teile der Hauptstadt Peking verhängt. Die Menschen in den fünf betroffenen Stadtvierteln wurden angewiesen, zu Hause zu bleiben. Unter anderem wurde der südliche Bezirk Daxing abgeriegelt, in dem allein 1,6 Millionen Menschen leben, die nun die Stadt nicht mehr verlassen dürfen.

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Deutscher Ärzteverband: FFP2-Maskenpflicht für Pflegeheim-Besucher

Der Ärzteverband Marburger Bund fordert weitergehende Corona-Schutzvorkehrungen für Alten- und Pflegeheime. Die Vorsitzende Susanne Johna sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Sofern es noch nicht regelhaft gilt, sollten Besucher ab sofort nur noch mit negativem Testergebnis und mit FFP-2-Maske Einlass bekommen." Ideal wäre es, wenn in jedem Heim geschulte ehrenamtliche Helfer Abstriche machen, wie es teils durch Bundeswehrangehörige geschieht. Auf die Schnelle sei das aber nicht in jeder Einrichtung realisierbar. Daher sollte man für Besucher alternative Testmöglichkeiten schaffen.

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Drosten: Ansteckendere Variante jetzt noch im Keim ersticken

Der Virologe Christian Drosten geht in Deutschland von einer bisher geringen Verbreitung der ansteckenderen Corona-Variante aus, die zunächst in Großbritannien entdeckt wurde. Er sehe jetzt ein Zeitfenster, um die Ausbreitung hierzulande im Keim zu ersticken, sagte der Experte für Coronaviren von der Berliner Charite am Dienstag im Podcast "Coronavirus-Update" bei NDR-Info.

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Vorarlberg trifft Maßnahmen zu "fairer Impfstoffverteilung"

Nach der publik gewordenen Corona-Impfung gleich zweier Bürgermeister hat das Land Vorarlberg Maßnahmen zu einer "fairen Impfstoffverteilung" angekündigt. Man wolle unterbinden, dass aktuell auch Personen geimpft werden, die nicht der Phase 1 des nationalen Impfplans zuzuordnen seien, betonte Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher (ÖVP) in einer Aussendung. So erfolge etwa die Bestellung von Impfstoff nur mehr zentral über den Impfkoordinator des Landes.

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WHO warnt vor Kollaps der Kliniken in Amerika

Wegen steigender Corona-Infektionszahlen warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor einem Kollaps der Krankenhäuser in Nord- und Südamerika. "In der ganzen Region arbeiten viele Klinken an der Grenze oder nahe der Grenze ihrer Kapazitäten", sagte die Direktorin der Pan-Amerikanischen Gesundheitsorganisation (Paho), Clarissa Etienne, am Dienstag. Sorgen bereiteten ihr vor allem die hohen Belegungszahlen auf Intensivstationen und der Mangel an medizinischem Sauerstoff.

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Deutschland verlängert Lockdown bis Mitte Februar

Der bis Ende Jänner befristete Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland wird angesichts weiter hoher Infektions- und Todeszahlen bis Mitte Februar verlängert. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die 16 Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer am Dienstag bei ihrer Videokonferenz beschlossen. Zugleich vereinbarten sie, die Maskenpflicht zu verschärfen.

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Mediziner warnen vor Zunahme bei Geschlechtskrankheiten

Obwohl in der Corona-Pandemie aufgrund zahlreicher Lockdowns die zwischenmenschlichen Kontakte abgenommen haben, haben Mediziner der Med-Uni Innsbruck vor einer Zunahme von Geschlechtskrankheiten gewarnt. 2020 seien deutlich weniger Personen zur Vorsorgeuntersuchung gekommen, erklärte Mario Sarcletti, leitender Oberarzt an der Spezialambulanz für HIV und Geschlechtskrankheiten, im Gespräch mit der APA.

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Tendenz steigend: 10.497 Neuinfizierte in Italien

In Italien ist die Zahl der Todesopfer wieder gestiegen. Die Behörden meldeten am Dienstag 603 weitere Menschen, die in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion in den vergangenen 24 Stunden gestorben sind. Am Vortag waren es 377 gewesen. Damit stieg die Gesamtzahl der Toten seit Beginn der Pandemie in Italien auf 83.157.

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Sri Lanka: Tausende tranken Anti-Corona-Göttertrank

Tausende Menschen auf Sri Lanka haben ein angebliches Wundermittel getrunken, das vor Corona schützen soll. Doch inzwischen musste ein Minister, der den Trank wie andere ranghohe Politiker zu sich genommen hatte, ins Krankenhaus. Piyal Nishantha de Silva, der auf dem Inselstaat für Frauen, Kinderentwicklung und Bildung zuständig ist, sagte Reportern und auf Facebook, er habe Corona.

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Lettland will Beschränkungen verlängern

Lettlands Regierung will die bis 25. Jänner verhängten Beschränkungen um zwei weitere Wochen verlängern. Das Kabinett in Riga einigte sich am Dienstag in einer Sitzung mit dem Corona-Krisenstab auf eine Verlängerung bis 7. Februar. Bis dahin soll in dem baltischen EU-Land auch die am Wochenende geltende nächtliche Ausgangssperre weiter bestehen. Eine endgültige Entscheidung über die Regeln soll auf der Regierungssitzung am Donnerstag getroffen werden.

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Corona dämpft Zukunftserwartungen der Österreicher

Die coronabedingte Krise lässt die Österreicher eher pessimistisch in die Zukunft blicken. 67 Prozent gehen von einer allgemeinen Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse und Lebensqualität der Menschen aus, ergab eine Online-Umfrage von IMAS unter 1.000 Personen. Rund die Hälfte (46 Prozent) hat bereits darüber nachgedacht, den Lebensstandard zu ändern und Einsparungen im Bereich des täglichen Lebens vorzunehmen.

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Wohl Lockdown-Verlängerung in Deutschland bis 14. Februar

Auch in Deutschland zeichnet sich eine Verlängerung des Lockdowns in den Februar hinein ab. Über die genauen Verschärfungen herrscht zum Teil aber noch große Uneinigkeit. Kurz vor Beginn des Bund-Länder-Treffens hat das Kanzleramt in Berlin seine Beschlussvorlage zu den neuen Corona-Maßnahmen an einigen Stellen leicht entschärft. Deutschland strebt nun eine Verlängerung der Lockdown-Maßnahmen bis 14. Februar an, nicht mehr wie ursprünglich vorgesehen bis 15. Februar.

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EU-Kommissarin beklagt mehr als 400.000 Tote in der EU

Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind inzwischen mehr als 400.000 Menschen in den Ländern der Europäischen Union gestorben. Die Zahl nannte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Dienstag im Europaparlament. Angesichts der neuen ansteckenderen Virusvarianten sei Europa auch weit davon entfernt, die Pandemie hinter sich zu lassen. Doch seien die Corona-Impfstoffe ein „machtvolles Instrument in unserer Hand“, sagte Kyriakides.

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Corona trieb Arbeitslosigkeit im Tourismus drastisch in die Höhe

Im Tourismus steht seit November alles still. Der aktuelle Lockdown gilt für die Hotels und Gastro-Betriebe aus derzeitiger Sicht wahrscheinlich bis Ende Februar - bei den ersten Lockerungsschritten ab 8. Februar sind sie jedenfalls nicht dabei. Die triste Lage wirkt sich auch auf den Jobmarkt aus: In der Branche sind aktuell rund 72.000 Menschen auf Arbeitssuche - das sind um rund 50 Prozent mehr als vor einem Jahr, wie die aktuellen Daten des Arbeitsministeriums zeigen.

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Anschober will Kontrolloffensive gegen B117 starten

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Dienstag via Aussendung eine Kontrolloffensive gegen die britische Coronavirus-Mutation B117 angekündigt. Gemeinsam mit den Ländern wolle man nun die Dynamik der Ausbreitung im Detail erforschen und gleichzeitig wirksame Maßnahmen gegen B117 als Teil der Pandemie umzusetzen, meinte Anschober. Dafür sollen in ganz Österreich „ein Großteil der positiven PCR-Testungen auf Mutations-Verdacht untersucht“ werden.

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Popper sieht Wettlauf mit Virenvarianten bis Frühling

Für tragfähige Prognosen wie schnell sich die neue SARS-CoV-2-Variante in Österreich ausbreitet fehlen noch gesicherte Informationen. Das erklärte der Simulationsforscher Niki Popper der APA. Alles warte auf Schätzungen zur aktuellen Verbreitung. Die Lockdown-Verlängerung mache angesichts vieler Fragezeichen Sinn - auch weil die Zahlen nicht so niedrig sind wie erhofft. Rasch umsetzen solle man die „zielorientierte Impfstrategie und schnelle Test- und Isolationsansätze“.

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Arbeiter bauen riesiges Quarantäne-Zentrum in China

Nach dem Auftreten von Corona-Infektionen in der chinesischen Millionenmetropole Shijiazhuang arbeiten hunderte Arbeiter rund um die Uhr an der Errichtung eines riesigen Quarantäne-Zentrums. Mit Hilfe von Kränen setzten am Dienstag hunderte Arbeiter vorgefertigte Teile für Behelfsunterkünfte auf einem riesigen Gelände in einem Vorort von Shijiazhuang zusammen. Die Bauarbeiten hatten am vergangenen Mittwoch begonnen.

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Großbritannien verzeichnet weltweit höchste Todesquote

Großbritannien verzeichnet derzeit relativ zur Bevölkerung die weltweit höchste Anzahl von Corona-Todesfällen. Im gleitenden Sieben-Tage-Durchschnitt waren es zuletzt mehr als 16,5 Tote pro einer Million Menschen. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der Universität Oxford hervor, die sich auf Daten der Johns-Hopkins-Universität bezieht.

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Antivirale Wirkstoffe bald verfügbar

Die Ärzte werden Corona-Patienten wohl in absehbarer Zeit mit antiviralen Wirkstoffen behandeln können, die gezielt eine Infektion mit SARS-CoV-2 bekämpfen, erklärte der österreichische Biochemiker Norbert Bischofberger Montag Abend bei einer von der Universität Wien organisierten Onlinediskussion. „Das Problem ist aber, dass man sie schon sehr früh im Krankheitsstadium verabreichen muss, damit sie wirken, wenn noch keine oder noch sehr milde Symptome auftreten“, sagte er.

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EU-Kommission: 70 Prozent Impfrate bis zum Sommer

Bis zum Sommer sollen aus Sicht der EU-Kommission 70 Prozent der Erwachsenen in der Europäischen Union gegen das Coronavirus geimpft sein. Den Vorschlag will die Brüsseler Behörde am Dienstag veröffentlichen, wie die Deutsche Presse-Agentur im Voraus erfuhr. Bis März laute das Zwischenziel, 80 Prozent der Menschen über 80 Jahre und der Beschäftigten im Gesundheitswesen zu immunisieren. Die Ziele sind demnach Teil eines Diskussionspapiers für den EU-Videogipfel am Donnerstag.

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Mutation: Erste Verdachtsfälle großteils bestätigt

Die neue britische SARS-CoV-2-Variante wurde in 46 von bisher 53 genomsequenzierten Proben nachgewiesen. Das bestätige Andreas Bergthaler vom Forschungsinstitut für Molekulare Medizin (CeMM) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Überdies wurden überraschend hohe Konzentrationen der B.1.1.7.-Variante in einer Kläranlage in Salzburg gefunden. Die Werte erreichten dort über 50 Prozent der detektierten Coronaviren, so der Forscher.

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AGES bestätigt britische Virusmutation in Tirol und in Salzburg

Nach Auffälligkeiten bei Abstrichproben von 17 positiven Corona-Fällen im Tiroler Jochberg (Bezirk Kitzbühel) hat die AGES am Montag bestätigt, dass es sich dabei um die britische Virusmutation handelt. Auch in Salzburg wurden zwei Fälle bestätigt. Darüber hinaus ergaben Abwasseranalysen in Salzuburg Hinweise auf eine bereits erfolgte Verbreitung der neuen Variante.

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Fast 200.000 Online-Vorregistrierungen in Niederösterreich

In Niederösterreich haben sich bis Montagmittag fast 200.000 Menschen online für die Impfung gegen das Coronavirus registriert. Alle vorgemerkten Personen würden regelmäßig "über die aktuelle Prioritätenreihung und den Impfstart für bestimmte Berufs-und Personengruppen und die weitere Vorgehensweise informiert", hielt Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) in einer Aussendung fest. Die Immunisierung der breiten Bevölkerung soll im zweiten Quartal starten.

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WHO: Bisher erst 25 Impfdosen in armen Ländern gespritzt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erneut die gewaltige Kluft bei den Corona-Impfungen zwischen den reichen und den armen Ländern scharf kritisiert. Während in mindestens 49 wohlhabenden Staaten inzwischen 39 Millionen Dosen verabreicht worden seien, liege die Zahl der gespritzten Dosen in den armen Ländern bei gerade einmal 25, sagte der WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag zum Auftakt einer mehrtägigen Sitzung des WHO-Exekutivrates.

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130.467 Teilnehmer bei zweitem Wiener Massentest

Der zweite Wiener Corona-Massentest ist am Sonntagabend beendet worden. In den insgesamt zehn Tagen, in denen die drei Teststraßen geöffnet waren, haben sich insgesamt 130.467 Menschen dort untersuchen lassen, wie das Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Montag der APA mitteilte. Das sind deutlich weniger als bei der Auftaktrunde im Dezember. Damals haben 234.889 Personen an der Aktion teilgenommen.

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Warten auf Befund zu Mutations-Verdachtsfall in NÖ

Hinsichtlich des am Donnerstag in Niederösterreich aufgetauchten Verdachtsfalls auf die britische Mutation des Coronavirus ist am Sonntagnachmittag noch kein abschließender Befund vorgelegen. Die Probe der betroffenen Frau aus dem Zentralraum befinde sich weiter bei der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), hieß es auf Anfrage aus dem Büro von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ).

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0,12 Prozent der Massentest-Teilnehmer in NÖ positiv

In Niederösterreich sind bei den flächendeckenden Corona-Untersuchungen bis zum frühen Sonntagnachmittag 521 positive Antigentests verzeichnet worden. Das entspricht einer Rate von 0,12 Prozent. Insgesamt 425.579 Personen ließen nach vorläufigem Stand der Auswertung am Wochenende einen Abstrich entnehmen, was bei 1,514.277 Berechtigten eine Teilnahmequote von 28,10 Prozent bedeutete. Tests wurden im Bundesland noch bis 18.00 Uhr durchgeführt.

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Oberösterreich sagte Massentests ab

In Oberösterreich wird es die geplanten Massentests am 23. und 24. Jänner nun doch nicht geben. Aufgrund der heutigen Ankündigungen der Bundesregierung hat sich das Land Oberösterreich dazu entschlossen, die Bevölkerungstests abzusagen, teilte das Land am Sonntagabend in einer Aussendung mit. Stattdessen werden die kostenlosen freiwilligen Antigen-Teststationen verlängert und auch nach dem 21. Jänner weiter angeboten.

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EU übergab erste Impfdosen an türkische Zyprioten

Die Europäische Union hat am Montag die ersten 1.080 Impfdosen gegen das Coronavirus an die türkischen Zyprioten übergeben. Regierungsvertreter der international anerkannten Republik Zypern händigten die Impfdosen ihren Kollegen der türkisch-zypriotischen Gesundheitsbehörde an einem Übergang im Westen der geteilten Hauptstadt Nikosia aus, wie zypriotische Medien in beiden Inselteilen berichteten. Der Impfstoff stammt vom Hersteller Biontech/Pfizer.

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Salzburger Psychologen erfassen Wissen und Einstellung

Eine Umfrage zu Wissen und Einstellungen zur Corona-Pandemie hat der Psychologe Manuel Schabus vom Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften der Universität Salzburg gestartet. Ziel der Studie sei es, "einen repräsentativen Überblick über die Beurteilung der aktuellen Lage der Corona-Pandemie durch die österreichische Allgemeinbevölkerung zu erhalten", heißt es in der Online-Umfrage. Teilnehmen können daran alle, die derzeit in Österreich leben und über 18 Jahre alt sind.

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Italien kritisiert Verzögerung bei Lieferungen von Corona-Impfstoff

Italien hat die Ankündigung des US-Pharmakonzerns Pfizer, ab Montag vorübergehend weniger Corona-Impfdosen zu liefern als geplant, kritisiert. Der von der Regierung bestellte Kommissar für den Corona-Notfall habe den Ernst und das unglaubliche Timing dieser Nachricht zur Kenntnis genommen, hieß es in einer Mitteilung von Freitagnacht. Demnach sollen ab Montag 29 Prozent weniger Vakzine geliefert werden als geplant. Zudem sei unklar, in welchem Umfang die Lieferungen weiter erfolgen sollten.

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Bei Cyberangriff auf EMA gestohlene Impfstoff-Dokumente im Internet aufgetaucht

Bei einem Cyberangriff gestohlene Dokumente der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) sind nach Angaben der Behörde im Internet veröffentlicht worden. Dort seien die Informationen "manipuliert" worden, um das öffentliche Vertrauen in Corona-Impfstoffe zu untergraben, erklärte die EMA am Freitag. Die Behörde war im Dezember Ziel eines Hackerangriffs geworden, bei dem auf Dokumente zu den Impfstoffen von Pfizer/Biontech und Moderna zugegriffen wurde.

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WHO drängt zu mehr Tempo bei Corona-Forschung und Impfkampagnen

Angesichts von weltweit mehr als zwei Millionen Corona-Toten drängt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die internationale Gemeinschaft zu mehr Geschwindigkeit bei Forschung und Impfkampagnen. Das Notfallkomitee der WHO mahnte nach einer Dringlichkeitssitzung an, die Sequenzierung der genetischen Codes des Coronavirus auszuweiten. Zudem sollen Wissenschaftler weltweit stärker zusammenarbeiten, um "schwerwiegende Wissenslücken" über die jüngst entdeckten Virusmutationen zu schließen. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus forderte mehr Tempo bei den weltweiten Impfkampagnen.

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Frankreich verzeichnet mehr als 70.000 Corona-Tote

In Frankreich sind mittlerweile mehr als 70.000 Menschen nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. Mit 196 neuen Todesfällen binnen 24 Stunden stieg die Opferbilanz des Landes am Samstag auf 70.142 Corona-Tote, wie die Gesundheitsbehörden mitteilten. Zudem seien rund 21.400 Neueinfiktionen innerhalb eines Tages registriert worden.

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Bayer-Konzern will bei Produktion von Corona-Impfstoffen helfen

Vor dem Hintergrund der Knappheit an Corona-Impfstoffen in Deutschland und weiteren Ländern hat der Pharmakonzern Bayer Unterstützung zugesagt. "Wir sind bereit, dafür alle Hebel in Bewegung zu setzen", sagte Bayer-Chef Werner Baumann der Zeitung "Welt am Sonntag". "Wir prüfen intensiv, ob wir neben der bereits vereinbarten Entwicklung und Bereitstellung des Impfstoffs auch bei der Produktion helfen können", fügte er hinzu.

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Burgenland startet mit Durchimpfung niedergelassener Ärzte

Im Burgenland werden nach den Mitarbeitern der Spitäler seit Sonntag auch die niedergelassenen Ärzte gegen das Coronavirus geimpft, teilte das Landesmedienservice am Sonntag in einer Aussendung mit. Das systematische Durchimpfen der Ärzte startete mit 108 Medizinern in Eisenstadt und Rotenturm (Bezirk Oberwart). Davor waren bereits 70 Heim- und Hausärzte und 120 Ordinationsangestellte mit jenen Dosen geimpft worden, die in Alten- und Pflegeheimen übrig geblieben waren.

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Wiener Vormerkplattform geht offiziell in Betrieb

In Wien startet heute, Montag, nun auch offiziell die Vormerkplattform für die Coronavirusimpfung. Auf der Webseite https://impfservice.wien können sich alle Wienerinnen und Wiener dafür registrieren. Dass das Interesse sehr groß ist, zeigte sich bereits am Wochenende: Am Samstag erfolgte der nicht beworbene "Soft Start" der Plattform. Bis Montagnachmittag meldeten sich bereits 263.000 Personen an.

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Britischer Mutationsfall in der Obersteiermark bestätigt

Einer der Verdachtsfälle auf die britische Mutation des Coronavirus im steirischen Ausseerland ist am Freitag offiziell bestätigt worden. Das Land Steiermark erklärte auf APA-Nachfrage, dass die Probe aussequenziert sei und der Verdacht damit labormäßig durch die AGES nachgewiesen wurde. Bei acht weiteren Proben handle es sich um noch abzuklärende Verdachtsfälle. Am Wochenende werden PCR-Teststationen für die Bevölkerung in Bad Aussee und Bad Mitterndorf-Tauplitz angeboten.

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Krebsbehandlung: Positives und Nachholbedarf aufgezeigt

Gesundheitsexperten hoffen aus der Coronakrise Positives für die Zukunft mitzunehmen - vor allem auch auf dem Gebiet der Krebsbehandlung. Das betrifft etwa virtuelle Angebote wie Telemedizin und E-Rezept sowie die internationale Vernetzung in Forschung und Industrie, hieß es am Freitag bei einem Pressegespräch des Pharmakonzern Novartis. Gleichzeitig habe die Pandemie gezeigt, dass es mehr Daten und Investitionen braucht, sind sich Mediziner, Pharmazeuten und Industrie einig.

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Physiotherapeuten fordern Zugehörigkeit zu Phase

Personal im Gesundheitsbereich mit hohem Expositionsrisiko wird nach dem österreichischen Impfplan in der nunmehrigen Phase 1 gegen das Coronavirus immunisiert. Laut Eigenangaben nicht erwähnt werden Physiotherapeuten im Dokument für die Durchführung und Organisation des Gesundheitsministeriums. Außerdem habe das Ministerium auf "mehrmaliges Urgieren seitens des Bundesverbandes Physio Austria schlichtweg nicht reagiert", kritisierte dieser in einer Aussendung am Freitag.

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RKI meldet Rekordwert von mehr als 94.000 Impfungen pro Tag

Innerhalb eines Tages sind 94.654 Menschen in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft worden. Dies ist der bislang höchste Tageswert, der seit Beginn der Impfkampagne Ende Dezember vom Robert-Koch-Institut (RKI) übermittelt wurde. Die Gesamtzahl der Impfungen näherte sich dem Bericht vom Freitag zufolge mit 961.682 der Millionengrenze.

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Warten auf Lockdown-Entscheidung

Gegen Ende des Lockdowns tauchen in Österreich immer mehr Fälle der neuen britischen Coronavirus-Variante auf. Die Politik dämpfte deshalb zuletzt Erwartungen allzu großer Öffnungsschritte ab 25. Jänner. Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) rechnete am Freitag gar mit Verschärfungen. Die Bundesregierung will am Wochenende eine Entscheidung treffen und der Öffentlichkeit mitteilen. Gegner der Corona-Maßnahmen riefen indes für Samstag zu Protesten in der Wiener Innenstadt.

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Pfizer warnt vor Impfstoff-Lieferkürzungen für Europa

Der US-Pharmagigant Pfizer hat nach Angaben der norwegischen Behörden vor anstehenden Lieferkürzungen bei dem gemeinsam mit dem Mainzer Unternehmen Biontech entwickelten Impfstoff gegen das Coronavirus gewarnt. "Die vorübergehende Kürzung wird alle europäischen Länder betreffen", erklärte am Freitag das staatliche Gesundheitsinstitut in Oslo. Die Kürzungen würden "ab kommender Woche" erfolgen, Pfizer wolle in der Zeit seine Produktionskapazitäten verbessern.

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Arbeitnehmervertreter: Maskenpause kommt, Homeoffice-Paket bei Blümel

AK und ÖGB haben heute ihre Forderungen an die Bundesregierung präsentiert. Sie wollen eine rasche Vermögensabgabe, ein dauerhaft höheres Arbeitslosengeld, den Ausbau der Altersteilzeit und eine Ausbildungsoffensive im Pflegebereich. Bei den steuerlichen Regelungen zum Homeoffice sei der Finanzminister gefragt, eine Maskenpause sei bereits vereinbart. Menschen, die die Maske tragen müssen, sollen nach drei Stunden eine zehnminütige Maskenpause bekommen.

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Steirische Heime und Spitäler riefen 30.000 Dosen ab

Von allen steirischen Alten- und Pflegewohnheimen sowie von den 18 steirischen Spitälern mit Covid-Stationen sind mit Stand Freitag knapp 30.000 Impfdosen aus dem e-Shop der Bundesbeschaffungsagentur abgerufen worden. Dies teilte der steirische Impfkoordinator Michael Koren mit. Diese würden derzeit laufend verimpft. Von den 30.000 Immunisierungen entfallen knapp 23.000 auf die Alten- und Pflegewohnheime und etwas mehr als 7.000 Dosen auf die Krankenhäuser.

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Coronavirus

Wieder mehr als 1.500 Neuinfektionen in Österreich

Knapp drei Wochen nach Beginn des dritten harten Lockdowns in Österreich liegt die Zahl der Neuinfektionen weiterhin bei mehr als 1.500. In den vergangenen 24 Stunden wurden 1.528 Neuinfektionen eingemeldet, so die Zahlen von Innen- und Justizministerium. Der Schnitt der vergangenen Woche fiel erstmals wieder unter 2.000 - durchschnittlich kamen jeden Tag 1.999 neue Fälle hinzu. Seit Beginn der Pandemie sind bereits fast 7.000 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

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Coronavirus

Lockdown: Ludwig rechnet mit Verschärfungen

Wiens Landeshauptmann und Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) rechnet im Vorfeld der Gesprächsrunde zwischen Bundesregierung und Landeshauptleuten nicht damit, dass Österreich bald Corona-Lockerungen ins Haus stehen könnten. "Ich gehe davon aus, dass es Verschärfungen gibt", sagte der Sozialdemokrat am Freitag am Rande eines Medientermins. Das sei aber nur seine Vermutung. Konkrete Informationen gebe es nämlich noch nicht.

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FAQ

Die Covid-Impfung unter der Lupe

Wer darf impfen? Ist es sinnvoll, auch nach durchgemachter Sars-CoV-2 Infektion zu impfen? Und wie sind die unterschiedlichen Vakzine eigentlich zusammengesetzt? Zu diesen und vielen weiteren (Fach)Fragen rund um das Thema Impfung hat die Ärztekammer gemeinsam mit Expert*innen  umfangreiche Informationen ausgearbeitet. 

 

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Coronavirus

„Eine Reininfektion ist ziemlich unwahrscheinlich"

Fast 390.000 Menschen haben sich in Österreich seit Beginn der Covid-19-Pandemie labormäßig bestätigt mit SARS-CoV-2 infiziert bzw. wurde deren Infektion im Rahmen von Krankheitssymptomen nachgewiesen. Immer mehr Studien weisen darauf hin, dass sie danach zumindest sechs bis acht Monate immun bleiben. Dies erklärte Daniela Weiskopf vom La Jolla Institute for Immunology (USA) bei einem AGES-Online-Expertengespräch und bestätigt damit eine englische Studie, die sich aber noch im Peer-Review-Verfahren befindet.

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Coronavirus

Nach Mutationsverdacht Tests im gesamten Bezirk Kitzbühel

Nach dem Bekanntwerden von 17 Verdachtsfällen der britischen Coronavirus-Mutation im Tiroler Jochberg finden von heute, Freitag, bis inklusive Montag kostenlose und freiwillige PCR-Tests im gesamten Bezirk Kitzbühel statt. Die Bewohner können sich an den drei großen Test-Standorten in St. Johann in Tirol (Kaisersaal), Kirchberg (Arena 365) und Reith bei Kitzbühel (Kultursaal) testen lassen.

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Massentests

PCR-Tests von Jochbergern brachten keinen Mutationsverdacht

Nach dem Bekanntwerden von 17 Verdachtsfällen der britischen Coronavirus-Mutation gibt es unter der Bevölkerung des Tiroler Ortes Jochberg offenbar keinen Hinweis auf eine Virusmutation. Drei der vier positiven PCR-Testergebnisse wiesen keine Auffälligkeiten im Profil auf, die auf das mutierte Virus hinweisen, teilte das Land am Donnerstag mit. Lediglich bei einer bereits abgesonderten, engen Kontaktperson liege der Verdacht auf die britische Mutation vor, hieß es.

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Coronavirus

Höchstwert in Deutschland mit 1.244 Covid-Toten

Die Zahl der offiziell gemeldeten Corona-Todesfälle hat in Deutschland einen Höchststand erreicht. Innerhalb eines Tages übermittelten die Gesundheitsämter 1.244 neue Todesfälle an das staatliche Robert Koch-Institut, wie aus den RKI-Zahlen von Donnerstagfrüh hervorgeht. Zudem wurden 25.164 Neuinfektionen gemeldet. Indes haben rund zweieinhalb Wochen nach dem Start der Corona-Impfkampagne in Europa mehr als ein Prozent der Einwohner in Deutschland die erste Dosis erhalten.

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Coronavirus

Britische Mutation möglicherweise schon im Wiener Abwasser

Die zunächst in Großbritannien aufgetretene Coronavirus-Mutation könnte auch bereits im Wiener Abwasser ihre Spuren hinterlassen haben. Laut - offiziell nicht bestätigten - Informationen hat zumindest ein Vortest einen Verdacht auf die Variante ergeben. Eine Prüfung durch Gensequenzierung steht dem Vernehmen nach noch aus, wie die APA erfuhr.

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Verdachtsfälle auf mutiertes Virus häufen sich in Österreich

Die Verdachtsfälle auf die britische Mutation B.1.1.7. des Coronavirus häufen sich in Österreich. Neben den bereits bekannten Fällen in Tirol, Wien und dem Burgenland haben am Donnerstag auch Vorarlberg, Oberösterreich und Niederösterreich mögliche Mutationen gemeldet. Bestätigt war noch kein Fall. Die Sequenzierung durch die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) wird einige Tage dauern. In Kärnten, Salzburg und der Steiermark gab es zunächst keine Fälle.

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Gerichtssache

Quarantäne missachtet: 640 Euro Geldstrafe für Mutter in Linz

Eine 29-jährige Mutter ist am Donnerstag am Landesgericht Linz zu 640 Euro Geldstrafe verurteilt worden, weil sie ihre Quarantäne missachtet hatte, um ihren Sohn zur Schule zu bringen. Auch eine wortreiche Entschuldigung schützte nicht vor der unbedingten, vorerst nicht rechtskräftigen Strafe.

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Corona-Ampel: Acht Orange-Kandidaten

Donnerstag ist Tag der Corona-Kommission und wieder einmal gibt es die Chance, dass einzelne Bezirke den Rot-Sektor verlassen. Laut Arbeitsdokument des Gremiums gibt es bei acht Regionen diesbezügliche Diskussionen. Wieder dabei sind als prominenteste Bezirke Wien und Innsbruck-Stadt. Dazu kommen die vier niederösterreichischen Bezirke Hollabrunn, Horn, Korneuburg und Krems, Oberwart im Südburgenland sowie die Vorarlberger Region Klostertal/Arlberg.

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Entscheidung über Lockdown-Öffnung am Wochenende

Am kommenden Wochenende will die Regierung entscheiden, wie es mit dem Lockdown weitergeht, also welche Öffnungsschritte es ab 25. Jänner geben soll. Am Freitag finden noch Gespräche mit den Landeshauptleuten und Sozialpartnern statt. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bremste aber am Donnerstag gegenüber der APA allzu hohe Erwartungen: Die Situation sei eine „höchst volatile“, man müsse weiterhin „extrem behutsam vorgehen“, betonte er.

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Youtube löscht FPÖ-Video wegen medizinischer Missinformation

Ein FPÖ-Kanal auf Youtube ist wegen der Verbreitung medizinischer Falschinformationen für die Veröffentlichung neuer Videos gesperrt worden. Das hat die FPÖ am Donnerstag mitgeteilt und Kritik an Youtube-Eigentümer Google geübt. Anlass war eine Rede, in der Klubchef Herbert Kickl Misstrauen gegen Corona-Impfungen schürt und sie als „Feldversuch der Pharmaindustrie“ darstellt. Das Video der Rede wurde gelöscht - mit Verweis auf Richtlinien gegen Missinformation über Covid-19.

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3.510 Neuinfektionen, aber Hälfte durch Nachmeldungen

In Österreich sind innerhalb von 24 Stunden 3.510 Neuinfektionen mit dem Coronavirus an die Behörden berichtet worden, fast exakt die Hälfte davon betrafen jedoch Nachmeldungen. Insgesamt 1.758 gemeldete Fälle aus Kärnten und Oberösterreich lagen bereits länger zurück als der übliche Zeitraum, berichteten Innen- und Gesundheitsministerium am Donnerstag. 53 weitere Infizierte starben innerhalb eines Tages. Die Hospitalisiertenzahl sank um 93 auf 2.086 Patienten.

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Coronavirus

Schweden passiert Marke von 10 000 Toten mit Corona-Infektion

In Schweden sind mittlerweile mehr als 10 000 mit dem Coronavirus infizierte Menschen gestorben. Bei der täglichen Aktualisierung der schwedischen Corona-Zahlen kamen am Donnerstag 351 gemeldete Todesfälle in Verbindung mit einer Infektion hinzu, womit es seit Beginn der Pandemie bislang 10 185 solcher Sterbefälle in dem skandinavischen EU-Land gegeben hat. Bis Donnerstag wurden insgesamt mehr als 518 000 Infektionsfälle nachgewiesen.

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Studie

Nach Infektion fünf Monate geringe Neu-Ansteckungsgefahr

Die Wahrscheinlichkeit, sich nach einer Coronavirus-Infektion erneut anzustecken, ist laut einer neuen Studie aus Großbritannien zumindest binnen fünf Monaten äußerst gering. Für die Studie untersuchten Wissenschafter der Gesundheitsbehörde Public Health England 6.614 Beschäftigte im Gesundheitswesen, die zwischen Juni und November positiv auf Corona-Antikörper getestet worden waren.

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Coronapandemie

Fehlstart für WHO-Mission in China

Zwei Experten des internationalen Teams, das im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach den Ursprüngen des Coronavirus forschen soll, dürfen zunächst nicht nach China einreisen. Bei den Wissenschaftern seien Covid-19-Antikörper festgestellt worden, teilte die WHO mit. Das deutet auf eine frühere Infektion hin. Das „Wall Street Journal“ berichtete, chinesische Beamte hätten die Experten daran gehindert, beim Transit in Singapur ins Flugzeug nach Wuhan zu steigen.

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Coronavirus

Forscher: Labor als Ursprung nicht auszuschließen

Eine internationale Forschergruppe, darunter die Innsbrucker Mikrobiologin Rossana Segreto, kritisiert, dass die Möglichkeit einer Labormanipulation als Ursprung der Coronapandemie zu früh ausgeschlossen und kaum untersucht wurde. Im Fachjournal „BioEssays“ liefern sie ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse für den Ursprung des Virus aus einem Labor. Segreto befürchtete, dass es ohne schärfere Sicherheitsvorschriften künftig zu weiteren Pandemien kommen könnte.

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Coronavirus
Coronapandemie

Trotz Corona kaum Rückgang bei Organspenden

Trotz der Corona-Pandemie ist die Zahl der Organspender bisher nahezu konstant geblieben. Wie die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) am Donnerstag in Frankfurt mitteilte, haben nach vorläufigen Zahlen 2020 in Deutschland 913 Menschen nach dem Tod ein oder mehrere Organe gespendet. Damit liegen die Organspendezahlen in etwa auf dem Niveau von 2019, damals zählte die DSO 932 Organspender.

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Coronavirus
Coronavirus

Fünf Verdachtsfälle auf mutiertes Virus in Vorarlberg

Bei fünf Corona-Fällen aus Vorarlberg könnte es sich um die mutierte Variante aus Großbritannien handeln. Diese wurden zur weiteren Untersuchung nach Wien gesandt. Das berichtete am Donnerstag ORF Radio Vorarlberg unter Berufung auf den Leiter des pathologischen Instituts in Feldkirch, Felix Offner. Man hoffe nun auf baldige Antwort aus Wien.

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Coronavirus
Corona-Impfstoff

Großimpfaktion in Wien vor Start: Run auf Termine

Wien startet am morgigen Freitag mit der ersten Großimpfaktion: In der Messe Wien sollen an vier Tagen rund 11.000 Personen aus dem Medizin- und Gesundheitsbereich ihre erste Dosis erhalten. Auf die verfügbaren Termine hat es einen regelrechten Run gegeben. So ist die überwiegende Mehrheit der Slots bereits ausgebucht, wie es im Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) auf hieß.

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Coronavirus
Corona-Mutation B 1.1.7

Alle 600 Jochberger PCR-Tests negativ

Nach dem Bekanntwerden von 17 Verdachtsfällen der britischen Coronavirus-Mutation im Tiroler Jochberg hat es beim kostenlosen PCR-Test-Angebot für die Bevölkerung regen Zustrom gegeben. Bis 16.00 Uhr ließen sich am Mittwoch über 900 der rund 1.500 Jochberger testen, teilte das Land mit. Für rund 600 Tests lag bereits ein Ergebnis vor - alle waren negativ.

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Corona-Testungen

Koalition und SPÖ beim „Reintesten" einig

Koalition und SPÖ haben sich Mittwochnachmittag auf das „Reintesten" in den Urlaub und zu Veranstaltungen geeinigt. Das wurde inoffiziell von mehreren Verhandlern bestätigt. Das Gesetz dazu wird noch im Laufe des Tages fertig gestellt und soll am Donnerstag vom Nationalrat beschlossen werden. Die Koalition war davor den Sozialdemokraten noch in einigen Punkten entgegen gekommen. „

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Aerosol-Experte: FFP2-Masken bieten keinen 100-prozentigen Schutz

Der Präsident der Gesellschaft für Aerosolforschung, Christof Asbach, hat vor falschen Vorstellungen bezüglich der Sicherheit von FFP2-Masken gewarnt. Diese böten selbst dann keinen hundertprozentigen Schutz, wenn sie perfekt getragen würden, sagte Asbach der Deutschen Presse-Agentur. Die Masken müssten den Anforderungen zufolge 94 Prozent der Partikel filtern - damit gingen immer noch 6 Prozent durch. "Man muss sich auch generell von der Vorstellung freimachen, dass es eine einzige Maßnahme gibt, die das Risiko einer Infektion auf null senkt." Wichtig sei ein Mix.

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WHO: Britische Mutation in 50 Ländern nachgewiesen

Die zunächst in Großbritannien entdeckte Corona-Mutation ist inzwischen in 50 Ländern nachgewiesen worden. Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch weiter mitteilte, hat sich zudem eine weitere, zunächst in Südafrika nachgewiesene Variante nunmehr in 20 Ländern ausgebreitet. Beide Mutationen wurden auch bereits in Österreich entdeckt.

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Coronavirus-Impfstoff

Rückkehr in Schulen ab 25. Jänner, aber nur Schichtbetrieb

Die eigentlich für kommenden Montag (18. Jänner) geplante Rückkehr der Schüler in die Klassenzimmer wird um eine Woche verschoben, heißt es aus dem Bildungsministerium zur APA. Das Distance Learning wird um eine Woche verlängert, die Kinder können bis dahin nur für Tests oder Schularbeiten bzw. zur Betreuung in die Schulen kommen. Ab 25. Jänner soll der Unterricht dann wieder in den Schulen stattfinden, allerdings nur im Schichtbetrieb und mit weiteren Vorsichtsmaßnahmen.

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Steiermark forciert Ausbildung für dringend benötigte Pflegekräfte

Die Corona-Krise macht deutlich, wie schnell die Spitäler im Bereich des Pflegepersonals an ihre Grenzen stoßen. Gut ausgebildete Pflegekräfte werden österreichweit gesucht. In der Steiermark werden jährlich rund 2.000 Ausbildungsplätze angeboten. Unter dem Motto "Zeit für Pflege" sucht das Land nun in einer Kampagne nach motivierten Menschen, die eine Ausbildung in einer der landesweit 13 Pflegeschulen absolvieren möchten.