MedUni Wien

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Studie

Neues Verfahren verbessert Diagnose von Fettlebererkrankungen

Ob Patient:innen an einer nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) oder einer alkohol-assoziierten Lebererkrankung (ALD) leiden, spielt für die Therapie und Prognose eine bedeutende Rolle, kann aber mit den derzeit etablierten Diagnosemethoden nicht zuverlässig festgestellt werden. Im Rahmen einer Studie unter Leitung der MedUni Wien wurde nun ein neues Verfahren eingesetzt, um Alkoholkonsum bei Fettlebererkrankungen nachzuweisen.

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Wiener Forscher finden Ausgangspunkt für Beifuß-Allergie und Vakzin

Wissenschafter der Medizinischen Universität Wien haben einen Schritt in Richtung eines Impfstoffes für Allergiker gegen die Pollen des weit verbreiteten Unkrautes Beifuß gemacht. Das Forschungsteam fand im Hauptallergen der Pflanzenpollen jene Stelle, die die überschießende Reaktion im Immunsystem in Gang bringt. Mit der Gabe von Stücken des Allergens könnten aber andere Teile der körpereigenen Abwehr darauf quasi angesetzt werden, heißt es in einer Aussendung der Uni.

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Universität

MedUni Wien nimmt Studierende aus der Ukraine auf

Die MedUni Wien bietet ukrainischen Studierenden Unterstützung an, um in Österreich im universitären Umfeld Fuß zu fassen und auch während des Krieges in ihrem Heimatland ihr Studium fortsetzen zu können. Derzeit sind neun Studierende aus der Ukraine zum Studium zugelassen. Unterstützt werden sie von „Buddies“, Studierenden, die ihre KollegInnen in der Eingangsphase begleiten und Orientierungshilfe geben.

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Neuer Bluttest für Status der Fettlebererkrankung identifiziert

Ein Studienteam der MedUni Wien hat die Rolle eines bestimmten Subtyps von Makrophagen (weiße Blutkörperchen, Anm.) bei der fortschreitenden Nichtalkoholischen Fettlebererkrankung identifiziert. Diese Zellen üben als Teil des Immunsystems eine schützende Funktion gegenüber Fibrose und Leberzirrhose aus. Gleichzeitig sind sie als mittels Bluttest messbarer Biomarker für das Fortschreiten der Lebererkrankung geeignet.

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Forscher:innen fanden 67 Pestizide in der Luft in Ostösterreich

Forscher:innen haben bei einer Studie im Auftrag der Bewegung „Enkeltaugliches Österreich“ gleich 67 Pestizide in verschiedenen Konzentrationen in der Luft in Ostösterreich gemessen. „Uns hat überrascht, wie weit sich Pestizide in der Luft verbreiten“, sagte einer der Studienautoren, Johann Zaller von der Universität für Bodenkultur Wien (Boku), in einer Pressekonferenz am Montag.

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Studie

Gezielte Mikroernährung lindert Symptome bei Allergien

Mikronährstoffmängel können Entzündungen fördern und das Immunsystem besonders empfindlich gegenüber allergenen Stoffen machen. Vor allem Eisenmangel signalisiert den Abwehrzellen Gefahr und führt zu einer erhöhten, übertriebenen Immunreaktion. Eine aktuelle Studie von WissenschafterInnen des Messerli Forschungsinstituts der MedUni Wien, Vetmeduni Wien und Uni Wien zeigt erstmals, dass eine gezielte diätische Maßnahme die Symptomlast bei allergischen Reaktionen verringern kann.

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Ärzt:innen und Impfpflicht

Gesetz mit vielen Fragezeichen

Vergangene Woche fand an der MedUni Wien ein (hybrides) Symposium rund um das Thema Impfpflichtgesetz statt. Unter anderem gehörten Markus Zeitlinger, Leiter der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie an der MedUni Wien und Ulrich Körtner, Leiter des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien, zu den Vortragenden. Johannes Zahrl, Jurist und Kammeramtsdirektor der Österreichischen Ärztekammer, sprach in seiner Keynote über die Rolle der Ärzt:innen rund um das neue Gesetz. Ein Einblick, was das Gesetz in der Praxis bedeuten könnte.

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Versorgungsengpass

Transgender-Ambulanz stößt an ihre Grenzen

Trotz steigender Patientenzahlen muss das Wiener AKH die Ambulanzzeiten in der Transgender-Ambulanz deutlich reduzieren. Darüber hinaus bestehen Bestrebungen, die Abteilung zur Gänze aufzulassen, warnt Christian Egarter, Leiter der für die Ambulanz zuständigen Abteilung, gegenüber „medinlive“.