Corona-Impfung

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Corona-Impfung

Coronavirus: Zu wenig Auffrischungsimpfungen in Deutschland

Nach Angaben von Gesundheitspolitikern und des Hausärzteverbands lassen sich - trotz der aktuellen Erkrankungswelle - zu wenig Menschen in Deutschland gegen Corona impfen. „Bisher nutzen noch zu wenig Menschen in Deutschland die Möglichkeit der Corona-Auffrischungsimpfung mit den aktualisierten Impfstoffen, die insbesondere in Verbindung mit einer Grippeschutzimpfung zu einem guten Schutzschild für die angebrochene Herbst-Winter-Saison führen“, sagte Janosch Dahmen, gesundheitspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, dem Redaktionsnetzwerk Deutschand (Samstag).

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Corona-Impfung
Deutschland

Hausärzte: Nachfrage nach Corona-Impfung bislang zögerlich

Die Nachfrage nach einer Corona-Impfung ist seit dem Start der Impfsaison vor etwa einem Monat noch zögerlich. Grundsätzlich bestehe der Eindruck, dass Patientinnen und Patienten Interesse an einer Auffrischungsimpfung hätten, teilte der Hausärztinnen- und Hausärzteverband auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Nachfrage sei aber nicht mit den vergangenen Jahren vergleichbar und regional sehr unterschiedlich.

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Stärkere Impfreaktionen bedeutet bessere Immunantwort

Je stärker Menschen nach einer Covid-19-Impfung mit einer mRNA-Vakzine eine Reaktion wie Schüttelfrost, leichtes Fieber oder Müdigkeit aufweisen, desto besser ist nach einiger Zeit die Schutzwirkung. Bei Schüttelfrost wird später eine um 60 Prozent höhere Antikörper-Konzentration im Blut erreicht, bei mehreren „systemischen Reaktionen" sogar der doppelte Wert, hat jetzt eine US-Studie ergeben.

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Corona-Impfung

Körper baut durch Corona-Impfung Immungedächtnis in Organen auf

Nach einer Impfung patrouillieren Antikörper nicht nur durch das Blut, der Körper baut auch ein schützendes Immungedächtnis in Organen wie Niere oder Lunge auf. Das konnten Forscher der Berliner Charité nun anhand der mRNA-Impfstoffe gegen das Coronavirus belegen, wie die Universitätsklinik am Mittwoch berichtete. Die Immungedächtniszellen in den Organen sind demnach sogar zahlreicher als im Blut und verfügen über verstärkte antivirale Abwehrfunktionen.

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Impfungen

Fokus sollte nicht nur auf Covid und Influenza liegen

Neben den in den vergangenen Erkältungssaisonen stark beworbenen Impfungen gegen Covid-19 und die Grippe sollte auf den Schutz vor weiteren Infektionen nicht vergessen werden, betonte die Medizinerin Maria Paulke-Korinek vom Gesundheitsministerium. Auch gegen RSV, Pneumokokken und Pertussis gibt es Impfungen.

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Corona-Impfung
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Bis zu 2.350 Auffrischungsimpfungen pro Tag in der Vorwoche

In den vergangenen zwei Wochen hat es bei den Corona-Auffrischungsimpfungen einen deutlichen Anstieg gegeben. Während der Berichte über den schleppenden Impfstart bei Praktischen Ärzt:innen mit den für diesen Herbst gegen die XBB.1.5-Variante angepassten Vakzinen, ließen in der Vorwoche bis zu 2.347 Menschen pro Tag ihren Schutz gegen schwere Covid-19-Verläufe erneuern. Im Juli und August waren die täglichen Corona-Impfzahlen deutlich unter 100 gelegen.

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Medizin-Nobelpreis

Auszeichnung geht an Entdecker der mRNA-Technologie hinter Covid-Impfung

Der Nobelpreis für Medizin ist am Montag der Ungarin Katalin Karikó und dem US-Forscher Drew Weissman zugesprochen worden. Sie erhalten die Auszeichnung für ihre Entdeckungen zur Modifikation der Nukleosidbasen, die die Entwicklung wirksamer mRNA-Impfstoffe gegen Covid-19 ermöglichten, teilte das Karolinska-Institut in Stockholm mit. Die Nobelpreise sind heuer mit elf Millionen Schwedischen Kronen (rund 930.000 Euro) dotiert.

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Impfen - Expertin: Arztgespräch für Risikopatient:innen entscheidend

Die Diskussion um das Impfen geht weiter. In Deutschland können bestimmte Impfungen zumindest im Rahmen von eigenen Impfaktionen auch von Apothekern durchgeführt werden, sagte Ursula Wiedermann-Schmidt, Leiterin des Zentrums für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie der MedUni Wien und Mitglied der Impfkommission, am Dienstag im Ö1-Mittagsjournal. Bei Covid-19 hält sie aber speziell für Risikopatient:innen das Arztgespräch für entscheidend.

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Erkältungssaison

Österreich laut Rauch gut vorbereitet, Lage stabil

Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sieht Österreich gut auf die beginnende Erkältungssaison vorbereitet. „Wir haben heute einen besseren Überblick als vor einem Jahr“, sagte er Montagfrüh bei einer Pressekonferenz in Wien. Rauch verwies auf Überwachungsinstrumente für Atemwegserkrankungen und empfahl die Impfungen gegen Corona-, Grippe- und RS-Virus. Die aktuelle Lage ist zudem „stabil“, betonte die Generaldirektorin für die Öffentliche Gesundheit, Katharina Reich.

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Finanzausgleich

Rauch appelliert an staatspolitische Verantwortung der Länder

Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) hat in den Finanzausgleichsverhandlungen an die Bundesländer appelliert, ihre „staatspolitische Verantwortung“ zu übernehmen. Das aktuelle Angebot von zwei Milliarden für Gesundheitsbereich und Pflege sei „enorm viel Geld“, sagte Rauch am Sonntag in der ORF-„Pressestunde“. Der Finanzausgleich sei das einzige Zeitfenster für die Gesundheitsreform, warnte er. Sonst drohe in fünf Jahren ein „Riesendilemma“.

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

„Gemma boostern!“: Neue Covid-Vakzine werden in Arztpraxen verimpft

Die neuen Impfstoffe gegen die Omikron-Variante XBB.1.5. des Coronavirus können ab sofort in Arztpraxen verimpft werden. Wo Termine für die Auffrischung vereinbart werden können, zeigt die am Donnerstag vorgestellte Seite gemmaboostern.at des Verbands der Impfstoffhersteller (ÖVIH), die auf die Angebote im jeweiligen Bundesland verlinkt. Empfohlen ist der „Booster“ vor allem ab 60 Jahren und für Risikogruppen wie Schwangere und chronisch Kranke sowie für Gesundheitspersonal.

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Corona-Impfung

Deutsche Hausärzte befürchten „organisatorischen Overkill“ bei Corona-Impfung

Der Deutsche Hausärzteverband befürchtet einem Medienbericht zufolge einen erheblichen Aufwand in Arztpraxen bei der Impfung gegen das Coronavirus. Mit Blick auf den am vergangenen Freitag von der EU-Kommission zugelassenen weiterentwickelten Impfstoff von Biontech/Pfizer sagte die Vize-Verbandsvorsitzende Nicola Buhlinger-Göpfarth dem „Spiegel“, es sei ärgerlich, dass es das Vakzin nicht als Einzeldosis gebe.

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Nationaler Impfplan

Impfgremium empfiehlt ab Herbst nur mehr eine Corona-Impfung

Das Nationale Impfgremium (NIG) ändert die Corona-Impfempfehlung gänzlich: Waren bisher je nach Impfstoff bis zu drei Dosen für die Grundimmunisierung erforderlich, gilt ab Herbst die Empfehlung für eine Corona-Impfung. Das würde die Immunität der Bevölkerung ermöglichen, hieß es in einer Presseaussendung am Freitag. Somit gelten künftig auch bisher ungeimpfte Personen mit einer Impfung mit einem angepassten Variantenimpfstoff als ausreichend geschützt.

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AstraZeneca

Landgericht zu Impfschaden-Urteil: Nutzen für Allgemeinheit überwiegt

Wegen des großen Nutzens einer Corona-Impfung für die Allgemeinheit hat das Landgericht Mainz die Klage einer Frau gegen AstraZeneca wegen eines möglichen Impfschadens abgewiesen. Im vorliegenden Fall bestehe kein negatives Nutzen/Risikoprofil, erklärte das Gericht am Dienstag schriftlich. Das Urteil war bereits am Montag gefallen - zunächst aber ohne Begründung.

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Corona-Impfung

Hersteller wollen neu angepasste Corona-Impfstoffe ab September ausliefern

Die an die neuen Corona-Varianten angepassten Impfstoffe stehen offensichtlich kurz vor der Auslieferung. Der Mainzer Hersteller Biontech teilte laut einem Bericht der „Ärzte-Zeitung“ dem Blatt mit, dass sein Impfstoff vorbehaltlich der behördlichen Zulassung im September ausgeliefert werden solle. Auch von dem US-Hersteller Moderna soll es einen solchen angepassten Impfstoff geben.

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

Moderna erhöht Umsatzprognose für Impfstoffe

Der US-Pharmakonzern Moderna setzt auf die Nachfrage nach seinem aktualisierten Corona-Impfstoff in den USA und hat seine Umsatzprognose erhöht. Der Hersteller peilt nun heuer Einnahmen mit dem Covid-Vakzin von 6 bis 8 Milliarden Dollar (5,5 bis 7,3 Mrd. Euro) an, statt der zuvor erwarteten 5 Mrd. Dollar, wie Moderna am Donnerstag mitteilte.

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Studie

Hinweise auf positive Effekte von Corona-Impfungen gegen Long-Covid

Einer Studie der Humboldt-Universität zu Berlin zufolge gibt es Hinweise darauf, dass die Impfungen gegen das Coronavirus auch gegen Langzeitfolgen der Infektion wirken können. Sie können die Folgen von Long-Covid in Dauer und Ausmaß abschwächen, wie die Universität am Donnerstag mitteilte. Das Forschungsteam wertete für seine Studie Daten von Smartwatches und Fitnesstrackern aus.

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Corona-Impfung
Corona

Zweifach-Impfung und Infektion schützt am besten

Am besten ist man immunologisch gegen weitere SARS-CoV-2-Attacken durch eine zweifache Impfung plus eine überstandene Infektion geschützt. Das Immunsystem der Betroffenen hat dann die beste Abwehrlage mit Antikörpern und T-Zell-vermittelter Antwort gegen eine mögliche Infektion. Das hat eine Studie von Innsbrucker Wissenschaftern ergeben, die jetzt im Journal of Infectious Diseases veröffentlicht worden ist.

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Corona-Impfung
Masernfall in Vorarlberg

Landessanitätsdirektion riet zur Impfung

Nach einem bestätigten Masern-Fall bei einem Kind in Lustenau rief die Vorarlberger Landessanitätsdirektion einmal mehr zur Impfung auf. Inzwischen gebe es einen weiteren Verdachtsfall, das Ergebnis werde Anfang nächster Woche einlangen, so Landessanitätsdirektor Wolfgang Grabher. Masern sind dank der Impfung seltener geworden - seit 2017 gab es in Vorarlberg nur fünf Fälle - allerdings sei die mangelnde Durchimpfungsrate inzwischen „besorgniserregend“, so Grabher.

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Deutschland

Prozess gegen Arzt in Augsburg wegen Scheinimpfungen vorerst geplatzt

Ein Prozess gegen einen Arzt wegen hunderter vorgetäuschter Coronaimpfungen vor dem Landgericht Augsburg ist vorerst geplatzt. Der Mediziner erschien am Dienstag nicht zum Verhandlungsbeginn, wie ein Gerichtssprecher sagte. Die Kammer erließ daraufhin Haftbefehl gegen den 73-Jährigen, der trotz mehrstündiger Suche zunächst unauffindbar blieb. Der Prozess wurde ausgesetzt.

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Coronavirus

Rechnungshof kritisiert Vorgehen bei Impfstoffbeschaffung

Der Rechnungshof (RH) übt Kritik am Vorgehen der Regierung bei der Beschaffung von Covid-19-Impfstoffen. So sei zunächst „freiwillig“ auf Impfdosen verzichtet worden. Die spätere Bestellmenge über dem nach der Einwohnerzahl vorgesehenen Kontingent habe dagegen möglicherweise zu einem „Verwurf“ von Impfstoff geführt, heißt es in einem aktuellen RH-Sonderbericht, der von der SPÖ verlangt worden war.

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Corona-Impfung
Deutschland

Bericht: Knapp 9000 Menschen beantragen Anerkennung von Corona-Impfschaden

In Deutschland haben einem Bericht zufolge bislang 8886 Menschen einen Antrag auf Anerkennung eines Corona-Impfschadens gestellt. Dies berichtete „Zeit Online" am Donnerstag; das Portal beruft sich auf eine Abfrage von Daten in allen 16 Bundesländern. Rund 40 Prozent der Anträge - insgesamt 3488 Stück - seien von den Behörden bisher bearbeitet worden. Davon seien lediglich 379 Fälle anerkannt worden. Die Anerkennungsquote liegt damit bei rund elf Prozent.

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Corona-Impfung

EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt Anpassung der Corona-Impfstoffe

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA empfiehlt für die neue Impfperiode ab Herbst eine Anpassung der Corona-Impfstoffe. Sie sollten an die sogenannte XBB-Variante des Virus angepasst werden, die zur Zeit in Europa und anderen Teilen der Welt dominant sei, teilte die Behörde am Dienstag in Amsterdam mit. Die bereits zugelassenen Wirkstoffe seien zwar weiterhin wirksam und verhinderten ernsthafte Erkrankungen, Krankenhausaufnahmen und Todesfälle.

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Corona-Impfung
Coronavirus

Österreichs Impfliefervertrag mit Pfizer mehr als halbiert

Österreich hat seinen Liefermenge für Dosen der Corona-Schutzimpfung von Biontech/Pfizer um mehr als die Hälfte halbieren können. Das ist das Ergebnis der EU-Vertragsverhandlungen mit den Herstellern, teilte das Gesundheitsministerium am Freitagnachmittag mit. Österreich erhält damit 4,1 Millionen Impfdosen in den nächsten drei Jahren, statt neun Millionen Dosen noch heuer. Grund für die Nachverhandlungen war der starke Rückgang der Nachfrage in sämtlichen Mitgliedstaaten.

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Corona-Impfung

Neue Empfehlungen in D: Keine Corona-Impfung mehr für Kinder

Die Ständige Impfkommission (Stiko) in Deutschland hat angesichts der abgeschwächten Pandemie-Lage ihre Empfehlungen überarbeitet: Demnach werden gesunden Säuglinge, Kinder und Jugendliche wie auch gesunden Erwachsenen bis 59 Jahren und Schwangeren keine weiteren Corona-Auffrischimpfungen mehr empfohlen. Menschen ab 60 hingegen sollten einen jährlichen Booster bekommen.

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Corona-Impfung

Corona-Impfung: Überlebensrate von beatmeten Patient:innen steigt etwas

Einige Studien, die sich damit beschäftigten, ob eine Covid-Impfung auch Menschen eine höhere Überlebenschance beschert, die einen schwereren Krankheitsverlauf haben, fanden kaum Unterschiede zwischen den Gruppen. Im Fachblatt „Journal of Medical Virology“ legte nun eine Gruppe um an der Uni Wien tätige Forscher eine Untersuchung vor, die eine etwas erhöhte Mortalitätsrate unter Ungeimpften im Vergleich zu geimpften Patient:innen zeigt, wenn beide im Spital Beatmung benötigten

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Corona-Impfung

Corona: Schweizer Forscher entwickelten nasalen bzw. oralen Impfstoff

An der Universität Basel ist ein neuer Impfstoff gegen Covid-19 in Tierversuchen erfolgreich getestet worden. Das auf abgewandelten Coronaviren beruhende Vakzin soll über die Nase oder über den Mund verabreicht werden können, wie die Uni am Montag mitteilte. Die für den Impfstoff abgewandelten Viren könnten zwar in Zellen eindringen und damit eine erwünschte Immunabwehr auslösen, heißt es in der Mitteilung. Sie könnten sich im Körper aber nicht vermehren.

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Corona-Impfung
APA-Faktencheck

Corona-Impfung für Schwangere sicher

Bereits seit einiger Zeit ist die Corona-Pandemie in den Hintergrund gerückt. Vor wenigen Tagen hob die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sogar den internationalen Gesundheitsnotstand auf. Trotzdem verbreiten Gegner der Corona-Maßnahmen weiter altbekannte Falschinformationen.

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Corona-Impfung
Gerichtssache

Corona-Impfzertifikate gegen Geld ausgestellt - verurteilt

Weil sie als Angestellte einer Impfstraße in Favoriten mehr als 80 Personen gegen Entgelt gefälschte Corona-Impfzertifikate erstellt haben, sind zwei junge Männer am Mittwoch am Wiener Landesgericht wegen der Fälschung von Beweismitteln, Bestechlichkeit und Geschenkannahme rechtskräftig zu bedingten sowie teilbedingten Haftstrafen verurteilt worden. Für die mitangeklagten „Kunden“ gab es von Richter Daniel Schmitzberger Diversion sowie Freisprüche.

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Corona-Impfung
Auszeichnung

Biontech-Mitbegründerin bekam Jung-Medizinpreis

Die Biontech-Mitbegründerin Özlem Türeci (56) ist für ihre wegweisende Forschung im Bereich der Immunologie und der mRNA-Technologie in Hamburg mit dem Jung-Preis für Medizin ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 300.000 Euro dotiert.

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Corona-Impfung
Corona-Verordnungen

USA heben Corona-Impfpflicht für Flugreisende aus dem Ausland auf

Menschen, die mit dem Flugzeug in die USA reisen, brauchen bald keinen Corona-Impfnachweis mehr. Die US-Regierung teilte am Montag mit, sie werde mit dem Auslaufen weiterreichender Corona-Notstandsregelungen am 11. Mai auch die Impfpflicht für Flugreisende aus dem Ausland aufheben. Seit rund eineinhalb Jahren dürfen Ausländer nur nach einer vollständigen Impfung gegen das Coronavirus mit international anerkannten Präparaten in die USA einreisen.

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Corona-Impfung
Deutschland

Stiko: Covid-19-Impfempfehlung für gesunde Kinder entfällt

Für gesunde Kinder und Jugendliche in Deutschland will die Ständige Impfkommission (Stiko) angesichts der abgeschwächten Pandemie-Lage keine Corona-Impfung mehr empfehlen. Das kündigte Stiko-Mitglied Martin Terhardt in einer Videoschalte zu einem Beschlussentwurf des Expertengremiums an. Dieser sollte am Dienstag in das sogenannte Stellungnahmeverfahren an die Bundesländer und Fachkreise gehen.

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Corona-Impfung
Salzburg-Wahl

Je geringer die Impfquote, desto stärker die FPÖ

In Salzburg hat sich am Sonntag bestätigt, was bereits nach der Landtagswahl in Niederösterreich festgestellt worden ist: Die FPÖ legte in Gemeinden mit niedriger Corona-Impfquote tendenziell stärker zu als in Gemeinden, in denen die Impfrate höher war. Bei der ÖVP machte sich der gegenteilige Effekt bemerkbar: Die Volkspartei verlor in Gemeinden mit niedriger Impfquote stärker, erklärte Gernot Filipp, der Leiter der Landesstatistik, am Montag in den „Salzburger Nachrichten.“

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Coronavirus

54 Prozent der Geimpften wollen sich weiterhin auffrischen

54 Prozent der gegen Covid-19 geimpften Personen in Österreich werden sich in Zukunft „wahrscheinlich“ oder „auf jeden Fall“ eine Auffrischung holen. Am höchsten ist die Zustimmung bei den bereits viermal Geimpften, zeigt eine Umfrage im Auftrag des Verbands der Impfstoffhersteller (ÖVIH). 17 Prozent der Geimpften wollen sich aber „auf keinen Fall“ auffrischen lassen. ÖVIH-Präsidentin Renée Gallo-Daniel hält daher „eine breite Aufklärungskampagne“ vor dem Herbst für sinnvoll.

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Corona-Impfung
Corona

Auch fünfte Impfung mit hoher Wirksamkeit

SARS-CoV-2 bleibt, der hohe Nutzen an neue Virusvarianten angepasster Impfstoffe ebenso. Das hat eine israelische Studie ergeben, bei der ein Großteil der Menschen bereits zum fünften Mal mit einem Covid-19-Impfstoff immunisiert worden war. Unter Senioren wurde dadurch die Covid-19-Mortalität um 68 Prozent verringert. Die Häufigkeit von Spitalsaufnahmen sank um 72 Prozent.

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Corona-Impfung
Corona

Impfbus-Angebot in Niederösterreich endet mit April

In Niederösterreich wird das seit August 2021 bestehende Corona-Impfbus-Angebot demnächst auslaufen. Das Service werde mit Ende April eingestellt, bestätigte das Büro von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) einen entsprechenden Bericht der „Kronen Zeitung“ (Sonntagsausgabe).

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Corona

Weltweit 5,6 Milliarden mindestens einmal geimpft

Weltweit sind dem Statistik-Portal Our World in Data zufolge fast 5,6 Milliarden Menschen mindestens einmal gegen Corona geimpft worden. Das ist mehr als die Hälfte der gesamten Weltbevölkerung, die nach UN-Berechnungen im November die 8-Milliarden-Marke überschritten hatte. In der EU haben Zahlen der EU-Gesundheitsbehörde ECDC zufolge rund 338 Millionen Menschen (fast 76 Prozent) mindestens eine Spritze bekommen.

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Corona-Impfung
Fragen & Antworten

Knackpunkt Kausalität: Warum Impfschäden so schwer zu beweisen sind

Wer nach einer Corona-Impfung erkrankte, hatte schnell die Spritze gegen Covid-19 im Verdacht. Lange wurde ein solcher Verdacht pauschal abgetan. Inzwischen werden mögliche Impfschäden ernst genommen, sogar von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Im Detail hat es das Thema aber in sich: Es gibt Missverständnisse, Unschärfen, bewusste Irreführung und juristische Fallstricke. Der Knackpunkt heißt: Kausalität. Die wichtigsten Fragen und Antworten:

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Coronavirus

ECDC empfiehlt neue Impfkampagnen für Herbst

Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC empfiehlt für den Herbst neue Covid-Impfkampagnen, besonders für ältere Menschen und weitere Risikogruppen. Laut Überwachungsdaten werden Personen mit höherem Alter mit jeder weiteren Coronawelle mit größerer Wahrscheinlichkeit in Spitäler eingeliefert. Eine hohe Impfrate im Herbst von Personen ab 60 Jahren könnte demnach bis zu 32 Prozent der Krankenhauseinweisungen im EU/EWR-Raum verhindern.

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Coronavirus

Spray statt Spritze: Berliner Wissenschafter entwickelten Covid-19-Nasalimpfstoff

Die aktuellen Covid-19-Impfstoffe wirken gut gegen schwere Verlaufsformen, viel schlechter gegen eine Infektion mit SARS-CoV-2 selbst. Das soll sich jetzt ändern. Wissenschafter der Berliner Universitätsklinik Charité haben gemeinsam mit Schweizer Biotechnologen einen Nasal-Impfstoff aus abgeschwächten Corona-Viren entwickelt und im Tiermodell erfolgreich getestet, teilte die Universität Montagnachmittag mit.

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

20,9 Millionen Vakzine lagern in Österreich

Am Freitag hat Österreichs größte Corona-Impfstraße im Austria Center Vienna zum letzten Mal ihre Pforten geöffnet, die täglichen Impfzahlen gegen das SARS-CoV-2-Virus liegen inzwischen meist im dreistelligen Bereich, vergangenen Mittwoch waren es bundesweit beispielsweise 580 gewesen. Was bleibt, sind Millionen unterschiedlicher Vakzine gegen das Virus, konkret 20,9 Millionen sind es laut Informationen des Gesundheitsministeriums, davon sind 4,4 Millionen bereits abgelaufen.

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Corona-Impfung

Weltgesundheitsorganisation lockert Empfehlungen für Corona-Impfungen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihre Impf-Empfehlungen gegen das Coronavirus gelockert. Demnach sollen in dieser neuen Phase der Pandemie nur noch Risikogruppen zwölf Monate nach ihrem letzten Booster eine zusätzliche Impfung erhalten, nicht wie zuvor auch etwa gesunde Kinder und Jugendliche. Das betrifft der WHO zufolge ältere Menschen sowie jüngere Personen mit signifikanten Risikofaktoren.

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Größte Corona-Impfstraße im Austria Center Vienna schließt

Die größte Corona-Impfstraße in Österreich schließt: Die vom Samariterbund im Auftrag der Stadt Wien geführte Einrichtung im Austria Center Vienna (ACV) stellt mit Ende März den Betrieb ein. „In den vergangenen zwei Jahren haben wir allein in der ACV-Impfstraße rund 2,2 Millionen Covid-Impfungen verabreicht", zog Susanne Drapalik, Präsidentin und Landeschefärztin des Samariterbund Wiens, Bilanz.

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Corona-Impfung

Impfbereitschaft: Welche Anreize Booster und Co. attraktiver machen

Die Impfmüdigkeit in der Bevölkerung beunruhigt Gesundheitsbehörden und schwächt die langfristige Covid-19-Bekämpfung. Es gibt laut einer Umfrage keinen Booster für die Impfbereitschaft, der für alle Menschen wirkt, berichten Forscher der Medizinischen Universität Wien im Fachblatt „Nature Medicine“. Je nach ihrem Impfstatus sind die Menschen unterschiedlich empfänglich für Anreize wie Appelle an den Gemeinschaftssinn, Gutscheine und an aktuelle Varianten angepasste Seren.

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Corona-Impfung

Faßmann kritisiert Niederösterreichs Impf-Werbeverbot scharf

Der Präsident der Akademie der Wissenschaften Heinz Faßmann kritisiert das im schwarz-blauen Koalitionspakt in Niederösterreich vereinbarte Werbeverbot für die Corona-Impfung scharf: „Man sieht täglich im Fernsehen Werbung für ein Mittel gegen Erektionsprobleme und eine seriöse Werbung für die Coronaimpfung sollte verboten werden?“, meint er in den „Salzburger Nachrichten“. Auch die in Niederösterreich geplante Deutschpflicht in Schulpausen lehnt der Ex-Bildungsminister ab.

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PCR-Test

Corona-Testcontainer und -Impfstraßen schließen in Burgenland und Kärnten

Mit Ende März schließen im Burgenland die von der Labor Burgenland GmbH betriebenen PCR-Testcontainer ihre Pforten aufgrund der mittlerweile geringen Nachfrage. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, sich in Apotheken testen zu lassen oder von den Gurgeltests Gebrauch zu machen, hieß es am Mittwoch in einer Aussendung des Landesmedienservice. Auch die letzten verbliebenen Kärntner Corona-Impfstraßen in Klagenfurt und Villach werden mit Ende März geschlossen.

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

Nur noch für bestimmte Risikopersonen empfohlen

Gegen Covid-19 sollen sich ab April nur noch Risikopersonen impfen lassen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die eidgenössische Kommission für Impffragen (Ekif) schätzen das Infektionsrisiko und die Folgen für das Gesundheitssystem nur noch als gering ein.

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

Faktencheck: Angeblich nach Impfbeginn mehr Totgeburten in Singapur

Seit Jahren sprechen Impfgegner der Schutzimpfung gegen Covid-19 nicht nur die Wirksamkeit ab. Immer wieder geistern diverse Horrormeldungen über angeblich schwere Impffolgen herum. Derzeit wird in einem Medienartikel (1) etwa die Behauptung geteilt, dass neun Monate nach Beginn der Impfungen in Singapur die Anzahl der Totgeburten stark gestiegen sei. In Wirklichkeit hat dies allerdings überhaupt nichts mit der Impfung zu tun.

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Corona-Impfung
ELGA

Duo in Tirol sorgte für über 200 falsche Covid-Impfeintragungen

Eine 28-Jährige und ein 45-Jähriger haben im Jahr 2021 in Innsbruck 232 Menschen zu einem falschen Covid-19-Impfeintrag im Gesundheitsportal ELGA verholfen. Die 28-Jährige nutzte dafür den ELGA-Zugang der Ärztin, bei der sie angestellt war. Gemeinsam mit ihrem Komplizen soll sie laut Polizei pro Eintrag zwischen 500 und 1.000 Euro verlangt haben.

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Corona-Impfung
Corona-Impfung

Angepasster Impfstoff ab kommender Woche in Wiener Ordinationen verfügbar

 „Auch wenn der US-Präsident meint, die Corona-Pandemie sei vorbei, so ist aus medizinischer Sicht noch Besonnenheit geboten“, sagt Erik Randall Huber, Vizepräsident der Ärztekammer für Wien sowie Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte. Daher komme es sehr gelegen, dass ab kommender Woche in Wiener Ordinationen der an die Variante Omicron BA.4/5 angepasste COVID-Impfstoff verfügbar sein wird.

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Corona-Impfung
Impfskeptiker

Eine Frage des Glaubens

Sie schreien auf Demos, randalieren in Arztpraxen oder bleiben diesen ohnehin fern, weil sie sich zuhause lieber selbst mit Pflanzenextrakten behandeln. Das Bild des Impfskeptikers wird gerne überzeichnet, das Spektrum reicht aber weit. Klar ist: Die Haltung zur Corona-Impfung spaltet: Kollegen, Freunde, Familien – und die Positionen erhärten auf beiden Seiten. Warum es schwer ist, über Fakten zu diskutieren, wer die Impfskeptiker sind und wie man im konstruktiven Dialog bleiben kann.

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Corona-Impfung
Online-Diskussion

Vertrauen größter Einflussfaktor für Impfbereitschaft

Am Anfang folgten viele Länder im Kampf gegen die Pandemie noch einer Linie, mittlerweile gehen viele ihren eigenen Weg, oft auch ohne Rückhalt in der Bevölkerung. Wie sich das auf die Impfraten auswirkt und über die Rolle von Vertrauen, diskutierten Experten aus Dänemark, Portugal, Bulgarien, Rumänien, Russland und der Slowakei am Donnerstag bei einem Online-Panel.

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Corona-Impfung
Coronavirus

Was wir über Omikron wissen

Die Corona-Variante Omikron ist in Österreich noch nicht weit verbreitet. In den USA machte sie am Samstag der US-Gesundheitsbehörde CDC zufolge fast drei Prozent der Covid-Fälle aus – gegenüber nur 0,4 Prozent in der Vorwoche. „Ich vermute, dass diese Zahlen in den nächsten Wochen dramatisch in die Höhe schießen werden“, sagte Céline Gounder, Expertin für Infektionskrankheiten und Epidemiologin an der New York University, am Mittwoch gegenüber Reportern.

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Corona-Impfung
Coronavirus

Deutschland plant umfassendere Strafen für gefälschte Impfnachweise

Vor der Auslandsreise, am Eingang zum Restaurant: an vielen Orten wird man nach dem Impfstatus gefragt. Manche Impfgegner besorgen sich gefälschte Impfnachweise, um sich das Leben einfacher zu machen. Wie reagiert der Staat?

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Corona-Impfung
Interview Bernhard Benka/Teil 2

„Die Ideallösung hat leider niemand"

Der gebürtige Linzer Bernhard Benka leitet seit Kurzem in der AGES den Bereich Öffentliche Gesundheit und war einer, der die Coronapandemie in Österreich von Anfang als medizinischer Experte begleitet hat. Woran er sich in Zeiten umfassender Infoflut fachlich orientiert hat, was er von den gelockerten Quarantäneregeln in den Schulen hält und was seine „Herzensthemen“ sind, erläutert er im zweiten Teil des medinlive-Interviews.

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Corona-Impfung

Coronavirus: Wiens Ärzteschaft bereit für den dritten Stich

„Wiens Ärztinnen und Ärzte stehen bereit für den dritten Stich und spielen bei den Corona-Impfungen auch weiterhin eine zentrale Rolle“, sagt Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien. „Das gilt sowohl für Impfstraßen und Checkboxen als auch im Besonderen für Arztpraxen. Dort können wir zusätzlich mögliche Bedenken von Patientinnen und Patienten ausräumen und Menschen, die aus anderen Gründen zu uns kommen, aktiv zum Impfen animieren.“ Das gelte derzeit sowohl für die Corona- als auch für die bevorstehenden Grippe-Impfungen.

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Corona-Impfung
Wiener Ärztekammer

Eile beim dritten Stich in Spitälern dringend geboten

Die Wiener Ärztekammer zeigt sich besorgt, dass noch keine dritte Corona-Impfung für das Gesundheitspersonal in den Wiener Spitälern angekündigt wurde. Gerald Gingold, Obmann der Kurie angestellte Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien, fordert angesichts der bereits eingetretenen vierten Welle von den Verantwortlichen in der Politik und den Krankenanstaltenträgern „raschest, mit der Organisation der dritten Impfung zu beginnen“.

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Corona-Virus

Liste mit Wiener Impfordinationen geht online

„Nur eine Impfung schützt den Einzelnen vor einer schweren Corona-Erkrankung“, betont Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen und Wiener Ärztekammer, und ruft die Bevölkerung auf, das Gratis-Impfprogramm in Anspruch zu nehmen. Seit heute gibt es auf der Website der Ärztekammer für Wien auch eine Liste mit jenen Wiener Ordinationen, die eine Corona-Impfung verabreichen.

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Corona-Impfung
Impf-Incentives

Von Joint bis Bratwurst: Kuriose Anreize für die „Coronaspritze"

Gratis-Joints oder Gratis-Wurst - im Kampf gegen das Coronavirus sprießen überall auf der Welt Angebote aus dem Boden, mit denen Menschen für ihre Impfbereitschaft belohnt werden sollen. Ein Überblick über Impfaktionen im In- und Ausland.

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Corona-Impfung
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Mehr als Hälfte der Erwachsenen in EU vollständig gegen Corona geimpft

Rund 200 Millionen Menschen und damit 54,7 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in der EU sind nach Angaben der Europäischen Kommission inzwischen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Angesichts der steigenden Infektionszahlen warmte unterdessen der Europachef der WHO vor einem nachlassenden Tempo bei den Impfungen. Ursula von der Leyen kündigte an, dass die EU-Länder bis Ende des Jahres mindestens 200 Millionen Corona-Impfdosen spenden wollen.

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Corona-Impfung
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Immunisierung: Und was tun wir mit den Kids?

Der Diskurs zum Thema „Impfung von Kindern und Jugendlichen“ macht derzeit medial die Runde und scheidet auf dem Parkett der internationalen Gesundheitspolitik die Geister. Während Kritiker das mangelnde Wissen über die Nebenwirkungen von Corona-Impfungen ins Feld führen, argumentieren Befürworter damit, dass auch Kinder sich infizieren sowie das Virus weitergeben könnten. Zudem würden diese unter den Einschränkungen in der Pandemie besonders leiden. Dass der Biontech-Impfstoff auch Kinder zwischen zwölf und 15 Jahren schützt, zeigen indes neu veröffentlichte Daten, die der EMA bereits zur Zulassungsprüfung vorliegen.

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Ärztekammer

Wiener Ordinationen müssen endlich ausreichend CoV-Impfstoffe bekommen

„Das von der Stadt Wien ausgegebene Ziel einer 80-prozentigen CoV-Durchimpfungsrate der Wiener Bevölkerung ist ambitioniert und grundsätzlich zu begrüßen“, betonen Thomas Szekeres und Johannes Steinhart, Präsident und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien. Aber ohne die Einbindung der Wiener Ordinationen werde dieses Ziel nicht erreichbar sein.

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Initiative

„Österreich impft“

„Österreich impft“ ist eine bundesweite Initiative zur transparenten Kommunikation und medizinisch fundierter Aufklärung über die Corona Schutzimpfung. Über 200 Partnerorganisationen, - Institutionen und Unternehmen, darunter die Österreichische Ärztekammer, unterstützen diese.