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Ärzte-Duo schädigte Patienten gesundheitlich und finanziell

Zwei Fachärzte im Bezirk Steyr-Land sollen über Jahre Patientinnen und Patienten gesundheitlich und sie sowie die Kassen finanziell geschädigt haben. Teilweise entstanden länger andauernde oder irreparable Gesundheitsfolgen. Einer Patientin soll etwa ein Implantat in entzündliches Gewebe eingesetzt worden sein. Der finanzielle Gesamtschaden liegt bei über 500.000 Euro, berichtete die Polizei. Insgesamt sind 224 Delikte bekannt, die Praxis ist bis auf weiteres geschlossen.

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Causa Kinderwunschklinik

Prozess muss wiederholt werden

Der Prozess gegen einen 64-jährigen Anästhesisten wegen grob fahrlässiger Tötung einer Patientin in einer Kinderwunschklinik in Baden muss wiederholt werden. Das Oberlandesgericht Wien (OLG) hat nach einer Beschwerde des Verteidigers das Unzuständigkeitsurteil des Landgerichts in Wiener Neustadt aufgehoben, berichtete der  „Kurier „ am Donnerstag.

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Causa Ischgl

Ermittlungen der StA beendet, keine Auskunft über Anklage

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Innsbruck in der Causa Ischgl sind vorläufig abgeschlossen. Ob Anklage erhoben wird oder nicht, wurde in einer am Mittwoch veröffentlichten Stellungnahme nicht mitgeteilt. Man sei aber zu einem „Ergebnis“ gekommen. Der 70 Seiten starke Vorhabensbericht wurde der Oberstaatsanwaltschaft vorgelegt, die den Akt nach einer Prüfung ans Justizministerium weiterleiten wird. Indes wurde noch eine fünfte Person als Beschuldigter geführt.

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Coronavirus

Ministerium dementiert laxen Umgang mit Corona in Wiener Gefängnis

Vor der Wiener Justizanstalt (JA) Simmering hat am Freitagabend unter dem Motto „Für das Recht von Gefangenen auf Leben und Gesundheit“ eine Kundgebung stattgefunden. Mehrere Organisationen bildeten eine „Solidaritätsgruppe für eine Gefangenengewerkschaft Österreich“, um „auf den lebensbedrohenden und unmenschlichen Umgang mit Gefangenen in der Covid-19-Krise aufmerksam zu machen“, wie es in einer Presseaussendung hieß. Das Justizministerium wies die Vorwürfe zurück.

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Defekte Verhütungsspiralen: Amtshaftungsklage gegen Republik

Nachdem es bei der Verhütungsspirale des spanischen Herstellers Eurogine vermehrt zu Brüchen der Seitenarme gekommen ist, hat der österreichische Verbraucherschutzverein (VSV) eine Sammelklage initiiert, an der sich hierzulande mehr als 600 Frauen beteiligen. Die Aktion wurde bereits auf Deutschland und Schweiz ausgeweitet. Wie VSV-Obmann Peter Kolba am Freitag bekannt gab, gibt es nun auch Amtshaftungsklagen gegen die Republik.