Arbeitszeit

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Arbeitszeit

Wiener Ärztekammer fordert 32-Stunden-Woche in Spitälern

Die Wiener Ärztekammer spricht sich für eine Arbeitszeitverkürzung auf 32 Stunden - bei vollem Lohnausgleich - in den Spitälern aus. Auch eine Erhöhung der Bruttogehälter um 30 Prozent in Wien wird urgiert. Laut „Kronen Zeitung“ und „Kurier“ sind diese Vorschläge Teil jenes Forderungskatalogs, aus dem Teile bereits bekannt sind. Präsentiert wurde etwa bereits der Wunsch nach einer „Bleibeprämie“ für Gesundheitsberufe.

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Arbeitszeit
Report

Gallup: Schlechte Führung macht Beschäftigte krank

Kurzzeitiger Stress kann aktivierend sein und sich positiv auf die Leistung auswirken. „Wird aus der Ausnahme allerdings ein Dauerzustand, den die Führungskraft nicht durch Unterstützung abfedert, kann Stress mittelfristig krank machen“, so das Meinungsforschungsinstitut Gallup. In Österreich fühlen sich 36 Prozent im Job gestresst, zeigt der Report „State of the Global Workplace 2023“. Das erhöht die Wechselbereitschaft. Gefühlter Stress komme nicht von ungefähr.

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Arbeitszeit
Umweltschutz

Weniger Arbeit könnte Klima stabilisieren

Eine Verkürzung der Arbeitszeit könnte nicht nur für größeres Wohlbefinden sorgen, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. So erhoffen sich Wissenschafter durch ein Umdenken hin zu neuen Wirtschafts- und Lebensmodellen eine Reduktion des Ressourcenverbrauchs und damit eine Verringerung von Emissionen. Der damit einhergehende, geringere Arbeitsbedarf müsse aber gleichmäßig verteilt werden, hieß es bei einem Online-Pressegespräch am Donnerstag.

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Arbeitszeit
Arbeitnehmer

Deutlicher Anstieg beim Psychopharmaka-Konsum

Eine aktuelle Studie des WIFO im Auftrag der AK Oberösterreich zeigt ein wachsendes Plus des Psychopharmaka-Konsums unter Arbeitnehmern: Pro Kopf gerechnet konsumierten Oberösterreichs Beschäftigte 2016 diese um 60 Prozent häufiger als noch 2005.