Medikament Coronavirus
Wissenschaft
Corona-Medikament

Wiener Anti-Covid-19-Peptid in klinischer Studie in Paris

Das Wiener Biotech-Medikament FX06 - ursprünglich aus der Forschung an der Universitäts-Hautklinik (MedUni Wien/AKH) - wird jetzt im Rahmen einer klinischen Studie an schwerstkranken Covid-19-Patienten an der Pariser Universitätsklinik Pitie-Salpetriere untersucht. Drei Patienten sind bereits in die Placebo-kontrollierte Studie aufgenommen worden, teilte Thomas Steiner, Geschäftsführer und Mitbegründer des Wiener Biotech-Unternehmens F4 Pharma mit.

5 Spritzen im Halbkreis
Wissenschaft
Coronavirus

So steht das Rennen um die Covid-19-Vakzine

Weltweit forscht die Pharmaindustrie mit Hochdruck an Impfstoffen und Medikamenten gegen das Coronavirus. Nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO befinden sich gegenwärtig 48 Impfstoffprojekte in der klinischen Entwicklung, davon mehr als zehn in der entscheidenden Phase-3 mit mehreren tausend Probanden. In Russland und China wurden Impfstoffe bereits zugelassen, bevor Ergebnisse der Wirksamkeitsstudien vorlagen.

Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres
Gesundheitspolitik
Corona

Videoappell des Ärztekammerpräsidenten

Kommen Sie nach telefonischer Voranmeldung in die Ordinationen und Ambulanzen – sie sind auch während des Lockdowns geöffnet.

 

Impfung Corona-Impfstoff Covid19 Spritze
Wissenschaft

Chinesische Firma beantragt Zulassung für Corona-Vakzine

Der erste Hersteller in China hat laut einem Bericht die Zulassung eines Corona-Impfstoffes für die breite Öffentlichkeit beantragt. Der Impfstoffentwickler China National Biotec Group (CNBG) habe einen Antrag auf Zulassung seines Präparates bei den Behörden eingereicht, berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua Finance am Mittwoch unter Berufung auf einen Manager des CNBG-Mutterkonzerns Sinopharm. Eine Mitteilung des Unternehmens lag zunächst nicht vor.

Gesellschaft
Coronavirus

„Offensive Gesundheit“ für Testpflicht im Gesundheitsbereich

 Die „Offensive Gesundheit“ fordert eine Verpflichtung der Arbeitgeber für regelmäßige Corona-Tests des Gesundheitspersonals in Spitälern und Pflegeheimen. „Wir erfahren leider immer wieder, dass Testungen in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen nicht oder nur sehr lückenhaft durchgeführt werden“, kritisierte der Zusammenschluss von Gewerkschaften sowie Arbeiter- und Ärztekammer. Bei Problemen mit Kosten und Organisation müsse der Staat einspringen, hieß es in der Aussendung.

Wissenschaft

Kinder und Corona: viele offene Fragen

Wissenschaftlich gesichert ist beim Thema Corona und Kinder indes weiterhin wenig. Zwar gibt es viele Untersuchungen - jedoch mit teils recht unterschiedlichen Ergebnissen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fasste jüngst sehr allgemein zusammen: Kinder jeden Alters können infiziert sein und das Virus auf andere übertragen. Studien legten zudem nahe, dass Kinder unter zehn Jahren weniger ansteckend seien als ältere Kinder, so die WHO. Eine aktuelle Meta-Analyse britischer Forscher sieht Anzeichen dafür, dass Kinder eine untergeordnete Rolle bei der Weitergabe des Virus spielen.

Gesundheitspolitik
Coronavirus

Preiswerte Arznei für alle: EU-Kommission mit neuer Pharma-Strategie

Nach der Corona-Pandemie will die EU-Kommission Lücken in der europäischen Arzneimittelversorgung schließen. Gleichzeitig sollen neue Medikamente möglichst für alle Bürger zugänglich und erschwinglich bleiben. Das sind die Ziele einer umfassenden Pharma-Strategie, die die Kommission am Mittwoch vorlegte. Konkrete Gesetzgebungsvorschläge sollen folgen.

Wissenschaft

Bestrahlungsverfahren verlängert Überleben mit Gebärmutterhalskrebs

Ein neues Bestrahlungsverfahren kann das Leben von Patientinnen mit lokal fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs signifikant verlängern. Bei der Planung der Behandlung wird Magnetresonanztomographie statt Röntgen eingesetzt. Mitentwickelt wurde das Verfahren, das durch die präzisere Abbildung eine bessere Tumorkontrolle ermögliche, von der MedUni Wien unter Leitung von Richard Pötter und Christian Kirisit.

Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres
Gesundheitspolitik
Coronakrise

Mediziner fordern Konzepte für Zeit nach Lockdown

Gesundheitsexperten fordern Strategien für die Zeit nach dem bis 6. Dezember geltenden Lockdown. Es brauche Präventionskonzepte für die Wiederöffnung der Schulen, für Menschenmassen beim Einkaufen und dafür, „wie man Weihnachten feiern wird“, sagte Umweltmediziner Hans-Peter Hutter am Donnerstag bei einer Pressekonferenz der Ärztekammer (ÖÄK). Auch das Contact Tracing müsse besser funktionieren. ÖÄK-Präsident Thomas Szekeres rief zur Einhaltung der geltenden Maßnahmen auf.

Wissenschaft

WHO warnt in Corona-Krise vor Mangel an Bewegung

Geschlossene Fitnessstudios, Ausgangsbeschränkungen, Homeoffice: Angesichts der Corona-Pandemie hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor einem Mangel an Bewegung gewarnt. Erwachsene benötigten pro Woche mindestens zweieinhalb bis fünf Stunden moderate bis intensive Bewegung, teilte die Organisation am Mittwoch mit. Kinder und Jugendliche sollen demnach mindestens eine Stunde am Tag aktiv sein. Rund ein Viertel aller Erwachsenen und 80 Prozent der Jugendlichen erreichten dieses Ziel jedoch nicht, erklärte die WHO.

Gesellschaft
Coronavirus

Sieben-Tage-Inzidenz in Ostösterreich unter dem Durchschnitt

Laut Corona-Dashboard der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) vom Mittwoch hat sich in Österreich der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz in zwei Wochen um fast 100 verbessert. Belief sich der Durchschnitt am 11. November bei 496,5 und am 18. bei 525,7, so liegt er nun bei 414,9. Fortschritte zeigen sich bei der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Vorarlberg: Sie sank dort von 774,3 Neuinfektionen auf 451,0 - eine Differenz von über 200.

Gesundheitspolitik
Impfstoffe

EMA könnte bis Jahresende über Covid-Vaccine entscheiden

Die Europäische Arzneimittelagentur EMA könnte schon bald grünes Licht für einen ersten Corona-Impfstoff geben. Man sei dieser Entscheidung sehr nahe, sagt EMA-Chefin Emer Cooke in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der Zeitung „Irish Independent“. „Vorausgesetzt, alles ist positiv - und wir müssen uns die Daten ansehen, um sicher zu sein -, könnten wir im besten Fall bis Ende des Jahres eine wissenschaftliche Meinung haben."

Wissenschaft
Coronavirus

Hersteller Moderna will Impfstoff schon im Dezember liefern

Der US-Hersteller Moderna will die Lieferung seines Corona-Impfstoffs an die Europäische Union womöglich schon im Dezember starten - vorausgesetzt, das Mittel erhält eine Zulassung. Dies teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Es bestätigte den Abschluss eines Rahmenvertrags mit der EU-Kommission. Demnach sollen zunächst 80 Millionen Impfstoffdosen geliefert werden, mit der Option auf 80 Millionen weitere Einheiten.

Chronologische Reihenfolge weiterer Artikel

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Opposition fordert Geld für Corona-Begleitforschung

Die Forschungssprecher der Oppositionsparteien fordern die Regierung auf, Geld für die wissenschaftliche Untersuchung der sozialen Folgen der Pandemie zur Verfügung zu stellen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz forderten Sonja Hammerschmid (SPÖ), Gerhard Deimek (FPÖ) und Helmut Brandstätter (NEOS) „einige wenige Millionen Euro“ für diese Themen. Diese „Begleitforschung“ soll u.a. feststellen, wie Schulschließungen auf die Entwicklung junger Menschen wirken.

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Gesundheitspolitik

Experten kritisieren späte Diagnosen von HIV-Infektionen in Europa

Vor dem Welt-Aids-Tag haben Europas führende Gesundheitsinstitutionen eine verbesserte Teststrategie gefordert. Die Zahl der Menschen, die mit nicht diagnostiziertem HIV lebten, nehme in Europa zu, teilten das Europa-Büro der Weltgesundheitsorganisation WHO und die EU-Gesundheitsbehörde ECDC am Donnerstag mit. Mehr als die Hälfte der Infektionen werde erst in einem späten Stadium diagnostiziert, wenn das Immunsystem bereits angefangen habe, zu versagen. Dies sei ein Zeichen dafür, dass die Teststrategien bei der Früherkennung von HIV in der europäischen Region nicht hinreichend funktionierten.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Steirische KAGes will pensioniertes Personal reaktivieren

Rund 240 pensionierte, ehemalige Mitarbeiter der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft KAGes bekommen dieser Tage Post von ihrem ehemaligen Arbeitgeber: Um die Mitarbeiter in den Spitälern zu entlasten, sollen ältere Kolleginnen und Kollegen während der anhaltenden Pandemie wieder Dienste übernehmen - "im für Sie passenden Ausmaß", hieß es am Donnerstag seitens der KAGes in einer Aussendung.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Weltärztepräsident übt Kritik an Lockerungen in Deutschland

Der Vorsitzende des Weltärztebundes kritisiert die in Deutschland beschlossenen Lockerungen der Corona-Maßnahmen zu den Weihnachtsfeiertagen „Medizinisch-epidemiologisch ist es Wahnsinn, zu Weihnachten wieder aufzumachen“, sagte Verbandschef Frank Ulrich Montgomery am Donnerstag im SWR Radio. „Das Virus kennt kein Weihnachten und kein Ramadan. Das sucht sich seine Opfer täglich da, wo es sie findet."

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Zehn Millionen-Charge mit mangelhaften CPA-Masken möglich

Eine Charge von zehn Millionen CPA-Masken könnte von einem gestern, Dienstag, bekannt gewordenen Mangel betroffen sein. Sie dürfen daher statt wie geplant als FFP2- nur noch als FFP1-Masken verwendet werden, bestätigte das Gesundheitsministerium am Mittwochabend gegenüber der APA eine Vorabmeldung der „Zib 2“ des ORF. Die Masken wurden im Sommer vom Roten Kreuz im Auftrag des Wirtschaftsministeriums bestellt und vom Gesundheitsministerium an die Länder zugewiesen.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Bulgarien schließt Schulen und Restaurants wegen steigender Corona-Neuinfektionen

Angesichts steigender Corona-Neuinfektionen schließt Bulgarien Schulen und Restaurants. „Ab dem 27. November bis zum 21. Dezember gelten neue Anti-Epidemie-Maßnahmen“, sagte Gesundheitsminister Kostadin Angelow bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. Trotz steigender Infektions- und Todeszahlen waren Schulen und Restaurants in den vergangenen zwei Wochen noch geöffnet gewesen, während Fitnessstudios und Einkaufszentren bereits schließen mussten.

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Wissenschaft
Coronavirus

Bei Corona-Impfstoffen kommt es auch auf die Verpackung an

Seit mehr als 130 Jahren stellt das Mainzer Unternehmen Schott Spezialglas her - in der Corona-Krise kommt dem Konzern nun eine ganz besondere Bedeutung zu: Ein großer Teil der potenziellen Impfstoffe, die derzeit weltweit Hoffnung auf eine rasche Überwindung der Pandemie wecken, wird künftig in gläsernen Fläschchen von Schott abgefüllt werden. Die Glasbehälter müssen dabei besondere Anforderungen erfüllen - und in immenser Zahl verfügbar sein.

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Gesellschaft
Coronavirus

Neuer Höchstwert in Deutschland: 410 Corona-Todesfälle in 24 Stunden

In Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 410 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit ist am Mittwoch (Stand: 25. 11., 00.00 Uhr) ein neuer Höchstwert erreicht worden. Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg demnach auf 14 771. Der bislang höchste Stand war Mitte April mit 315 gemeldeten Todesfällen binnen eines Tages erreicht worden. Das RKI wies darauf hin, dass wegen technischer Probleme die am Mittwoch veröffentlichten Corona-Zahlen Nachmeldungen aus Baden-Württemberg vom Vortag enthalten.

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Gesellschaft
Coronavirus

Kriminalität im ersten Halbjahr 2020 um 9,8 Prozent gesunken

Die Gesamtzahl aller Strafdaten in Österreich ist im ersten Halbjahr 2020 - wohl nicht zuletzt aufgrund der Corona-Krise und des damit verbundenen mehrwöchigen ersten Lockdowns - gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr um 9,8 Prozent gesunken. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ durch Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hervor.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Wirtschaftskammer Kärnten initiierte Schnelltest-Station in Klagenfurt

Die Kärntner Wirtschaftskammer hat die Errichtung einer Teststation initiiert, in der Unternehmen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Antigen-Schnelltests schicken können. Wie die WK in einer Aussendung bekannt gab, wurde das Projekt gemeinsam mit Sozialpartnern und dem Arbeitsmarktservice auf die Beine gestellt. Die Abwicklung hat die Gemeinnützige Personalservice Kärnten GmbH (GPS) übernommen, ein Test kostet 50 Euro.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

EU-Kommission: Über Skifahren entscheiden die EU-Staaten

Die EU-Kommission hält sich aus der Debatte zwischen Italien und Österreich um die Dauer der Skisaison in der Corona-Pandemie heraus. Martin Selmayr, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, erklärte am Mittwoch dazu laut Aussendung der EU-Kommissionsvertretung in Wien, dass dies in den Mitgliedstaaten und nicht auf EU-Ebene festgelegt wird.

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Gesundheitspolitik
Massentests

Massentests: Westen startet schon Anfang Dezember

Die geplanten Antigen-Massentests vor Weihnachten werden österreichweit nicht zum selben Zeitpunkt stattfinden: Vorarlberg, Tirol und Salzburg starten bereits Anfang Dezember. Der Ministerrat hat am Mittwoch jedenfalls grünes Licht für die ersten Corona-Massentests gegeben. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) kündigte zudem an, dass der Ministerrat nächste Woche einen Öffnungsplan beschließen werde.

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Gesundheitspolitik
Coronavirus

Nikolaus kann kommen, aber ohne Hausbesuch

Der Nikolaus kann trotz Corona die Kinder besuchen: Die Regierung nimmt den Nikolo explizit in die „Rechtliche Begründung“ zur Covid-19-Notmaßnahmenverordnung auf. Das wurde am Mittwoch im Hauptausschuss des Nationalrats beschlossen. Allerdings wird der gute Mann mit Bart nur bis zur Haus- bzw. Wohnungstüre kommen - unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregeln. Das versicherte die katholische Kirche.

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Wissenschaft
Corona

Virus breitet sich durch Mutationen nicht schneller aus

Mutationen des Coronavirus beschleunigen einer Studie zufolge die weltweite Ausbreitung nicht. In einer Untersuchung, die einen Datensatz von Virusgenomen von 46.723 Menschen mit Covid-19 aus 99 Ländern nutzte, stellten Forscher mehr als 12.700 Mutationen oder Veränderungen im neuartigen Coronavirus SARS-Cov-2 fest.

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Wissenschaft
Corona

5.802 Neuinfektionen und weniger Patienten im Spital

Die Auswirkungen des Teil- sowie des harten Lockdowns in Österreich lassen sich immer deutlicher an den Infektionszahlen ablesen. Seit Dienstag kamen österreichweit 5.802 SARS-CoV-2-Neuinfektionen hinzu - dem standen 6.439 Neugenesene gegenüber. Positive Nachrichten gibt es aus den Spitälern - dort mussten 113 Patienten weniger behandelt werden, allerdings kamen auf den Intensivstationen fünf Covid-19-Erkrankte hinzu. Seit Dienstag wurden 90 weitere Todesopfer gemeldet.

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Gesundheitspolitik
Massentests

Ärztekammer sieht „logistische Herausforderung“

Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres ist zuversichtlich, dass die ersten Massentestungen auf das Coronavirus noch vor Weihnachten stattfinden können. „Es ist eine logistische Herausforderung und es werden alle zusammenarbeiten müssen, um diese Herausforderung zu meistern", sagte er Dienstagabend in der ORF-"ZiB2". Grundsätzlich hält Szekeres die Maßnahme für sinnvoll - im Gegensatz etwa zu einer Impfpflicht gegen Covid-19.