Coronavirus

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Coronavirus

Gericht ordnet Rückführung von aus Coronavirus-Quarantäne geflohener Russin an

Ein Gericht in St. Petersburg hat die Zwangseinweisung einer Frau angeordnet, die zuvor aus einer Coronavirus-Quarantänestation geflohen war. Alla Iljina müsse umgehend in das Botkin-Krankenhaus in der russischen Metropole zurückgebracht werden, urteilten die Richter am Montag. Die 33-Jährige hatte ihre Flucht aus der Klinik im Online-Dienst Instagram unter anderem mit „ungenießbarem“ Essen und den Mangel an Hygieneprodukten auf der Isolierstation begründet.

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Coronavirus
Coronavirus

Geheilte Patienten in China sollen Blutplasma spenden

Die chinesischen Gesundheitsbehörden haben Patienten, die am neuen Coronavirus erkrankt waren und wieder gesundet sind, zu Blutplasma-Spenden für die Behandlung anderer Erkrankter aufgerufen.

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Coronavirus
Coronavirus

Forschung läuft auf Hochtouren

Das neuartige Coronavirus versetzt die Gesundheitsbehörden in aller Welt in Alarmbereitschaft. In vielen Ländern forschen staatliche und nicht-staatliche Institute sowie private Unternehmen daher an Mitteln zur Diagnose, Vorbeugung und Behandlung des Erregers der Atemwegserkrankung Covid-19. Wer sind die großen Akteure?

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Coronavirus
Coronavirus

Erste Maschine mit Kreuzfahrtpassagieren in USA gelandet

Ein Teil der US-Bürger, die wegen dem Coronavirus Sars-CoV-2 auf dem Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“ unter Quarantäne waren, ist nun daheim gelandet. Die in Japans Hauptstadt Tokio gestartete Maschine kam am späten Sonntagabend (Ortszeit) auf dem Militärstützpunkt Travis im kalifornischen Fairfield nordöstlich von San Francisco an, wie ein Lokalsender berichtete.

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Coronavirus
Covid 19

Jüngste Bilanz bestätigt über 1.700 Todesopfer in China

In der besonders betroffenen Provinz Hubei starben weitere 100 Menschen an den Folgen der Erkrankung, wie die dortigen Gesundheitsbehörden am Montag mitteilten. Mittlerweile ist von über 70.000 Infizierten in China die Rede. Die offizielle Gesamtzahl der Menschen, die dort an den Folgen der Infektion gestorben sind, nahm auf 1.765 zu.

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Coronavirus
Coronavirus

USA beklagen „mangelnde Transparenz“ Pekings

Angesichts der ständig steigenden Infektions-und Todeszahlen durch das neuartige Coronavirus haben die USA der Führung in Peking „mangelnde Transparenz" vorgeworfen. Es stelle sich die Frage, ob „das Politbüro wirklich ehrlich uns gegenüber ist", sagte US-Präsidentenberater Larry Kudlow am Donnerstag (Ortszeit).

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Coronavirus
Coronavirus

Tests jetzt auch in Salzburg möglich

Coronavirus-Tests sind ab heute, Freitag, auch in Salzburg möglich. Wie die Salzburger Landeskliniken (SALK) mitteilten, können auch Patienten am Uniklinikum Salzburg auf Infektionen mit dem Coronavirus getestet werden. Bisher mussten die Proben an das Zentrum für Virologie der Medizinischen Universität Wien geschickt werden.

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Coronavirus
Coronavirus

162 Tests in Österreich durchgeführt: alle negativ

In Österreich hat es bis Freitag (10.00 Uhr) weiterhin keinen bestätigten Fall einer Coronavirus-Infektion (offiziell nun Covid-19) gegeben. Es wurden landesweit 162 Tests durchgeführt, alle waren negativ, informierte das Gesundheitsministerium auf seiner Homepage. Gegenüber Donnerstag sind damit fünf Untersuchungen dazugekommen.

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Coronavirus
Coronavirus

Big Data und Big Brother in China

Eine Handy-App als Virus-Kontaktmelder, automatische Fiebermessung und Gesichtsmaskenerkennung sowie 30-Tage-Bewegungsdaten vom Mobilfunkbetreiber. Im Kampf gegen die Ausbreitung des neuen Coronavirus Sars-CoV-2 fährt China seine ganze Überwachungstechnologie auf.

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Coronavirus
Coronavirus

Sechs Krankenhausmitarbeiter in China gestorben

In China sind nach Behördenangaben bereits sechs Krankenhausmitarbeiter an dem neuartigen Coronavirus gestorben. Zudem seien landesweit 1.716 Angehörige des medizinischen Personals infiziert, teilte der Vize-Chef der chinesischen Gesundheitskommission Zeng Yixin am Freitag mit. Die Zahl der Coronavirus-Infektionen in der Volksrepublik insgesamt liegt inzwischen bei mehr als 64.000.

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Coronavirus
Coronavirus

Infektionszahlen: Nach wie vor keine Entspannung in Sicht

Nach der neuen Einstufung der Virusfälle in China ist die Zahl der bestätigten Ansteckungen am Freitag erneut stark gestiegen. Allein in der schwer betroffenen Provinz Hubei in Zentralchina kamen innerhalb eines Tages 4.823 Infektionen hinzu, wie das Staatsfernsehen unter Hinweis auf die Gesundheitskommission der Provinz berichtete. Damit stieg die Zahl landesweit auf fast 65.000.

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Coronavirus

EU fürchtet verschärfte Medikamentenknappheit wegen Coronavirus

Die EU-Gesundheitsminister befürchten, dass sich das Problem von Lieferengpässen bei Medikamenten wegen des Coronavirus' verschärfen könnten. Daher fordern sie die EU-Kommission dazu auf, die Situation zu analysieren und mögliche Massnahmen vorzuschlagen. 

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Coronavirus
Robert-Koch-Institut

Covid-19 in China wie schwere Grippewelle

Bisherige Daten deuten darauf hin, dass die neue Lungenerkrankung Covid-19 in China ähnlich verläuft wie eine schwere Grippewelle. Das sagte der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, am Donnerstag in Berlin. China habe drastische Maßnahmen unternommen, so dass sich das Virus bisher nicht größer außerhalb des Landes verbreitet habe.

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Coronavirus
Deutschland

Erster Coronaviruspatient in Bayern aus Krankenhaus entlassen

In Bayern ist der erste mit dem neuartigen Coronavirus Infizierte aus dem Krankenhaus entlassen worden. Der Webasto-Mitarbeiter sei wieder vollständig gesund und nicht mehr ansteckend, teilte die München Klinik Schwabing am Freitag mit. Die anderen acht isolierten Coronapatienten seien klinisch stabil und weitestgehend symptomfrei.

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Coronavirus
Coronavirus

Kritik an China: "Transparenz sieht anders aus"

Im Kampf gegen das neuartige Coronavirus ist ein Ende der Krise noch lange nicht in Sicht. Die Zahl der Infizierten in China stieg am Donnerstag drastisch – um mehr als 14.800 auf fast 60.000. Das erklärt sich aus einer neuen Methode, wie Virus-Fälle gezählt werden. Unterdessen werden Stimmen lauter, die die Unzulänglichkeiten im politischen System sehen. 

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Coronavirus
Covid 19

Anschober: Status in EU aufrechterhalten

Das Ziel der Europäischen Union in Hinblick auf den Ausbruch des Corona-Virus ist derzeit, die Situation in Europa aufrechtzuerhalten. Im Vergleich zu China gebe es „sehr, sehr wenig“ Erkrankungsfälle, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Donnerstag in Brüssel vor einem Sonder-Ministerrat.

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Coronavirus
Covid 19- Impfstoff

RNA-Vakzine als Hoffnungschimmer

Immer wieder ist die Rede von einem Impfstoff gegen Covid 19, klassische Impfstoffe brauchen für ihre Entwicklung allerdings Zeit. Für das neuartige Coronavirus werden hierfür mindestens 18 Monate prognostiziert. RNA-Vakzine könnten hier eine Alternative bieten. Dies sagte der Wiener Virologe Otfried Kistner, ehemals beim Pharmakonzern Baxter in Wien maßgeblich an der Entwicklung für neuartige Impfstoffe gegen virale Erreger beteiligt.

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Coronavirus
Covid 19

Sprunghafter Anstieg der Infektionen

Die Zahl neu nachgewiesener Todesopfer durch das Coronavirus hat sich in China in der besonders schwer betroffenen Provinz Hubei im Vergleich zum Vortag mehr als verdoppelt. Die Zahl der neu nachgewiesenen Infektionen verzehnfachte sich dort sogar fast. Wie die Behörden am Donnerstag mitteilten, wurden in Hubei 242 neue Todesopfer registriert, womit die Gesamtzahl der Toten in der Provinz seit Ausbruch der Krankheit bei 1310 liegt.

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Coronavirus
Coronavirus

Minister besprechen Koordination auf EU-Ebene

Am Donnerstag treffen sich die EU-Gesundheitsminister in Brüssel, um die bisherige Zusammenarbeit im Zuge des Ausbruchs des Coronavirus zu evaluieren und den Willen zu weiteren gemeinsamen Anstrengungen zu bekunden. Der Beschluss von Maßnahmen auf EU-Ebene betreffend Quarantäne, Isolation und Reisebeschränkungen sei nicht zu erwarten, verlautete am Mittwoch aus Ratskreisen.

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Coronavirus
Covid 2019

Robert- Koch- Institut: Pandemie möglich

Das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 könnte nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) international in größerem Ausmaß um sich greifen. „Die globale Entwicklung legt nahe, dass es zu einer weltweiten Ausbreitung des Virus im Sinne einer Pandemie kommen kann“, heißt es in einem Bericht, den das Berliner Institut am Mittwoch veröffentlicht hat.

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Coronavirus
Coronavirus

Ärzte in Wuhan überarbeitet und schlecht ausgerüstet

Die Ärzte im Epizentrum der Coronavirus-Epidemie in der chinesischen Millionenstadt Wuhan stehen vor einer kaum zu bewältigenden Herausforderung: Seit Wochen müssen sie eine stetig wachsende Zahl von Patienten behandeln und riskieren dabei, mangels ausreichenden Schutzes selbst angesteckt zu werden.

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Coronavirus
KAV

Coronavirus: Bitte an Patienten mit Husten und Schnupfen

In den acht Spitälern des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) werden Patienten mit Husten oder Schnupfen gebeten, Schutzmasken zu tragen. Die Masken, die normalerweise bei Operationen verwendet werden, können beim Ambulanzschalter geholt werden.

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Coronavirus
Coronavirus

Anschober sieht Grippe weit dramatischer

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) sieht angesichts der wenigen Coronavirus-Fällle in Europa zwar weiterhin erhöhte Sorgfalt geboten, aber „keinen Grund zur Panik".

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Coronavirus
Coronavirus

Österreich: 157 negative Testergebnisse

Hierzulande hat es bis Donnerstag (10.00 Uhr) keinen bestätigten Fall einer Coronavirus-Infektion (offiziell nun Covid-19) gegeben. Es wurden landesweit 157 Tests durchgeführt, alle waren negativ, informierte das Gesundheitsministerium auf seiner Homepage. Gegenüber Mittwoch sind damit 52 Untersuchungen dazugekommen.

 

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Coronavirus

Chinas Botschafter: Coronavirus sorgt im Ausland für mehr Panik

Chinas Botschafter in Österreich, Li Xiaosi, hat am Dienstagabend bei einer Alpbach-Dialogveranstaltung in Wien gemeint, dass das Coronavirus im Ausland für viel mehr Panik sorge als in seiner Heimat. Die Reaktionen außerhalb des Landes seien manchmal auch mit einer „rassistischen Diskriminierung" verbunden.

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Coronavirus
Coronavirus

Zahl der Todesopfer stieg auf mehr als 1.100

Die Zahl der Todesopfer in China durch das Coronavirus ist auf mehr als 1.100 gestiegen. Wie die Regionalregierung der zentralchinesischen Provinz Hubei am Mittwoch mitteilte, starben dort weitere 94 Menschen an den Folgen der Infektion. Die offizielle Gesamtzahl der Todesfälle in Festlandchina nahm damit auf mindestens 1.110 zu.

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Coronavirus
Chinas Wirtschaft

Verheerende Auswirkungen durch „Covid 19" befürchtet

In China wachsen die Sorgen vor den wirtschaftlichen Folgen wegen der Epidemie durch das neuartige Coronavirus. Unternehmen gaben am Dienstag Stellenstreichungen bekannt, obwohl Chinas Präsident Xi Jinping erklärt hatte, Massenentlassungen sollten vermieden werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht in dem Virus indes eine „ernsthafte Bedrohung“ für die Welt.

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Coronavirus
Coronavirus

Bisher 97 Tests in Österreich, alle negativ

In Österreich sind bis Dienstagvormittag 97 Tests nach Verdachtsfällen auf Coronavirus-Infektion (2019-nCoV) durchgeführt worden. Alle waren negativ, es gibt bisher keine bestätigten Erkrankungsfälle im Land, berichtete das Gesundheitsministerium (Stand 11.02.2020, 10.00 Uhr). Die Anzahl der durchgeführten Test ist somit seit Montagnachmittag um exakt eine Untersuchung angestiegen.

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Coronavirus
Coronavirus

WHO-Chef mahnte internationale Solidarität ein

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Welt angesichts des in China grassierenden neuen Coronavirus zu Solidarität aufgerufen. "Es geht jetzt nicht um Publikationen, Patente und Profite", sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus zum Auftakt eines Expertengipfels in Genf. „Jetzt geht es darum, den Ausbruch zu stoppen und Leben zu retten. Mit Ihrer Unterstützung können wir das hinbekommen."

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Coronavirus
Coronavirus

Zahl der Toten auf mehr als 1.000 gestiegen

In China sind inzwischen mehr als 1.000 Menschen an der Infektion mit dem neuartigen Coronavirus, das mittlerweile offiziell den Namen „Covid-19" trägt, gestorben. Wie die Regionalregierung der zentralchinesischen Provinz Hubei am Dienstag mitteilte, starben dort seit dem Vortag 103 Menschen an den Folgen der Infektion. 

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Coronavirus
Coronavirus

Chefs der Gesundheitskommission in Hubei gefeuert

Der Ausbruch des Coronavirus in China zieht personelle Konsequenzen nach sich: Wie das Staatsfernsehen am Dienstag berichtete, sind die Chef der Gesundheitskommission in der besonders schwer betroffenen Provinz Hubei entlassen worden.

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Coronavirus
Coronavirus

Bisher 96 Tests in Österreich - Alle negativ

In Österreich sind bis Montagnachmittag 96 Tests nach Verdachtsfällen auf Coronavirus-Infektion (2019-nCoV) durchgeführt worden. Alle waren negativ. Dies gab der zuständige Abteilungsleiter für übertragbare Erkrankungen im Gesundheitsministerium, Bernhard Benka, am Montag gegenüber der APA bekannt.

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Coronavirus
Coronavirus

Inkubationszeit manchmal bis zu 24 Tage

Die Inkubationszeit beim neuen Coronavirus könnte Analysen zufolge in seltenen Fällen bis zu 24 Tage betragen und damit rund Tage mehr als bisher angenommen. Im Schnitt betrage der Zeitraum zwischen Ansteckung und ersten Symptomen wohl drei Tage und damit weniger als die bisher angenommenen gut fünf Tage, ergab eine Auswertung des renommierten Experten Zhong Nanshan nach Angaben der „China Daily“ vom Montag.

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Coronavirus
Coronavirus

EU-Gesundheitsminister: Gipfeltreffen am Donnerstag

Die EU-Gesundheitsminister kommen am Donnerstag in Brüssel zu einem Sondertreffen zum neuartigen Coronavirus zusammen. Wie der EU-Rat am Montag mitteilte, wollen die Minister nach einer Bewertung der Lage auch Schlussfolgerungen verabschieden. An dem Treffen wird laut einem Ratssprecher auch ein Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) teilnehmen.

 

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Coronavirus
Coronavirus

Fäkalien als potentielle Überträger

Das neuartige Coronavirus könnte laut einer Studie chinesischer Wissenschafter auch über Fäkalien übertragbar sein. Einige Patienten in der zentralchinesischen Millionenstadt Wuhan hätten vor dem Auftreten von Fiebersymptomen und Atembeschwerden zuerst unter Durchfall und Übelkeit gelitten, heißt es in einer im „Journal of the American Medical Association“ veröffentlichten Arbeit.

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Coronavirus
Coronavirus

Sechs österreichische Wuhan-Rückkehrer „negativ“ gestestet

Sechs Österreicher, die am Sonntag im Rahmen einer von Großbritannien organisierten Rückholaktion aus Wuhan in die Heimat gebracht worden sind, weisen keine Hinweise auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus (2019-nCoV) auf. Das ergaben die ersten Tests, wie man vonseiten der Behörden in Wien am Montag mitteilte.

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Coronavirus
Coronavirus w

Thailands Gesundheitsminister verlor die Nerven

Die Eindämmung des Coronavirus stellt auch die Behörden vieler Länder auf die Probe. Thailands Gesundheitsminister Anutin Charnvirakul verlor am Freitag im Kampf gegen den Erreger kurzzeitig die Nerven. Anutin verteilte an einem belebten Bahnhof der Hauptstadt Bangkok Atemschutzmasken, die jedoch von einigen westlichen Touristen offenbar abgelehnt wurden.

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Coronavirus
Coronavirus

Zweiter Rücktransport von Österreichern aus Wuhan

Für das Wochenende ist eine neuerliche Rückholaktion von Österreichern aus der chinesischen Coronavirus-Krisenprovinz Hubei geplant. Es handelt sich um sechs Personen. Die Aktion erfolgt in Zusammenarbeit mit Großbritannien. Die Reise führt dieses Mal von Wuhan nach Großbritannien, dann nach Berlin und schließlich nach Wien, teilte Außenamtssprecher Peter Guschelbauer am Freitag der APA mit.

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Coronavirus
Coronavirus

Möglicherweise tagelang auf Oberflächen

Coronaviren können sich bei Raumtemperatur bis zu neun Tage lang auf Oberflächen halten und infektiös bleiben. Im Schnitt überleben sie zwischen vier und fünf Tagen, schreibt ein Forschungsteam aus Greifswald und Bochum in Deutschland im „Journal of Hospital Infection". Es handelt sich dabei aber um eine Studie vorhandener wissenschaftlicher Literatur, nicht um neuen Untersuchungen zu 2019-nCoV.

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Coronavirus
Coronavirus

Neuer Verdachtsfall in Vorarlberg

Aus Vorarlberg ist am Freitag ein neuer Coronavirus-Verdachtsfall gemeldet worden. Betroffen ist ein Kind aus China, das sich mit einer internationalen Reisegruppe zum Skifahren in Vorarlberg aufhält, so der Vorarlberger Sanitätsdirektor Wolfgang Grabher.

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Coronavirus

Ein Arzt als Symbol für Pekings Versagen im Umgang mit dem neuen Coronavirus

Li Wenliang, ein Augenarzt aus Wuhan, war im Dezember einer der Ersten, die vor dem neuartigen Coronavirus in China warnten. Die Behörden wollten ihn deswegen zum Schweigen bringen. Am 1. Februar wurde auch bei Li der Erreger diagnostiziert, er hatte sich bei seinen Patienten angesteckt. Nun ist der 34-Jährige tot.

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Coronavirus
Coronavirus

Neuer Verdachtsfall in Klagenfurt gemeldet

In der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt ist am Freitag ein neuer Coronavirus-Verdachtsfall gemeldet worden. Wie die Landessanitätsdirektion Kärnten mitteilte, wurde bei der betroffenen Person ein Abstrich gemacht und zur Analyse nach Wien geschickt. Das Ergebnis wird für Montag erwartet.

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Coronavirus
Coronavirus

Schuppentier könnte Virus-Überträger sein

Auf der Suche nach dem Ursprung des neuartigen Coronavirus glauben chinesische Wissenschafter beim Pangolin-Schuppentier auf der richtigen Fährte zu sein. Das Säugetier könnte ein Zwischenwirt in der Ansteckungskette sein, fasste die Südchinesische Agraruniversität ihre Untersuchungsergebnisse zusammen.

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Coronavirus
WHO

Weltweite Knappheit an Virus-Schutzausrüstung wegen 2019-nCoV

Wegen der Coronavirus-Epidemie in China wird nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mittlerweile weltweit Schutzausrüstung knapp. „Die Welt ist mit einem chronischen Mangel an persönlicher Schutzausrüstung konfrontiert", sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag vor dem WHO-Exekutivrat in Genf. Weltweit gehen seinen Angaben zufolge Gesichtsmasken und andere Schutzausrüstung aus.

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Coronavirus

Anschober und Gesundheitslandesräte: Einigkeit beim Vorgehen gegen Coronavirus

Beim donnerstags von Bundesminister Rudi Anschober initiierten Treffen mit den Gesundheitsreferenten der Länder herrschte Einigkeit über ein gemeinsames und koordiniertes Vorgehen gegen eine Ausbreitung des Coronavirus in Österreich. In Wien gibt es zwei neue Verdachtsfälle.

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Coronavirus
Neues Coronavirus

Chinas Präsident: Kampf in "entscheidender Phase"

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping sieht den Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in einer „entscheidenden Phase“. In einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump gab sich Xi Jinping zuversichtlich, dass China die Epidemie in den Griff bekomme. Unterdessen wird Kritik lauter – u.a. nachdem ein chinesischer Mediziner, der als einer der ersten vor dem Coronavirus gewarnt hatte, selber an der Infektion gestorben ist.

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Coronavirus
Erneut 73 Tote in China

Coronavirus: Anstieg neuer Virusfälle wächst langsamer

Der tägliche Anstieg der neu bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus in China scheint sich leicht stabilisiert zu haben – ist aber weiter sehr hoch. Die Zahl der Ansteckungen legte bis Freitag erneut um 3.143 zu. Damit sind 31.161 Virusfälle bestätigt, wie die Gesundheitskommission in Peking berichtete.

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Coronavirus
Coronavirus

Kein Verdachtsfall bei Air China-Passagieren

An Bord des Air China-Kurses CA841 aus Peking hat es keinen Coronavirus-Verdachtsfall gegeben. Alle etwa 140 Passagiere und die 15-köpfige Crew waren nach der - verspäteten - Ankunft auf dem Flughafen Wien in Schwechat am frühen Donnerstagnachmittag Fieberchecks unterzogen worden.

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Coronavirus
Coronavirus

Human Rights Watch kritisiert Chinas Umgang scharf

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat den Umgang der chinesischen Behörden mit dem neuartigen Coronavirus scharf kritisiert. „Es hat große Probleme bei Chinas Antwort auf das Coronavirus gegeben, die den Ausbruch verschlimmert haben", sagte HRW-Chef Kenneth Roth am Donnerstag in Genf.

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Coronavirus
Coronavirus

„Mit einer sehr, sehr gefährlichen Erkrankung hat das nicht viel zu tun“

Warum konnte das Virus ausgerechnet in China in so einer Heftigkeit ausbrechen, während die Übertragungszahlen in anderen Ländern vergleichsweise gering sind? Wie lange ist die Inkubationszeit tatsächlich? Und wie funktioniert die Ansteckung, Stichwort Verdauungsorgane? Die wichtigsten aktuellen Fragen im Überblick.

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Coronavirus
Coronavirus

28.000 Infizierte und 563 Todesopfer

Die Zahl der Toten durch das neue Coronavirus in China ist schneller gestiegen als bisher. Innerhalb eines Tages waren bis Donnerstag 73 neue Todesfälle zu beklagen, wie die Gesundheitskommission in Peking berichtete. Damit stieg die Zahl der Toten auf 563. Die bestätigten Infektionen kletterten auch stark um 3.694 auf 28.018 Fälle. Die Kommission sprach von mehr als 24 000 Verdachtsfällen.

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Coronavirus
WHO

Über 600 Mio. Kosten für den Coronavirenausbruch

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) braucht in den kommenden drei Monaten zusätzlich mehr als 600 Millionen Euro für die Eindämmung des in China aufgetauchten neuen Coronavirus. Nach den Berechnungen sind 675 Millionen Dollar (613 Millionen Euro) nötig, um auch ärmeren Ländern zu helfen, sich auf einen möglichen Ausbruch vorzubereiten, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf.

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Coronavirus
Coronavirus

Ab Donnerstag Fieberchecks in Schwechat: Debatte um Entry Scans

Viele Airlines haben wegen der Ausbreitung des Coronavirus Flüge von und nach China gestrichen, darunter auch die AUA (Austrian Airlines), die zumindest bis 29. Februar nicht nach China starten wird. In Wien landen derzeit in der Woche aber rund 400 Menschen aus Peking, denn Air China fliegt Schwechat weiter an. Ab Donnerstag Nachmittag wird nun in Schwechat bei Passagieren mit Direktflügen aus China Fieber gemessen.

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Coronavirus

Sieben Rückkehrer in Quarantäne erneut negativ getestet

Die sieben am Sonntag aus der chinesischen Provinz Hubei zurückgekehrten, bisher symptomfreien Österreicher sind erneut negativ auf den Coronavirus getestet worden, wie es am Mittwoch auf Nachfrage der APA aus dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) hieß. Die sechs Erwachsenen und ein Kind befanden sich weiterhin in Wien in Quarantäne.

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Coronavirus
Coronavirus

Alle vier Verdachtsfälle im Bezirk Kitzbühel negativ

Alle vier Corona-Verdachtsfälle aus dem Bezirk Kitzbühel haben sich nicht bestätigt. Die Testergebnisse des Virologischen Instituts in Wien sind negativ, teilte das Land am Donnerstag in einer Aussendung mit.

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Coronavirus
Coronavirus

Mütter können Virus an Neugeborene weitergeben

Mit dem Coronavirus infizierte Mütter können den Erreger an ihr Neugeborenes weitergeben. Ein solcher Infektionsfall sei bei einem Säugling nur 30 Stunden nach der Geburt festgestellt worden, berichtete der Chef der Neugeborenenabteilung des Kinderkrankenhauses von Wuhan, Zeng Lingkong, nach Angaben der Nachrichtenagentur China News Service vom Mittwoch.

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Coronavirus
Coronavirus

IHS: Gefährdung für Einzelnen in Österreich überschätzt

Das Institut für Höhere Studien (IHS) hat die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus untersucht. Grundsätzlich werde die Gefährdungslage für den Einzelnen in Österreich überschätzt, was auch auf die Medien zurückzuführen sei, halten die Autoren eines Blogs fest. Die Auswirkungen auf den Tourismus in Österreich seien überschaubar, wirtschaftlich sei vor allem China betroffen.

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Coronavirus
Coronavirus in Österreich

Sechs Verdachtsfälle, bisher drei negativ

In Österreich gibt es derzeit sechs Coronavirus-Verdachtsfälle, von denen sich seit gestern, Mittwoch, drei nicht bestätigt haben. Insgesamt gab es drei Fälle in Wien, zwei in Kärnten und einer in Salzburg. Letzgenannter Fall sorgte für Aufregung, weil die 31-jährige Salzburgerin in der Nacht auf Mittwoch aus dem Krankenhaus verschwand. Sie wurde nun negativ getestet. Auch in Kärnten war das Testergebnis negativ.

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Coronavirus
Coronavirus

WHO erhält Unterstützung der Donau-Universität Krems

Im Kampf gegen die Coronavirus-Epidemie setzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Hilfe aus Niederösterreich. Ein Team der Donau-Universität Krems wurde mit der Zusammenfassung von Studien zur neuartigen Lungenkrankheit beauftragt. Die „Rapid Response Team“ genannte Notfalleinheit besteht einer Aussendung zufolge aus zehn wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studierenden.

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Coronavirus
Coronavirus

Zahl der Infektionen in China wieder stark angestiegen

Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen und der Toten durch das neue Coronavirus ist in China erneut schneller gestiegen als in den Tagen zuvor. Bis Mittwoch kletterte die Zahl der Patienten mit der neuen Lungenkrankheit innerhalb eines Tages um 3.887 auf 24.324, wie die Gesundheitskommission in Peking berichtete. Die Zahl der Toten in China stieg auf 490.

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Coronavirus
Coronavirus

WHO warnt vor Gerüchten

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Falschinformationen über das neuartige Coronavirus den Kampf angesagt. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus warnte am Montag in Genf vor der Verbreitung von „Gerüchten“ über die Atemwegserkrankung.

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Coronavirus
Coronavirus

Testergebnisse: Sieben China-Rückkehrer negativ getestet

Die ersten Coronavirus-Testergebnisse (2019-nCoV PCR Tests) jener sieben Staatsbürger, die gestern aus der chinesischen Provinz Hubei zurückgekommen sind und direkt ins Hygienezentrum Wien überstellt wurden, liegen nun vor und sind allesamt negativ. Aus Sicherheitsgründen und um jeden Verdacht einer Infektion auszuräumen, bleibt die 14-tägige Quarantäne für die Rückkehrer bestehen.

 

  

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Coronavirus
Coronavirus

Weitere Verdachtsfälle in Österreich

Fünf neue Coronavirus-Verdachtsfälle hat das Gesundheitsministerium Montagvormittag für Österreich bekannt gegeben. Drei wurden aus Niederösterreich gemeldet, einer aus Tirol und einer aus der Steiermark. Bei letzterem gab es gegen Mittag bereits Entwarnung.

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Coronavirus
Coronavirus

Hongkonger Spitals-Mitarbeiter streiken für Grenzschließung

Hunderte Hongkonger Krankenhaus-Mitarbeiter haben angesichts der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus für eine Schließung der Grenze zu Festland-China gestreikt. Sie versammelten sich am Montag vor den Krankenhäusern und verteilten weiße Bänder an Kollegen, um sie zur Streik-Teilnahme zu ermutigen.

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Coronavirus
Coronavirus

Medikamentencocktail erfolgreich angewendet

Die thailändischen Behörden haben eine erfolgreiche Behandlung des neuartigen Coronavirus mit einem Cocktail aus Grippe-und HIV-Medikamenten gemeldet. Der Zustand einer mit dem Virus infizierten Frau aus China habe sich nach der Gabe des Medikamentencocktails dramatisch verbessert.

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Coronavirus
Coronavirus

Mehr Tote in China als bei SARS

Der Ausbruch der neuartigen Lungenkrankheit hat in China schon mehr Menschenleben gefordert als die SARS-Pandemie vor 17 Jahren. Die Gesundheitskommission in Peking meldete am Montag den bisher stärksten Anstieg innerhalb eines Tages. An dem neuen Coronavirus starben demnach erneut 57 Menschen, mehr als damals bei SARS in China. Mittlerweile wird auch angenommen, dass das Virus über das Verdauungssystem verbreitet werden könnte.

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Coronavirus
Coronavirus

14 Tage Quarantäne für Österreichs Wuhan-Heimkehrer

Die sieben Österreicher aus dem chinesischen Coronavirus-Epidemiegebiet Wuhan sind am Sonntag gegen 20.20 Uhr wohlbehalten in Wien-Schwechat angekommen. Die Heimkehrer wurden zur Erstversorgung in das Hygienezentrum der Stadt Wien gebracht werden, wo auch die Abstriche für die Virus-Tests erfolgen. Krankheitsfall war keiner bekannt, dennoch wird es eine 14-tägige Quarantäne geben. Mittlerweile gibt es drei neue Verdachtsfälle in Niederösterreich und je einen in der Steiermark und in Tirol.

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Coronavirus
Coronavirus

Notlage ohne unmittelbaren Auswirkungen in Österreich

Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstagabend ausgerufene „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ hat für Österreich „vorerst keine unmittelbaren Konsequenzen". Das teilte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Freitag in einer Aussendung mit. Die Verhängung der Notlage erfolgte wegen des Ausbruchs des Coronavirus in China.

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WHO

Was ein Gesundheitsnotstand konkret bedeutet

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat angesichts der rasanten Ausbreitung des neuartigen Coronavirus aus China am Donnerstagabend den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Eine „Notlage von internationaler Tragweite“, so der offizielle Begriff, wird bei einem „ernsten, plötzlichen, ungewöhnlichen und unerwarteten“ Gesundheitsproblem ausgerufen, das sich in andere Länder ausbreiten kann. Damit werden internationale Maßnahmen aktiviert. Im Falle des Ebola-Ausbruchs im Kongo und des Polio-Virus dauert der Notstand übrigens weiter an.

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Coronavirus
Coronavirus

So infektiös wie Influenza, aber deutlich weniger als Masern

Das neue Coronavirus (2019-nCoV) ist so infektiös wie die Influenza, deutlich weniger als die Masern. Die mittlere Inkubationszeit beträgt 5,2 Tage. Am Beginn der Epidemie in China verdoppelte sich die Zahl der Betroffenen mit jeder Woche. Das sind Kernaussagen der ersten wissenschaftlichen Auswertungen chinesischer Experten, die jetzt im New England Journal of Medicine veröffentlicht worden sind.

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Erster Verdachtsfall in Salzburg

In Salzburg gibt es einen ersten Coronavirus-Verdachtsfall. Laut Medienberichten kehrte eine Salzburgerin mit ihrem Mann von einer China-Reise im Jänner aus Peking zurück. Die Frau klagte über Kreislaufprobleme und Durchfall und suchte gestern das Uniklinikum Salzburg auf. Dort wird sie und sicherheitshalber auch ihr Mann in der Isolierstation betreut. Der Verdachtsfall ist noch nicht bestätigt.

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Österreichischer Pandemieplan wird derzeit überarbeitet

Auf mediale Kritik, dass Österreich im Notfall nicht durch einen modernen Pandemieplan geschützt sei, hat das Gesundheitsministerium am Donnerstag auf APA-Anfrage erklärt, dass sich der - derzeit nur online abrufbare - Influenza-Pandemieplan aus dem Jahr 2006 in Überarbeitung befinde. Daher gebe es aktuell keine publizierte Version.

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Jüngere und Frauen machen sich mehr Sorgen

Insbesondere Frauen und jüngere Menschen machen sich in Österreich offenbar Gedanken über eine mögliche Ansteckung mit dem Coronavirus. Das ergab eine repräsentative Umfrage, die Ende Jänner von Research Affairs durchgeführt wurde. Zumindest die Hälfte der Befragten gab an, seit dem Aufkommen des Virus verstärkt auf Hygiene, etwa Hände waschen, zu achten, hieß es am Donnerstag in einer Aussendung.

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Thailändische Forscher überprüfen Fledermäuse

Im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus wollen Forscher in Thailand Fledermäuse in den Blick nehmen. Dazu sollen Wissenschaftler der Naturschutzbehörde in den Nationalparks des südostasiatischen Landes alle Höhlen mit Fledermäusen kontrollieren, wie die „Bangkok Post“ am Donnerstag berichtete. In Thailand gibt es 14 bestätigte Fälle einer Infektion mit dem Virus, das eine Lungenkrankheit auslösen kann.

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Abschottung vor Virus aus China wird verschärft

Im Kampf gegen das sich weiterhin rasant ausbreitende Coronavirus haben China und das Ausland ihre Maßnahmen nochmals verschärft. Die US-Regierung gab eine Reisewarnung für China aus, Singapur und die Mongolei wollen keine Chinesen oder Reisende aus China mehr ins Land lassen. Auch Österreich erhöhte seine Sicherheitsstufe und gab eine partielle Reisewarnung für die Krisenregion in China aus.

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Drei mögliche Verdachtsfälle in der Steiermark

In der Steiermark sind am Mittwoch drei neue mögliche Coronaviren-Verdachtsfälle bekannt geworden. Die steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) bestätigte Medienberichte, wonach in ihren Spitälern seit vergangener Woche insgesamt acht Mal Verdacht bestand. In fünf Fällen gab es nach den Tests Entwarnung, in drei Fällen wird noch auf die Ergebnisse der Untersuchungen gewartet.

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Detektivarbeit im Wiener Virenlabor

Die bisher in Österreich aufgetauchten Verdachtsfälle des neuen Coronavirus sind in den Labors des Zentrums für Virologie an der Medizinischen Universität Wien in Wien-Alsergrund untersucht worden. Virologe Stephan Aberle gab am Mittwoch im APA-Gespräch einen Einblick in das Testverfahren.

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Chinesischer Experte: Epidemie-Höhepunkt in zehn Tagen

Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in China könnte nach Angaben eines Experten in rund zehn Tagen ihren Höhepunkt erreichen. Er gehe davon aus, dass die Epidemie „in einer Woche oder rund zehn Tagen einen Höchststand“ erreichen werde, sagte der renommierte Wissenschafter Zhong Nanshan am Dienstag der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua.

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Krise durch Virus in China nimmt an Dramatik zu

Die von dem Coronavirus ausgelöste Gesundheitskrise in China nimmt immer dramatischere Ausmaße an: Inzwischen liegt die offizielle Zahl der Erkrankungen in der Volksrepublik bei knapp 6000 und damit höher als während der Sars-Epidemie der Jahre 2002 und 2003.

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Coronavirus - Sorge vor Pandemie wächst

Mit Reisebeschränkungen für seine Staatsbürger will China auch global eine Ausbreitung der neuartigen Lungenkrankheit verhindern. Die Zahl der Infizierten in der Volksrepublik stieg bis Dienstag innerhalb eines Tages wieder sprunghaft um rund 1.700 auf mehr als 4.500. An der Krankheit starben insgesamt 106 Menschen.

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Chinesischer Experte: Epidemie-Höhepunkt in zehn Tagen

Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in China könnte nach Angaben von Zhong Nanshan in rund zehn Tagen ihren Höhepunkt erreichen. Wissenschafter in Nordamerika hingegen gehen davon aus, dass mindestens mehrere zehntausend Menschen von dem Virus betroffen sein werden und die Epidemie noch mindestens mehrere Monate andauern wird.

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Erster Fall in Bayern

Erstmals ist in Deutschland eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus bestätigt worden. Ein Mann aus dem Landkreis Starnberg in Bayern ist mit dem Erreger infiziert. Am Dienstagvormittag wollten die Behörden im Freistaat über Einzelheiten des Falles informieren, wie das Gesundheitsministerium in München am Morgen mitteilte. Das Virus kann eine Lungenkrankheit auslösen, an der im Hauptverbreitungsland China bereits mehr als 100 Menschen gestorben sind - die meisten davon waren ältere Patienten mit schweren Vorerkrankungen.

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Fünfter Wiener Verdachtsfall negativ

In Wien gibt es auch beim jüngsten Coronavirus-Verdachtsfall Entwarnung. Bei der Betroffenen wurde eine milde Grippe-Symptomatik festgestellt, hieß es am Dienstag aus dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV). Die chinesische Touristin wurde erst an der Rudolfstiftung in der Notfallaufnahme behandelt und dann in der Medizinischen Abteilung des Kaiser-Franz-Josef-Spital aufgenommen.

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Grazer suchen mit Partnern aus China nach Wirkstoffen

Das steirische Start-up Innophore arbeitet seit kurzem bei der Suche nach möglichen Wirkstoffen mit, die zur Behandlung des neuen Coronavirus (2019-nCoV) geeignet sind. In Zusammenarbeit mit Experten aus China stellte sich der aus der HIV/Aids-Behandlung bekannte Wirkstoff Lopinavir als vielversprechender Kandidat heraus. Die Verbindung wird nun Reuters zufolge bereits an Ort und Stelle eingesetzt.

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Chronologie: Ein Virus breitet sich aus

Seit die chinesischen Behörden erstmals die Welt über eine neue mysteriöse Lungenkrankheit in der Stadt Wuhan informierten, ist noch nicht einmal ein Monat vergangen. Inzwischen hält die Ausbreitung des neuen Erregers nicht nur die Volksrepublik in Atem, auch international wächst die Sorge. Die bisherige Entwicklung:

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Antworten auf die dringlichsten Fragen

Mit der Ausbreitung des neuen Coronavirus (2019-nCoV) ist die Zahl der Toten in China auf 81 gestiegen. Bis Montag wurden nach Angaben der Gesundheitsbehörden 2.744 Infizierte registriert. Zudem wurden Coronavirus-Infektionen in über zehn Ländern bestätigt, immer in Zusammenhang mit Personen, die aus Wuhan eingereist waren. 

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Von der Fledermaus zur Schlange

Die Zeichen mehren sich seit kurzem, dass das Virus auch während der Inkubationszeit ansteckend ist, meinte Ursula Wiedermann-Schmidt, die Leiterin der Infektiologie an der MedUni Wien. Die Situation in China sei jedoch nicht mit jener in Europa vergleichbar. „In China kommen Menschenmassen zusammen und der Lebensstil ist anders.“

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Zwei Verdachtsfälle in Wien, einer in Klagenfurt

Nachdem bei einer chinesische Staatsbürgerin mit Verdacht auf das neue Coronavirus in Wien Entwarnung gegeben werden konnte, gibt es nun zwei weitere Verdachtsfälle, die im Kaiser-Franz-Josef-Spital behandelt werden. Auch in Klagenfurt wurde am Montag ein Verdachtsfall gemeldet. Die AGES hat nun eine kostenlose Infoline eingerichtet.

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Anzeigenpflicht in Österreich

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) erlässt heute, Samstag, gemäß Österreichischem Epidemiegesetz eine Verordnung, wonach das neuartige Coronavirus einer Anzeigepflicht unterworfen wird. Anzeigepflichtig sind Verdachts-, Erkrankungs-, und Todesfälle. „Das ist kein Grund zur Panik, aber für verstärkte Vorsorge, Information und Aufmerksamkeit", so der Minister.

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Frankreich bestätigt zwei Fälle - Erstmals in Europa

Erstmals sind Fälle des Coronavirus aus China auch in Europa bestätigt worden. Frankreich hat die ersten zwei Fälle einer Ansteckung mit dem Coronavirus bestätigt. Gesundheitsministerin Agnes Buzyn teilte mit, dass ein Patient in Paris im Krankenhaus liege, der andere in Bordeaux. Es sei wahrscheinlich, dass es noch weitere Fälle gebe.

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Kampf gegen neuartiges Virus läuft auf Hochtouren

Die chinesischen Behörden bemühen sich um die Eindämmung des Coronavirus. In mehr als einem Dutzend Städte wurde der öffentliche Verkehr ausgesetzt, mehr als 41 Millionen Einwohner waren davon betroffen. Ungeachtet des chinesischen Neujahrsfests wurde die Schließung eines Abschnitts der Chinesischen Mauer, des Olympia-Stadions in Peking und von Disneyland in Shanghai angeordnet.

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China schottet 37 Millionen Menschen ab

Selbst Teile der Chinesischen Mauer, eine der symbolträchtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes, sind nun im Kampf gegen das grassierende Coronavirus gesperrt. Zudem gibt es in der schwer betroffenen zentralchinesischen Provinz Hubei strikte Bewegungsbeschränkungen für rund 37 Millionen Menschen. Die WHO sieht nach wie vor keinen Grund, eine internationale Notlage auszurufen.

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Deutsche Experten: Einschleppung "wahrscheinlich"

Eingeschleppte Einzelfälle der neuen Lungenkrankheit sind deutschen Infektionsspezialisten zufolge auch in Mitteleuropa „wahrscheinlich“. Grund zur Besorgnis gebe es aber nicht, teilte die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie am Donnerstag mit.

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Hintergrund

Was über das Corona-Virus bislang bekannt ist

China reagiert mit der Abriegelung von Millionenstädten, um die Ausbreitung einer Lungenkrankheit zu verhindern. Was bislang über den neuartigen Erreger bekannt ist – über die Übertragung, über die Ansteckungsgefahr und Inkubationszeit bis hin zu möglichen Schutzmaßnahmen.

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Millionen-Städte unter Quarantäne

Das Neuartige Coronavirus versetzt China in einen Ausnahmezustand: Mehr als 20 Millionen Menschen sitzen in Wuhan und anderen chinesischen Städten, die unter Quarantäne stehen, fest. Die Stadt Peking hat alle Großveranstaltungen rund um das chinesische Neujahrsfest abgesagt. 

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Lungenkrankheit macht Wuhan zur „Geisterstadt“

Das Virus hat die Elf-Millionen-Metropole Wuhan in eine Sperrzone verwandelt. Es fahren keine Busse, keine Bahnen. Der Flugbetrieb ist eingestellt. An den Ausfallstraßen errichtet die Polizei Straßenblockaden. Millionen Menschen stecken fest, dürfen nicht raus. Sie sollen am besten nicht vor die Tür gehen - und wenn, dann nur mit Mundschutz. Sonst droht Strafe.

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Impfstoff kommt frühestens 2021

Die Entwicklung eines Impfstoffes gegen die in China ausgebrochene neue Lungenkrankheit wird nach Einschätzung der globalen Impfallianz Gavi mindestens ein Jahr dauern. Noch seien die Gefahren durch das Coronavirus auch schwer abzuschätzen, sagte der Gavi-Geschäftsführer und Epidemiologe Seth Berkley in Berlin.

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„Internationale Notlage" bleibt vorerst aus

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat trotz der rasanten Zunahme von Infektionen mit einem neuartigen Virus in China vorerst keine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" ausgerufen. Ein Expertenrat, der die WHO berät, sah dafür am Mittwoch Abend keinen Anlass, wollte aber am Donnerstag weiter tagen. Die WHO-Experten empfahlen, den Informationsaustausch zwischen den Staaten zu verbessern. Der reiseverkehr aus Wuhan soll allerdings lahmgelegt werden.

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Taiwan warnt WHO nach Fall von neuem Virus vor Ausgrenzung des Inselstaats

Nach dem ersten Fall des neuartigen Coronavirus in Taiwan hat Präsidentin Tsai Ing-wen vor einem Ausschluss des Inselstaates von internationalen Institutionen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewarnt.

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WHO berät in Krisensitzung über Gesundheitsnotstand wegen neuartigem Coronavirus

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschäftigt sich am Mittwoch bei einer Krisensitzung (19.00 Uhr) in Genf mit dem neuartigen Coronavirus in China. Nach der Risikobewertung soll die WHO darüber entscheiden, ob sie angesichts der sprunghaft angestiegenen Fallzahlen einen internationalen Gesundheitsnotstand ausruft.

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Russland verstärkt wegen Coronavirus Kontrollen an Grenze zu China

Russland verstärkt aus Angst vor einer Ausbreitung des neuartigen Coronavirus die Kontrollen an der Grenze zu China. Es seien zusätzliche Hygiene-Vorschriften an den Grenzübergängen in Kraft getreten, teilte die russische Gesundheitsbehörde am Dienstag mit. Wer bei der Einreise entsprechende Symptome aufweise, solle in Quarantäne genommen werden.

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Virologe mahnt Vorbereitungen in deutschen Kliniken an

Angesichts der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in Teilen Asiens rechnet ein Experte der Berliner Charité auch mit Fällen hierzulande. „Wir müssen damit rechnen, dass wir Fälle nach Deutschland bekommen und wir müssen uns im gesamten Gesundheitssystem darauf vorbereiten“, sagte der Virologe Christian Drosten am Dienstag im Deutschlandfunk.

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China warnt vor möglicher Mutation

China warnt vor einer möglichen Mutation des neuartigen Coronavirus, das sich weiter rasant ausbreitet und an dem mittlerweile 17 Menschen gestorben sind. Bisher sind in China 473 Menschen infiziert, weitere 1.394 stehen unter Beobachtung, wie Vize-Gesundheitsminister Li Bin am Mittwoch in Peking berichtete. Es bestehe die Gefahr, dass das Virus mutiere und sich stärker ausbreite.

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Kontrollen am Flughafen Rom

Italien hat wegen der in China kursierenden neuen Lungenkrankheit Kontrollen am Flughafen in Rom eingeführt. Es seien Maßnahmen ergriffen worden, um in Rom-Fiumicino mögliche Verdachtsfälle an Bord von Flugzeugen aus der Stadt Wuhan zu überprüfen, teilte das Gesundheitsministerium am Montag in Rom mit.

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Österreich derzeit wie Europa mit geringem Risiko

Bezüglich des in China aufgekommenen neuen Coronavirus (2019-nCoV) hat Österreich bisher noch keine vermehrten Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Es gibt auch eine Direktflüge aus Wuhan nach Österreich. Weiters existierten kaum Hinweise auf eine Übertragung von Mensch zu Mensch, sagte am Montag Bernhard Benka vom Gesundheitsministerium gegenüber der APA.

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Geringe Gefahr für Europa

Das ECDC ging von der Meldung von bisher fünf Erkrankungsfällen außerhalb Wuhans aus. In Thailand, Japan und Südkorea sind bisher Patienten mit dem Coronavirus der neuen Variante (2019-nCoV) registriert worden.